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HoF-Publikation: Hochschuldidaktik in der Governance österreichischer Universitäten

Welchen Stellenwert nehmen Hochschuldidaktik und lehrunterstützende
Aktivitäten in der Governance der 22 öffentlichen Universitäten in
Österreich ein? Finden sich Beispiele guter Praxis, die auch andernorts
hilfreich sein könnten? Gibt es Handlungsbedarfe? Die Antworten auf diese
Fragen fallen nicht zuletzt für deutsche Hochschulen anregungsreich aus.

Der Bericht entstand im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums
für Bildung, Forschung und Wissenschaft (BMBWF). Er liefert einen
umfassenden Überblick zur Hochschuldidaktik – weit gefasst als Lehr-
Lernentwicklung – an den österreichischen Universitäten sowie diverse
Handlungsoptionen. Wesentliche Grundlage des Berichts sind Befragungen von
Universitätsleitungen und Lehrenden der österreichischen Universitäten.

Die leitende Frage ist: Was ist nötig, um die Lehr-Lernentwicklung zu
unterstützen und zu fördern? Es werden bereits vorhandene
Unterstützungsstrukturen an den Universitäten sowie Formate des Austauschs
und der Zusammenarbeit dargestellt. Diskutiert wird die Relevanz eines
realistischen Stellenwerts von Lehre im Arbeitsalltag von
Universitätsangehörigen. Ein wesentliches Thema ist die Bedeutung und
Anerkennung von Lehrengagement in wissenschaftlichen Karrieren.

Es zeigt sich, dass es bereits eine Vielzahl von Ansätzen und Maßnahmen
zur Lehr-Lernentwicklung an den österreichischen Universitäten gibt.
Allerdings besteht zeitlicher, finanzieller und konzeptioneller Bedarf an
Weiterentwicklung und einer stärkeren Vernetzung und Integration der
vorhandenen Strukturen und Angebote. Die Studie betont dabei die Bedeutung
einer nachhaltigen Verankerung einer wissenschaftsgeleiteten und
adressat.innenorientierten Lehr-Lernentwicklung unter Berücksichtigung der
unterschiedlichen Phasen wissenschaftlicher Karrieren.

In 13 Punkten werden die Ergebnisse der Studie resümiert, deren
Titelstichworte zugleich ihren Horizont markieren: Konstellationen und
Personalressourcen; Organisationale Selbstbeobachtung; Lehrkompetenzen und
Universitätskarriere; Aufwand für gute Lehre; Wertschätzung von
Engagement; Symbolische Anerkennung; Nutzung der differenzierten
Expertisen; Zielgruppendifferenzierung und differenzierte Ansprache;
Diversifizierte Unterstützungsformate; Weiterentwicklung digitaler
Plattformen; Kooperationen und systemweite Abstimmungen; Peer-Formate in
der Studierendenbetreuung; Studierenden-Feedback.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Anne Mielke, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Tel.: 03491/466254

Originalpublikation:
Christiane Arndt / Anne Mielke: Stand und Perspektiven der Implementierung
von Hochschuldidaktik in der Governance der öffentlichen Universitäten in
Österreich. Projektbericht, u. Mitarb. von Peer Pasternack, Institut für
Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2023, 145 S.

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Der Archäologe David Wengrow ist Albertus-Magnus Professor in 2023

Der Professor für Vergleichende Archäologie hält zwei öffentliche
Vorlesungen und ein Seminar.

Vom 28. bis zum 30. Juni 2023 hält David Wengrow als Albertus-Magnus-
Professor zwei öffentliche Vorlesungen und ein Seminar an der Universität
zu Köln. David Wengrow ist Professor für Vergleichende Archäologie am
Institute of Archaeology am University College London. Er hat
archäologische Feldforschung in Afrika und im Nahen Osten betrieben. Zu
seinen Forschungsgebieten zählen unter anderem die vergleichende
Archäologie (Naher Osten, Nordost-Afrika und östlicher Mittelmeerraum),
die Frage der Staatenbildung, kognitive und evolutionäre Erklärungsansätze
für Kulturen, prähistorische Kunst und Ästhetik sowie die intellektuelle
und soziale Geschichte der Archäologie und Anthropologie. Er ist einer der
führenden Vertreter der „World Archaeology“ und beschäftigt sich auf
innovative Weise mit der Geschichte der Menschheit und dem Verständnis
menschlicher Kultur.

Termine:

Mittwoch, 28. Juni, 19.30 Uhr
„Kairos: Human Prehistory in the Eye of the Storm“ (1. Vorlesung)
Aula 1+2 der Universität zu Köln, Hauptgebäude,
Albertus-Magnus-Platz,
50923 Köln
anschl. Umtrunk im Foyer des Hauptgebäudes

Donnerstag, 29. Juni, 19.30 Uhr
„On the Origins of ‚The Origins of Inequality‘ (Analysis of a Contemporary
Myth)“ (2. Vorlesung)
Hörsaal B, Hörsaalgebäude,
Universitätsstraße 35,
50931 Köln

Freitag, 30. Juni, 12.00 Uhr,
„Public Seminar“ (Öffentliches Seminar)
Hörsaal XII, Hauptgebäude,
Albertus-Magnus-Platz,
50923 Köln

Die Vorlesungen sind öffentlich, die Teilnahme am Seminar ist nur nach
vorheriger Anmeldung möglich: https://amp.phil-fak.uni-koeln.de/anmeldung

Die Veranstaltungen finden auf Englisch statt.

David Wengrow ist Co-Autor des Bestsellers The Dawn of Everything: A New
History of Humanity und hat für den Guardian und für die New York Times
Essays zu Themen wie soziale Ungleichheit und Klimawandel verfasst.
Wengrow hat zahlreiche Ehrungen erhalten. So gewann er 2014 den Antiquity
Prize und hielt 2022 die Radcliffe-Brown Lectures in Social Anthropology.

Nach vielen namhaften Wissenschaftler*innen, darunter Jean-Luc Nancy,
Giorgio Agamben, Noam Chomsky, Martha Nussbaum, John Searle, Judith Butler
oder Eva Illouz, wurde mit David Wengrow bereits zum 17. Mal eine
Persönlichkeit von internationaler Geltung auf die 2005 eingerichtete
Albertus-Magnus-Professur berufen. Die Professur ist nach dem
mittelalterlichen Universalgelehrten Albertus Magnus benannt, der Mitte
des 13. Jahrhunderts die Generalstudien des Dominikanerordens in Köln
leitete und als einer der geistigen Väter der 1388 gegründeten Universität
gilt.

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Jetzt online informieren: Fernstudium Integrierte Mediation

Mit einer Mediation auch scheinbar unlösbaren Streit beilegen – Zoom-
Meeting am 19. Juni 2023 beitreten

„Was versteht man unter Integrierter Mediation?“ „Wie unterscheidet sich
die Mediaten von anderen Verfahren?“ „Wie sehen die Anforderungen der
Weiterbildung aus?“, und „Wie ist das Fernstudium Integrierte Mediation
aufgebaut?“. Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten alle
Interessierten am Montag, den 19. Juni 2023 ab 18:00 Uhr in einer online
durchgeführten Info-Veranstaltung. Studiengangsleiter Arthur Trossen
stellt das Mediationsverfahren vor und erläutert Ablauf und Organisation
des berufsbegleitenden Fernstudiums Integrierte Mediation.
Weiterbildungsinteressierte können an der Veranstaltung per ZOOM
teilnehmen unter: <https://us02web.zoom.us/join>, Meeting-ID: 851 7496
1610 und
Kenncode: 625847
(<https://us02web.zoom.us/j/85174961610?pwd=a3BrdjFOVGZkUzBFdXJkSGNQZnhnQT09>)
oder unter <https://wiki-to-yes.org/article1235> direkt beitreten. Eine
Voranmeldung ist nicht erforderlich – die Veranstaltung ist kostenfrei und
unverbindlich.

Qualifikation zur integrierten Mediation
Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund bietet das
Fernstudium Integrierte Mediation in Kooperation mit dem Fachverband
Integrierte Mediation e.V. an. Studiengangsleiter ist der ehemalige
Familienrichter Arthur Trossen, der die Ausbildung konzipiert hat und seit
langer Zeit betreut. Die Weiterbildung entspricht den Standards des
Mediationsgesetzes. Innerhalb von drei Semestern können unterschiedliche
Stufen der Mediationsausbildung von den Grundlagen über die Vertiefung und
Generalisierung bis zur Optimierung der Mediationskompetenzen erreicht
werden. Das zweite und dritte Semester können optional gewählt werden,
jedes Semester schließt mit einem Zertifikat ab.

Wen spricht das Studium an
Das modulare Fernstudium Integrierte Mediation wird den unterschiedlichen
Anforderungen der Studieninteressierten gerecht. Sie entscheiden, ob sie
eine einsemestrige Ausbildung oder weitere vertiefende Semester
absolvieren möchten. Die höchste Qualifizierungsstufe führt zum
Berufsmediator. Angesprochen sind Juristen, Coaches, Psychologen,
Sozialarbeiter oder etwa Finanzdienstleister, die Fachkompetenzen ihres
ausgeübten Ursprungsberufes mit den Werkzeugen der Mediation verbinden
möchten. Sie erwerben die Kenntnisse etwa, um die Durchführung von
Mediationen professionell anbieten zu können. Darüber hinaus richtet sich
das Angebot auch an Interessierte, die mehr über Mediation erfahren
möchten und die Kompetenz für sich und ihr soziales und berufliches Umfeld
nutzen.

Wie läuft eine Mediation ab
Gemeinsam mit den Streitenden arbeitet die Mediatorin / der Mediator die
Hintergründe des Konflikts und der unterschiedlichen Interessen heraus.
Hierbei kommt es oft dazu, dass die eine Partei erstmals die Haltung der
Gegenpartei versteht. Mediation wird daher auch als Vermittlung oder
Verstehensvermittlung bezeichnet. Die Parteien werden dazu gebracht,
selbst Lösungen zu finden, die aus dem Problem heraus oder zumindest zu
einem Nutzen für beide führen, den sie sich gegenseitig zugestehen. Das
Fernstudium Integrierte Mediation vermittelt den Studierenden das
notwendige Know-how, um Mediationen in unterschiedlichsten Bereichen
durchführen zu können.

Weiterbildungsinteressierte können sich beim zfh online für das
Wintersemester 2023/24 anmelden: <www.zfh.de/anmeldung/>
Weitere Informationen: <www.zfh.de/zertifikat/mediation/> und <www.in-
mediation.eu>

Über das zfh
Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund bildet gemeinsam mit
21 staatlichen Hochschulen den zfh-Hochschulverbund. Das zfh ist eine
wissenschaftliche Institution des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in
Koblenz und basiert auf einem 1998 ratifizierten Staatsvertrag der
Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Neben den 15
Hochschulen dieser drei Bundesländer haben sich weitere Hochschulen aus
Bayern, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein
dem Verbund angeschlossen. Das erfahrene Team des zfh fördert und
unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer
Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 100 berufsbegleitenden
Fernstudienangeboten in wirtschaftswissenschaftlichen,
technischen/naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen
Fachrichtungen ist der zfh-Verbund bundesweit größter Anbieter von
Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle zfh-
Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder
Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS,
ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international
anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein
umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat.
Derzeit sind 6.575 Fernstudierende an den Hochschulen des zfh-Verbunds
eingeschrieben.

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Aktionstag „Nachhaltig gesund in einer digitalen Welt“ mit Ernst Ulrich von Weizsäcker regt zum Mitmachen an

Studierende, Lehrende und renommierte Persönlichkeiten diskutieren über
eine lebenswerte Gesellschaft.

Am 23. Juni 2023 richtet die Universität Bamberg zusammen mit der
Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e. V. (VDW) eine öffentliche
Veranstaltung, den „Aktionstag zur Aufklärung 2.0: Wir sind dran!“ zum
Thema „Nachhaltig gesund in einer digitalen Welt“ aus. Gäste und
Mitgestalter des Programms sind drei Koryphäen auf den Gebieten der
Nachhaltigkeits-, Klima- und Hirnforschung: Prof. Dr. Ernst Ulrich von
Weizsäcker, langjähriger Co-Präsident des Club of Rome, Prof. Dr. Hartmut
Graßl, mehrfach ausgezeichneter berühmter Klimaforscher und langjähriger
Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie sowie Prof. Dr. Ernst
Pöppel, international renommierter Hirnforscher und Professor an der
Peking University und der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Ziel des Aktionstags ist es, der Öffentlichkeit die vielfältigen
Aktivitäten der Universität Bamberg zu den Themen nachhaltige Gesundheit,
Gesundheitsverhalten und digitale Gesundheit vorzustellen. Bürgerinnen und
Bürger bekommen gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden, externen
Kooperationspartner*innen, regionalansässigen Unternehmen und Initiativen
die Möglichkeit, mit hochkarätigen externen Wissenschaftler*innen ins
Gespräch zu kommen und Handlungsperspektiven zu entwickeln. Los geht’s um
14.30 Uhr in der AULA der Universität, Dominikanerstr. 2a in Bamberg im
Beisein von Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber, der auch ein Grußwort
sprechen wird.

Auf dem Programm stehen unter anderem ein Impulsvortrag von Ernst Ulrich
von Weizsäcker, der zur globalen Klimakrise sprechen und Lösungsansätze
vorstellen wird. Hartmut Graßl und Ernst Pöppel diskutieren mit
Studierenden und Lehrenden der Universität Bamberg über die praktische
Umsetzung verschiedener Ideen, Initiativen und Angebote, die sie in
Lehrveranstaltungen entwickelt haben. Dabei geht es zum Beispiel um ein
Projekt zur Cannabis-Prävention in Berufsschulen und Universitäten, um
Gesundheit in der Smart City oder eine App, mit der die Anwender*innen
Orte in Bamberg aufsuchen und dort konkrete Übungen zur Steigerung ihres
Wohlbefindens durchführen können. Eine Posterausstellung mit Wettbewerb
gibt die Möglichkeit, sich über die vorgestellten Themen und weitere
Projekte der Universität Bamberg rund um den Bereich Gesundheit und
Digitalisierung zu informieren und sich dazu auszutauschen.

Der Aktionstag „Nachhaltig gesund in einer digitalen Welt“ ist Teil des
Themenjahrs Gesundheit der TechnologieAllianzOberfranken (TAO). Er wird
von der interdisziplinären Profilinitiative Gesundheitsforschung an der
Universität Bamberg getragen, die sich im Jahr 2022 mit mehr als 15
beteiligen Professuren über alle vier Fakultäten hinweg konstituiert hat.
Sprecher*innen sind Prof. Dr. Jörg Wolstein von der Professur für
Pathopsychologie sowie Prof. Dr. Henriette Engelhardt-Wölfler von der
Professur für Demografie. Durch die Zukunftsoffensive Hightech Agenda
Bayern konnten zudem schon bestehende Forschungsfelder wie das der
Künstlichen Intelligenz (KI) auf medizinische und Gesundheits-Themen
ausgeweitet werden. Beispiele sind erklärendes und interaktives
maschinelles Lernen für bildbasierte Diagnostik und weitere KI-Anwendungen
im Bereich Health Care.

Eine Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung ist erforderlich. Weitere
Informationen unter: http://www.uni-bamberg.de/events/vdw-gesundheitstag

Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Prof. D. Hartmut Graßl, Prof. Dr.
Ernst Pöppel sowie KI-Expertin Prof. Dr. Ute Schmid und Prof. Dr. Jörg
Wolstein als Sprecher der Bamberger Profilinitiative Gesundheit stehen für
Interviews am Aktionstag sowie im Vorfeld oder danach gerne zur Verfügung.
Kurzcharakterisierung der Expert*innen:

Prof. Dr. Jörg Wolstein: Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und
Neurologie und seit 2007 Inhaber der Professur für Pathopsychologie an der
Universität Bamberg. Er forscht insbesondere zu Sucht sowie zu Themen aus
dem Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung. Im obliegt unter
anderem die wissenschaftliche Projektleitung von „HaLT in Bayern“. Das
HaLT-Projekt Bayern gehört zum bundesweiten Projekt „HaLT – Hart am
LimiT“, einem der größten alkoholspezifischen Präventionsprojekte für
Kinder und Jugendliche in Deutschland.

Prof. Dr. Ute Schmid: Diplom-Psychologin und Diplom-Informatikerin. Seit
2004 ist sie Professorin für Angewandte Informatik insbesondere Kognitive
Systeme an der Universität Bamberg. Sie lehrt und forscht in den Bereichen
künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und kognitive Modellierung.
Sie leitet die Fraunhofer IIS Projektgruppe Erklärbare KI, widmet zudem
intensiv der Förderung von Frauen in der Informatik und engagiert sich im
Bereich „KI und Schule“. Für ihr Engagement zum Wissenstransfer,
insbesondere im Bereich KI, wurde sie 2020 mit dem Rainer-Markgraf-Preis
ausgezeichnet.

Vereinbarung eines Termins vor Ort oder virtuell im Vorfeld oder Nachgang
bitte direkt bei Ute Schmid und Jörg Wolstein. Weitere Informationen und
Kontakt unter: https://www.uni-bamberg.de/kogsys/team/schmid-ute/ und
https://www.uni-bamberg.de/pathopsych/menschen/prof-dr-joerg-wolstein/

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker: einer der bedeutendsten
Nachhaltigkeitsforscher der Welt, ehemaliger Vorsitzender der VDW,
Gründungspräsident des Wuppertal Instituts und langjähriger Co-Präsident
des Club of Rome. Die „Aktionstage zur Aufklärung 2.0: Wir sind dran!“, in
deren Rahmen der Bamberger Aktionstag „Nachhaltig gesund in einer
digitalen Welt“ stattfindet, wurden anlässlich seines 80. Geburtstag ins
Leben gerufen. Folgerichtig ist er der Schirmherr der Veranstaltung.

Prof. Dr. Hartmut Graßl: einer der international führenden Klimaforscher,
ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und
ehemaliger Professor der Universität Hamburg. In den 1990er Jahren war er
unter anderem Mitglied von Enquête-Kommissionen zum Schutz der
Erdatmosphäre des Deutschen Bundestages sowie Direktor des
Weltklimaforschungsprogramms (WCRP) in Genf (1994 – 1999) und von 2007 bis
2015 Vorsitzender des Bayerischen Klimarates. Er wurde mehrfach
ausgezeichnet, unter anderem 1991 mit dem Max-Planck-Forschungspreis, 1998
mit dem Deutschen Umweltpreis der DBU und 2002 mit dem Großen
Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.

Prof. Dr. Ernst Pöppel: international renommierter Hirnforscher der unter
anderem dazu forscht, wie unsere Wahrnehmung im Gehirn funktioniert. Er
gründete 1976 das Institut für Medizinische Psychologie und 1996 das
Humanwissenschaftliche Zentrum an der LMU München. Von 1992 bis 1997 war
er als Vorstand im Forschungszentrum Jülich zuständig für Umweltforschung
und Lebenswissenschaften. Seit 2002 ist er Gastprofessor an der Peking
University. Derzeit ist er Co-Vorsitzender der VDW.

Vereinbarung eines Termins vor Ort oder virtuell im Vorfeld oder Nachgang
bitte bei Luisa Lagoda von der VDW: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>; Tel:
030-21234056.

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