Den Aktionstag „Tag des Schlafes“ gibt es erst seit 23 Jahren, doch er hat dazu beigetragen, dass das Thema „Schlaf“ in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist. Das IST-Studieninstitut bietet – passend dazu – ein kostenfreies IST-Webinar am 22. Juni, um 19 Uhr, an.
Eine Studie der kaufmännischen Krankenkasse (KKH) aus dem vergangenen Herbst zeigt, dass die Zahl der Deutschen, die unter Schlafstörungen leiden, von 2011 bis 2021 um 77 Prozent gestiegen ist. KKH-Angaben zur Folge sind 1,2 Millionen Deutsche davon betroffen.
Schlafprobleme und -mangel sind aber nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Dauerhaft führen sie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einer erhöhten Infektanfälligkeit und einem erhöhten Risiko für Angststörungen und Depressionen.
Passend zum Aktionstag bietet das IST-Studieninstitut am Donnerstag, dem 22. Juni, um 19 Uhr, eine Online-Infoveranstaltung zum Thema „Gesund und erholt schlafen“ an, für das Dr. Ronald Burger, Geschäftsführer der Source-Gesundheitsberatung, als Referent gewonnen werden konnte.
In diesem kostenfreien IST-Webinar werden die Grundlagen angesprochen, wie mit nicht-medizinischen Messmethoden der Schlaf über die Parameter der Herzratenvariabilität und der Sauerstoff(ent-)sättigung analysiert werden kann.
Dr. Ronald Burger ist promovierter Sportwissenschaftler, war über 20 Jahre Laborleiter der Johannes-Gutenberg-Universität und ist Inhaber der Source- Gesundheitsberatung.
Wer sich intensiver mit dem Thema „Schlaf“ auseinandersetzen möchte, kann das zum Beispiel mit der wissenschaftlich fundierten IST-Weiterbildung zum:zur Schlafcoach:in. Diese startet wieder im Juli.
PsychOpen GOLD – die Diamond-Open-Access-Publikationsplattform für die Psychologie – ruft dazu auf, neue Diamond Open Access-Zeitschriften für die Psychologie einzureichen. Bewerbungsfrist ist der 30. September 2023.
PsychOpen GOLD – die Diamond-Open-Access-Publikationsplattform für die Psychologie – hat eine neue Ausschreibungsrunde gestartet. Alle Herausgeberinnen und Herausgeber, die an der Gründung eines neuen Diamond- Open-Access-Journals interessiert sind, sind herzlich dazu eingeladen, sich bis zum 30. September 2023 zu bewerben. Alternativ ist die Transformation einer bestehenden Zeitschrift in das Diamond-OA-Modell möglich. Der Fokus neuer Zeitschriften auf PsychOpen GOLD sollte vor allem auf gesellschaftlich relevanten Themen oder auch auf innovativen Formen der Wissenschaftskommunikation liegen, um psychologische Erkenntnisse begleitend zu den regulären Publikationen einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln.
Bei PsychOpen GOLD handelt es sich um eine seit 2012 durch das Leibniz- Institut für Psychologie (ZPID) betriebene Plattform für Diamond-Open- Access-Zeitschriften, welche der Erstveröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge aus der Psychologie dient. PsychOpen GOLD ermöglicht die kostenfreie Publikation und Rezeption wissenschaftlicher Beiträge aus derzeit 15 internationalen Zeitschriften. Neben der Veröffentlichung wissenschaftlicher Beiträge entsprechend dem Diamond-Open-Access-Modell, steht PsychOpen GOLD vor allem für die Einhaltung hoher Open-Science- Standards, die qualitativ hochwertige Produktion und Dissemination von Beiträgen, sowie den Verbleib der Zeitschrift im Besitz der Herausgebenden und damit der wissenschaftlichen Gemeinschaft.
Wir laden alle interessierten nationalen und internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Fachgemeinschaften in der Psychologie dazu ein, sich mit ihren Zeitschriften um eine Aufnahme in PsychOpen GOLD zu bewerben. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen einer Bewerbung und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter https://psychopen.eu/call2023.
Bei Fragen rund um den Call und den Bewerbungsprozess schreiben Sie uns gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Das Vapen oder Dampfen wird immer beliebter und löst zunehmend das traditionelle Rauchen von Zigaretten ab. Während der Anteil der Raucher in der Bevölkerung aufgrund diverser Regulierungen und Aufklärungskampagnen seit Jahrzehnten rückläufig war, boomt seit einigen Jahren das Geschäft mit Tabakersatzprodukten und den zugehörigen Geräten.
Sogenannte Vaporizer, E-Shishas, Tabak- und Kräutererhitzer oder schlicht Verdampfer ermöglichen den Konsum von Tabak und Tabakersatzprodukten, ohne dass die Inhaltsstoffe verbrannt werden. Stattdessen werden sie mit viel geringerer Temperatur verdampft, was viele Experten und Konsumenten für deutlich weniger gesundheitsschädlich halten, als das klassische Rauchen.
Da es sich um einen expandierenden Milliardenmarkt handelt und zahlreiche Produkte noch relativ neu sind, ist es für Interessierte und Konsumenten nicht leicht, den Überblick zu behalten. Dieser Artikel möchte daher eine Orientierung bieten sowie die Vor- und Nachteile der diversen Produkte kurz besprechen.
Die verwirrende Produktvielfalt auf dem Markt
Derzeit gibt es viele unterschiedliche Produkte auf dem Markt für Tabakerzeugnisse und -konsum und es kommen immer neue hinzu. Während in der Anfangszeit die E-Zigarette mit ihren E-Liquids dominierte, entwickelten immer mehr Hersteller zuletzt Verdampfer beziehungsweise Erhitzer für echten Tabak, wie den Glo neo auf tabak-welt.de. Man die Geräte daher nach der Art der verdampften Inhaltsstoffe unterteilen in solche, die für das Verdampfen von (E-)Liquids konzipiert wurden und solche, die feste Inhaltsstoffe wie Tabak oder Kräutermischungen verdampfen. Letztere können wiederum nach dem Kriterium differenziert werden, ob sie ausschließlich bestimmte Tabaksticks verdampfen können, oder ob die Nutzer ihre Inhaltsstoffe selbst einlegen können. Geräte für bestimmte Tabaksticks erkennt man häufig nur an ihrem Markennamen oder der Produktbeschreibung.
Aber auch die Bezeichnungen für die anderen beiden Geräteklassen sind bisher nicht verbindlich definiert. Es hat sich zwar eingebürgert, Geräte für E-Liquids als E-Zigaretten zu bezeichnen, aber auch die Bezeichnung als E-Shisha ist geläufig. Geräte, mit denen Kräutermischungen, Tabak oder auch Cannabis verdampft werden, werden oft lediglich als Vaporizer bezeichnet, was allerdings auch der Oberbegriff für alle diese Geräte ist.
Der Unterschied zum Rauchen
Der Hauptunterschied liegt in der Prozedur des Verdampfens im Gegensatz zum Verbrennen von Tabak bei den klassischen Zigaretten. Verdampfer beziehungsweise Vaporizer arbeiten mit einstellbaren Temperaturen um 200 Grad und erzeugen daher keine – häufig krebserregenden – Verbrennungsprodukte. Der Dampf schmeckt außerdem milder und fühlt sich in den Atemwegen sanfter an als Rauch.
Der zweite große Unterschied liegt in der Verfügbarkeit zahlreicher unterschiedlicher Geschmacksrichtungen für Vaporizer. Insbesondere bei den E-Liquids gibt es eine Auswahl, die eher an ein gut sortiertes Eiscafé als an die vergleichsweise geringen Unterschiede verschiedener Tabaksorten erinnert. Auch wenn die exotischen und eher süßlichen Aromen dominieren, finden Anhänger kräftiger oder herber Aromen ebenfalls geeignete Liquids. Speziell E-Liquids ohne Nikotin gelten zudem als eine relativ vielversprechende Möglichkeit der Rauchentwöhnung. Beim Verdampfen von Kräutermischungen oder purem Cannabis wird ebenfalls weder Nikotin noch Teer freigesetzt.
Auch die Besteuerung sowie die Regulierung der Nutzung von Tabakersatzprodukten unterscheiden sich noch im Vergleich zu normalen Zigaretten, aber hier gleichen sich die Bedingungen zunehmend an.
Gesundheitsrisiken der neuartigen Verdampfer
Die gesundheitlichen Folgen des Konsums von E-Zigaretten und insbesondere der E-Liquids werden derzeit untersucht, ohne dass es hier schon zu abschließenden Ergebnissen gekommen ist. Kaum besser ist die Studienlage zum Verdampfen von Tabak oder Kräutermischungen.
Als relativ gesichert darf gelten, dass der kühlere Dampf angenehmer und weniger reizend für die Atemwege ist. Durch die fehlenden, krebserregenden Verbrennungsstoffe darf auch hier mit hoher Wahrscheinlichkeit von gesundheitlichen Vorteilen des Dampfens gegenüber dem Rauchen ausgegangen werden. Es fehlen jedoch Langzeitstudien und die Vielfalt der verfügbaren Produkte, Temperatureinstellungen sowie stark variierendes Konsumverhalten der Nutzer machen allgemeingültige Aussagen schwer.
E-Liquids oder Kräutermischungen ohne Nikotin und Teer eliminieren die negativen Folgen zumindest dieser Stoffe, haben aber oft chemische Aromazusätze, deren Auswirkungen wiederum kaum erforscht sind. Einige besonders gefährliche Zusatzstoffe wurden mittlerweile verboten, sodass E-Liquids und Kräutermischungen mit verbesserter Informationslage auch zunehmend gesünder werden dürften. Bisher spricht allerdings auch nichts dafür, diesen Produkten eine Unbedenklichkeitsbescheinigung auszustellen – auch wennviele junge Menschen sich derzeit anscheinend so verhalten. Interessenten und passionierten Dampfern kann daher nur geraten werden, die Studienlage im Blick zu behalten, möglichst auf aggressive Chemikalien zu verzichten und in Maßen zu dampfen.
Der Wunsch nach guten Freunden begleitet uns ein Leben lang. Bereits im Kindergarten und später in der Schule beginnen Kinder Kontakte zu knüpfen. Später können sich diese Freundschaften verfestigen, reifen und intensiver werden. In manchen Fällen entsteht daraus sogar eine Partnerschaft fürs Leben. Im Zeitalter des Internets haben wir scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten, um neue Leute kennenzulernen, selbst dann, wenn diese irgendwo am anderen Ende der Welt sitzen.
Mit ihnen kann man gemeinsame Spieleabende organisieren oder einfach nur chatten. Da es aber mitunter gar nicht so einfach ist, in den Weiten des Internets echte Freunde zu finden, möchten wir mit diesem Ratgeber die Suche erleichtern. Hier finden Sie tolle Tipps und Ratschläge, die Ihnen in den sozialen Netzwerken behilflich sein können.
Was verbindet uns im Netz?
Auf die Straße gehen und Leute ansprechen? Das ist nicht jedermanns Sache. Häufig spielen Unsicherheiten eine Rolle oder das Gefühl, der oder die andere, könne keine Zeit haben und negativ auf die Kontaktaufnahme reagieren. In unseren schnelllebigen Zeiten ist das auch kaum verwunderlich! Dafür gibt es heutzutage viele Möglichkeiten, um auch abseits der “realen Welt” tolle Menschen kennenzulernen. Soziale Netzwerke und Angebote, wie der Knuddels Chat, laden zum Kontakte-knüpfen und Spaßhaben ein. Dabei ist es ganz gleich, ob man nur eine unverbindliche Internetfreundschaft pflegen oder aber tiefe zwischenmenschliche Verbindungen aufbauen möchte. Wichtig ist nur, dass man sich damit wohlfühlt.
Im Internet kann es zunächst etwas befremdlich wirken, einen unbekannten Menschen zu kontaktieren, besonders dann, wenn dieser nicht einmal ein Profilbild von sich zeigt. Allerdings muss das kein Problem sein. Wie im realen Leben auch, sind es häufig die gemeinsamen Interessen, die für guten Gesprächsstoff sorgen und eine erste Verbindung schaffen. Wenn Sie gezielt nach Freunden im Netz suchen, sollten Sie sich eventuell angelegte Profile gut ansehen und die Angaben zu Hobbys und Vorlieben mit Ihren eigenen Interessen abgleichen. Öffentliche Gruppen und Chats In sozialen Netzwerken findet man in der Regel auch Gruppen und öffentliche Chats, denen man einfach beitreten kann. In Gruppen finden sich vorzugsweise Menschen mit ähnlichen Interessen zusammen und pflegen dort den gemeinsamen Austausch über bei ihnen beliebte Themen. Aber auch Tipps für Veranstaltungen oder Verabredungen sind dadurch möglich.
Ein Hinweis: Häufig lassen sich Gruppen nach Themengebieten filtern, sodass es Ihnen leichtfallen wird, eine geeignete für sich zu finden. Sollte es nicht gleich klappen, können Sie auch einfach eine eigene gründen und müssen dann nur noch darauf warten, dass sich Menschen ähnlicher Interessen dazugesellen! Es ist immer besser, den ersten Schritt zu machen, als zu lange auf etwas zu warten.
Freunde finden im Internet: Wie schütze ich meine Privatsphäre?
Wie anfangs bereits angedeutet, ist es im Netz viel schwieriger herauszufinden, wie und wer eine andere Person wirklich ist. Natürlich gibt es auch Betrüger, die genau das ausnutzen und ihren Opfern etwas vorspielen. Geschickt weben diese ein Netz aus Lügen, welches man nur schwer durchschauen kann. Es ist wichtig, dass man sich von solchen Fällen nicht abschrecken lässt. Stattdessen kann man gezielt etwas tun, um im Internet die eigene Privatsphärezuschützen. Diese Tipps sind hilfreich:
⦁ keine sensiblen Daten, wie Telefonnummer und Adresse angeben ⦁ keine privaten Bilder an User versenden, die Sie noch nicht kennen ⦁ erste Treffen außerhalb des Internets ausschließlich an öffentlichen Plätzen organisieren
Das Fazit – im Internet lassen sich echte Freunde finden
Wahre Freundschaften bereichern das Leben eines jeden Menschen. Deswegen gibt es keinen Grund dafür, auf diese zu verzichten. Besonders dann, wenn Sie Freunde finden und dafür nicht das Haus verlassen möchten, eignen sich soziale Netzwerke und andere Internetseiten gut. Dort kann man Gleichgesinnte auf der ganzen Welt finden, zusammen schreiben und Online-Games spielen.
Läuft alles gut, kann aus solchen Freundschaften etwas Größeres werden. Dann stehen vielleicht schon bald die ersten persönlichen Treffen an, die sich dann regelmäßig wiederholen. Wichtig ist nur, dass Sie im Internet stets auf den Schutz Ihrer Privatsphäre achten. Fremde sollten nicht all Ihre Bilder und sensiblen Daten einsehen können. Halten Sie sich an die genannten Tipps und Regeln, werden Sie mit Sicherheit schon bald ein paar tolle neue Freunde im Internet gefunden haben!