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E.ON verkauft Anteile an E.ON Mitte

E.ON ZentraleE.ON hat Dienstag mit einem Konsortium aus kommunalen Anteilseignern einen Vertrag zur Veräußerung ihres 73,3-prozentigen Anteils an der E.ON Mitte AG unterzeichnet. Im Zuge dessen kauft E.ON die E.ON Mitte Vertrieb GmbH sowie weitere durch E.ON Mitte AG gehaltene Beteiligungen zurück. Insgesamt erzielt E.ON aus dieser Transaktion, die zeitnah zur Unterzeichnung der Verträge abgeschlossen werden soll, einen Mittelzufluss von netto rund 610 Millionen Euro.

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Cargill baut neue Alkoholfabrik bei Magdeburg

Cargill wird in Barby/Elbe bei Magdeburg eine Produktionsstätte für hochwertigen Alkohol errichten. Es handelt sich dabei um Alkohol, welcher in Lebensmittelqualität hergestellt wird und so insbesondere in der Getränke,- Kosmetik- und Pharmaindustrieeingesetzt wird. "Durch diese Investition unseres Stärke- und Süssungsmittelgeschäftes werden wir weiter auf unseren Erfahrungen im Alkoholgeschäft aufbauen und so unseren Kunden in der Region einen noch besseren Service bieten können" so Frank van Lierde, Executive Vice President bei Cargill.

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Berlin: Rumänische Bauarbeiter auf der Baustelle ''Hochhaus der Deutschen Rentenversicherung'' seit Wochen nicht bezahlt

BaustelleZahlreiche Bauarbeiter auf einer Berliner Großbaustelle sind nach Recherchen des rbb seit Wochen nicht bezahlt worden. Ein Subunternehmer soll für die Sanierungsarbeiten am Hochhaus der Deutschen Rentenversicherung 25 Rumänen beschäftigt, aber nicht entlohnt haben. Die Lohnforderungen sollen sich nach Informationen des rbb auf rund 45.000 Euro belaufen. Das sagte eine Mitarbeiterin des Beratungsbüros für entsandte Beschäftigte des Deutschen Gewerkschaftsbunds und des Senats. Dort hatten die Rumänen heute Hilfe gesucht.

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Brüssel gefährdet Zigtausende Jobs in Deutschland

Standort DeutschlandNun kommt es knüppeldick aus Brüssel und man darf sehr gespannt sein, wie sich Kanzlerin Angela Merkel und ihr neuer Mann für Energie, Sigmar Gabriel, jetzt verhalten: Die EU-Kommission lässt kein gutes Haar an der deutschen Energiewende und schon gar nicht an den zaghaften Reformbemühungen im Koalitionsvertrag. Dramatische Züge nimmt das Beihilfeverfahren für die deutschen Jobs in der energieintensiven Industrie an. Wettbewerbskommissar Almunia will die weitgehende Befreiung von der Öko-Umlage erst kappen und dann ab 2020 ganz streichen. Heute sind es 0,05 Cent je Kilowattstunde, die Thyssen-Krupp, Trimet und Co. zahlen müssen, laut Almunia soll der Betrag ums Zwanzigfache steigen. Das gefährdet Zigtausende Arbeitsplätze. Schließlich kennen die Wettbewerber im Ausland diese deutschen Belastungen durch die Öko-Umlage gar nicht.

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