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Trotz besserer PISA-Ergebnisse sind Schüler oft nicht fit für die Berufsausbildung

AuszubildeneDer Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) sieht trotz verbesserter PISA-Ergebnisse weiter großen Handlungsbedarf, damit mehr Schüler als bisher die Grundvoraussetzung für eine Berufsausbildung erreichen. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte Generalsekretär Holger Schwannecke, das Handwerk sei aktuell in großer Sorge, weil noch immer viele Schüler nicht die erforderliche Ausbildungsreife mitbrächten. Bedenklich nannte es der ZDH-Generalsekretär, dass die Zahl der Schüler, die nicht richtig lesen und rechnen können, mit 14 beziehungsweise 17 Prozent in Deutschland nach wie vor sehr hoch sei. Viele Betriebe organisierten mittlerweile Nachhilfeunterricht neben Ausbildung und Berufsschule.

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Lebensmittelpreise werden auch in 2014 weiter steigen

Preissteigerung"Die Preiserhöhung um rund 4 Prozent spiegelt die immer weiter gestiegenen Produktionskosten der Lebensmittelhersteller wider. Eine Entspannung der schwierigen Ertragslage zeichnet sich 2014 nicht ab, wie sich die Preise entwickeln hängt von vielen Faktoren ab", so Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie. Die Branche betrachtet die Entwicklungen an den globalen Agrarrohstoffmärkten mit Sorge, angebots- und nachfragebedingte Preisschwankungen können nur schwer ausgeglichen werden. Besorgniserregend sind zudem drohende Kostensteigerungen durch zunehmende Regulierung. Steigende Energiekosten oder eine verbraucherpolitische Marktlenkung würde die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen empfindlich treffen. Dies würde sich mittelfristig auch auf die Preise auswirken.

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Börse reagiert bei ThyssenKrupp zu negativ

WalzwerkDie negative Reaktion der Börse auf die aktuellen Nachrichten aus dem ThyssenKrupp-Konzern ist nach Ansicht mancher Experten übertrieben. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Stahlanalyst Michael Broeker von der Frankfurter Wertpapierhandelsbank Steubing, es sei "wenig sachdienlich", den verzögerten Verkauf des ThyssenKrupp-Stahlwerks in Brasilien zu kritisieren. Das Management des DAX-Konzerns hätte möglicherweise "Schwierigkeiten mit den Aktionären bekommen, falls die Vermögenswerte von Steel Americas verschleudert worden wären". Allerdings sei es ein Fehler gewesen, den Verkauf in einem eng gesteckten Zeitraum realisieren zu wollen.

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Mittelstand rechnet im Jahr 2014 mit bis zu 250.000 neuen Arbeitsplätzen

Standort DeutschlandDer Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) rechnet aktuell für 2014 mit hunderttausenden neuen Arbeitsplätzen im deutschen Mittelstand. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte BVMW-Präsident Mario Ohoven: "Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, könnten es im nächsten Jahr bis zu 250.000 neue Jobs werden." Die Stimmung im Mittelstand sei gut, die Unternehmen wollten investieren. Das gelte insbesondere für die exportstarken Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und Fahrzeugbau. Sorge bereiteten allerdings vor allem die steigenden Energiekosten. "Unserer Industriebetriebe zahlen für Strom heute schon rund 30 Prozent mehr als im EU-Durchschnitt", sagte Ohoven. Zudem sei die Euro-Krise noch nicht ausgestanden.

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