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Zuwanderer sind besser ausgebildet als der Durchschnitt der Bevölkerung

FachkräftemangelArbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sieht einen positiven Trend bei der Zuwanderung von Fachkräften. "Wir erleben gerade, dass im vergangenen Jahr rund 370.000 Menschen mehr nach Deutschland kamen, als das Land verließen. Das Gute ist: Die Leute, die kommen, sind besser ausgebildet und jünger, als der Durchschnitt der Bevölkerung", sagte von der Leyen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Trotzdem werden wir mit der Fachkräfteoffensive nicht nachlassen", betonte von der Leyen . Sie sei seit Wochen im Land bei mittelständischen Betrieben unterwegs, die händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern suchten, Facharbeiter, Ingenieure, Naturwissenschaftler. "

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Schluss mit Lustig: Immer mehr Arbeitnehmer ertragen ihren Job nur unter Drogen

Schluss mit LustigImmer mehr Menschen ertragen ihren Arbeitstag nur unter Drogen. Das ist das Erschreckende am Fehlzeiten-Report der AOK. Die Tatsache, dass Arbeitnehmer zunehmend aus Druck, Versagensangst und Überlastung in die Sucht gleiten, ist weitaus alarmierender als der wirtschaftliche Schaden für die Krankenkassen und Unternehmen. Die ganze Welt blickt mit großem Respekt auf die Leistungsfähigkeit Deutschlands. Aber viele pflichtbewusste Leistungsträger bezahlen diesen Erfolg mit ihrer Gesundheit. Die Rechnung, dass Mitarbeiter in schlechten Zeiten unter Druck und mit Angst um den Job mehr arbeiten und in guten Zeiten häufig die Beine hochlegen und blaumachen, geht also nicht auf.

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Gutachten zum EnBW-Deal verzögert sich

Im Ermittlungsverfahren gegen Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) wegen des EnBW-Deals kommt es zu einer Verzögerung. Ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes Gutachten zum Wert des Stromkonzerns beim Rückkauf im Dezember 2010 wird nun erst Ende September erwartet. Ursprünglich war es bereits für Juli oder August angekündigt. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte der "Stuttgarter Zeitung" zur Begründung, der Sachverständige brauche noch weitere Informationen. Dazu müsse ein Zeuge vernommen werden, den sie namentlich jedoch nicht benannte.

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Unsichere Jobs machen ein Zweiteinkommen für jeden zweiten Beschäftigten zur Regel

TrendDie andauernde Finanzkrise in vielen europäischen Ländern und die steigende Arbeitslosigkeit erfordern von vielen EU-Bürgern mehr Flexibilität und senken Erwartungen an einen festen Arbeitsplatz. Der Trend geht zu einer klaren Abkehr von herkömmlichen Beschäftigungsmustern, wie eine aktuelle europäische Studie mit dem Titel "Zweiteinkommen - ein gesellschaftlicher Trend" belegt. 50 % der Beschäftigten arbeitet zusätzlich als Teilzeitkraft neben dem regulären Hauptjob. Die Mehrheit davon sogar nur, um überhaupt über die Runden zu kommen (69 % der Befragten). Dies ist das Ergebnis der aktuellen repräsentativen europäischen Studie des Marktforschungsinstitutes Reputation Inc im Auftrag von HERBALIFE.

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