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RWE-Management bringt Nullrunde ins Gespräch

RWE Turm in EssenDie wachsenden wirtschaftlichen Probleme des Energieversorgers RWE treffen womöglich alle Beschäftigten des Konzerns. Nach Informationen der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat das RWE-Management eine dreijährige Nullrunde bei den Löhnen und Gehältern ins Gespräch gebracht. Mit harten Verhandlungen mit den Gewerkschaften ist zu rechnen. Zudem ist nach Informationen aus Konzernkreisen das jüngst aufgelegte Sparprogramm "Neo" bereits von 500 auf 800 Millionen Euro aufgestockt worden.

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Bayer will sich von 700 Mitarbeitern trennen

BayerDer Bayer-Konzern will sich in den nächsten vier Jahren von 700 Mitarbeitern der Kunststoff-Sparte Bayer Material Science (BMS) trennen, 180 Mitarbeiter in Deutschland sind betroffen. Das teilte der Konzern auf einer Mitarbeiter-Versammlung am Montag in Leverkusen mit, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinischen Post" aus Konzernkreisen erfuhr. Die Stellen sollen abgebaut oder durch Verkauf von Beteiligungen aus dem Konzern ausgegliedert werden. Ein Bayer-Sprecher bestätigte der Zeitung, dass diese Zahlen beim "Townhall Meeting" genannt worden seien. Sie ergäben sich aus mehreren Einzelmaßnahmen. Weltweit hat die Sparte Material Science 14.500 Mitarbeiter, davon 5.200 in Deutschland.

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Nur 30 Prozent der 60- bis 65-Jährigen 2012 haben Arbeit

Stellenmarkt für ältere ArbeitnehmerNur rund 1,5 Millionen der 60- bis 65-jährigen Deutschen waren im Dezember 2012 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. Dies entspricht einer Quote von lediglich 29,8 Prozent. "Die Beschäftigungssituation Älterer ist nach wie vor miserabel", sagte der rentenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Matthias Birkwald, dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

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DAX-Rekord: Alle Vorteile den Profis

BörseDas Füllhorn der Notenbanken zeigt Wirkung. Die EZB zeigt sich nicht kleinlich dabei, möglichst viel Barschaft auf die Märkte zu werfen. Und die Fed bleibt eine Geldschleuder mit der Strategie, die fortwährend schwelende Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise mit Dollars zu ersäufen. Irgendwo muss das Geld hin. Ein Abflusskanal sind die Aktienmärkte. Obwohl die Aussichten für die Dax-Unternehmen derzeit kaum überschaubar sind, hangelt sich der Index auf einen Rekordstand. Das freut vor allem die professionellen Anleger. Der gemeine Sparer hingegen wird bei Zinsanlagen noch jahrelang schleichend enteignet. Nun, er kann ja jederzeit Aktien kaufen, grundsätzlich eine gute Idee. Doch bis auf ein paar wirklich clevere Aktienfüchse hinken die Renditen der Privatanleger jenen der Profis hinterher.

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