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Gesundheit

Unbemerktes Vorhofflimmern: Schlaganfallgefahr

Herzstiftung gibt zum Weltherztag Tipps, wie Herzpatienten sich schützen
können – schon Puls messen hilft beim Erkennen

Ein Schlaganfall trifft oft Menschen mit Vorhofflimmern, die von ihrer
Herzrhythmusstörung gar nichts wissen und somit nicht die schützende
Therapie erhalten haben. Rund ein Viertel der Schlaganfälle in Deutschland
geht auf Vorhofflimmern zurück. Nur bei etwa 50 % der ca. 1,8 Millionen
Patienten mit Vorhofflimmern macht sich die Herzrhythmusstörung mit
spürbaren Beschwerden wie Herzstolpern und Herzschlag bis zum Hals,
Druckgefühl im Brustkorb, Angst, Luftnot, Schwindelgefühl und
Leistungsschwäche bemerkbar. Bei der anderen Hälfte tritt Vorhofflimmern
meist nur untypisch oder ganz ohne Symptome auf. „Der Schlaganfall ist die
größte Gefahr, die vom Vorhofflimmern ausgeht. Vor allem ältere Patienten
ab 60 Jahren, bei denen gehäuft Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie
Bluthochdruck, Diabetes und koronare Herzkrankheit auftreten, haben ein
hohes Risiko, Vorhofflimmern zu bekommen und sollten sich schützen“, warnt
Herzspezialist Priv.-Doz. Dr. med. Gerian Grönefeld vom Wissenschaftlichen
Beirat der Deutschen Herzstiftung. Wichtige Tipps, wie sich
Risikopatienten vor einem Schlaganfall schützen, wie sie im Notfall
reagieren und viele weitere Infos sind unter www.herzstiftung.de
/schlaganfall-durch-vorhofflimmern oder im neuen Herzstiftungs-Podcast
„imPULS. Wissen für Ihre Gesundheit“ unter www.herzstiftung.de/podcasts
abrufbar.
Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt deshalb älteren Menschen ab 60 und
Herzkranken, auch regelmäßig ihren Puls zu messen. „Ist der Puls
unregelmäßig oder liegt er in Ruhe über 100 Schläge pro Minute, sollte man
umgehend einen Arzt aufsuchen, um klären zu lassen, ob Vorhofflimmern
vorliegt“, so Grönefeld, der Leiter der 1. Medizinischen Abteilung für
Kardiologie an der Asklepios Klinik Barmbek in Hamburg ist.

Schlaganfall-Warnzeichen rechtzeitig erkennen
Nicht immer kommt der Schlaganfall aus heiterem Himmel. Oft treten
einzelne Symptome bereits Tage oder Wochen vorher auf, verschwinden aber
nach wenigen Minuten wieder. Meist handelt es sich bei diesen „Vorboten“
um fast die gleichen Symptome wie bei einem Schlaganfall. Anders als bei
einem „echten“ Schlaganfall verschwinden diese „Transitorische Ischämische
Attacke“ (TIA) genannten Warnsignale nach kurzer Zeit jedoch wieder. Eine
TIA zeigt sich ebenso wie ein Schlaganfall durch folgende Symptome, die
jeder Herzpatient kennen sollte:
- Lähmungserscheinungen auf einer Körperhälfte: z. B. Lähmung eines Arms
oder Beins
- Gesichtssymptome: herabhängender Mundwinkel, Schwierigkeiten beim
Lächeln
- Sprachstörungen: plötzlich verwaschene oder undeutliche Sprache,
Wortfindungsprobleme, falsche Satzbildung
- plötzlicher heftiger Kopfschmerz
- Sehstörungen bis hin zur Erblindung oder Schwindel

Wer eines dieser Symptome bei sich bemerkt, sollte nicht zögern, sondern
den Notruf 112 wählen. Denn das Wichtigste ist, keine Zeit zu verlieren.
Weitere Tipps, wie sich Herzpatienten vor einem Schlaganfall schützen,
sind abrufbar unter www.herzstiftung.de/schlaganfall

Der beste Schutz vor Vorhofflimmern: Grunderkrankung konsequent behandeln
Wichtigste erste Maßnahme nach der Diagnose Vorhofflimmern ist die
Behandlung mit einem gerinnungshemmenden Medikament („Blutverdünner“).
Aufgrund des unregelmäßigen Herzschlags bei Vorhofflimmern können sich im
Herzen, in einer Ausbuchtung im Vorhof (sog. Herzohr), Blutgerinnsel
bilden. Werden diese ausgeschwemmt und gelangen mit dem Blutstrom in den
Kopf, können sie ein Hirngefäß verstopfen: Es kommt zum Schlaganfall.
Nicht nur das Vorhofflimmern selbst, auch andere Herz-Kreislauf-
Erkrankungen, die Vorhofflimmern verursachen können, sind für die
Risikovorsorge zu berücksichtigen. Deshalb ist neben der Einnahme
gerinnungshemmender Medikamente ebenso wichtig, die Grunderkrankung der
Herzrhythmusstörung konsequent zu behandeln. Neben Bluthochdruck fallen
darunter insbesondere die koronare Herzkrankheit (KHK),
Herzklappenerkrankungen, Herzschwäche, Myokarditis, Diabetes,
Schilddrüsenerkrankungen, COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
und Fettleibigkeit/Übergewicht.

Risikofaktor Bluthochdruck
Bei ca. 60 % der Patienten mit Vorhofflimmern liegt Bluthochdruck vor.
Eine Erweiterung des linken Vorhofs ist ein erstes Zeichen dafür, dass das
Herz durch den hohen Blutdruck bereits geschädigt ist. Hochdruckpatienten
sollten daher therapeutisch gut eingestellt sein, um ihr
Schlaganfallrisiko zu minimieren. So kann bei einem Bluthochdruck die
Senkung des oberen Wertes um nur 10mmHg das Schlaganfallrisiko um fast 40
% verringern. „Patienten mit Bluthochdruck und Vorhofflimmern sind
zweifach belastet: Zum einen erhöht der Bluthochdruck aufgrund der
Gefäßbelastung selbst das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko, zum anderen
besteht durch das Vorhofflimmern die Gefahr, dass sich Blutgerinnsel
bilden, die wiederum einen Schlaganfall auslösen können“, betont
Grönefeld.

Regelmäßig Puls messen
Herz-Kreislauf-Patienten sowie Gesunde ab 60 sollten zu Hause ihren Puls
messen. So können sie ihr Risiko für einen Schlaganfall senken.
Blutdruckmessgeräte zeigen meist Unregelmäßigkeiten des Pulses an oder man
fühlt selbst seinen Puls. Infos zur Pulsmessung bietet die Herzstiftungs-
Seite unter www.herzstiftung.de/puls-messen „Auch Ärzte sollten besonders
bei Bluthochdruck- und Herzpatienten beim Praxisbesuch immer zuerst den
Puls fühlen und bei Auffälligkeiten ein EKG machen.“ Eine Hilfe können
auch „Wearables“ oder „Smartwatches“ mit Pulsmess- und EKG-Funktion oder
Apps fürs Smartphone mit diesen Funktionen sein. Allerdings sollte die
EKG-Dokumentation der Wearables durch den Arzt beurteilt werden, um die
richtige Diagnose zu stellen, wie die Deutsche Herzstiftung rät.

Weitere Informationen und kostenfreie Ratgeber unter:
www.herzstiftung.de/vorhofflimmern
www.herzstiftung.de/weltherztag
Video: www.youtube.com/watch?v=Hs9UU4nEf_M
Podcast www.herzstiftung.de/podcasts

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Aus dem Takt: Herzstiftung informiert zum Weltherztag über Rhythmusstörungen

Damit Herzrhythmusstörungen nicht zur Gefahr für Herz, Hirn und andere
Organe werden, müssen sie frühzeitig erkannt werden. Was man über
Rhythmusstörungen wissen sollte, darüber informiert die Herzstiftung

Herzrhythmusstörungen sind für Betroffene meist mit Ängsten und hohem
Leidensdruck verbunden. Das Tückische an Rhythmusstörungen ist: Je nach
Ursache, Ursprung im Herzen und Schweregrad, können sie entweder harmlos
oder akut lebensbedrohlich, sogar tödlich sein. Diese Bedrohlichkeit
führte unlängst der tragische Herzstillstand des dänischen Fußballprofis
Christian Eriksen während der EM (heute wieder genesen) deutlich vor
Augen. In Deutschland werden jährlich über 490.000 Menschen wegen
Herzrhythmusstörungen im Krankenhaus behandelt. Allein an der häufigsten
anhaltenden Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern leiden hierzulande ca. 1,8
Millionen Menschen. Nicht jede Herzrhythmusstörung ist bedrohlich oder
sofort behandlungsbedürftig. Meistens führen erst Beschwerden wie
Herzstolpern, Herzjagen und plötzliches Aussetzen des Herzschlages viele
Betroffene zum Kardiologen. „Je nach Art der Rhythmusstörung und der
Grunderkrankung, die zur Rhythmusstörung geführt hat, ist das aber
möglicherweise schon zu spät. Denn unbemerktes Vorhofflimmern kann zum
Schlaganfall führen“, warnt der Kardiologe und Intensivmediziner Prof. Dr.
med. Thomas Voigtländer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Herzstiftung, anlässlich des Weltherztags.

Über Ursachen, Diagnose und Therapie von Herzrhythmusstörungen, allen
voran Vorhofflimmern, informiert die Herzstiftung unter dem Motto „Herz
aus dem Takt“ mit vielen Ratgeber-Infos und dem neuen Herzstiftungs-
Podcast „Impuls. Wissen für Ihre Gesundheit“ unter
www.herzstiftung.de/weltherztag „Mit Hilfe der Pulsmessung beim
Arztbesuch, in der Apotheke oder ganz einfach zu Hause, lässt sich leicht
ein unregelmäßiger Herzschlag feststellen und somit ein Schlaganfall und
andere Herz-Komplikationen aufgrund von unentdecktem Vorhofflimmern
verhindern. Genau dafür sensibilisieren wir“, so Voigtländer. In
Deutschland ist Vorhofflimmern für 20 bis 30 % der ischämischen
Schlaganfälle und Fälle von Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
verantwortlich. Vorhofflimmern kommt bei Personen über 60 Jahren und bei
Patientinnen und Patienten mit Bluthochdruck gehäuft vor. „Messen Sie
regelmäßig ihren Blutdruck und Puls, um unbemerktes Vorhofflimmern zu
vermeiden“, so der Appell des Herzstiftungs-Vorstands.

Vorhofflimmern und Kammerflimmern – ein großer Unterschied
Vorhofflimmern ist nicht unmittelbar lebensbedrohlich, aber erhöht das
Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Es ist nicht zu verwechseln mit
dem Kammerflimmern, der bösartigsten Herzrhythmusstörung. Diese führt
innerhalb weniger Sekunden zum Herzstillstand. Nach ca. zehn Minuten tritt
der Tod ein, wenn nicht Außenstehende bei einem beobachteten
Herzstillstand sofort den Rettungsdienst (112) rufen und mit der
Herzdruckmassage beginnen. Infos unter www.herzstiftung.de/herznotfall-set
Dies tritt beim Vorhofflimmern so nicht auf und muss daher vom
Kammerflimmern unterschieden werden. Bei Vorhofflimmern rast das Herz oder
stolpert, dazu kommen Schwindel, Luftnot und eine verminderte
Leistungsfähigkeit. Nicht jeder Betroffene verspürt Symptome, doch die
Herzrhythmusstörung birgt eine lebensbedrohliche Gefahr: Das Risiko, einen
Schlaganfall zu erleiden oder eine Herzschwäche zu entwickeln, ist bei
Patienten mit Vorhofflimmern stark erhöht (Infos unter:
www.herzstiftung.de/vorhofflimmern). „Es ist daher wichtig, Vorhofflimmern
frühzeitig zu erkennen und zu behandeln“, rät der Herzstiftungs-Vorstand
Prof. Voigtländer.

Weitere Informationen und kostenfreie Ratgeber unter:
www.herzstiftung.de/vorhofflimmern
www.herzstiftung.de/herznotfall-set
Video: www.youtube.com/watch?v=Hs9UU4nEf_M
Podcasts: www.herzstiftung.de/podcasts

Der Weltherztag am 29. September ist eine Initiative der World Heart
Federation (WHF), in der sich die Herzstiftungen und kardiologischen
Fachgesellschaften von mehr als 100 Ländern zusammengeschlossen haben. Die
Interessen von Deutschland werden von der Deutschen Herzstiftung e. V.
vertreten. an. Der diesjährige Slogan der WHF „Use Heart to Connect“ soll
dazu anregen, digitale Technologien wie Wearables (z. B. Smartwatches),
Gesundheits-Apps oder Telehealth für Herz und Kreislauf zu nutzen, um so
Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall wie Bluthochdruck,
Diabetes und Übergewicht einzudämmen.

Herz aus dem Takt
Die Deutsche Herzstiftung stellt ihre Aktionen in diesem Jahr unter das
Motto „Herz aus dem Takt“ und legt den Fokus auf die Ursachen, Diagnose
und Therapie der häufigsten anhaltenden Herzrhythmusstörung
Vorhofflimmern. Vorhofflimmern erhöht das Risiko für Schlaganfall und
andere Komplikationen, wenn es unbemerkt und unbehandelt bleibt.
Infos: www.herzstiftung.de/weltherztag

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Personal gewinnen und binden durch gesundheitsfördernde Maßnahmen?

Virtuelle Fachtagung von Studierenden an der Fakultät Gesundheitswesen der
Ostfalia Hochschule am 1.10.2021

Wie kann ein Arbeitgeber im Gesundheitswesen zur Stärkung der Gesundheit
des eigenen Personals beitragen und beispielsweise bei psychischen
Problemen unterstützen? Ist ein attraktives Programm zur
Gesundheitsförderung auch ein wirksames Mittel, um dem Fachkräftemangel
der Branche zu begegnen?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich eine virtuelle Fachtagung
in der neuen Reihe „Forum Gesundheitswesen“ der Ostfalia Hochschule für
angewandte Wissenschaften, die Studierende des Studiengangs „Management im
Gesundheitswesen“ im Rahmen ihres Projektstudiums organisieren. „Für den
Auftakt haben die Studierenden ein interessantes Programm mit spannenden
Referentinnen und Referenten auf die Beine gestellt“, sagt Ostfalia-
Mitarbeiterin Doris Zweck, die das Projektteam betreut.

Mit dabei sind Prof. Dr. Erwin Gollner von der Fachhochschule Burgenland,
Prof. Dr. Dagmar Arndt von der Ostfalia Hochschule, und Sabine Brase,
Pflegedirektorin am Klinikum Oldenburg. Zudem präsentieren die beiden
Ostfalia-Studenten Moritz Linnemann und Steven Josef Laxa ein „Konzept zur
Förderung der betrieblichen Gesundheit".

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht
notwendig.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Doris Zweck, M.A.
Fachstudienberatung "Management im Gesundheitswesen"
Fakultät Gesundheitswesen
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
– Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Telefon: 05361-8922-23470
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Arten der Pressemitteilung:
Buntes aus der Wissenschaft

Sachgebiete:
Ernährung / Gesundheit / Pflege
Wirtschaft

Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.ostfalia.de/g/fakultaet/Fachtagungen/

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Deutscher Lungentag 2021: BZgA sensibilisiert für die Gefahren des Passivrauchens

Anlässlich des Deutschen Lungentags 2021, zu dem in diesem Jahr Aktionen
unter dem Motto „Asthma & Allergien“ am 25. September stattfinden,
sensibilisiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
für die Gesundheitsgefahren durch Passivrauchen und motiviert Raucherinnen
und Raucher zum Rauchstopp.

Tabakrauch in der Umgebungsluft ist ein sehr gefährlicher
Innenraumschadstoff. In dem Rauch sind unter anderem Giftstoffe wie
Blausäure und Kohlenmonoxid enthalten. Das Passivrauchen birgt
verschiedene Gesundheitsrisiken. So führt eine hohe Passivrauchbelastung
unter anderem zu einem steigenden Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
und Schlaganfälle. Durch die Giftstoffe im Tabakrauch können bei Kindern
Atemwegsbeschwerden und Asthma hervorgerufen werden.

Michaela Goecke, Leiterin des Referats für Suchtprävention der BZgA,
betont: „Kinder reagieren besonders sensibel auf die Giftstoffe im
Tabakrauch, weil sie in Relation zu ihrem Körpergewicht mehr Luft und
damit auch mehr Giftstoffe einatmen als Erwachsene. Auch baut ihr Körper
Giftstoffe schlechter ab. Etwa jedes siebte Kind im Alter zwischen elf und
17 Jahren hält sich mehrmals pro Woche in verrauchten Räumen auf. Das
Risiko für eine Asthmaerkrankung wird dadurch erhöht. Orte, an denen sich
Kinder und Jugendliche regelmäßig aufhalten, sollten im Sinne des
Gesundheitsschutzes konsequent rauchfrei gehalten werden. Das gilt
besonders für die Wohnbereiche und das Auto. Die BZgA unterstützt alle
Raucherinnen und Raucher beim Rauchausstieg. Der Rauchstopp ist die beste
Entscheidung für die eigene Gesundheit und schützt zudem andere vor
Passivrauch.“

Zum Thema Passivrauchen informiert die BZgA in der Broschüre
„Passivrauchen – Informationen zu den Gefahren von Passivrauchen und wie
Sie ihnen aus dem Weg gehen“. Die Broschüre kann kostenfrei bestellt oder
als PDF heruntergeladen werden unter:
https://www.bzga.de/infomaterialien/foerderung-des-nichtrauchens
/foerderung-des-nichtrauchens-informationsmaterialien-fuer-erwachsene
/passivrauchen-eine-gesundheitsgefahr/

Aufhörwillige Raucherinnen und Raucher unterstützt die BZgA beim
Rauchausstieg mit kostenfreien und qualitätsgesicherten Angeboten:

Online-Ausstiegsprogramm: Infos und Tipps zum Thema Rauchen/Nichtrauchen
mit Forum, Chat, unterstützender täglicher E-Mail und persönlichen
rauchfrei-Lotsinnen und Lotsen unter: https://www.rauchfrei-info.de

Telefonische Beratung zur Rauchentwöhnung unter der kostenlosen Rufnummer
0 800 8 31 31 31 täglich erreichbar, montags bis donnerstags von 10 bis 22
Uhr und freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr

Informationsbroschüren: „Ja, ich werde rauchfrei“ oder „Rauchfrei in der
Schwangerschaft und nach der Geburt“: Die Broschüren können kostenfrei
bestellt oder direkt heruntergeladen werden unter:
https://www.bzga.de/infomaterialien/

START-Paket zum Nichtrauchen mit der Broschüre „Ja, ich werde rauchfrei“,
einem „Kalender für die ersten 100 Tage“, einem Stressball und anderen
hilfreichen kostenlosen Materialien. Bestellung per E-Mail:
bestellung(at)bzga.de

Die BZgA beteiligt sich mit ihren Rauchstopp-Angeboten auch an der
Bundesinitiative „Rauchfrei leben – Deine Chance“:
https://www.nutzedeinechance.de


Bestellung der kostenlosen BZgA-Materialien unter:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: https://www.bzga.de/infomaterialien
Fax: 0221/8992257
E-Mail: bestellung(at)bzga.de

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