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Gewebespende trotz Corona stabil: Mehr als 3.000 Menschen stimmten in 2020 einer Gewebespende zu

Die Spende von Herzklappen ist noch bis zu 36 Stunden nach dem Herz-Kreislauf-Tod möglich. In 2020 konnte die DGFG 38 solcher Spenden realisieren.  DGFG
Die Spende von Herzklappen ist noch bis zu 36 Stunden nach dem Herz-Kreislauf-Tod möglich. In 2020 konnte die DGFG 38 solcher Spenden realisieren. DGFG

Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) veröffentlicht
Jahreszahlen 2020: 3.029 Mal stimmten Spender:innen bzw. Angehörige im
vergangenen Jahr der Spende von Geweben, wie Augenhornhaut, Herzklappen
und Blutgefäßen und Amnion (Plazenta) zu. Trotz eines Spendeneinbruchs
während des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr, konnte die DGFG das hohe
Spendenniveau aus dem Vorjahr halten. Insgesamt vermittelte die DGFG 6.268
Gewebetransplantate an Patient:innen deutschlandweit. Eine Gewebespende
gibt Zuversicht auf ein selbstbestimmtes Leben: Hornhautspenden bewahren
Patienten vor dem Erblinden, während ein humanes Gefäßtransplantat
bisweilen sogar Leben retten kann.

Die Zustimmungsquote zu einer Gewebespende lag bei rund 41 Prozent. „Allen
voran den besonnenen Spenderinnen und Spendern und ihren Angehörigen
verdanken wir in diesen herausfordernden Zeiten, dass wir trotz des
deutlichen Spendeneinbruchs im April und Mai auch in 2020 das hohe
Spendenniveau gegenüber dem Vorjahr halten konnten“, so Martin Börgel,
Geschäftsführer der gemeinnützigen DGFG.

41.327 Meldungen über potenzielle Spender:innen prüften Gewebespende
Koordinator:innen der DGFG auf medizinische Kontraindikationen und andere
Ausschlussgründe. 7.441 Gespräche mit Angehörigen (bzw.
Lebendspender:innen) gingen daraus hervor, in denen die Koordinator:innen
über die Möglichkeit der Gewebespende informierten. 3.029 Mal wurde einer
Spende von Geweben zugestimmt (2019: 3.007). 5.938 Gewebepräparate konnten
aus den realisierten Spenden für die Versorgung von Patient:innen in ganz
Deutschland gewonnen werden. Am Spende stärksten zeigten sich die
Bundesländer Nordrhein-Westfalen (471 Spender:innen), Mecklenburg-
Vorpommern (340 Spender:innen) und Sachsen (320 Spender:innen).

Neues Spendeprogramm: Mehr Menschen erhalten lebensnotwendige Herzklappen
und Blutgefäße

Herzklappen- und Gefäßtransplantate kommen bei kardiovaskulären
Erkrankungen zum Einsatz, bewahren vor Amputationen und retten bisweilen
sogar Leben. Insgesamt wurden 537 Herzklappen und Blutgefäße
(kardiovaskuläres Gewebe) in 2020 gespendet; in 2019 waren es 584.
Erfolgreich zur Transplantation vermittelt wurden in diesem Jahr 164
Herzklappen und 102 Gefäße.

Anders als bei der Organspende können Gewebe nach dem Stillstand des Herz-
Kreislaufs und unabhängig vom irreversiblen Hirnfunktionsausfall (Hirntod)
gespendet werden – im Falle von kardiovaskulären Geweben noch bis zu 36
Stunden danach. Bisher findet der Großteil der Herzklappen- und
Blutgefäßspende dennoch im Rahmen von Organspenden statt. Da sich die
Organspendezahlen seit Jahren auf einem niedrigen Niveau bewegen, kann
auch der Bedarf an Herzklappen und Gefäßtransplantaten (jeweils etwa 500
pro Jahr in Deutschland) nicht gedeckt werden. Um mehr solcher
Transplantate für Patient:innen verfügbar zu machen, baut die DGFG seit
2017 ein Programm zur Spende von kardiovaskulären Geweben nach dem Herz-
Kreislauf-Tod auf. Mit 38 Herz-Kreislauf-verstorbenen Spender:innen (2019:
31) konnte die DGFG ihr von der Organspende unabhängiges Spendeprogramm
für kardiovaskuläre Gewebe in 2020 weiter ausbauen.

Hornhauttransplantation: Schonendes, lamelläres OP-Verfahren immer
gefragter

3.962 Patient:innen konnte die DGFG in 2020 mit einem
Augenhornhauttransplantat zur Wiederherstellung oder dem Erhalt ihrer
Sehkraft versorgen. Im Durchschnitt werden pro Jahr rund 7.000
Hornhauttransplantationen in Deutschland durchgeführt. „Mehr als jede
zweite Hornhaut kommt von der DGFG. Wir können mittlerweile bei der
Hornhauttransplantation die meisten Anfragen innerhalb weniger Wochen
erfüllen“, sagt Börgel.

Zu 53 Prozent werden Transplantate für eine DMEK-Operation (Descemet
Membrane Endothelial Keratoplasty) angefragt. Bei diesem schonenden
Operationsverfahren ersetzen Ärzt:innen nur eine dünne Schicht der
Hornhaut – eine sogenannte Lamelle – wodurch sich die Sehfähigkeit der
Patient:innen deutlich schneller erholt und das Infektionsrisiko minimal
bleibt. Speziell für dieses Transplantationsverfahren entwickelt,
vermittelte die DGFG 487 vorpräparierte Hornhautlamellen (LaMEK) (2019:
381).

Ein doppeltes Geschenk ans Leben: Plazentaspende verhilft Menschen zu
Therapie ohne Trauma

In 2020 konnte die DGFG 20 Plazentaspenden im Rahmen geplanter
Kaiserschnittgeburten realisieren. Aus der Plazenta wird die sogenannte
Amnionmembran gewonnen, die innere, dem Fötus zugewandte Eihaut. Die
hauchdünne Membran können Ärzt:innen in der gynäkologischen Chirurgie,
Mund-Kiefer-Chirurgie sowie als temporären Hautersatz bei thermischen
Verletzungen und Wundheilungsstörungen einsetzen. Schwerpunktmäßig findet
die Amnionmembran bisher in der Ophthalmologie zur Behandlung von
schwererkrankten Augenoberflächen Anwendung.

Eine Therapie ohne zusätzliches Trauma durch Einnähen der Amnionmembran
ermöglicht der seit Ende 2019 zugelassene AmnioClip-plus. Die in einen
Ring eingespannte Amnionmembran wird – ähnlich wie eine Kontaktlinse – auf
das betroffene Auge aufgelegt. In 2020 kamen 98 solcher Präparate
Patient:innen zum Erhalt ihres Auges und Sehkraft zu Gute. Insgesamt
wurden 1.942 „Wundpflaster“ aus Amnionmembranspenden vermittelt (2019:
1.880).

Netzwerkstruktur sichert Patient:innenversorgung auch in der Krise

Dass trotz Corona-Pandemie die Patientenversorgung auch in den schwierigen
Monaten März bis Mai gewährleistet werden konnte, ist auf die bundesweite
Netzwerkorganisation von DGFG und Partnern zurückzuführen.
Zusammenwirkende Kräfte sind Gewebespende-Koordinator:innen, mehr als 100
Spendekrankenhäuser sowie 13 Gewebebanken: Zahlreiche
Universitätskliniken, kommunale und konfessionelle Krankenhäuser, aber
auch große Klinikverbünde melden potenzielle Gewebespender:innen an die
DGFG. Unter anderem schlossen sich das Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart
sowie das Friedrich-Ebert Krankenhaus Neumünster in 2020 dem Netzwerk der
DGFG an.

Bewusst Gewebe spenden: DGFG fördert öffentliche Aufklärung

Ein Großteil der Entscheidungen, sowohl für als auch wider eine
Gewebe­spende, wird von Angehörigen im Sin­ne der oder des Verstorbenen
getroffen – jedoch ohne, dass diese den konkreten Willen kennen. Weniger
als ein Drittel (rund 28 Prozent) der potenziellen Spender:innen haben
ihre Entscheidung zu Lebzeiten schriftlich dokumentiert oder mündlich
geäußert.

Mit einer bildstarken Posterausstellung in Kliniken und öffentlichen
Bildungs- und Kultureinrichtungen möchte die DGFG auf die Notwendigkeit
und die Möglichkeiten der Gewebespende aufmerksam machen, informieren und
zur Entscheidung und Dokumentation dieser bewegen. Die Fotomotive zeigen
unter anderem Empfänger:innen von Gewebespenden, die dank der
Transplantation wieder sehen und gehen können und Gesundheit, Mobilität
und Unabhängigkeit zurückgewonnen haben. Entstanden sind die Portraits,
Stillleben und Reportagen in einem mehrsemestrigen Kooperationsprojekt mit
Fotografie-Studierenden an der Hochschule Hannover (HsH). Eine Zeitung zur
kostenfreien Auslage begleitet die Ausstellung und informiert tiefergehend
und anschaulich über die Gewebespende. Unter www.gewebespende-erleben.de
können die Poster sowie die Zeitung auch digital angesehen und bestellt
werden.

Über die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG)

Die DGFG fördert seit 1997 die Gewebespende und -transplantation in
Deutschland. Auf Basis des Gewebegesetzes von 2007 sind alle Tätigkeiten
und Ablaufprozesse der Gewebespende gesetzlich geregelt. Für alle
Gewebezubereitungen gilt das Handelsverbot. Die DGFG vermittelt ihre
Transplantate über eine zentrale Vermittlungsstelle mit einer bundesweiten
Warteliste. Jede medizinische Einrichtung in Deutschland kann Gewebe von
der DGFG beziehen. Als unabhängige, gemeinnützige Gesellschaft wird die
DGFG ausschließlich von öffentlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens
getragen: Gesellschafter sind das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Dresden, das Universitätsklinikum Leipzig, die Medizinische Hochschule
Hannover, die Universitätsmedizin Rostock sowie das Dietrich-Bonhoeffer-
Klinikum Neubrandenburg. Die DGFG ist in ihrer Aufbaustruktur, der
Freiwilligkeit der Unterstützung durch die Netzwerkpartner und ihrer
Unabhängigkeit von privaten oder kommerziellen Interessen einzigartig in
Deutschland.

Alle Angaben zu den Jahreszahlen 2020 sind vorläufig (Stand 28.12.2020).

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Parodontitis– komplexe Zusammenhänge einfach verstehen

SRH Hochschule für Gesundheit bietet Online-Vortrag zum Thema Parodontitis
an.

„Von einer Parodontitis ist mehr als die Hälfte unserer erwachsenen
Patient*innen im Laufe ihres Lebens betroffen. Die Theorie rund um diese
Erkrankung ist komplex. Ein Verständnis der Zusammenhänge ist jedoch
wichtig, um bereits erste Anzeichen zu erkennen und Patient*innen sicher
aufklären zu können – Bausteine auf dem Weg zum optimalen
Therapieergebnis. In unserer Schnupper-Vorlesung wird ganz einfach
erklärt, wie eine Parodontitis entsteht, was im Kiefer passiert und warum
eigentlich immer alle von „Parodontose“ sprechen“, so Prof. Dr. Thea Rott,
Studiengangsleiterin im Bachelorstudiengang Dental Hygienist an der SRH
Hochschule für Gesundheit am Campus Rheinland in Leverkusen.

Die Nachfrage nach Dentalhygieniker*innen steigt weiter stark an. Gründe
dafür liegen sowohl im demografischen Wandel als auch in der
Akademisierung der Gesundheitsberufe. Entsprechend reagiert die SRH
Hochschule für Gesundheit als Gesundheitshochschule im Gesundheitskonzern
mit der Etablierung dieses Studiengangs auf die wachsenden Anforderungen
an das Gesundheitswesen. Mit dem Studium Dental Hygienist (B. Sc.)
erwerben Studierende das notwendige Wissen und die praktische Kompetenz,
um komplexe Aufgaben der zahnmedizinischen Prävention und Therapie von
Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen zu übernehmen. So ergeben sich die
Möglichkeiten eine Prophylaxe-Abteilung aufzubauen und zu leiten und somit
den Zahnarzt im Rahmen des Zahnheilkundegesetzes zu entlasten. Die Online-
Veranstaltung wird Interessierten einen fundierten Einblick in das Thema
Parodontitis geben, welches auch Inhalt des Studium Dental Hygienist
(B.Sc.) ist.

Die einstündige, interaktive Online-Veranstaltung ist kostenfrei und
richtet sich an angehende Fachkräfte, die am Wachstumsmarkt Gesundheit
erfolgreich und kompetent agieren möchten. Diese wird am 9. Februar 2021
um 18:00 Uhr via Zoom stattfinden. Bei Interesse an der kostenfreien
Online-Veranstaltung können sich Interessierte bis zum 8. Februar 2021 per
E-Mail bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. anmelden.

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Rauchstopp: Wann, wenn nicht jetzt? BZgA zum Weltkrebstag am 04. Februar

Pro Jahr erkranken in Deutschland aufgrund des Rauchens etwa 85.000
Menschen an Krebs. Damit geht etwa jede fünfte neue Krebserkrankung auf
das Rauchen zurück. Darauf weist die BZgA anlässlich des Weltkrebstags am
04. Februar hin. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge verursacht
Rauchen mindestens zwölf verschiedene Krebsarten. Besonders betroffen ist
die Lunge: Etwa neun von zehn Lungenkrebserkrankungen bei Männern sind auf
das Rauchen zurückzuführen, bei Frauen liegt diese Quote bei etwa acht von
zehn Fällen von Lungenkrebs.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig: „Tabakkonsum
ist die bedeutendste vermeidbare Ursache für Krankheit und Tod. Trotz
aller Präventionserfolge versterben jährlich allein in Deutschland 127 000
Menschen an den Folgen des Rauchens. Dies sind 13,3 Prozent aller
Todesfälle, welche durch einen Rauchstopp vermieden werden können. Gerade
langjährige Raucherinnen und Raucher brauchen noch mehr Motivationshilfe
und Orientierung, um einen Rauchausstieg zu schaffen. Da bin ich dran,
denn gerade jetzt während der Pandemie, ist Rauchen ein extra hohes Risiko
für die Gesundheit. Ein schwerer Coronaverlauf ist bei Raucherinnen und
Rauchern wahrscheinlicher als bei Nichtrauchern. Also, worauf noch
warten?“

Prof. Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, erklärt: „Trotz des
deutlich erhöhten Krebsrisikos durch Rauchen liegt bei Erwachsenen in
Deutschland die Raucherquote immer noch bei über 20 Prozent. Ein großer
Teil der Lungenkrebserkrankungen könnte durch einen konsequenten
Rauchstopp vermieden werden. Wer heute mit dem Rauchen aufhört, hat in
zehn Jahren ein um die Hälfte verringertes Risiko, an Lungenkrebs zu
erkranken. Auch die Coronavirus-Pandemie sollte Raucherinnen und Raucher
von den Vorteilen des Rauchausstiegs überzeugen. Denn wer raucht, ist
besonders gefährdet für einen schweren COVID-19-Verlauf aufgrund häufiger
vorkommender Vorerkrankungen der Lunge. Grundsätzlich gilt: Der Rauchstopp
ist in jedem Alter und in jeder Lebensphase eine der besten
Entscheidungen, die man für seine eigene Gesundheit treffen kann.“

Die BZgA unterstützt beim Rauchstopp mit qualitätsgeprüften und
kostenfreien Angeboten:

Telefonische Beratung zur Rauchentwöhnung unter der kostenfreien
Servicenummer 0800 8313131, montags bis donnerstags von 10 bis 22 Uhr;
freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr

Online-Ausstiegsprogramm mit bewährten Informationen unter https://www
.rauchfrei-info.de sowie persönlicher Unterstützung durch die Online-
Mentoren „Rauchfrei-Lotsinnen und -Lotsen“ unter: https://www.rauchfrei-
info.de/community/ueberblick-der-rauchfrei-lotsen/

Gruppenkurs „Rauchfrei Programm“ - Informationen zum Kursangebot, zu
Anbietern vor Ort und den Möglichkeiten der anteiligen Kostenerstattung
durch die Krankenkassen gibt es unter: https://www.rauchfrei-programm.de

START-Paket zum Nichtrauchen mit der Broschüre „Ja, ich werde rauchfrei“,
einem „Kalender für die ersten 100 Tage“, einem Stressball und anderen
hilfreichen Materialien sowie weitere Broschüren, wie „Ihr Kind raucht
mit“ oder „Rauchfrei in der Schwangerschaft“.

Bestellung der kostenlosen BZgA-Materialien unter:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: https://www.bzga.de/infomaterialien
Fax: 0221/8992257
E-Mail: bestellung(at)bzga.de

Aktuelle Informationen der BZgA zu den Risiken des Rauchens im Kontext des
Coronavirus finden Sie unter: https://www.rauchfrei-info.de/informieren
/rauchen-gesundheit/corona/

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PRO RETINA Kuratorium: Mit prominenter Unterstützung ins Jahr 2021

Miteinander verbunden sein und gemeinsam Kräfte bündeln. Dafür steht das neu gegründete PRO RETINA Kuratorium bestehend aus: Saliya Kahawatte, Johann König, Helge Leiberg, Dörte Maack, Maik Meuser, Jean Pütz, Jennifer Sonntag und Saskia de Vries.

Diese Menschen werden ihre gesammelten Lebenserfahrungen und ihre Zeit ehrenamtlich für die gemeinsamen Ziele einsetzen. „Wir sind stolz und neugierig auf die kommenden, spannenden Projekte. Durch die Unterstützung des Kuratoriums werden immer mehr Menschen von unserer Arbeit und unseren Zielen ‚Forschung fördern – Krankheit bewältigen – selbstbestimmt leben‘ erfahren“, so Dario Madani, Vorstandsvorsitzender von PRO RETINA.

Das Besondere dabei ist: Alle wissen genau, worum es geht, da sie entweder selbst von einer Augen- bzw. Netzhauterkrankung betroffen sind, sich zu Angehörigen von Betroffenen zählen oder den Wert der Selbsthilfe persönlich erfahren durften.

„Derzeit befinden wir uns am Anfang eines kreativen Prozesses, bei dem wir gemeinsam herausfinden, welche Themen am besten durch die Kuratoriumsmitglieder hervorgehoben werden. Die Identifikation mit dem Verein jedes einzelnen ist wichtig, um authentisch und motiviert ehrenamtlich aktiv zu sein“, so Dario Madani.

Vorgestellt werden die einzelnen Mitglieder unter anderem auf der PRO RETINA Homepage und sind dort mit ihren individuellen Lebenswegen und Motivationen zu sehen: www.pro-retina.de/kuratorium

Foto (privat): Das Kuratorium der PRO RETINA, v.l.n.r: Saliya Kahawatte, Dörte Maack, Jean Pütz, Maik Meuser, Helge Leiberg, Jennifer Sonntag, Johann König, Saskia de Vries.

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