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Deutschland bleibt die Konjunktur-Lokomotive in der Eurozone

ExportEs läuft weiter gut für die hiesige Wirtschaft. Nie zuvor haben die Unternehmen in einem Monat so viele Waren exportiert wie im Oktober. Deutschland bleibt damit die Konjunktur-Lokomotive in der Eurozone. Dass die Handelsüberschüsse aktuell trotzdem sinken, weil die Importe schneller wachsen, muss kein schlechtes Zeichen sein. Im Gegenteil: Es zeigt, dass die Unternehmen hierzulande mehr investieren und die Verbraucher mehr konsumieren. Genau das dürfte den Kritikern in den USA und bei der Europäischen Union, die Deutschlands Handelsüberschüsse bekanntlich rügen, den Wind aus den Segeln nehmen. Es ist also mitnichten so, dass die deutsche Wirtschaft auf Kosten anderer Staaten wächst. Dieser Vorwurf bleibt absurd. Wer gute Produkte baut, wird auch weiter Abnehmer in aller Welt finden.

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Zalando gibt seine Luxussparte auf

Online einkaufenZalando will sein Luxusportal Emeza einstellen und den eigenständigen Auftritt seiner Eigenmarke Kiomo aufgeben. Dies berichtet das Fachmagazin TextilWirtschaft aktuell in seiner Onlineausgabe. Unter Berufung auf das Umfeld des Berliner Onlinehändlers, sollen Aufwand und Ergebnis in einem allzu schlechten Verhältnis gestanden haben. Ein Unternehmenssprecher wollte sich dazu nicht äussern. Erst im Frühjahr dieses Jahres hatte Zalando die Edel-Plattform Emeza gestartet, um über diese Seite internationale Top-Modemarken anbieten zu können, die sich auf Zalando nur bedingt wohl fühlten. Nach dem Bericht der TextilWirtschaft sei das Angebot allerdings überschaubar gewesen. Auch die Hoffnung, mit jungen Top-Marken Umsätze zu erzielen, habe sich offenbar nicht erfüllt.

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Bafin fordert Konsequenzen aus Libor- und Gold-Skandal

Nach den Skandalen um Manipulationen bei Zinsen und möglichen Absprachen beim Gold- und Silberpreisfixing fordert die Finanzaufsicht Bafin grundlegende Konsequenzen. "Wir müssen ernsthaft überlegen, wie wir das System so umgestalten können, dass es auf realen Transaktionen basiert und von Einzelinteressen unabhängig ist", sagte Bafin-Präsidentin Elke König dem Berliner "Tagesspiegel". "Sollte das noch nicht ausreichen, könnte man auch eine Handelsüberwachung erwägen."

(ots)

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Lego profitiert von der Krise

Die Wirtschaftskrise in Europa geht an dem dänischen Spielzeughersteller Lego spurlos vorüber. "Wir sind im ersten Halbjahr in jedem europäischen Land gewachsen, auch in Portugal, Spanien, Frankreich oder Italien", sagte Marketing-Vorstand Mads Nipper dem Berliner "Tagesspiegel". "Wenn die Zeiten härter werden, sparen die Leute bei sich, aber nicht bei ihren Kindern", betonte Nipper.

(ots)

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