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Immer frisch durch den Tag: 6 Tipps, um unangenehme Gerüche auf der Kleidung, Haut und Co. zu vermeiden

Unangenehme Gerüche auf der Kleidung Symbolbild
Unangenehme Gerüche auf der Kleidung Symbolbild

Ein angenehmer Duft vermittelt nicht nur Sauberkeit, sondern trägt auch zu einem positiven Erscheinungsbild bei. Unangenehme Gerüche hingegen mindern nicht nur den Eindruck, sondern auch das eigene Selbstbewusstsein. Mit diesen 6 Tipps wird Gerüchen auf Kleidung, Haut und Co. den Kampf angesagt. Für ein anhaltend frisches Gefühl während des ganzen Tages.

Tipp 1: Die Achselhöhlen pflegen


Eine gründliche Körperhygiene ist der erste Schritt, um ungeliebte Schweißgerüche zu vermeiden – besonders in der Region der Achseln. Regelmäßiges Duschen mit milden Seifen oder Duschgels entfernt den Schmutz und auch die Bakterien, die für die Geruchsbildung zuständig sind. Wer zu einer starken Schweißbildung neigt, kann über den Tag verteilt zu Feuchttüchern oder Hygienetüchern greifen, um sich aufzufrischen. Ein geeignetes Deodorant oder Antitranspirant ist allerdings unablässig, um die Schweißproduktion zu regulieren und die Geruchsbildung zu minimieren.

Tipp 2: Die richtige Kleidung wählen


Die Wahl der Kleidung hat einen großen Einfluss auf den Körpergeruch. Atmungsaktive Materialien wie Baumwolle oder Leinen lassen die Haut wortwörtlich durchatmen und ermöglichen eine bessere Luftzirkulation. Dadurch kann der Schweiß verdunsten, anstatt sich auf Haut und Stoff abzusetzen. Synthetische Stoffe hingegen schließen die Feuchtigkeit oftmals ein – und das kann die Geruchsbildung begünstigen. Ebenfalls vorteilhaft ist Kleidung in der richtigen Größe, denn wenn der Stoff unter den Achseln scheuert, trägt er das Deodorant ab.

Tipp 3: Kleidung und Textilien regelmäßig reinigen


Unangenehme Gerüche können sich auch in Kleidung, Handtüchern und Bettwäsche festsetzen. Um die Gerüche effektiv aus der Kleidung zu entfernen, sollten diese regelmäßig mit einem geeigneten Waschmittel und in dem empfohlenen Waschgang gewaschen werden. Manchmal kann die Zugabe von etwas Waschmittel mit antibakterieller Wirkung hilfreich sein, da die Bakterien so keine Chance haben.

Tipp 4: Fußhygiene nicht vernachlässigen


Wer kennt es nicht: Man schlüpft aus den Schuhen und der Schweißgeruch, der hochkommt, ist kaum auszuhalten. Eine routinierte Fußhygiene hilft dabei, dem unliebsamen Fußschweiß den Kampf anzusagen. Gründliches Waschen der Füße ist unerlässlich, wobei besonders die Bereiche zwischen den Zehen viel Aufmerksamkeit benötigen – in den Zwischenräumen setzen sich Schweiß und Schmutz leicht ab. Wie bei der Kleidung helfen hierbei auch hochwertige Schuhe mit atmungsaktiver Eigenschaft. Durch das regelmäßige Wechseln von Socken, können Feuchtigkeit und Geruch außerdem reduziert werden. Und bei besonders hartnäckigen Fällen kann ein Fußdeodorant hilfreich sein.

Tipp 4: Auf die Ernährung achten


Die Ernährung hat ebenfalls einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Körpergeruch. Bestimmte Lebensmittel wie Knoblauch, Zwiebeln, scharfe Gewürze und Alkohol werden über die Haut ausgedünstet und verursachen so Gerüche. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und ausreichend Wasser kann deshalb maßgeblich zu einem angenehmen Körpergeruch beitragen.

Tipp 6: Raumduft und Parfum dosiert einsetzen


Nicht nur die persönliche Hygiene spielt eine Rolle, sondern auch der Duft in der Wohnungsumgebung. Die Verwendung von dezentem Raumduft oder Parfum überdeckt manch unangenehme Gerüche. Wichtig ist hierbei, keine allzu intensiven Düfte zu nutzen und den Duft stets sparsam anzuwenden. Ganz nach dem Motto »Weniger ist mehr«. Sonst entsteht eine aufdringliche Duftwolke, die unter Umständen noch unangenehmer als eine Schweißwolke riechen kann. Ein angenehmer Raumduft schafft stattdessen eine frische Atmosphäre in den Wohn- oder Arbeitsräumen. Und diese wird beim Gang vor die Tür automatisch mit nach draußen getragen.

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MS Ocean Majesty wird zum Flüchtlingsheim: Kurzfristige Reiseabsagen bei Hansa Touristik - Betroffene sollten Schadensersatz fordern

Die Hansa Touristik GmbH sagte in letzter Zeit zahlreiche Reisen mit der MS Ocean Majesty aufgrund des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl ab. Es wurde bereits spekuliert, dass demgegenüber rein wirtschaftliche Gründe der Reederei zu den kurzfristigen Reiseabsagen führten. Jetzt steht fest, dass aus dem beliebten Kreuzfahrschiff eine Flüchtlingsunterkunft in den Niederlanden wird. „Bei der Absage von Kreuzfahrten aus unternehmerischen Gründen bestehen für Betroffene über die Erstattung des Reisepreises oder Umbuchungsoptionen hinaus erhebliche Schadensersatzansprüche wegen entgangener Urlaubsfreude“, berichten Dr. Marcus Hoffmann und Mirko Göpfert, Partner der im Verbraucherschutzrecht tätigen Kanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte aus Nürnberg, die die Plattform Kreuzfahrt-Anwalt.de betreibt.

Wie die Bild bereits am Dienstagmorgen berichtete, hat das Charter-Unternehmen Hansa Touristik den Betrieb des beliebten Kreuzfahrtschiffes MS Ocean Majesty eingestellt, um ein Flüchtlingsheim daraus zu machen. Die meisten Verträge der insgesamt 220 Besatzungsmitglieder seien bereits gekündigt worden. Auch die Anwälte von Kreuzfahrt-Anwalt.de erreichten entsprechende Informationen auf direktem Weg. In der Nacht zum Mittwoch legte die MS Ocean Majesty sodann im Hafen von Velsen, rund 25 km westlich von Amsterdam, an. Dort sollen zahlreichen Medienberichten zufolge ab Ende August rund 300 Menschen beherbergt werden, die eine Aufenthaltsgenehmigung haben und auf eine Wohnung warten.

Reiseabsagen durch Hansa Tourisitik - Anspruch auf Schadensersatz

Das abrupte Ende der MS Ocean Majesty ist für die Beschäftigten der Reederei ein herber Schlag. Zudem wurde auch an einer derartige „Flüchtlingspolitik“, die nicht nur bei der niederländischen Regierung zu beobachten ist, teils harsche Kritik laut. Was aber ist mit den vielen Kreuzfahrern, die sich auf ihre Reise mit der MS Ocean Majesty gefreut hatten?

Vor dem Hintergrund der erneut aufblühenden Kreuzfahrtbranche nach Ende der Coronazeit kamen bei so Manchem doch einige Zweifel auf, ob die Absage tatsächlich dem Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl geschuldet war. „Selbst falls tatsächlich nicht genügend Passagiere die Reisen gebucht hätten, bestehen nach unserer Rechtsauffassung Schadensersatzansprüche der Betroffenen. Darüber hinaus erscheinen die Absageschreiben von Hansa Touristik nun doch in einem vollkommen anderen Licht“, meint Rechtsanwalt Dr. Marcus Hoffmann von Kreuzfahrt-Anwalt.de.

Wenn Reiseabsagen aus Gründen erfolgen, die im unternehmerischen Risiko des Veranstalters liegen, besteht neben der Rückzahlung des vollen Reisepreises ein Anspruch auf Schadensersatz wegen entgangener Urlaubsfreude. „Sollten die Reisen also deshalb abgesagt worden sein, weil sich mit der neuen Verwendung der MS Ocean Majesty als Asylbewerberheim statt als Kreuzfahrschiff mehr Geld verdienen lässt, müssen wir über unternehmerische Gründe wohl nicht weiter diskutieren“, ergänzt Rechtsanwalt Mirko Göpfert.

Der Einzelfall ist maßgeblich – Schadensersatzansprüche 2 Jahre durchsetzbar

Kreuzfahrer, die von Reiseabsagen der Hansa Touristik GmbH betroffen sind, sollten daher unbedingt Schadensersatzansprüche prüfen lassen. Die Rechtsprechung hierzu ist grundsätzlich verbraucherfreundlich. Gerichte sprachen Reisenden, je nach Zeitpunkt und Grund der Absage, 50 bis zu 100 Prozent des Reisepreises als Schadensersatz zu. Das Besondere und vielen Kreuzfahrern nicht Bewusste ist, dass diese Ansprüche zusätzlich zur Rückzahlung des Reisepreises geltend gemacht werden können. Wird also eine Kreuzfahrt mit einem Reisepreis von 3.000,00 € abgesagt, stehen Schadensersatzsummen von 1.500 € bis 3.000 € im Raum.

Über Kreuzfahrt-Anwalt.de

Kreuzfahrt-Anwalt.de ist ein Angebot der Verbraucherschutzkanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte aus Nürnberg. Kreuzfahrt-Anwalt.de bietet Verbrauchern eine kostenfreie und unverbindliche Erstprüfung etwaiger im Raum stehender Ansprüche im Zusammenhang mit Kreuzfahrten an. Nach Erstprüfung besteht für Verbraucher die Möglichkeit, eine qualifizierte außergerichtliche Interessenvertretung gegenüber dem Anbieter zu einem garantierten Festpreis zu buchen.

Entscheidend für den Erfolg eines Vorgehens gegen Großkonzerne bzw. eines „Kampfes David gegen Goliath“ ist insbesondere im Kreuzfahrtrecht die Betrachtung des Einzelfalles. Seit jeher nimmt die Kanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte aus Nürnberg die rechtlichen Interessen von Verbrauchern in wenigen, ausgewählten Rechtsgebieten wahr, die sie auf höchstem Niveau beherrscht. So vertraten die Verbraucherschützer der Kanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte bereits hunderte Mandanten erfolgreich gegen Großunternehmen und erstritten wegweisende, bundesweit beachtete Entscheidungen.

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„Beat the Heat“: Grünflächen gegen Nordstadt-Hitze Vorträge und Spaziergang mit „Hochschule vor Ort“ der FH Dortmund

Wer: Fachhochschule Dortmund (Hochschule vor Ort)

Was: Beiträge zur Veranstaltungsreihe „Grüne Nordstadt“

Wann: 17. bis 31. August 2023 (mit Aktionen am 22., 23. und 30. August)

Wo: Nordstadtgalerie, Bornstraße 142, 44145 Dortmund

 

Was fehlende Grünflächen mit Hitze zu tun haben, thematisiert die „Hochschule vor Ort“ der Fachhochschule Dortmund in ihrer öffentlichen Veranstaltungsreihe „Grüne Nordstadt“ an drei Terminen unter dem Titel „Beat the Heat“. Die Teilnahme an zwei Vorträgen in der Nordstadtgalerie und an einem Spaziergang ist kostenfrei.

 

Warum ist es in Städten tendenziell heißer als auf dem Land? Wie entsteht das Phänomen der „urbanen Hitze-Insel“ in bebauten Gebieten, beispielsweise in der Dortmunder Nordstadt? In zwei Vorträgen geht es am 22. und 23. August, jeweils von 18 bis 20 Uhr, um die Hintergründe städtischer Wärmebelastung, ihre Auswirkungen auf die Umwelt und das menschliche Wohlbefinden. Und am 30. August startet Quartiersmanager Till Blackstein um 16 Uhr an der Nordstadtgalerie einen Sparziergang, der dazu dient, heiße und kühle Orte zu entdecken.

 

Vorträge im Überblick:

  • Dienstag, 22. August: „Wie hängen Grünflächen, Hitze & soziale Lage zusammen? Eine räumliche Untersuchung“ von Florian Klopfer (Fakultät Raumplanung an der TU Dortmund) und Hannah Rosenbaum (Bezirksbürgermeisterin der Innenstadt-Nord)
  • Mittwoch, 23. August: „Steigende Hitze: Chancen und Herausforderungen in der Nordstadt“ von Sophie Arens (Umweltamt der Stadt Dortmund)

 

Außerdem sind vom 17. bis 31. August in den Räumen und Fenstern der Nordstadtgalerie an der Bornstraße auf Postern und Plakaten nützliche Tipps zum Umgang mit Hitze zu finden. Wer erholsame Abkühlung sucht, kann sich auf einem Stadtplan von Dortmund nach nahegelegenen Parkanlagen umsehen. Zusätzlich gibt es Hinweise auf Mitmach-Projekte, die sich für eine nachhaltig grüne Nordstadt einsetzen.

 

 

Mehr zur Nordstadtgalerie:

www.fh-dortmund.de/nordstadtgalerie

 

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Ab ins Körbchen? Experten der Deutschen Leberstiftung warnen vor Pilzvergiftungen

Die Niederschläge im Frühling und Sommer lassen Pilzfreunde
schon jetzt auf eine gute Pilzsaison 2023 hoffen. Doch der Genuss selbst
gesammelter Pilze kann gefährlich sein: Immer wieder landen – häufig bei
unerfahrenen Pilzsammlern – giftige Exemplare im Körbchen, dann auf dem
Teller und die Betroffenen im Krankenhaus. Schlimmstenfalls kann der
Verzehr von Giftpilzen lebensgefährlich sein und beispielsweise zu einem
akuten Leberversagen führen. Damit die noch bis Oktober dauernde
Pilzsaison möglichst vergiftungsfrei verläuft, mahnt die Deutsche
Leberstiftung zur Vorsicht beim Pilze sammeln und gibt Tipps für den
Vergiftungsfall.

Der an sich unbeschwerte Spaß, in Wald und Flur zu gehen, um sich an der
frischen Luft zu bewegen, Pilze zu sammeln und sie anschließend
zuzubereiten, sollte keinesfalls die damit verbundenen Gefahren
ausblenden. Pilzvergiftungen führen in jedem Jahr dazu, dass Menschen um
ihr Leben kämpfen müssen. Der momentan andauernde Regen in Kombination mit
milden Temperaturen führt schon Anfang August zu hohem Pilzwachstum. In
Niedersachsen sind bereits mehrere Fälle von Pilzvergiftungen mit zum Teil
tödlichem Ausgang bekannt geworden.

Unwissen ist häufig der Grund für eine Pilzvergiftung. Das bestätigt auch
der Naturschutzbund (NABU), der im Abnehmen von Naturkenntnissen in der
Allgemeinheit einen möglichen Grund für einen Anstieg bei den
Pilzvergiftungen sieht.

Viele giftige Pilze ähneln essbaren Exemplaren. So kann es bei
oberflächlicher Betrachtung zu Verwechslungen kommen. Daher warnt das
Giftinformationszentrum Nord alle Pilzunkundigen dringend vor dem Sammeln
und dem Verzehr einheimischer Wildpilze.

Warum eine Pilzvergiftung tödlich enden kann, erklärt der Leberexperte und
Vorstandsvorsitzende der Deutschen Leberstiftung Prof. Dr. Michael P.
Manns: „Im schlimmsten Fall kommt es nach dem Verzehr von Giftpilzen zu
einem Organversagen. Wenn die Toxine aus dem Magen- und Darmtrakt
aufgenommen sind und über die Blutbahn in die Leber kommen, kann das zu
einem Leberversagen führen. Einer der giftigsten Pilze in Europa ist der
Knollenblätterpilz. Dieser ist für mindestens 80 Prozent der tödlich
verlaufenden Pilzvergiftungen verantwortlich. Für die lebensbedrohliche
Wirkung des Knollenblätterpilzes sind sogenannte Amatoxine verantwortlich,
vor allem das α-Amanitin. Schon ein einzelner Pilz kann tödlich giftig
sein.“

Daher ist beim Pilze sammeln Vorsicht geboten. Pilzexperten raten nur
geübten Sammlern, selbst gesammelte Pilze zu verzehren. Und sie warnen
davor, bei der Identifizierung von essbaren Pilzen ausschließlich einem
Pilzbestimmungsbuch oder einer App zu vertrauen. Anhand von Fotos ist die
Unterscheidung der Pilze oft kaum möglich. Es ist dringend ratsam, vor dem
Verzehr einen Pilzsachverständigen zu Rate zu ziehen. Auch angebliche
überlieferte Merkmale für die Ungiftigkeit von Pilzen wie Maden- oder
Schneckenbefall sind irreführend.

„Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung sollte man sich sofort an ein
Giftinformationszentrum oder an das nächste Krankenhaus wenden oder den
Notarzt rufen. Um die Diagnose zu erleichtern, sollten die Pilzreste,
Reste der Mahlzeit oder das Erbrochene aufgehoben und an den Arzt
weitergegeben werden. Damit kann die Vergiftung bestimmt und die
entsprechende Behandlung besser ermittelt werden. Betroffene sollten
keinesfalls auf angebliche Hausmittel gegen Vergiftungen wie ‚Milch
trinken‘ oder ‚Erbrechen hervorrufen‘ vertrauen. Erbrochenes kann in die
Lunge geraten und Milch die Aufnahme von Gift sogar begünstigen. Damit
kann man unter Umständen die Situation noch verschlechtern“, betont Prof.
Manns.

Doch nicht nur bei Giftpilzen, auch bei essbaren Exemplaren kann die
Gefahr einer Vergiftung bestehen: Zu alte Pilze, gleichgültig ob aus
eigenem Sammelgut oder gekauft, können gesundheitsschädlich sein. Und auch
falsch gelagerte Pilze, die beispielsweise nicht durchgehend gekühlt
werden, in einer nicht atmenden Plastikverpackung aufbewahrt werden oder
tagelang in Kellern und Kisten liegen, können die Ursache für eine
Vergiftung sein. Viele Waldpilze verderben ähnlich schnell wie rohes
Hackfleisch und sollten innerhalb von 24 Stunden zubereitet werden. Bei
matschigen Pilzen hat bereits die Zersetzung des Pilzeiweißes begonnen,
was zu einer Lebensmittelvergiftung führen kann.

UNSERE BUCHEMPFEHLUNGEN
„Das große Kochbuch für die Leber“ – 122 Rezepte mit allen wichtigen
Nährwertangaben; Küchentipps und Regeln für eine lebergesunde Ernährung,
September 2022. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich: ISBN
978-3-8426-3100-7 € 28,00 [D].
https://www.deutsche-leberstiftung.de/Kochbuch-Leber/

„Das Leber-Buch“ informiert allgemeinverständlich und umfassend über die
Leber, Lebererkrankungen, ihre Diagnosen und Therapien, 4. erweitere und
aktualisierte Auflage September 2021, im Buchhandel erhältlich: ISBN
978-3-8426-3043-7, € 19,99 [D].
https://www.deutsche-leberstiftung.de/Leber-Buch/

Rezensionsexemplare können über <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.> angefordert werden.

Deutsche Leberstiftung
Die Deutsche Leberstiftung befasst sich mit der Leber, Lebererkrankungen
und ihren Behandlungen. Sie hat das Ziel, die Patientenversorgung durch
Forschungsförderung, Forschungsvernetzung und wissenschaftliche Projekte
zu verbessern. Mit intensiver Öffentlichkeitsarbeit steigert die Stiftung
die öffentliche Wahrnehmung für Lebererkrankungen, damit diese früher
erkannt und geheilt werden können. Die Deutsche Leberstiftung bietet
außerdem Information und Beratung in medizinischen Fragen. Auf der Website
finden Sie umfangreiche Informationen sowie Bildmaterial für Betroffene,
Interessierte, Angehörige der Fachkreise und Medienvertreter: https://www
.deutsche-leberstiftung.de.

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