Zum Hauptinhalt springen

Neuer Faktencheck: Lesen und Schreiben lernen in der digitalisierten Gesellschaft

Immer wieder wird diskutiert, wie sich der zunehmende Einsatz von
digitalen Medien auf die Lese- und Schreibkompetenzen von Kindern und
Jugendlichen auswirkt und ob sich diese Fähigkeiten mithilfe digitaler
Medien fördern lassen. Der neu erschienene Faktencheck „Lesen und
Schreiben lernen in der digitalisierten Gesellschaft“ des Mercator-
Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität
zu Köln gibt wissenschaftlich fundierte Antworten zu diesen und weiteren
Fragen zum Lesen- und Schreibenlernen in einer digitalisierten
Gesellschaft.

Smartphones, Tablets und digitale Tools sind ständige Begleiter im Alltag
von Kindern und Jugendlichen. Daher wird es immer wichtiger, Kinder und
Jugendliche auch im Rahmen des Schulunterrichts an die Nutzung digitaler
Medien heranzuführen. Kritikerinnen und Kritiker sehen darin eine Gefahr.
Sie argumentieren, dass Schülerinnen und Schüler, die häufig digitale
Medien nutzen, schlechter lesen und schreiben. Der neueste Faktencheck
„Lesen und Schreiben lernen in der digitalisierten Gesellschaft“ zeigt,
dass es darauf auf Basis der aktuellen Literatur keine eindeutige Antwort
gibt. „Vorliegende Studien zeigen, dass der Einfluss der Mediennutzung auf
die Lese- und Schreibleistungen vor allem von der Intensität und Art der
Mediennutzung abhängt. Insbesondere die unterhaltende Mediennutzung
scheint sich eher negativ auszuwirken“, sagt Prof. Dr. Michael Becker-
Mrotzek, Direktor des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch
als Zweitsprache. Ein informatives Fernsehprogramm könne hingegen zu
verbesserten Lesegeschwindigkeits- und -verständnisleistungen führen.

Wenn Kinder grundlegende Fertigkeiten, wie etwa den Umgang mit der
Tastatur oder dem Touchscreen erlernen, können digitale Medien das
Schreiben wirksam unterstützen. Mehr noch, sie haben einen positiven
Einfluss auf das Überarbeiten von Texten. Denn während das
handschriftliche Überarbeiten oft umständlich ist, lassen sich beim
Schreiben mit einer Textverarbeitungssoftware Sätze einfach verschieben,
entfernen oder flexibel verändern, erläutert Dr. Ruth Görgen-Rein, Co-
Autorin des Faktenchecks. „Digitale Medien bieten eine Vielzahl von
Lernchancen. Es gilt dafür diejenigen digitalen Medien auszuwählen, die
sich für die jeweilige Zielgruppe eignen“. Kinder mit
Schriftsprachschwierigkeiten können digitale Tools zum Beispiel durch die
Nutzung der Sprachausgabe unterstützen: Hören sich Lernende ihre Texte
wiederholt an, verbessern sich diese im Hinblick auf die Textlänge, die
Rechtschreibung, die Struktur und den Inhalt.

Immer wieder wird auch kontrovers diskutiert, ob es einen Unterschied
macht, wenn Schülerinnen und Schüler auf dem Papier oder am Bildschirm
lesen. Während sich die Wortleseflüssigkeit der Kinder auf dem Papier kaum
von der am Bildschirm unterscheidet, kommen Studien zu dem Schluss, dass
Lesende analoge Texte besser verstehen als digitale. Dabei spielen die
Textlänge, die Textsorte und die Lesezeit eine entscheidende Rolle. „Ziel
sollte es daher sein, Schülerinnen und Schüler darin zu unterstützen, sich
zu kompetenten Lesenden in beiden Formaten zu entwickeln“ sagt Dr. Ruth
Görgen-Rein.

Der Faktencheck gibt auch konkrete Hinweise, wie Lehrkräfte digitale
Medien im Unterricht für die Lese- und Schreibförderung einsetzen können.
„Mithilfe meist spielerischer Lernprogramme lassen sich bestimmte Inhalte
festigen – zentral ist dabei, dass die Lehrkräfte diese vorher im
Unterricht eingeführt haben“, betont Viktoria Michels, Co-Autorin des
Faktenchecks. Lehrkräfte könnten mit Lernprogrammen den Schülerinnen und
Schülern ein Lernangebot bereitstellen, das an die Lernvoraussetzungen der
Lernenden angepasst ist. Auch digitale Anwendungen ohne einen
ausgewiesenen Sprachbildungsbezug können die Lese- und Schreibkompetenzen
der Lernenden fördern: Interaktive, webbasierte Whiteboards und Pinnwände
können helfen, Schreibideen zu sammeln und zu ordnen oder auch um
Gelesenes zu veranschaulichen und zusammenzufassen, erläutert Viktoria
Michels.

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:

Helin Sarikas, Kommunikation
Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache
Tel. 0221 – 470 89248
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.ln.de

Über das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als
Zweitsprache

Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache ist
ein durch die Stiftung Mercator initiiertes und gefördertes Institut der
Universität zu Köln. Es will sprachliche Bildung verbessern. Um dieses
Ziel zu erreichen, erforscht und entwickelt es innovative Konzepte,
Maßnahmen und Instrumente für sprachliche Bildung. Es bildet regional
Lehramtsstudierende aus sowie bundesweit Pädagoginnen und Pädagogen in
Kitas, Schulen und der Erwachsenenbildung fort und bereitet
wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt für Entscheidungsträger in
Bildungspolitik und -verwaltung sowie Bildungspraxis auf. Mit seiner
Forschung und seinen wissenschaftlichen Serviceleistungen zu sprachlicher
Bildung in einer mehrsprachigen Gesellschaft trägt das Mercator-Institut
zu mehr Chancengleichheit im Bildungssystem bei.

Weitere Informationen unter www.mercator-institut-sprachfoerderung.de

Folgen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/MISprachbildung

  • Aufrufe: 29

Gesundheit braucht kluge Köpfe

Am 6. Juli 2023 lädt die SRH Hochschule für Gesundheit zu ihrem nächsten
Online-Infonachmittag ein.

„Um unsere Hochschule stetig weiterzuentwickeln und an die Bedarfe des
Wachstumsmarktes Gesundheits- und Sozialwesen anzupassen, prüfen wir nicht
nur unsere bestehenden Studiengänge kontinuierlich auf deren Aktualität,
sondern entwickeln auch neue innovative Studienprogramme. So gehen im
kommenden Wintersemester gleich fünf Master-Studiengänge erstmals an den
Start“, berichtet Diana Troll, Leiterin Marketing und Vertrieb der SRH
Hochschule für Gesundheit.

Neben den Master-Studiengängen Systemische Beratung und Management sowie
Psychologie, die beide am Campus Gera angeboten werden, startet sowohl am
Campus Gera als auch am Campus Rheinland in Leverkusen der Master
Medizinische Ernährungswissenschaft und Ernährungstherapie. Zudem gibt es
gleich zwei neue Master-Programme im Bereich Physician Assistant, die in
einem hybriden Studienmodell organisiert sind: Physician Assistant –
Klinische Notfallmedizin sowie Physician Assistant – Ambulante Versorgung.

Insgesamt bietet die SRH Hochschule für Gesundheit damit aktuell
bundesweit 25 Bachelor- und Master-Studiengänge an, zu denen sich
Interessierte zum Online-Infonachmittag am 6. Juli 2023 um 16 Uhr
ausführlich informieren können. Auch allgemeine Fragen rund um das Studium
an der Gesundheitshochschule der SRH werden beantwortet. In den spannenden
Studiengängen der vier Fachbereiche Gesundheit und Soziales, Pädagogik,
Psychologie und Therapiewissenschaften erlangen die Studierenden neben
Fach- und Methodenkompetenzen auch Sozial- und Selbstkompetenzen.

Zudem wurden die Studiengänge gemeinsam mit starken Partner:innen aus der
Gesundheitsbranche entwickelt, sodass von Anfang an die Verzahnung von
Theorie und Praxis im Fokus stand. Die SRH Hochschule für Gesundheit ist
jedoch nicht nur durch praxisnahe Vorlesungen geprägt, sondern auch durch
flexible Studienmodelle, die mit ihrer für die Hochschule typischen
Blockstruktur eine optimale Work-Life-Study-Balance bieten.

Interessierte können sich für die kostenfreie Online-Infoveranstaltung am
6. Juli 2023 um 16 Uhr unter https://eveeno.com/141995675 anmelden.

  • Aufrufe: 28

GBP-Monitor Juni: Mehr als die Hälfte der Unternehmen setzt Maßnahmen in Umwelt- und Klimaschutz um

Was tun Unternehmen, um die so genannten ESG-Ziele – also Umwelt, Soziales
und gute Unternehmensführung – zu erreichen? Der neueste Bericht des
German Business Panel (GBP) zeigt ein gemischtes Bild: Zwar geben 52
Prozent der Unternehmen an, sich für Umwelt und Klima einzusetzen.
Allerdings berücksichtigen nur 15 Prozent von ihnen nicht-finanzielle
Kennzahlen als zentrale Kriterien für die Ausrichtung des Unternehmens.
Dieses und weitere Themen stehen auch auf dem Programm des Forums „Grüne
Transparenz oder Datendschungel?“, das am Dienstag, 13. Juni, an der
Universität Mannheim stattfindet.

Im Januar ist die neue EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
in Kraft getreten. Diese legt Unternehmen weitere Vorgaben zur
Berichterstattung über Klima- und Umweltschutz sowie soziale Gerechtigkeit
und Unternehmensführung (auf Englisch Environmental, Social, Governance)
auf. Unter anderem muss diese Berichterstattung von vielen
mittelständischen Unternehmen künftig extern geprüft werden. Der Juni-
Bericht des GBP gibt Aufschluss darüber, inwiefern sich die Tendenz zu
erhöhtem ESG-Bewusstsein auf Unternehmensentscheidungen niederschlägt.

Der Bericht zeigt, dass ein erheblicher Teil der Unternehmen in
Deutschland bereits kon-krete Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz
(52 Prozent), soziale Zwecke (47 Prozent) oder zur verantwortungsvollen
Unternehmensführung (65 Prozent) umgesetzt hat. Einsparungen im
Energieverbrauch sowie die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen sind
dabei mit 87 respektive 65 Prozent die häufigsten Maßnahmen zum
Umweltschutz. Geht es allerdings um die Festlegung ihrer Jahresziele,
berücksichtigen selbst von diesen Unternehmen nur 15 Prozent die nicht-
finanziellen Kennzahlen.

„Bei der internen Steuerung greifen die Unternehmen weiterhin vorrangig
auf klassische Kennzahlen wie Umsatz und Gewinn zurück“, stellt Jannis
Bischof, Professor für Unternehmensrechnung an der Universität Mannheim,
fest. „Das legt die Vermutung nahe, dass sie ihrer geforderten
gesellschaftlichen Verantwortung oft nur nachkommen, wenn es gleichzeitig
dem finanziellen Erfolg nützt“, so Bischof weiter. Auch strengere
Gesetzgebung habe daran offenbar kaum etwas verändert, verstärke eher die
Tendenz zum Ausweichen auf schwächer regulierte Märkte.

Die Gründe für die fehlende Realisierung von ESG-Maßnahmen sind
vielfältig: Für die meisten unprofitablen Betriebe (71 Prozent) sind es
fehlende finanzielle Mittel. Und selbst von den profitablen Unternehmen
geben 75 Prozent an, dass sie die Unsicherheit über die gesetzlichen
Vorgaben daran hindert, weitere ESG-Investitionen zu tätigen.

Managerinnen und Manager, die sich hingegen für ESG-Maßnahmen entscheiden,
tun es vor allem dann, wenn diese im Einklang mit den Unternehmenswerten
stehen (56 Prozent). Daneben versprechen sie sich Reputationseffekte bei
Kunden (48 Prozent) und Arbeitnehmern (44 Prozent).

TRR 266 Forum „Grüne Transparenz oder Datendschungel?“
Fragen rund um ESG-Investitionen und ihre Bedeutung für den
Unternehmenserfolg widmet sich auch das TRR 266 Forum „Grüne Transparenz
oder Datendschungel?“, das am 13. Juni an der Universität Mannheim
stattfindet. Auf dem Programm stehen Vorträge und Panel-Diskussionen für
den Austausch von wissenschaftlichen und praktischen Erkenntnissen, um
gemeinsame Lösungen zu finden. Unter anderem diskutieren Forschende von
der Universität Mannheim mit Managerinnen und Managern bekannter
Unternehmen.
René Aldach, Finanzvorstand von Heidelberg Materials, hält eine Keynote
zum Thema „Dekarbonisierung in der Praxis: Unternehmensführung, Strategie
und Bericht“.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.
Link zum Programm
Link zur Anmeldung

Den „GBP-Monitor: Unternehmenstrends im Juni 2023“ finden Sie hier.

Weitere Informationen zum GBP-Monitor
Das German Business Panel befragt monatlich mehr als 800 Unternehmen zur
Unternehmenslage in Deutschland und erhebt dabei Daten zu 1) erwarteten
Umsatz-, Gewinn- und Investitionsänderungen, 2) unternehmerischen
Entscheidungen, 3) der erwarteten Ausfallwahrscheinlichkeit in der Branche
und 4) der Zufriedenheit mit der Wirtschafspolitik. Zudem wird jeden Monat
zu besonders aktuellen Fragen berichtet.

Hintergrundinformationen zum German Business Panel
Das German Business Panel ist ein langfristiges Befragungspanel des DFG-
geförderten überregionalen Projektes „Accounting for Transparency“. Der
Sonderforschungsbereich (SFB) „TRR 266 Accounting for Transparency“
startete im Juli 2019. Seine Förderung wurde im Mai 2023 von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG) für weitere vier Jahre verlängert. Er ist der
erste SFB mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt. Am SFB sind rund 100
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von neun Universitäten beteiligt:
Universität Paderborn (Sprecherhochschule), Humboldt-Universität zu Berlin
und Universität Mannheim, zudem Forscherinnen und Forscher von der Ludwig-
Maximilians-Universität München sowie der ESMT Berlin, Frankfurt School of
Finance & Management, Goethe-Universität Frankfurt am Main und WHU - Otto
Beisheim School of Management. Die Forscherinnen und Forscher untersuchen,
wie Rechnungswesen und Besteuerung die Transparenz von Unternehmen
beeinflussen und wie sich Regulierungen und Unternehmenstransparenz auf
Wirtschaft und Gesellschaft auswirken. Das Fördervolumen in der zweiten
Förderperiode beträgt rund 18 Millionen Euro.

  • Aufrufe: 16

Die Deutsche Gesellschaft für Senologie lädt zum größten deutschen Kongress rund um das Mammakarzinom

Vom 06. bis 08. Juli 2023 tagen VertreterInnen verschiedener
Fachdisziplinen zu Vorbeugung, Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms,
das mittlerweile auch weltweit die häufigste Krebsart darstellt. Der
Vorstand und das Programmkommitee der Deutschen Gesellschaft für Senologie
e.V. (DGS) laden alle interessierten PressevertreterInnen ganz herzlich
zum 42. Jahreskongress der senologischen Fachgesellschaft in das ICM
Internationales Congresscenter München ein. Der Präsenzkongress ermöglicht
einen intensiven persönlichen Austausch unter allen Gästen.

Das Tagungspräsidium ist hochkarätig besetzt: Neben der DGS-Vorsitzenden
Prof.in Sara Y. Brucker (Tübingen), haben Prof. Dr. Jürgen Debus
(Heidelberg) als Kongresspräsident, Prof.in Dr. Annette Lebeau (Lübeck)
als Co-Kongresspräsidentin sowie Prof. Dr. Andreas Hartkopf (Ulm) als
Kongresssekretär ein umfangreiches wissenschaftliches Programm im 20.
Jubiläumsjahr der zertifizierten Brustzentren zusammengestellt.

„Zertifizierte Brustzentren waren in vielerlei Hinsicht die Vorreiter. Die
Methodik der strukturierten Qualitätssicherung und multidisziplinäre
Tumorboards wurde mittlerweile bei vielen anderen Erkrankungen angewendet,
weil die einzelnen Disziplinen aus den Querschnittsfächern die Systematik
aufgegriffen haben.“
- Prof. Dr. Jürgen Debus (Heidelberg)
Kongresspräsident 2023

Den Festvortrag „20 Jahre zertifizierte Brustzentren – quo vadis?“ hält in
diesem Jahr ein senologisches Urgestein mit einem außerordentlichen
Wissens- und Erfahrungsschatz: Herr Prof. Dr. Diethelm Wallwiener,
Ärztlicher Senior Professor der Universitäts-Frauenklinik Tübingen. Er
spannt den Bogen vom Pilotprojekt in Tübingen bis zur erfolgreichen
flächendeckenden Etablierung in der Bundesrepublik Deutschland.
Zukünftig werden letztere verbesserte personalisierte Therapien anbieten
können. Durch Fortschritte in der Genomik und der weiteren Entwicklung
zielgerichteter Medikamente werden Ärzte in der Lage sein, die Diagnostik
und Behandlung noch präziser auf die individuellen Bedürfnisse und
Eigenschaften der Patientin abzustimmen. Dies gilt auch für die Nachsorge.
Das wissenschaftliche Programm des diesjährigen DGS-Kongresses bietet
hierzu spannende Einblicke.

„Offen ist, welchen Effekt die aktuell geplante Ambulantisierung auf die
Arbeit der zertifizierten Brustzentren haben wird und inwieweit die
Errungenschaften der letzten 20 Jahre hierdurch gefährdet werden. Fest
steht: Eine Ambulantisierung der Brustkrebsoperationen bedeutet einen
tiefen Eingriff in die Struktur und Arbeitsabläufe eines Brustzentrums mit
potentiell nachteiligen Auswirkungen auch auf die Weiterbildung in den
Kliniken.“
- Prof. Dr. Annette Lebeau (Lübeck)
Co-Kongresspräsidentin 2023

Beim DGS-Jahreskongress 2023 wird das Thema der Ambulantisierung unter
anderem in einer Oxford-Debatte mit der provokativen Hypothese „Die
operative Therapie des Mammakarzinoms wird in 2025 meistens ambulant
durchgeführt“, aufgegriffen.

Die Auswahl der GewinnerInnen für die Preisverleihungen wurde bereits
getroffen. Die offizielle Ehrung findet direkt auf dem Kongress statt.
Verliehen werden:
•       DGS-Wissenschaftspreise,
•       der Klaus-Dieter-Schulz-Versorgungsforschungspreis,
•       der Florence-Nightingale-Preis
•       der Novartis-Innovationspreis "Junior meets Senior"
•       die DGS-Ehrenmitgliedschaft

Aktuelle Informationen zum Programm und zu den PreisträgerInnen finden Sie
hier: https://www.senologiekongress.de/de/Startseite/

Nutzen Sie bitte auch den iPlanner zur individuellen Tagungsvorbereitung.
Im ICM steht Ihnen für Ihre Arbeit vor Ort der Silent Room STAFFELSEE mit
WLAN, einem Snack sowie Getränken zur Verfügung. Sie finden uns direkt im
benachbarten Raum PILSENSEE.

Wir freuen uns auf Sie!

  • Aufrufe: 15