Steuerverschwendung: Sechs weitere Parlamentarische Staatssekretäre für 13 Millionen Euro
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat die zusätzlichen Kosten kritisiert, die mit den aktuellen Personalplänen der Bundesregierung verbunden sind. "Sechs weitere beamtete und Parlamentarische Staatssekretäre samt eigenem Personal, Fahrer und Dienstwagen werden im Laufe der Wahlperiode mindestens 13 Millionen Euro zusätzlich kosten", sagte BdSt-Präsident Reiner Holznagel dem Bremer KURIER am SONNTAG. Grundlage für die Berechnungen ist eine Vorlage, mit der sich der Haushaltsausschuss des Bundestags zurzeit befasst. In dem Dokument, das der Sonntagausgabe des WESER-KURIER vorliegt, ist vorgesehen, 35 neue Posten zu schaffen, um die "Arbeitsfähigkeit der Regierung sicherzustellen".
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