Zum Hauptinhalt springen

Mindestlohn in Sicht - Nebeneffekt der Bundestagswahl

MindestlohnAuch das ist bitter für die FDP: Da scheidet die weithin als am wirtschaftsnächsten geltende Partei aus dem Bundestag aus und an der Börse passiert fast nichts. Ob Deutschland mit oder ohne liberale Kräfte geführt wird, scheint den Anlegern zumindest kurzfristig egal zu sein. Manche Wirtschaftsverbände sehen das schon kritischer. Und bei Betrachtung der Möglichkeiten von Kanzlerin Angela Merkel, eine neue Regierung zu bilden, dürfte es vielen Unternehmern Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Bei der nun von Arbeitgebern favorisierten Koalition von Union und SPD werden sich die Sozialdemokraten nur schwer von ihrer Forderung nach einem allgemeinen Mindestlohn abbringen lassen, zumal es dafür auch Sympathisanten bei CDU und CSU gibt.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 745

Dänisches Bettenlager sichert gute Marktposition mit deutlichem Umsatzplus

Dänisches BettenlagerDänisches Bettenlager hat die Position als einer der Top-Einrichtungsfilialisten wurde weiter gefestigt. Mit einer Umsatzsteigerung von 40 Millionen Euro erzielten die Filialnetze in Deutschland und Österreich sowie die unter der internationalen Konzernmarke JYSK agierenden Filialen in der Schweiz, Frankreich, Italien und Spanien einen Gesamtumsatz von 1,125 Milliarden Euro. Als selbstständiges Mitglied der dänischen JYSK-Holding leitet Dänisches Bettenlager von der deutschen Zentrale in Handewitt bei Flensburg rund 1100 Filialen in diesen sechs Ländern. Allein in dem am 31. August dieses Jahres abgeschlossenen Geschäftsjahr kamen 50 Neueröffnungen hinzu.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 799

Arbeitgeberverband Gesamtmetall warnt vor Ende für ''Made in Germany''

Made in GermanyDer Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat die EU-Kommission davor gewarnt, durch "aberwitzige Vorschläge" die Bezeichnung "Made in Germany" auszuhöhlen. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Verbandspräsident Rainer Dulger, "der Ausdruck "Made in Germany" gehört zum Markenkern der deutschen Industrie. Brüssel darf den Ausdruck nicht aushöhlen und keinesfalls abschaffen". Wichtig sei nicht, wo die Komponenten für ein Produkt herkämen, sondern dass es in Deutschland fertiggestellt werde. "Die Vorschläge sind aberwitzig und ein Angriff auf die Kernkompetenz deutscher Ingenieure", so der Gesamtmetall-Chef.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 402

Deutsche Solarindustrie im Wandel

SolarenergieHiesige Solarfirmen werden künftig nicht mehr reine Produzenten sein, sondern Anbieter von Energiesystemen. Dazu gehören Spezialanfertigungen für Gebäude und Speicherapparate. Firmen wie Hanwha Q-Cells sind auf dem Weg, die Krise hinter sich zu lassen. Fraunhofer in Halle hat bereits bewiesen, dass es diesen Prozess unterstützen und befördern kann. Das Vorhaben, in Ostdeutschland ein internationales Solarzentrum mit Rohstoff- und Zellproduktion sowie Forschung aufzubauen, lässt sich aber kaum mehr realisieren.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 676