Deutscher Industrie droht Importfalle bei Metallen
Die von der deutschen Industrie eingekauften Metalle haben sich innerhalb der vergangenen drei Jahre um 200 Prozent verteuert. Der Preisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft stieg von 118 auf 352 Zähler. Steigende Kosten, Transportrisiken und Handelsschranken machen die fast komplette Importabhängigkeit der deutschen Unternehmenbei Metallen zunehmend zum Problem. Recycling und die Rolle des Schrottmarktes rücken damit bei den Entscheidern in den Fokus. Auf dem "2. Dow Jones Schrottmarkt-Forum 2013" in Frankfurt am Main werden Branchenexperten zu den wichtigsten strategischen Fragen Stellung nehmen.
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Porsche schwimmt weiter auf der Welle des Erfolgs. Auch der Juli sei positiv verlaufen. Der Verkauf der Neufahrzeuge habe bis zum Ende des Monats auf 95 300 Einheiten weltweit gesteigert werden können, sagte Vorstands-Chef Matthias Müller dem Bielefelder "Westfalen-Blatt". Das mache ein Plus von 17 Prozent gegenüber den sieben Vorjahresmonaten aus. "Und das nach dem bisher erfolgreichsten Geschäftsjahr unserer Unternehmensgeschichte", sagte Müller auf der Teststrecke am Bilster Berg in Bad Driburg (Kreis Höxter) anlässlich der
Die Zahl der Unternehmen, die bei ihren Stromkosten von Netzentgelten befreit werden, steigt kontinuierlich an. Dies geht aus einer Anfrage der Grünen-Fraktion an die Bundesregierung hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt. Die Bundesnetzagentur habe bislang für 30 Standorte der RWE, 35 Standorte von Aldi, 15 Standorte von C&A und elf Standorte von H&M Vereinbarungen individueller Netzentgelte genehmigt, heißt es in der Antwort der Bundesregierung. "Die übermäßigen Befreiungen bei den Netzentgelten ist totaler Unsinn und hat keinen erkennbaren Grund mehr", sagte Grünen-Vize-Fraktionschefin Bärbel Höhn. "