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Politik

Grüne beklagen mangelndes Engagement für Sinti und Roma

Bündnis 90 / Die GrünenZum Internationalen Tag der Sinti und Roma am heutigen Mittwoch haben die Grünen mangelndes Engagement der Bundesregierung beklagt. "Bislang tut sie zu wenig, um der Diskriminierung von Sinti und Roma ein Ende zu setzen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern", sagte Innenexperte Volker Beck der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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Deutschland kann die gestiegenen Flüchtlingszahlen selbstverständlich bewältigen

Aydan ÖzoguzAus Sicht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz, muss stärker deutlich gemacht werden, "dass ein Land wie Deutschland die gestiegenen Flüchtlingszahlen selbstverständlich bewältigen kann". Zur Begründung sagte die SPD-Politikerin dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel: "Auf 1000 Einwohner kommen derzeit nicht einmal drei Flüchtlinge. Da kann man wirklich nicht von einer Überforderung reden. Wir reden von Schutzsuchenden, die wir als neue Nachbarn begrüßen sollten."

(ots) / Bild: Deutscher Bundestag / Achim Melde

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Europa: EVP warnt Tsipras vor Schulterschluss mit Putin

Alexis TsiprasDer Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament, Manfred Weber (CSU), hat den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras vor einem Schulterschluss mit Russlands Präsident Wladimir Putin gewarnt. "Es wäre eine riskante Strategie, wenn Tsipras den Eindruck erweckt, dass er in der angespannten Situation sein Heil in einer Annäherung an das autokratische System in Moskau sucht", sagte Weber dem "Tagesspiegel" vor Tsipras Antrittsbesuch bei Putin an diesem Mittwoch. Tsipras' Visite in Moskau komme "zur Unzeit", sagte Weber weiter.

(ots) / Bild: matthew_tsimitak (CC BY-SA 2.0)

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Die Linke braucht braucht mehr Kreativität und weniger Verwaltung der Politik

LinksparteiDer frühere Spitzenpolitiker der Linken André Brie hat von seiner Partei mehr "Kreativität, weniger Verwaltung der Politik" gefordert. "Wir sind gut in Parlamentsreden, möglicherweise auch in Programmen, in Forderungen, in Presseerklärungen, in Talkshows meinetwegen. Aber tatsächlich in die Gesellschaft zu wirken, aus dem sozialen und kulturellen Alltag der Menschen heraus, fällt uns sehr, sehr schwer", sagte Brie der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues Deutschland".

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