Die Mischung macht’s: Vorsprung durch innovative Führungskultur - Weiterbildungsprogramm mit Qualitätssiegel an der Frankfurt UAS - Infotermine für Interessierte
Wer Wandel als Chance begreift, weiß: Vielfalt in Teams und innovative Führung sind die Erfolgsfaktoren der Zukunft. Strukturelle Veränderungen der globalisierten Welt ziehen zugleich einen großen Bedarf an fortschrittlicher Weiterbildung nach sich, um die Entwicklung der Wirtschaft sicher gestalten zu können.
Die hierzu nötige Expertise bietet die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS): Mit ihrem neuen Master of Business Administration (MBA) „Leadership: divers – innovativ – nachhaltig“ hat die Hochschule ein berufsbegleitendes Führungskräfte-Programm entwickelt, das auf der Basis angewandter Forschung und Lehre zeitgemäße Führungsansätze mit Diversitätskompetenzen verbindet. Es startet im Oktober 2023 und ist angelegt auf vier Semester. Die Seminarblöcke sind so terminiert, dass sie sich gut mit dem Berufs- und Privatleben kombinieren lassen.
Das All-in-one-Programm greift Themen wie gesellschaftlicher Wandel, zunehmende Digitalisierung, Führungskräftemangel, gemischte Teams und agiles Arbeiten auf. Alle Themen werden in Abhängigkeit voneinander betrachtet und die Teilnehmenden arbeiten auch an konkreten Problemstellungen aus der beruflichen Praxis. „Dabei profitieren sie von den Erfahrungen der Frankfurt UAS, das heißt: von exzellenten und praxisnahen Lehrenden, von anwendungsorientierten Forschungsergebnissen und natürlich von unseren langjährigen Kenntnissen darüber, wie eine solches Programm generell – und berufsbegleitend – aufgebaut sein muss, um die Teilnehmenden zum Erfolg zu führen“, so Studiengangsleiterin Prof. Dr. Veronika Kneip.
Inhaltlich steht das Führungskräfte-Programm auf fünf Säulen: • General Management: Recht für Führungskräfte, Finance and Controlling, Strategic Management and Marketing • Unternehmensentwicklung: Change-Management und Kulturwandel, Innovationsmanagement, Digitale Transformation und Informationsmanagement • Diversity Management: Diversität als Mindset, Diversität als Gestaltungsprinzip • Führung: Führungsverhalten und -kommunikation, Agilität, Diversität und Mixed Leadership • Persönlichkeitsentwicklung: Selbstmanagement und Coaching für Führungskräfte, Verhandeln neu denken, Wahlpflichtmodul (z.B. Leadershipkompetenz durch Kulturelle Bildung, Selbstmarketing – Personal Branding)
Allen Interessierten, die mehr über Inhalt und Aufbau des MBA wissen wollen, bietet die Hochschule kostenlose Info-Veranstaltungen sowohl online (über Zoom) als auch in Präsenz an. Die nächste findet am 5. Juli 2023 um 18:00 Uhr in Präsenz im House of Science and Transfer (HoST), Hungener Straße 6, 60389 Frankfurt, statt. Die Anmeldung erfolgt unter: https://www.frankfurt-university.de/index.php?id=12267
Weiterer Info-Termin: 7. August 2023, 12:00 Uhr online (die Zugangsdaten erhalten Angemeldete rechtzeitig vor dem Termin)
MBA Leadership: divers – innovativ – nachhaltig Studienbeginn: Oktober 2023* Regelstudienzeit: 4 Semester Sprache: Deutsch/Englisch Bewerbungsfrist fürs Wintersemester 2023/24: 1. September 2023
Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, MBA Leadership Studiengangskoordination, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Wie viel Zeit haben wir noch, um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen? Die verbleibenden Jahre, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden zeigt jetzt eine ClimateCrisisClock an der Technischen Universität Braunschweig. Zehn große Ziffern haben Studierende der Architektur und des studentischen Ingenieurbüros StudING dafür gebaut, jede einzelne ungefähr 2,50 Meter hoch und 1,50 Meter breit. Im Rahmen der TUmorrow Days hat TU-Präsidentin Angela Ittel gemeinsam mit allen Beteiligten am 15. Juni 2023 die Klima-Uhr gestartet, die am Forumsgebäude in schnellen Schritten die Zeit zurückzählt.
„Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Mit der ClimateCrisisClock möchten wir ein Bewusstsein für die Dringlichkeit schaffen, mit der wir handeln müssen, um die negativen Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen“, sagt die Präsidentin der TU Braunschweig, Angela Ittel. „Wir hoffen, dass die Klima-Uhr Studierende und Mitarbeitende unserer Universität, aber auch die breitere Öffentlichkeit dazu inspiriert, aktiv zu werden und Lösungen zu finden, die eine nachhaltigere Zukunft ermöglichen. Den Studierenden, die die ClimateCrisisClock entworfen und gebaut haben, danke ich ganz herzlich für die wunderbare Idee und ihr Engagement!"
Wie viel Zeit bleibt zum Handeln?
Die Idee, eine ClimateCrisisClock an der TU Braunschweig einzuführen, entstammt der Klimagerechtigkeitsbewegung „Students for Future“. Nach einem Stegreif – ausgegeben vom Institut für Entwerfen und Baugestaltung von Professor Dan Schürch – hatten die Studierenden vielfältige Entwurfsansätze zur Grundlage. Umgesetzt wurde der 7-Segment-Entwurf von Adrian Borchers, der nach einer Fachjury-Abstimmung und weiteren Überlegungen, als Siegerentwurf gekürt wurde.
Mehr als 60 Studierende waren in den vergangenen Semestern an dem Projekt beteiligt – vom Design über Umsetzung bis zum endgültigen Aufbau am Forumsgebäude. Unterstützt wurden die Studierenden dabei vom Institut für Architekturbezogene Kunst unter Leitung von Professorin Folke Köbberling, in dessen Räumen im Querumer Forst sie die Ziffern aus zum Teil gespendeten Material zusammensetzten. So konnten die Studierenden unter anderem Fassadenplatten aus Containern sammeln, die sie mit dem Lastenfahrrad zum Institut brachten. Insgesamt achteten die Studierenden stark darauf, mit minimalem Rohstoffeinsatz zu arbeiten. Die Anzahl an LED-Streifen konnte am Ende sogar halbiert werden.
„Jedes zehntel Grad zählt!“
Fünf lange LED-Lichtbänder wurden auf jedem Paneel einer 7-Segment- Anzeige, also einer Ziffer, befestigt, damit die Uhr weit über den Universitätsplatz der TU Braunschweig zu sehen ist. Seit dem 15. Juni leuchten nun die großen, roten Ziffern – befestigt mit einer Holzkonstruktion am Balkon des Forumsgebäudes und betrieben mit Strom, der über Photovoltaikanlagen auf dem Campus der TU Braunschweig erzeugt wird.
Die Uhr ist ab sofort ein zentrales Element auf dem Campus der TU Braunschweig und soll die Dringlichkeit verdeutlichen, aktiv gegen die globale Erwärmung vorzugehen. „Mit der ClimateCrisisClock wollen wir jedoch nicht abschrecken oder gar Angst verbreiten“, erklären Kathrin Philipps und Mia Gutschalk, Initiatorinnen des Projekts. „Ganz im Gegenteil: Wir wollen zeigen, dass uns noch Zeit bleibt, etwas zu tun, aber dass wir jetzt rasch handeln müssen und die Menschen individuell in ihrem Alltag Raum dafür schaffen sollten, CO2-Emissionen zu reduzieren. Verändern wir unser Verhalten, können wir die Zeit, die uns bis zum 1,5 Grad Ziel bleibt, verlängern. Jedes zehntel Grad zählt!“ Und Etienne Neumann von „Students for Future“ ergänzt: „Viele Menschen wissen gar nicht, wie zeitlich nah wir an dem Pariser 1,5 Grad Ziel sind und was das Überschreiten für Auswirkungen hat."
Erste Klima-Uhr in Braunschweig
Weltweit machen Klima- oder CO2-Uhren auf die Klimakrise aufmerksam. Beispielsweise am New Yorker „Metronome“, einem Kunstwerk, das ursprünglich die aktuelle Uhrzeit einer Atomuhr anzeigte. Am 19. September 2020 erschien dann dort der Satz „The Earth has a deadline“, gefolgt von den Zahlen 7:103:15:40:07, die die Jahre, Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis zu dieser Frist darstellen.
In Braunschweig ist es die erste Klima-Uhr. „Die ClimateCrisisClock hält uns deutlich vor Augen, dass die jetzt kommenden Jahre entscheidend sein werden, um die Lebensgrundlagen für die künftigen Generationen zu erhalten. Das müssen wir als Gesellschaft schaffen, in Deutschland und weltweit. Braunschweig wird dazu seinen Beitrag leisten. Mit den Maßnahmen unseres Klimaschutzkonzeptes wollen wir das sehr ehrgeizige Ziel Treibhausgasneutralität möglichst bis 2030 erreichen“, sagt Braunschweigs Stadtrat Holger Herlitschke, der die Aufstellung der ClimateCrisisClock begrüßt und den Start begleitete.
Rolle der Hochschule in der Klimakommunikation
Die CO2-Uhr des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) veranschaulicht auf der Website des Klimaforschungsinstituts, wie viel Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben werden darf, um die globale Erwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius beziehungsweise 2 Grad Celsius zu begrenzen. Auf diese Daten bezieht sich auch die ClimateCrisisClock am Forumsgebäude. Zeigt die Uhr eines Tages 0:000:00:00:00 an, wäre das CO2-Budget aufgebraucht und die Folgen voraussichtlich verheerend.
Mit dem Start der Klima-Uhr, einer Podiumsdiskussion zur Rolle der Hochschule in der Klimakommunikation und dem Braunschweiger Science Slam in Kooperation mit dem Haus der Wissenschaft endeten am 15. Juni die TUmorrow Days 2023. Organisiert vom Green Office, dem Nachhaltigkeitsbüro der TU Braunschweig, brachten die TUmorrow Days drei Tage lang ein abwechslungsreiches Programm mit kostenfreien Workshops, Vorträgen und Infoveranstaltungen rund um das Thema Nachhaltigkeit auf den Campus. Die TU Braunschweig lädt jetzt alle ein, die ClimateCrisisClock persönlich zu besuchen und den Countdown zu beobachten.
Als das World Wide Web (WWW) vor rund 30 Jahren entwickelt wurde, war seine rasante Entwicklung kaum vorherzusehen. Vor allem in der Geschäftswelt spielt das Internet inzwischen in zahlreichen Branchen eine entscheidende Rolle. Unternehmen, die online erfolgreich sein möchten, müssen ihre Präsenz im WWW optimieren – Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist der Schlüssel dazu.
Allerdings verfügt nicht jeder Unternehmer über das Fachwissen oder die Ressourcen, um SEO intern zu betreiben. In solchen Fällen kann die Zusammenarbeit mit einem SEO Freelancer äußerst vorteilhaft sein. In diesem Artikel werden wir einen detaillierten Blick auf die Vorteile eines SEO Freelancers werfen, einschließlich einer umfassenden Erklärung von SEO, für wen SEO geeignet ist und welche Merkmale eine moderne Website aufweisen sollte.
Was ist SEO eigentlich?
Um die Vorteile eines SEO Freelancers zu verstehen, ist es wichtig, zunächst zu klären, was SEO überhaupt bedeutet. SEO steht für Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Unter diesem Oberbegriff versammeln sich eine Reihe von Strategien und Techniken, die angewendet werden, um eine Website in den Suchmaschinenergebnissen möglichst weit oben zu platzieren. Durch die Optimierung der Website wird sie für Suchmaschinen leichter verständlich und attraktiver für potenzielle Besucher. SEO umfasst verschiedene Aspekte wie die Optimierung von Inhalten, technische Anpassungen und den Aufbau von Backlinks.
Ein SEO Freelancer verfügt über das nötige Fachwissen und die Erfahrung, um diese Optimierungen effektiv umzusetzen. Durch seine Expertise kann der beauftragte Dienstleister die Website analysieren, potenzielle Schwachstellen identifizieren und Maßnahmen ergreifen, um die Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen zu steigern. Im Vergleich zu internen Mitarbeitern, die möglicherweise nicht über das erforderliche Fachwissen verfügen, kann ein SEO Freelancer effizientere und nachhaltigere Ergebnisse erzielen.
Wer braucht SEO?
Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung sind heutzutage für nahezu jedes Unternehmen von großer Bedeutung. Egal, ob es sich um ein kleines lokales Unternehmen, ein mittelständisches Unternehmen oder ein globales Unternehmen handelt, die Sichtbarkeit im Internet ist entscheidend für den Geschäftserfolg. Wenn potenzielle Kunden nach Produkten oder Dienstleistungen suchen, ist es von Vorteil, wenn die eigene Website in den Suchergebnissen möglichst weit oben erscheint. Ohne eine optimierte Website besteht die Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden und potenzielle Kunden zu verlieren. Daher sollten Unternehmen, die online präsent sind und ihren Umsatz steigern möchten, SEO in ihre Marketingstrategie integrieren.
Ein SEO Freelancer kann Unternehmen dabei unterstützen, ihre Online-Präsenz zu optimieren und ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern. Indem er eine maßgeschneiderte SEO-Strategie entwickelt, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Ziele des Unternehmens zugeschnitten ist, kann sichergestellt werden, dass die Website die bestmöglichen Ergebnisse erzielt und im Wettbewerbsumfeld herausragt. Darüber hinaus kann ein SEO Freelancer durch regelmäßige Überwachung und Anpassung der Strategie sicherstellen, dass die Website kontinuierlich optimiert wird, um den sich ändernden Anforderungen der Suchmaschinen gerecht zu werden.
Das sind die Vorteile eines SEO Freelancers
Diese Punkte sprechen dafür, die Optimierung einer Webseite einem Freelancer anzuvertrauen:
Expertenwissen
SEO ist ein komplexes und sich ständig weiterentwickelndes Feld. Ein SEO Freelancer verfügt über umfangreiches Fachwissen und Erfahrung in der Branche. Er oder sie kennt die neuesten Trends, Best Practices und Techniken, um Websites für Suchmaschinen zu optimieren. Durch die Zusammenarbeit mit einem SEO Freelancer können Unternehmen von diesem Expertenwissen profitieren und sicherstellen, dass ihre Website den aktuellen Anforderungen entspricht.
Zeit- und Ressourceneffizienz
Die Durchführung einer effektiven SEO-Strategie erfordert Zeit, Ressourcen und eine kontinuierliche Überwachung. Ein interner Mitarbeiter, der für SEO verantwortlich ist, muss möglicherweise seine Aufgaben und Verantwortlichkeiten aufteilen, was zu Engpässen führen kann. Ein SEO Freelancer hingegen widmet sich vollständig der Optimierung der Website und kann seine Zeit und Ressourcen effizient nutzen, um das beste Ergebnis zu erzielen. Darüber hinaus kann ein SEO Freelancer aufgrund seiner Erfahrung und Effizienz schneller Ergebnisse liefern und Änderungswünsche zeitnah umsetzen.
Individuell angepasste Strategie
Jedes Unternehmen hat seine eigenen Ziele, Zielgruppen und Herausforderungen. Ein SEO Freelancer kann eine maßgeschneiderte SEO-Strategie entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Ziele des Unternehmens zugeschnitten ist. Durch eine individuelle Herangehensweise kann der SEO Freelancer sicherstellen, dass die Website die bestmöglichen Ergebnisse erzielt und im Wettbewerbsumfeld herausragt. Dies umfasst die Auswahl relevanter Keywords, die Optimierung von Inhalten, die Verbesserung der Website-Architektur und vieles mehr.
Merkmale einer modernen Website
Neben der Suchmaschinenoptimierung gibt es weitere wichtige Aspekte, die eine moderne Website auszeichnen. Dazu zählen unter anderem:
Responsives Design
Angesichts der Vielzahl von Geräten, auf denen Websites angezeigt werden, ist es entscheidend, dass eine Website responsive ist. Das bedeutet, dass sie sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpasst und auf Mobilgeräten genauso gut funktioniert wie auf Desktop-Rechnern. Ein SEO Freelancer kann dabei helfen, dass die Website ein responsives Design aufweist, was sowohl die Nutzererfahrung verbessert als auch die SEO-Leistung positiv beeinflusst.
Schnelle Ladezeiten
Eine moderne Website sollte schnell laden, da Nutzer eine geringe Toleranz für langsame Ladezeiten haben. Die Optimierung der Website für schnelle Ladezeiten ist daher ein wichtiger Faktor, der sowohl die Nutzererfahrung verbessert als auch die SEO-Leistung beeinflusst. Ein SEO Freelancer kann die Website analysieren, um mögliche Engpässe zu identifizieren und Lösungen zu implementieren, die die Ladezeiten optimieren.
Hochwertige Inhalte
Content ist nach wie vor König. Eine moderne Website sollte relevanten und hochwertigen Inhalt bieten, der den Nutzern einen Mehrwert bietet. Durch regelmäßiges Erstellen und Teilen von qualitativ hochwertigem Inhalt kann die Website ihre Autorität und Sichtbarkeit verbessern. Ein SEO Freelancer kann dabei unterstützen, dass die Inhalte der Website suchmaschinenoptimiert und auf die Zielgruppe ausgerichtet sind, um maximale Wirkung zu erzielen.
Fazit: Bessere Websites mit der Hilfe von SEO Freelancern
Ein SEO Freelancer kann Unternehmen dabei unterstützen, ihre Online-Präsenz zu optimieren und ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern. Mit seinem Fachwissen, der Effizienz und der Fähigkeit, maßgeschneiderte Strategien zu entwickeln, kann ein SEO Freelancer wertvolle Ergebnisse liefern. Durch die Zusammenarbeit mit einem Freiberufler können Unternehmen Zeit und Ressourcen sparen und sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren, während sie gleichzeitig von den Vorteilen einer effektiven SEO-Strategie profitieren. Zusammen mit anderen wichtigen Merkmalen einer modernen Website wie responsivem Design, schnellen Ladezeiten und hochwertigem Inhalt kann eine erfolgreiche SEO-Strategie dazu beitragen, dass Unternehmen im digitalen Zeitalter erfolgreich sind.
Lange Nacht der Wissenschaften am 23. Juni: Interaktive Exponate, Vorträge und offene Labore am HTWK-Campus – Eintritt frei!
Für Forschungszwecke im Sandkasten springen, für mehr Nachhaltigkeit eine Lehmwand bauen oder unsere Fußball-Roboter steuern? Und anschließend erfahren, wie wir Fälschungen im Kunsthandel aufdecken oder wieso unsere Druck- und Verpackungstechnikerinnen und -techniker Tischtennis spielen? All dies und noch viel mehr ist zur Langen Nacht der Wissenschaften ab 18 Uhr an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) möglich. Die meisten Programmpunkte können durchgehend bis 23 Uhr besucht werden und sind für Kinder und Erwachsene geeignet.
Standort: Karl-Liebknecht-Straße und Gustav-Freytag-Straße im Leipziger Süden
Im Foyer des Nieper-Baus (Karl-Liebknecht-Straße 134) sind zahlreiche Exponate zum Anfassen und Ausprobieren vorhanden: So kann beim Sprung in den interaktiven Sandkasten der Geotechnik Bodenverdichtung erlebt werden. Die Verformung wird live auf einer Leinwand dargestellt. Ob dabei der Kreislauf in Schwung gekommen ist, verrät ein Blick in den digitalisierten Spiegel, der kontaktlos Atmung und Puls misst. Außerdem können Interessierte testen, was Augmented Reality (AR) im Holzbau nützt, selbst eine Photovoltaikanlage schalten oder mit „intelligenten Metallen“ eine eigene Brosche kreieren. Natürlich sind auch die Nao-Fußball-Roboter der HTWK Leipzig mit dabei (1. Etage). Unweit davon können sich Gäste an der „Bar der Zukunft“ von Robotern ein Erfrischungsgetränk zubereiten und servieren lassen oder im Erdgeschoss Schokolade kosten und dabei erfahren, wie viel Engineering darin steckt. Spannende Vorträge geben zudem Einblicke in Robotertechnologie und in Satellitenkommunikation. Außerdem ist eine exklusive Film-Preview von ARTE und MDR zu sehen, die zeigt, wie Schifffahrt klimaneutral werden kann. Auch verschiedene Laborführungen werden angeboten: Darunter durch den Sanitärturm, in dem Besuchende den Weg des sonst unsichtbaren Abwassers sehen können, oder das Elektrotechnik-Labor, in dem man sehen kann, wie zum Beispiel Autos angetrieben werden. Erstmals sind auch Labore zum 3D-Druck- und zur 3D- Scan-Technik sowie jene zur Werkstoffforschung zu sehen. Im neuen REM- Labor werden Live-Versuche mit dem hochauflösenden Rasterelektronenmikroskop gezeigt.
In der Hochschulbibliothek (Gustav-Freytag-Straße 40) können Kinder ihr Wissen rund um Computerspiele und Social Media testen. Auf der Freifläche davor gibt es verschiedene Aktionen zu entdecken: So kann Beton zum Leuchten gebracht oder an einem interaktiven Modell ausprobiert werden, welche Auswirkungen Starkregenereignisse auf ein typisches Siedlungsgebiet haben. Gegenüber im Laborgebäude Naturwissenschaften (Gustav-Freytag- Straße 41 a) gibt es zwei Laborführungen, bei denen sowohl Detektive der Chemie am Werk sind als auch Gefahren für Kunstwerke gezeigt werden.
Im benachbarten Medienzentrum (Gustav-Freytag-Straße 40 a) und im Gutenbergbau (Gustav-Freytag-Straße 42) können Gäste mehr über Print- und Beschichtungsprozesse erfahren und dabei ihren eigenen Tischtennisball bedrucken. Ebenso werden Geheimnisse der Verpackungstechnik gelüftet sowie Fragen wie „Wie entstehen schöne Bilder?“ oder „Wie kommt der Deckel auf den Joghurtbecher?“ beantwortet. Insgesamt sechs Labore haben hier geöffnet.
Standort: Wächterstraße im Zentrum-Süd
Im Wiener-Bau fliegen die Funken: Im HTWK-Hochspannungslabor zeigen physikalische Experimente faszinierende Wirkungen von Elektrizität: Gasentladungen in der Luft, gleitend auf Oberflächen und leuchtend im sogenannten „Gasraum“. Experimentell sind auch die Demonstrationen zur Medizintechnik sowie die Ausstellung und die Vorträge über Sensoren, die wir in Haushalt, Auto, Forschung oder Fertigung alltäglich benutzen. Darüber hinaus können Besucherinnen und Besucher selbst kollaborative Industrieroboter, sogenannte Cobots, testen oder selbst ausprobieren, wie künstliche Intelligenz in Form von ChatGPT funktioniert.
Programm für kleine Entdeckerinnen und Entdecker
Hüpfen, basteln und schrauben – und nebenbei wissenschaftliche Prinzipien anwenden und erfahren: Im Programm finden sich zahlreiche Mitmachaktionen speziell für Kinder. Neben dem Quiz in der Bibliothek können Mädchen und Jungen beispielsweise im Nieper-Bau ganz ohne Programmierkenntnisse selbstfahrende Roboter bauen oder in der 4. Etage beim Outdoor-Labor zur Agri-Photovoltaik Messsysteme bauen, die dabei helfen, Landwirtschaft und Energieproduktion zu verbinden. Wer vielleicht einmal Maschinenbau studieren will, kann ins Gießpraktikum hineinschnuppern und eines der ältesten Verfahren ausprobieren, um Produkte herzustellen.
Hintergrund
Die Lange Nacht der Wissenschaften ist eine gemeinsame Veranstaltung der Leipziger Forschungseinrichtungen und der Stadt Leipzig. Dieses Jahr findet sie am 23. Juni von 18 bis 23 Uhr in ganz Leipzig statt. Das gesamte Programm ist unter https://www.wissen-in-leipzig.de/ abrufbar. Das Programm der HTWK Leipzig findet sich unter https://www.htwk- leipzig.de/lndw.