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Thomas Middelhoff wehrt sich gegen ehrabschneidende Vorwüfe des Spiegel

Manager auf der FluchtThomas Middelhoff, Ex-Chef von Arcandor und Bertelsmann, wehrt sich gegen Mutmaßungen des Spiegel, er habe seiner Heimat Bielefeld den Rücken gekehrt und sei nun in St. Tropez gemeldet, um Millionenforderungen seiner Prozessgegner zu entgehen. "Alles Quatsch", sagte der Manager gegenüber der Neuen Westfälischen Zeitung in Bielefeld. "Ehrabschneidend" findet er die Überlegung des Spiegels. "Ich habe das satt. Das kann so nicht weitergehen", sagte er. Dabei bestreitet der 60-Jährige gar nicht, dass er sich formal beim Meldeamt der Stadt Bielefeld ab-, und in Südfrankreich angemeldet habe. "Meine Frau ist sehr frankophil", sagt er. "Sie wollte immer schon gern nach Frankreich." Middelhoff besitzt bereits seit seinen Bertelsmann-Zeiten eine Villa in St. Tropez. 2011 habe das Ehepaar den Schritt nach Frankreich machen wollen, dies dann jedoch zunächst revidiert. Der nächste Anlauf sei dann in diesem Jahr gekommen.

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Bahnhofsgebühren: Deutsche Bahn soll 43,6 Millionen Euro zu viel kassiert haben

BahnhofsgebührenIm Rechtsstreit um überhöhte Bahnhofsgebühren hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonennahverkehr die Deutsche Bahn (DB) aufgefordert, ihre Preiskalkulation endlich offen zu legen. Das berichtet aktuell das Bielefelder Westfalen-Blatt. Im Hinblick auf fünf Entscheidungen des Bundesgerichtshofes müsse die Bahn endlich vernünftig werden, sagte Hauptgeschäftsführerin Susanne Henckel der Zeitung. Die Bahn muss bereits an fünf Konkurrenten eine Millionensumme zurückzahlen, da sie zu hohe Preise für die Nutzung der Bahnhöfe kassiert hatte. Das Kammergericht Berlin hatte den klagenden fünf Privatbahnen in Urteilen aus den Jahren 2012 und 2013 Recht gegeben und eine Revision nicht zugelassen. Gegen die Nichtzulassung der Revision hatte die Bahn in allen Fällen Beschwerde eingelegt. Die Beschwerden wurden jetzt vom Bundesgerichtshof (BGH) zurückgewiesen. Somit sind die Berliner Urteilte rechtskräftig. Die Höhe der Rückzahlungen beträgt nach Angaben von Kammergerichts-Sprecher Dr. Ulrich Wimmer insgesamt 6,4 Millionen Euro, schreibt das Westfalen-Blatt.

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Munich Re: Keine Angst vor Strafzinsen der EZB

StrafzinsenMunich Re-Chef Nikolaus von Bomhard hat keine Angst vor möglichen Strafzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB). "Wir haben am kurzen Ende der Zinsen ja heute schon negative Realzinsen", sagte der Chef der weltgrößten Rückversicherung dem Berliner "Tagesspiegel". "So gesehen macht es keinen so großen Unterschied mehr, ob eine Bank bei der EZB, wenn sie dort Geld einlegt, keine Zinsen bekommt oder sogar ein bisschen bezahlen muss."

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(ots) / Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

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Deutsche Messe AG in 2013 mit bestem Umsatz seit zehn Jahren

Deutsche Messe AGDie Deutsche Messe AG, Hannover, wird das Jahr 2013 mit dem besten Umsatz seit mehr als zehn Jahren abschließen. Nach vorläufigen Zahlen erzielt das Unternehmen einen Umsatz von 317 Millionen Euro. Das Jahresergebnis wird bei etwa 11,5 Millionen Euro liegen. Die entsprechende Vorschau präsentierte der Vorstand dem Aufsichtsrat bei seiner Sitzung am Donnerstag in Hannover. „Das Jahr 2013 zeigt eindrucksvoll, dass das Unternehmen dynamisch und sehr stabil unterwegs ist. Der vorläufige Abschluss 2013 belegt: Die Deutsche Messe wächst im dritten Jahr in Folge in allen relevanten Kennzahlen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Messe AG, Dr. Wolfram von Fritsch.

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