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Zalando gibt seine Luxussparte auf

Online einkaufenZalando will sein Luxusportal Emeza einstellen und den eigenständigen Auftritt seiner Eigenmarke Kiomo aufgeben. Dies berichtet das Fachmagazin TextilWirtschaft aktuell in seiner Onlineausgabe. Unter Berufung auf das Umfeld des Berliner Onlinehändlers, sollen Aufwand und Ergebnis in einem allzu schlechten Verhältnis gestanden haben. Ein Unternehmenssprecher wollte sich dazu nicht äussern. Erst im Frühjahr dieses Jahres hatte Zalando die Edel-Plattform Emeza gestartet, um über diese Seite internationale Top-Modemarken anbieten zu können, die sich auf Zalando nur bedingt wohl fühlten. Nach dem Bericht der TextilWirtschaft sei das Angebot allerdings überschaubar gewesen. Auch die Hoffnung, mit jungen Top-Marken Umsätze zu erzielen, habe sich offenbar nicht erfüllt.

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Bafin fordert Konsequenzen aus Libor- und Gold-Skandal

Nach den Skandalen um Manipulationen bei Zinsen und möglichen Absprachen beim Gold- und Silberpreisfixing fordert die Finanzaufsicht Bafin grundlegende Konsequenzen. "Wir müssen ernsthaft überlegen, wie wir das System so umgestalten können, dass es auf realen Transaktionen basiert und von Einzelinteressen unabhängig ist", sagte Bafin-Präsidentin Elke König dem Berliner "Tagesspiegel". "Sollte das noch nicht ausreichen, könnte man auch eine Handelsüberwachung erwägen."

(ots)

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Lego profitiert von der Krise

Die Wirtschaftskrise in Europa geht an dem dänischen Spielzeughersteller Lego spurlos vorüber. "Wir sind im ersten Halbjahr in jedem europäischen Land gewachsen, auch in Portugal, Spanien, Frankreich oder Italien", sagte Marketing-Vorstand Mads Nipper dem Berliner "Tagesspiegel". "Wenn die Zeiten härter werden, sparen die Leute bei sich, aber nicht bei ihren Kindern", betonte Nipper.

(ots)

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DHL macht Fortschritte beim Online-Handel mit Lebensmitteln

Deutsche Post DHLDie Deutsche Post DHL hat eine positive Startbilanz ihres Online-Handels mit Lebensmitteln gezogen. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der für den Bereich zuständige Paket-Chef Andrej Busch, bei der konzerneigenen Internet-Tochter Allyouneed.com habe sich aktuell der 100.000. Kunde registriert. "Mit dieser Entwicklung sind wir mehr als zufrieden. Die Vorteile des Einkaufens von Lebensmitteln im Internetsprechen sich allmählich herum", sagte Busch. Die Deutsche Post DHL hat Ende des letzten Jahres die Mehrheit am Online-Supermarkt Allyouneed.com erworben und hält laut Busch inzwischen rund 90 Prozent der Anteile. Die verbleibenden zehn Prozent des Unternehmens gehören weiteren Gesellschaftern.

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