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Grün, Steine, Erde – Unsere Welt im Wandel

´Von der Entstehung der Erde vor 4,5 Milliarden bis zum Menschen. Die Ausstellung „Grün, Steine, Erde – Unsere Welt im Wandel“ nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch die Evolution des Lebens auf unserem Planeten.  HHU / Mona Schreiber
´Von der Entstehung der Erde vor 4,5 Milliarden bis zum Menschen. Die Ausstellung „Grün, Steine, Erde – Unsere Welt im Wandel“ nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch die Evolution des Lebens auf unserem Planeten. HHU / Mona Schreiber

Ausstellung im Botanischen Garten
Wie fand das Leben seinen Weg und wandelte die Erde in einen grünen
Planeten? Eine Ausstellung des Instituts für Molekulare Evolution der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) führt die Besucherinnen und
Besucher durch 4,5 Milliarden Jahre Evolutionsgeschichte auf der Erde, von
deren Entstehung bis hin zum Anthropozän. Die Ausstellung mit Postern und
Exponaten in der Orangerie ist während der Öffnungszeiten des Botanischen
Gartens zu besichtigen.

Nachdem die Erde geformt war, dauerte es nicht lange, bis auch das erste
Leben entstand. Vor rund 4 Milliarden Jahren lebte LUCA, der letzte
gemeinsame Vorfahr von Bakterien und Archäen, aus denen sich dann das
weitere Leben entwickelte. In der Folge „erfanden“ Cyanobakterien die
Photosynthese – was durch die damit verbundene Sauerstofffreisetzung fast
zur Katastrophe für das frühe Leben geführt hätte.

Es bildeten sich die ersten komplexen Zellen, aus denen sich weiter
Pflanzen, Pilze und Tiere entwickelte. Der Mensch nimmt auf der
evolutionären Zeitskala nur einen winzigen Augenblick ein, doch veränderte
er im kurzen „Anthropozän“ seitdem die Erde in rasanter Geschwindigkeit,
bis hin zum menschengemachten Klimawandel.

Die Ausstellung „Grün, Steine, Erde – Unsere Welt im Wandel“ zeichnet die
Entstehung des Lebens auf unserem Planeten und dessen Wandel in vier
großen Themenblöcken nach. Ein Fokus liegt auf die Entwicklung der
Pflanzen:
-       Die ersten 11 Milliarden Jahre;
-       Der Schritt an Land und die nächsten Verwandten der ersten
Pflanzen;
-       Unsere heutigen (Nutz-)Pflanzen;
-       Menschen, das Anthropozän und der Klimawandel.

Neben den Ausstellungstafeln, die den Kern der Ausstellung bilden, finden
sich viele Exponate auch aus dem Botanischen Garten. Unter anderem können
die wenig bekannten Pflanzen entdeckt werden, die für die Forschung sehr
wichtig sind.

Wann und wo

Die Ausstellung „Grün, Steine, Erde – Unsere Welt im Wandel“ ist ein
Projekt im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „MAdLand – Molecular
Adaptation to Land“. Sie wurde vom Institut für Molekulare Evolution der
HHU unter der Leitung von Prof. Dr. Sven Gould und von Dr. Mona Schreiber
von der Universität Marburg konzipiert und zusammen mit dem Botanischen
Garten der HHU realisiert.

Die Ausstellung findet sich in der Orangerie im Botanischen Garten
(Gebäude 29.11). Sie läuft vom 26. Juni bis zum 31. August und ist täglich
während der Öffnungszeiten des Gartens geöffnet.

Öffnungszeiten des Botanischen Gartens:
-       Montag bis Freitag: 8:00 bis 18:00 Uhr
-       Samstag: 13:00 bis 18:00 Uhr
-       Sonntag: 10:00 bis 18:00 Uhr

Jede Ausstellungstafel enthält einen QR-Code, über die die Besucherinnen
und Besucher weitere Details abrufen können.

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Forschungsförderung: Wissenschaftsforum Geriatrie jetzt Teil der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie

Privatdozent Dr. Olaf Krause, Professorin Petra Benzinger, Mitglieder und Referenten beim Jahrestreffen des Wissenschaftsforums Geriatrie im Januar 2023 in Berlin
Privatdozent Dr. Olaf Krause, Professorin Petra Benzinger, Mitglieder und Referenten beim Jahrestreffen des Wissenschaftsforums Geriatrie im Januar 2023 in Berlin

Das Wissenschaftsforum Geriatrie (WfG) ist jetzt Teil der Deutschen
Gesellschaft für Geriatrie (DGG). „Wir freuen uns sehr, dass diese seit
fast zehn Jahren bestehende Institution unsere Fachgesellschaft ergänzt
und dazu beiträgt, die akademische Altersmedizin weiter zu stärken“, sagt
DGG-Präsident Rainer Wirth. Ziel des Forums ist die stärkere Vernetzung
von Geriaterinnen und Geriatern im In- und Ausland, die Unterstützung der
klinischen Forschung sowie die Förderung von Nachwuchswissenschaftlern.

„Was wir bieten, ist ein niederschwelliges Angebot für jene, die sich
gerade in den Anfängen ihrer wissenschaftlichen Karriere in einem
geschützten Forum über ihre eigene Forschungsarbeit austauschen wollen“,
sagt Privatdozent Dr. Olaf Krause, Chefarzt des Zentrums für Medizin im
Alter am Diakovere Henriettenstift in Hannover. Krause leitet das
Wissenschaftsforum in der DGG.

Gegründet wurde die Einrichtung ursprünglich 2014 auf Initiative des
Forschungskollegs Geriatrie der Robert Bosch Stiftung. Das WfG war bis zur
Eingemeindung in die DGG ein eingetragener Verein. Zur Förderung der
akademischen Geriatrie wird jährlich eine wissenschaftliche Tagung
organisiert, die der hochkarätigen Weiterbildung der Mitglieder durch
externe Referenten dient. „Das wollen wir auch weiterhin anbieten“, sagt
Krause und ergänzt: „Nur brauchen wir dafür keine aufwendige
Vereinsstruktur mehr, die nur zusätzliche Verwaltungsarbeit mit sich
bringt. Als Teil der DGG können wir uns jetzt voll auf unsere Ziele
konzentrieren.“ Um diese zu erreichen, wird Krause von Professorin Petra
Benzinger unterstützt. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Geriatrischen Zentrum der Universität Heidelberg und nun stellvertretende
Leiterin des Wissenschaftsforums.

Jetzt vormerken: WfG-Jahrestagung am 26. und 27. Januar im ZQP Berlin

Aktuell hat das Forum rund 50 Mitglieder. Im kommenden Jahr wollen die
beiden Leiter erreichen, dass das WfG im deutschsprachigen Raum noch
deutlicher als Anlaufstelle für Nachwuchswissenschaftler mit geriatrischen
oder auch gerontologischen Forschungsthemen wahrgenommen wird. „Unsere
Jahrestagung ist der ideale Ort, um ehrliches, faires und motivierendes
Feedback zur eigenen Arbeit zur erhalten. Dafür sind auch immer einige
erfahrene Expertinnen und Experten vor Ort. Zudem lassen sich in diesem
Format sehr einfach neue Kontakte knüpfen“, sagt Petra Benzinger. Die
nächste Jahrestagung findet am 26. und 27. Januar 2024 im Zentrum für
Qualität in der Pflege (ZQP) in Berlin statt. Darüber hinaus vergibt das
WfG auch weiterhin den Bethesda-Forschungspreis, mit dem bereits
veröffentlichte Arbeiten oder abgeschlossene medizinische Promotionen mit
klarem Bezug zur Altersmedizin ausgezeichnet werden. Die Evangelische
Stiftung Bethesda aus Hamburg-Bergedorf stellt den mit 1.000 Euro
dotierten Forschungspreis.

Sie wollen Mitglied im Wissenschaftsforum Geriatrie der DGG werden? Dann
melden Sie sich beim Leiter Olaf Krause per E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Kreative Köpfe im Holzbau: Studierende präsentieren innovative Informationsstände

So sehen Sieger:innen aus: Team B und die Jury des diesjährigen Semesterprojekts.  FH Aachen | Sascha Halabut
So sehen Sieger:innen aus: Team B und die Jury des diesjährigen Semesterprojekts. FH Aachen | Sascha Halabut

Bereits zum elften Mal zeigten Studierende des Bachelorstudiengangs
Holzingenieurwesen im Rahmen ihres Semesterprojekts, wie kreative
Holzbauten aussehen können. Bei der Abschlusspräsentation im
Bildungszentrum BGZ Simmerath bewertete eine Jury die Ergebnisse der
Projektarbeit und kürte die Gewinner:innen. Organisiert wurde die
Veranstaltung von den drei Holzbauprofessoren des Fachbereichs
Bauingenieurwesen, Prof. Dr. Wilfried Moorkamp, Prof. Dr. Leif A. Peterson
und Prof. Dr. Thomas Uibel.

Die Aufgabenstellung forderte in diesem Jahr von den Studierenden die
Entwicklung, Konstruktion und Ausführung eines Informationsstandes zum
Thema „Bauen mit Holz“. Drei Teams traten gegeneinander an. Ihre
Konstruktionen zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie schnell auf- und
abbaubar sowie mit einem begrenzten Volumen einfach zu transportieren
sind.

Bei der Bewertung der Arbeiten musste die Jury eine ganze Reihe von
Punkten beachten. Neben der Einhaltung der Vorgaben bezüglich der
Außenmaße und Höhe wurden zum Beispiel auch die Tragwerksplanung, der
konstruktive Holzschutz und die Konzeption von Bauteilvorfertigung,
Transport und Montage bewertet. „Innerhalb der Projektarbeit müssen die
Studierenden Aufgaben unterschiedlicher Disziplinen übernehmen. Hierdurch
werden sie auf die Kooperation mit Architekt:innen und ausführenden
Unternehmen im Berufsalltag vorbereitet“, erklärte Prof. Uibel.

Prof. Dr. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium, Lehre und
Internationales der FH Aachen, freute sich darüber, die Ergebnisse eines
Projekts im Rahmen eines so praxisorientierten Studiengangs mit eigenen
Augen inspizieren zu dürfen: „Das, was Sie hier machen: Genau so stelle
ich mir gelebte Praxis in der Lehre an der FH Aachen vor.“ Für Wilhelm
Grafen, stellvertretender Geschäftsführer der Handwerkskammer Aachen, ist
dieses Projekt ein gutes Beispiel dafür, wie zukünftige Kooperationen der
Kammer mit der FH Aachen aussehen könnten. Der stellvertretende
Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, Andreas Hermanns, würde sich freuen,
wenn der eine oder die andere Student:in nach dem Studium „eigene Gebäude
in Simmerath bauen wird und ich diese mit Ihnen zusammen eröffnen darf.“
Alle drei waren Mitglieder der insgesamt neunköpfigen Jury.

Den hölzernen Wanderpokal für den Sieg beim Wettbewerb erhielten die
Studierenden Jana Geller, Florian Klein-Reesink, Tristan Nelissen, Hendrik
Omsels und Amon Verlinden vom Team B. Ihr nachhaltiger Entwurf benötigt
nur wenige Holzelemente. „Dadurch ist er auch besonders einfach auf- und
abbaubar. Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass unser Gebäude die
Jury überzeugt hat“, sagte Teamsprecher Hendrik Omsels.

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Studierende der Hochschule Karlsruhe entwickeln Rennwagen mit Hybridantrieb

Geschafft: Rund 80 Studierende der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) haben einen einsitzigen Formelrennwagen konstruiert und selbst gebaut  Richard Herrmann/High Speed KA
Geschafft: Rund 80 Studierende der Hochschule Karlsruhe (Die HKA) haben einen einsitzigen Formelrennwagen konstruiert und selbst gebaut Richard Herrmann/High Speed KA

Präsentation des selbst gebauten Fahrzeugs mit zahlreichen technischen
Neuerungen, mit dem das Team an Konstruktionswettbewerben auf dem
Hockenheimring, in Österreich und in Ungarn teilnimmt

Auch in diesem Jahr haben sich wieder ca. 80 Studierende der Hochschule
Karlsruhe (Die HKA) zusammengefunden, um einen einsitzigen Formelrennwagen
zu konstruieren und an­schließend selbst zu fertigen. Sie kommen aus den
Studiengängen Fahrzeugtechnologie, Maschinenbau, Mechatronik, Elektro- und
Informationstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik und
Medieninformatik und hatten ein großes gemeinsames Ziel: den Bau eines
eigenen Rennwagens für die diesjährige Teilnahme am internationalen
studentischen Konstruktionswett­bewerb Formula Student. Nach einer
erfolgreichen letzten Saison mit zwei Gesamtsiegen auf dem Hockenheimring
und in Ungarn wollen die Studierenden auch in diesem Jahr an diese Erfolge
anknüpfen.

Nach neun Monaten Entwicklung, Konstruktion und Fertigung haben die
Studierenden nun mit dem Rollout am Freitag, 23. Juni 2023, ein weiteres
großes Etappenziel erreicht und konnten das Resultat ihres Projekts mit
dem neuen Rennwagen „F-117“ erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.

Die Hauptaufgabe der internationalen Konstruktionswettbewerbe der Formula
Student besteht darin, einen Rennwagen herzustellen, der für eine
Produktion in Kleinserie geeignet wäre. Geschwindigkeit ist nur ein
Aspekt, bewertet wird das Gesamtkonzept, zu dem auch die Beschleunigungs-
und Bremsleistung sowie Konstruktion, Gewicht und die kalkulierten
Produktionskosten zählen. Um also einen schnellen, wendigen, sicheren,
sparsamen und zuverlässigen sowie kostengünstigen Rennwagen zu entwickeln,
ist für die Studierenden eine genaue Projektplanung und Koordination samt
Marketingstrategie, Business Plan und Cost Report notwendig. Gefragt sind
demnach viele ingenieurspezifische Fähigkeiten wie auch umfangreiche
Wirtschafts- und Marketingkompetenzen. Das Konzept hinter diesem
Wettbewerb ist es, den Studierenden eine attraktive Möglichkeit zu bieten,
das im Studium angeeignete Wissen in die Praxis umzusetzen.

In der diesjährigen Saison gibt es eine grundlegende Änderung hinsichtlich
der Antriebsart: Der F-117 wird mittels eines Hybridsystems angetrieben.
Konkret wird die bisher antriebslose Vorderachse durch zwei Elektromotoren
beschleunigt. Eine zusätzliche Batterie, mit einem Energiegehalt von 500
Wh, versorgt diese mit ausreichend Leistung. Um die Langstrecken-Disziplin
über 22 km erfolgreich abschließen zu können, wird über die beiden 10 kW-
Motoren die Batterie wieder geladen (rekuperiert). Die Kraft der Motoren
wird über ein zweistufiges Planetengetriebe mit einem
Übersetzungsverhältnis von 1:17.7 auf die Räder übertragen.

Auch dieses Jahr hat es das Team geschafft, die Karosserie aus Kohlefasern
(CFK) weiter zu optimieren. Durch einen neuen Lagenaufbau konnte das
Gewicht des Monocoques reduziert werden, während gleichzeitig die
Steifigkeit weiter verbessert werden konnte. Um die Strömungsverhältnisse
am Fahrzeug zu optimieren, wurden viele weitere zeitintensive
rechnergestützte Simulationen durchgeführt, die – im Vergleich zum
Vorjahresfahrzeug – zu einem aufwendigeren Aeropaket führen. Dazu gehören
Sidepods, Wish Bone Cover sowie eine überarbeitete Anbindung an den
Heckflügel. Durch das verbesserte Aerodynamic-Paket kann mehr Anpressdruck
erzeugt und dadurch die Kurvengeschwindigkeit erhöht werden.

Aufgrund der aerodynamischen Veränderungen wurde der Auspuff an das Heck
des Fahrzeuges verlegt. In diesem Zug wanderten die Kühler in die
Sidepods. Des Weiteren wurde das Gaspedal überarbeitet. Ein neuer
Gangsensor ermöglicht nun präziseres Schalten.

Neben dem Hybridsystem gibt es weitere Neuerungen in der Elektronik. Ein
neuer Datenlogger zeichnet effizient die Mess- und Fahrzeugdaten auf.
Mittels Telemetrie werden diese in Echtzeit an den Applikationsrechner
übertragen. Zudem ermöglicht dies eine kabellose Übertragung neuer
Applikationen an das Fahrzeug und dessen Pilotin bzw. Piloten.

Wie in jedem modernen Entwicklung- und Produktionsprozess wird das
komplette Fahrzeug mithilfe von CAD-Systemen (Computer Aided Design) als
Modell im Rechner erzeugt. So entstehen nicht nur die benötigten
Fertigungsdaten, sondern auch die Simulation und Berechnung der
verschiedenen Bauteile und Funktionen wird möglich. Im Anschluss werden
die Bauteile individuell hergestellt und teilweise bis zur
Belastungsgrenze getestet.

In kaum einem anderen Projekt können in Vorlesungen und Übungen erworbene
Grundlagen durch ihre Anwendung und Vertiefung so umfassend in die Praxis
umgesetzt werden, wie in diesem Formula-Student-Projekt. Alle nötigen
Schritte werden dabei von den Studierenden selbst organisiert bis hin zur
hochkomplexen Fertigung der Einzelteile. Unterstützt werden sie dabei
durch viele Sponsoren und vom hochschuleigenen Institute of Materials and
Processes, an dem ein großer Teil der benötigten Komponenten selbst
hergestellt wird.

Nach dem Rollout des „F-117“ beginnt für die Studierenden die kurze
Testphase, um den Boliden für die Wettbewerbe der Formula Student „fit“ zu
machen. Ende Juli – also kurz nach dem Ende der Prüfungen, die die am
Projekt beteiligten Studierenden noch ablegen müssen, geht es dann für sie
auch „gleich richtig los“ mit dem ersten Wettbewerbsevent im
österreichischen Spielberg. Und nur kurze Zeit später folgen für das Team
die Wettbwerbe auf dem Hungaroring bei Mogyoró in Ungarn und auf dem
Hockenheimring.

„Der jedes Jahr weiterentwickelte Rennwagen der Studierenden ist für uns
immer wieder aufs Neue ein beeindruckender Beleg für die Kombination von
Fachwissen und ausgeprägtem Praxisbezug unserer Lehre und auch dafür, wie
gut es unsere Studierenden schaffen, ein solch umfangreiches Projekt zu
planen und umzusetzen“, betont Prof. Dr. Frank Artinger, Rektor der
Hochschule Karlsruhe.

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