Ein Fussballfeld.Seit Jahrzehnten suchen alle nach der sogenannten „Weltformel“. Doch wie meistens, sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht.
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Liebe Leserfreundinnen und Leserfreunde
wie in meinem letzten Essay über FREUNDE angekündigt, erzähle ich diesmal von meiner kürzesten Herzensfreundschaft.
Ein Fussballfeld.Seit Jahrzehnten suchen alle nach der sogenannten „Weltformel“. Doch wie meistens, sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht.
Geplant hatte ich ursprünglich einen Bericht über das Joe Cocker Open Air Konzert in Sursee vom 28. Juni 2011. Nach Prüfung des Angebots, habe ich mich zum Verweigern entschlossen, d. h. das Konzert nicht zu besuchen.
Es gab nicht nummerierte (!) Schalensitze auf einer Art Nottribüne für CHFR. 140.00 (ca. 110.00 €) oder Stehplätze für CHFR. 110,- (ca. 90.00 €).
Das erschien mir doch etwas übertrieben, denn das hätte zudem bedeutet, dass ich (obwohl ich 140/110 CHFR. bezahlt habe!) schon 5 bis 6 Stunden vor Konzertbeginn vor Ort sein müsste, damit ich – eventuell – einen Sitzplatz einnehmen kann, oder ich prügele mich mit anderen Fans kurz vor Konzertbeginn schwitzend um einen Stehplatz in der Nähe der Bühne.
So wie auf dem Bild sah es vorletztes Wochenende aus in der Altstadt von Sursee.Da spielten gut gebaute junge Damen und Herren in knappen, attraktiven Outfits Volleyball, mitten unter vielen Zuschauern.
Vor noch gar nicht allzu langer Zeit völlig undenkbar in der damals katholisch – konservativen Innerschweiz.