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Fremde Länder und Kulturen: Die Urlaubszeit 2023 zieht viele in die „weite Welt“

Oldtimer auf Kuba c pixabay
Oldtimer auf Kuba c pixabay

Die Urlaubszeit 2023 naht mit großen Schritten und viele stellen sich einmal mehr die Frage, welche Destinationen in diesem Sommer bereist werden sollen. Urlaub in Deutschland ist sehr beliebt und natürlich ist es praktisch, dass viele Strände im Süden Europas lediglich zwei Flugstunden von Deutschland entfernt liegen. Wer jedoch ein wenig mehr von der Welt sehen möchte, interessiert sich häufig auch für die fernere Reiseziele. Ein besonderer Trend, der sich in diesem Jahr einmal mehr zeigen dürfte: Der Wunsch danach, innerhalb weniger Tage, möglichst viele fremde Kulturen und Sehenswürdigkeiten kennenzulernen.

Die folgenden Reiseziele zeigen, dass es häufig weitaus günstiger als gedacht möglich ist, den eigenen Horizont zu erweitern. Generell gilt jedoch: Wer eine Fernreise plant, sollte sich auf jeden Fall im Vorfeld Gedanken über etwaige Vorgaben, zum Beispiel zu Impfungen und Visa, machen. So perfekt vorbereitet steht im Sammeln toller Erinnerungen dann häufig nichts mehr im Wege.

 

Idee Nr. 1: Eine Kuba Rundreise

 

Im Rahmen einer Kubarundreise ist es möglich, das Land und die Kultur auf beeindruckende Weise kennenzulernen. Wer Kuba Rundreisen buchen möchte, sollte jedoch einige Punkte beachten. Viele Anbieter legen großen Wert darauf, ihren Kunden nicht nur die klassischen Hotspots, sondern auch echte Geheimtipps zu zeigen. Wer also Lust darauf hat, Kuba von einer ganz besonderen Seite aus zu erleben, sollte auf jeden Fall unterschiedliche Reiseveranstalter miteinander vergleichen.

Hierbei zeigt sich dann häufig, dass unter anderem auch zwischen Hotelaufenthalten, der Reise mit dem Wohnmobil oder anderen Übernachtungsmöglichkeiten gewählt werden kann.

 

Idee Nr. 2: Ein Trip in die USA

 

Hierbei handelt es sich um einen absoluten Klassiker! Viele Menschen haben sich beispielsweise vorgenommen, mindestens einmal in ihrem Leben die Freiheitsstatue zu sehen. Aber: Amerika ist groß und hat selbstverständlich weitaus mehr zu bieten als „nur“ New York. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Aufenthalt in Kalifornien? Oder mit einem Abstecher nach Texas?

Welches Reiseziel in den USA am besten zum eigenen Geschmack passt, ist selbstverständlich aber auch von den angestrebten Freizeitaktivitäten abhängig. Wer zum Beispiel Lust auf Wassersport mit all seinen Facetten hat, was wird unter anderem an den Küsten Floridas fündig. Wanderurlauber kommen eher in der Region des Grand Canyon auf ihre Kosten. Und selbstverständlich haben die USA auch noch viele verschiedene Musik Festivals zu bieten, die jedes Jahr Tausende von Menschen aus aller Welt anlocken.

Und übrigens: Auch kulinarisch hat sich hier im Laufe der Zeit einiges getan. In den USA kommt definitiv nicht nur Fast Food auf den Teller. Viele Szene-Restaurants – gerade in den größeren Städten – setzen auf moderne und eher leichte Kost.

 

Idee Nr. 3: Eine Safari in Afrika

 

Die Möglichkeiten, die sich mit Hinblick auf Safaris in Afrika bieten, sind im Laufe der Zeit immer vielseitiger geworden. Hier geht es bei Weitem nicht mehr nur darum, mit einem Jeep durch die Wildnis zu fahren. Stattdessen bevorzugen es viele Afrikaliebhaber, unter anderem besonders luxuriös zu übernachten, um sich dann am Tag den Big Five widmen zu können.

Mittlerweile gibt es jedoch auch einige besonders günstige Angebote, die dafür sorgen, dass es möglich ist, die Wildnis zu erleben und gleichzeitig die Urlaubskasse zu schonen. Vor allem zur Hauptreisezeit könnte es auch in Afrika voll werden. Befragungen zufolge haben sich 90 % der Menschen vorgenommen, in diesem Jahr zu verreisen.

 

Idee Nr. 4: Australien

 

Diejenigen, die besonders viel von Australien, zum Beispiel im Rahmen einer Rundreise, sehen möchten, sollten auf jeden Fall mindestens drei Wochen für ihren Aufenthalt einplanen. Hinzu kommt, dass Flora und Fauna in Australien derart vielseitig sind, dass es sich lohnt, sich im Vorfeld Gedanken über das eigene Verhältnis zur Natur zu machen. Oder anders: Die Anzahl an gefährlichen Tieren in Australien ist vergleichsweise hoch. Hier ist es wichtig, sich im Vorfeld eingehend zu informieren und vor Ort selbstverständlich auch die Regeln der Reiseveranstalter zu befolgen.

Wer hier im Outback unterwegs ist, braucht mitunter nicht nur die passende Kleidung, sondern auch ein gutes Nervenkostüm. Urlauber, die es jedoch schaffen, sich auf diese besondere Natur einzulassen, kehren meist mit   rund um einen ganz besonderen Kontinent nach Hause zurück.

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Urlaubssaison 2023: Tourismuswachstum trotz Mehrfachkrise? Statement von VHB expert Ivan Paunovic

Die Hygiene-Einschränkungen aufgrund von COVID-19 fallen 2023 in fast
allen Urlaubsorten weg. Erwartungsgemäß wird die Tourismusnachfrage das
Niveau von vor der Corona-Pandemie übersteigen. Was sind die Implikationen
des voraussichtlich sehr robusten Tourismuswachstums im Jahr 2023? Welche
neuen Risiken ergeben sich aufgrund neuer Krisensituationen? VHB expert
Ivan Paunovic (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg) erklärt Auswirkungen auf
Gesellschaft, Wirtschaft und die Umwelt.

Hohe Nachfrage und steigendes Risiko
Der postpandemische Tourismusboom ist mit mehreren deutlichen Risiken
verbunden. Zum einen wird die hohe Nachfrage aus Quellenmärkten wie China,
Deutschland und USA durch die beschränkte Verfügbarkeit und die hohen
Preise im Flugverkehr sowie weiterhin drohende Reisebeschränkungen
aufgrund von Corona-Ausbrüchen gebremst. Ebenfalls dämpfend wirken sich
das schwächelnde Wirtschaftswachstum und die hohe Inflation aus.
Kostengünstige, kurzfristige und regionale Tourismusangebote sollten damit
an Attraktivität gewinnen. Ein drittes Risiko besteht in der weltweit
hohen geopolitischen Unsicherheit, ein viertes in den häufiger werdenden
Naturkatastrophen wie Erdbeben und Vulkaneruptionen.

Overtourism und neue Bedürfnisse
Overtourism als besonders unnachhaltige Form des Tourismus und
Möglichkeiten der Milderung der hohen Tourismuszahlen in bekannten
touristischen Orten kehren zurück in den Fokus der Debatte. Der
Generationenwandel nach der Pandemie könnte zeigen, dass das Reisen
insgesamt anders geworden ist. Welche Bedürfnisse, Motivationen und
Präferenzen haben die Reisenden im Jahr 2023? Studienergebnisse zeigen,
dass die Generation X die “Boomer“ bei den Luxus-Tourismusprodukten wie
Kreuzfahrten langsam ersetzt. Die Generationen Y, Z und Alpha sind auf der
anderen Seite diejenigen, die touristische Erlebnisse im „Metaverse“ durch
erweiterte, virtuelle und gemischte Realität gerne wahrnehmen möchten.

Nachhaltigkeit als langfristige Priorität
Langfristig müssen wir Nachhaltigkeit und Klimaneutralität auch beim
Reisen erreichen. Das heißt, wir müssen uns den (Langstrecken-)
Flugverkehr, Kreuzfahrtschiffe und die Beherbergungslogistik anschauen.
Die Tourismusbranche braucht neue Transporttechnologien - z.B.
Biokraftstoffe, Wasserstoff und elektrischen Antrieb. Sie benötigt darüber
hinaus verlässliche Konzepte zur Krisenidentifikation und -vorbeugung,
sowie ein nachhaltiges und resilientes Management. Hierfür sollten wir
wissensbasiert und interdisziplinär vorgehen und uns damit von der „Höher-
Schneller-Weiter“-Mentalität verabschieden.

Zitierte Studien:
Cooper, D., Holmes, K., Pforr, C., & Shanka, T. (2019). Implications of
generational change: European river cruises and the emerging Gen X market.
Journal of Vacation Marketing, 25(4), 418–431.

Dwivedi, Y. K., Hughes, L., Wang, Y., Alalwan, A. A., Ahn, S. J.,
Balakrishnan, J., Barta, S., Belk, R., Buhalis, D., & Dutot, V. (2022).
Metaverse marketing: How the metaverse will shape the future of consumer
research and practice. Psychology & Marketing.

Scuttari, A., Pechlaner, H., & Erschbamer, G. (2021). Destination design:
A heuristic case study approach to sustainability-oriented innovation.
Annals of Tourism Research, 86, 103068.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Dr. Ivan Paunovic
Centrum für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Originalpublikation:
https://s.gwdg.de/mw50NT

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Wie kann ein VPN die Reisevorbereitung optimieren, indem es Zugang zu ortsbasierten Vorschlägen und lokalen Websites bietet?

Reisevorbereitung Symbolbild
Reisevorbereitung Symbolbild

Reisen kann zwar sehr spannend und bereichernd sein, aber geht oft auch mit viel Aufwand und Anstrengung einher. Eine Reise zu planen, bedeutet eine Reihe von Entscheidungen zu treffen - von der Auswahl des Reiseziels bis zur Buchung von Flügen und Unterkünften. Die Suche nach zuverlässigen Informationen über den Aufenthaltsort und der Zugriff auf lokale Websites ist eine der Herausforderungen, mit denen Touristen oft zu kämpfen haben. Hier kann ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) Abhilfe schaffen.

Ein VPN ermöglicht es den Nutzern, über einen von ihrem eigenen Standort entfernten Server online zu gehen. Auf diese Weise kann man so im Internet surfen, als ob man sich gerade selbst in diesem Land befände - und das kann aus einer Reihe von Gründen von Vorteil sein. Besonders nützlich kann ein Server VPN für Touristen sein, die vor Antritt ihrer Reise auf lokale Websites zugreifen möchten, um ihren Trip zu planen.

Auf ortsbasierte Vorschläge zugreifen

Zu den wichtigsten Funktionen, mit denen ein VPN bei der Reisevorbereitung helfen kann, gehört der Zugriff auf ortsbasierte Vorschläge. Bestimmte Reise-Websites und -Apps nutzen die IP-Adresse der Nutzer, um deren Standort zu ermitteln und ihnen auf der Grundlage dieser Daten entsprechende Vorschläge zu machen. Plant man jedoch eine Reise zu einem weit entfernten Ziel außerhalb des eigenen Landes, sind solche Vorschläge möglicherweise nicht verfügbar. Mit einem VPN, das eine Verbindung zu einem Server in dem Zielgebiet herstellen kann, erhält der Nutzer ortsbasierte Empfehlungen und kann seine Reise somit besser planen.

Wer zum Beispiel einen Urlaub in den USA plant, sich aber gerade in Deutschland aufhält, kann möglicherweise nicht auf amerikanische Reise-Websites und -Anwendungen zugreifen, die Auskunft über lokale Angebote geben. Mit einem VPN kann man jedoch eine Verbindung zu einem Server in den USA herstellen. Auf diese Weise ist es möglich, auf die entsprechenden Websites zuzugreifen und Informationen über lokale Sehenswürdigkeiten, Restaurants und mehr zu erhalten.

Auf der Reise in Kontakt bleiben

Mit einem VPN können Nutzer auf lokale Websites zugreifen, die in ihrer Region möglicherweise gesperrt oder eingeschränkt sind. Doch das funktioniert natürlich auch andersherum: Man kann auch im Ausland auf Websites zugreifen, die dort eigentlich gesperrt sind. Dies ist besonders für Besucher von Ländern mit strengen Internet-Filtervorschriften von Bedeutung.

Nehmen wir zum Beispiel China: Viele Websites, die in anderen Regionen der Welt verfügbar sind, wie Facebook, Twitter oder Google sind in China verboten. Viele von uns benutzen diese Seiten jedoch fast täglich, um mit unseren Liebsten zu kommunizieren. Reisende können also ein VPN nutzen, um weiterhin auf diese Websites zuzugreifen und mit ihren Freunden und Verwandten in der Heimat in Verbindung zu bleiben.

Geld sparen bei Flügen und Unterkunft

Flugpreise können variieren, je nachdem, von wo aus die Nutzer auf die Website der Fluggesellschaft zugreifen. Mit einem VPN können Reisende den Zugriff auf die Website von verschiedenen Servern in der ganzen Welt aus ausprobieren und vergleichen, von welchem Standort aus sie das günstigste Ticket erhalten.

Außerdem kann ein VPN Touristen dabei helfen, bei Unterkünften und Aktivitäten Geld zu sparen, indem sie ihnen den Zugang zu lokalen Websites ermöglichen. Es gibt viele lokale Websites, die Schnäppchen und Rabatte anbieten, die man bei internationalen Reiseunternehmen nicht findet. So gibt es in Japan beispielsweise mehrere Websites, die günstige Unterkünfte (z. B. die für das Land charakteristischen Kapselhotels) anbieten, die bei ausländischen Buchungsplattformen nicht verfügbar sind. Durch den Einsatz eines VPNs können Reisende auf diese Weise nicht nur Geld sparen, sondern sie erhalten auch ein authentischeres Urlaubserlebnis.

Schlussfolgerung – bessere Urlaubsplanung dank VPN

Wie sich zeigt, kann ein VPN ein sehr nützliches Hilfsmittel für Reisende sein, die ihre Urlaubsvorbereitung optimieren möchten. Sie können ihre Ausflüge erfolgreicher planen, Geld für Flüge und Unterkünfte sparen und mit ihren Freunden und Verwandten in der Heimat in Verbindung bleiben, indem sie auf ortsbasierte Vorschläge und lokale Websites zugreifen.

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Neues Tourismusinstitut gegründet

• Das „Institute of Travel, Tourism & Hospitality“ eröffnet an der
Hochschule Heilbronn.

• Ziele sind: die touristische Forschung international zu intensivieren
und zu-gleich auch als zuverlässiger Partner für touristische Betriebe in
der Region Heilbronn und Hohenlohe bereitzustehen.

Heilbronn, März 2023. Am 15. März 2023 wurde an der Hochschule Heilbronn
das Institute of Tourism, Travel & Hospitality (ITTH) gegründet. Heilbronn
feierte erst vor zwei Jahren das 50-jährige Bestehen des Studiengangs
Tourismusmanagement und das 10-jährige Bestehen des Studiengangs Hotel-
und Restaurantmanagement. „Wir haben das Institut gegründet, um neben der
Lehre auch die touristische Forschung gezielt weiterzuentwickeln. Da die
touristische Forschung heute maßgeblich in englischer Sprache stattfindet,
haben wir bewusst einen englischsprachigen Institutstitel gewählt“, sagt
Professor Stephan Bingemer, neugewählter Direktor des ITTH.

Das Institut hat zum Ziel, die touristische Forschung international zu
intensivieren und möchte zugleich auch als zuverlässiger Partner für
touristische Betriebe in der Region Heilbronn und Hohenlohe bereitstehen.
Das Vorhandensein eines internationalen Forschungsinstituts hilft in
diesem Zuge auch, die touristische Kompetenz nach außen abzubilden. „Als
Hochschule tragen wir eine Verantwortung für die Entwicklung der
Gesellschaft“, bekräftigt Professor Raoul Zöllner, Prorektor für
Forschung, Transfer, Innovation an der Hochschule Heilbronn, in seiner
Bekanntmachung. „Im Bereich Travel, Tourism & Hospitality gibt es ein
enormes Potenzial für Innovationen und nachhaltige Entwicklungen. Mit der
Gründung des neuen Forschungsinstituts können wir unser Wissen und unsere
Forschungsergebnisse gezielt in die Praxis übertragen und damit einen
konkreten Beitrag zur Weiterentwicklung dieser wichtigen Branche leisten.“

In einem ersten Schritt ist geplant, die lokalen Tourismus- und
Hospitalityanbieter zu einem runden Tisch an die Hochschule einzuladen, um
mit den Anbietern der Region Möglichkeiten des Ausbaus des Theorie-Praxis-
Transfer zu diskutieren. Professor Christian Buer, Gründungsmitglied des
ITTH und Präsident des in der Hospitality-Branche bekannten Heilbronn
Hospitality Symposium, weist auf die Wichtigkeit des Theorie-Praxis-
Transfers hin: „Unternehmen und Hochschule profitieren, wenn Forschung
nicht abstrakt bleibt, sondern an konkreten Problemen der
unternehmerischen Praxis ansetzt.“ Das Heilbronn Hospitality Symposium
findet 14 Jahre nach seiner ersten Veranstaltung am 16. November 2023 zum
13. Mal statt. Zusätzlich wird das ITTH am 15. November 2023 eine Tourism
Futures Convention in Heilbronn ausrichten, die als Diskussionsforum von
Studierenden, Wissenschaftler*innen und touristischen Unternehmer*innen
gestaltet sein wird (mehr Infos rund um das Hospitality Symposium unter
<https://hhs.hn>).

Neben dem Ausbau der touristischen Forschung, sollen Internationalität und
studentisches Forschen im Rahmen des Instituts verankert werden.
„Studierende möglichst früh an die wissenschaftliche Forschung
heranzuführen und dafür zu begeistern ist uns wichtig. Wir wollen zugleich
dafür sorgen, dass touristische Forschung stärker international
positioniert wird“, merkt Professor Ralf Vogler, neu gewählter
stellvertretender Direktor des ITTH, an.

„So ein Institut neu zu gründen, ist eine spannende Angelegenheit. Wir
freuen uns über neue touristische Unternehmenspartner mit Blick auf den
Theorie-Praxis-Transfer und beginnen schon in den nächsten Tagen mit dem
operativen Institutsaufbau“, ergänzt Professor Bingemer.

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Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik
Mit rund 8.000 Studierenden ist die Hochschule Heilbronn (HHN) eine der
größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg.
Ihr Kompetenz-Schwerpunkt liegt in den Bereichen Technik, Wirtschaft und
Informatik. An ihren vier Standorten in Heilbronn, Heilbronn-Sontheim,
Künzelsau und Schwäbisch Hall bietet die HHN mehr als 60
zukunftsorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge an, darunter auch
berufsbegleitende Angebote. Die HHN bietet daneben noch weitere
Studienmodelle an und pflegt enge Kooperationen mit Unternehmen aus der
Region. Sie ist dadurch in Lehre, Forschung und Praxis sehr gut vernetzt.
Das hauseigene Gründungszentrum unterstützt Studierende sowie Forschende
zudem beim Lebensziel Unternehmertum.

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