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Gesundheit

Radarkontrollen für die 18. Kalenderwoche 2018

POL-BO: Radarkontrollen für die 18. Kalenderwoche 2018

Radarkontrollen für die 18. Kalenderwoche 2018
Radarkontrollen für die 18. Kalenderwoche 2018

Bochum/Herne/Witten (ots) - Radarkontrollen für die 18. Kalenderwoche 2018 Wir wollen Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen! Zu schnelles Fahren gefährdet ALLE überall! Zu schnelles Fahren ist Killer Nr. 1! Unter diesem Motto finden auch vom 30.4. bis zum 6.5. Radarkontrollen in Bochum, Herne und Witten statt.

Zu Ihrer Sicherheit planen wir die nachfolgenden Geschwindigkeitskontrollen:

Bochum: Am Sattelgut (Mo.), Dickebankstraße (Mi.), Blücherstraße (Do.), Westring (Fr.), Am Neggenborn (Sa.), Munscheider Damm (So.)

Herne: Dorstener Straße (Mo.), Goethestraße (Mi.), Wiescherstraße (Do.), Cranger Straße (Fr.), Unser-Fritz-Straße (Sa.), Holsterhauser Straße (So.)

Witten: Dortmunder Straße (Mo.), Kohlensiepen (Mi.), Rauendahlstraße (Do.), Steinhügel (Fr.), Annenstraße (Sa.), Hörder Straße (So.)

Darüber hinaus müssen Sie in den gesamten Stadtgebieten mit weiteren Geschwindigkeitskontrollen rechnen.

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Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim Vor dem Gelenkaustausch: Die ärztliche Zweitmeinung gibt doppelte Sicherheit

Der Ersatz eines Gelenks bspw. der Hüfte, des Knies oder der Schulter mit einem Kunstgelenk, genannt Endoprothese, ist endgültig und nicht mehr korrigierbar. Deshalb sollten vor einem solchen Eingriff alle Zweifel über die Notwendigkeit einer Operation ausgeräumt werden. Der Gesetzgeber gibt Patienten seit 2016 ausdrücklich das Recht, vor einer derartigen Operation eine zweite Arztmeinung einzuholen. Immer mehr Betroffene nutzen heute diese Möglichkeit der doppelten Absicherung. "Zu uns kommen mittlerweile Patienten aus ganz Deutschland, um Diagnosen und geplante Eingriffe beurteilen zu lassen", sagt Professor Andrea Meurer, Ärztliche Direktorin der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt.


Die Friedrichsheimer Orthopäden sehen sich dabei nicht als besser wissende Konkurrenz zu den behandelnden Ärzten. "Die Beurteilung der Diagnose und ausgesprochenen Behandlungsempfehlungen durch unsere Ärzte gibt dem Patienten die Sicherheit, dass er vor seiner Operation am Rücken oder an den Gelenken auf dem aktuellsten Stand der medizinischen Forschung beraten wird", sagt Professor Meurer. Ihre Erfahrung aus der Praxis: "Bei bis zu einem Drittel der geplanten Eingriffe kann man durchaus eine abweichende Meinung zu vorher getroffenen Diagnosen haben."

Die Klinikdirektorin ist überzeugt: "Vor allem in der Orthopädie könnten viele chirurgische Eingriffe vermieden oder zeitlich deutlich in die Zukunft geschoben werden. Nicht jedes schmerzende Gelenk muss gleich ausgetauscht werden. Eine Vielzahl von konservativen Behandlungsmethoden können ebenfalls ohne Eingriff zum Beispiel Verschleiß- und Arthrose-Beschwerden spürbar bessern."

Hier setzen die Ärzte der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim zum Beispiel auf Spritzen, entzündungs-hemmende und schmerzstillende Medikamente sowie Akupunktur und manuelle Medizin. Auch  physikalische und physiotherapeutische Anwendungen helfen vielen Patienten in frühen Arthrose Stadien zumeist gut - ohne Griff zum Skalpell.

"Dr. Google" - ein schlechter Berater
Die Notwendigkeit einer Operation zu beurteilten überfordere jeden Laien. "Zusätzliche Unsicherheit verursacht die vielfach widersprüchliche Informationsflut, die in Internet-Suchmaschinen wie Google per Knopfdruck zu jedem Gesundheitsproblem zu finden ist", kritisiert Professor Meurer. Die meisten behandelnden Mediziner befürworten deshalb das Einholen einer qualifizierten Zweitmeinung bei einem renommierten Kollegen. Sie sehen das nicht als Ausdruck des Misstrauens gegenüber ihrer eigenen Diagnose. Auch Gesetzgeber, Krankenkassen ebenso wie die Ärzteverbände unterstützen den Trend zur zweifachen Bewertung von Krankheitsbild und Therapievorschlag. Die Krankenkassen übernehmen zudem die Kosten für diese Paralleluntersuchung.

Der direkte Weg zur Zweitmeinung
Da gesetzlich Versicherte ihren Arzt frei wählen können, ist es kein Problem, vor einer geplanten Operation einen weiteren Mediziner zu Rate zu ziehen. Der Zweitgutachter kann seine Beratungsleistung mit der gesetzlichen Krankenkasse abrechnen.

Wer das Einholen einer Zweitmeinung plant, sollte den behandelnden Arzt darüber informieren und ihn zu diesem Zweck um Aushändigung von Berichten, Laborwerten und Ergebnissen von Röntgenuntersuchungen bitten. Es können auch elektronische Abschriften von der Patientenakte verlangt werden. Die Krankenkasse trägt dabei die Kosten, die dem Arzt durch das Kopieren der Befunde und Unterlagen entstehen. Durch das Mitbringen der Krankenakte werden überflüssige und gesundheitlich belastende Doppeluntersuchungen des Patienten und auch unnötige Kosten vermieden.
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Internationaler Tag der Immunologie am 29. April 2018

Der Internationale Tag der Immunologie steht dieses Jahr unter dem Motto
„Impfstoffentwicklung gegen Tuberkulose“. Im Rahmen des Tags der
Immunologie finden Veranstaltungen in Berlin, Bonn, Erlangen, Freiburg,
Hannover und Leipzig im Zeitraum vom 23. April - 16. Juni 2018 statt.

Ohne dass wir es merken, schützt unser Immunsystem täglich unseren Körper
vor Milliarden von Keimen. Nur wenn es uns einmal im Stich lässt, schenken
wir ihm Aufmerksamkeit. Am 29. April soll das Immunsystem und seine
wichtige Rolle für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ins
Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden.

Der Tag der Immunologie soll auch auf die Wichtigkeit der immunologischen
Forschung hinweisen, die dazu beiträgt, neue und bessere Therapien für
schwer oder gar nicht therapierbare Krankheiten zu finden. Hierzu gehören
unter anderem die Entwicklung zellulärer Immuntherapien gegen
Krebserkrankungen, die Erforschung neuer Impfstrategien (z.B. gegen HIV
oder Typ 1 Diabetes) und neue Therapieansätze gegen Autoimmunerkrankungen
oder Allergien. Ein besseres Verständnis der Funktionsweise des
Immunsystems erlaubt uns neue Ansatzpunkte für die Bekämpfung dieser
Krankheiten zu finden. Bereits heute haben neue Erkenntnisse über die
Rolle des Immunsystems bei Krebserkrankungen zu neuen Therapieansätzen
geführt, die sich die Funktionen des Immunsystems zunutze machen. Die
Krebs-Immuntherapie wurde 2013 zum wissenschaftlichen Durchbruch des
Jahres erklärt.

Der Tag der Immunologie (29. April) ist eine Initiative der Europäischen
Föderation der Immunologischen Gesellschaften (European Federation of
Immunological Societies, EFIS) und hat 2005 zum ersten mal stattgefunden.
Seit 2007 wird der Tag der Immunologie international gefeiert.

2018 steht der Tag der Immunologie unter dem Motto „Impfstoffentwicklung
gegen Tuberkulose“. Tuberkulose (TB) gehört auch 136 Jahre nach der
Entdeckung des Erregers durch Robert Koch, mit fast 1,7 Millionen
Todesfällen pro Jahr immer noch zu den zehn häufigsten Todesursachen
weltweit. Damit bleibt Tuberkulose weiterhin eine Herausforderung, auch
für Deutschland (Epidemiologisches Bulletin 11/12 2018).

Obwohl das öffentliche Interesse an Gesundheitsthemen hoch ist, übersehen
Menschen ohne wissenschaftlichen Hintergrund oft die Relevanz
immunologischer Forschung und Erkenntnisse. Darüber hinaus werden
Wissenschaftler selten ermutigt, die Kunst der Öffentlichkeitsarbeit zu
erforschen, und haben daher Schwierigkeiten, ihr Wissen an ein Publikum
außerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft weiterzugeben. Der Tag der
Immunologie soll hier eine Brücke schlagen. Informationsveranstaltungen am
Tag der Immunologie sollen der Allgemeinheit Funktion und Fehlfunktion des
Immunsystems näher bringen. Anwesende Experten beantworten dabei gerne
offene Fragen. Folgende Aktionen finden rund um den Tag der Immunologie
statt:

Montag, 23. April, 15:00 Uhr, ImmunDefektCentrum Leipzig (IDCL) des
Klinikums St. Georg
Mit einer farbenfrohen Aktion machte das ImmunDefektCentrum Leipzig (IDCL)
des Klinikums St. Georg auf angeborene Immundefekte aufmerksam. Bereits am
23. April wurden neben der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gemeinsam
mit Immundefekt-Familien und weiteren Kindern hunderte bunte Helium-
Luftballons gen Himmel geschickt. Jedem Ballon hing eine Postkarte an, die
den Finder über das seltene Krankheitsbild informiert.

Freitag, 27. April, Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin, 9:00 -
17:00 Uhr
Informationsveranstaltung „Auge in Auge mit weißen Blutkörperchen“
Am Tag der Immunologie sind Grundschulklassen herzlich eingeladen, das
Deutsche Rheuma-Forschungszentrum und vor allem die Zellen, die uns vor
krankmachenden Eindringlingen bewahren, kennenzulernen.

Unter dem Motto: „Kleine Forscher im Labor“ erhalten die Kinder einen
Einblick ins Immunsystem. Wir erklären, wie die weißen Blutkörperchen
Viren und Bakterien bekämpfen. Noch spannender wird es, wenn unsere Gäste
selbst unter dem Mikroskop frische Blutzellen beobachten können. Neben den
roten Blutkörperchen sind nämlich viele weiße unterwegs, die wie die
Polizei durchs Blut patrouillieren. Zum Schluss können die Kinder selbst
pipettieren, um einen Eindruck zu erhalten, wie wir Wissenschaftler
täglich arbeiten.

Freitag, 27. April, 12:00 – 15:00 Uhr, Medizinische Hochschule Hannover
(MHH) - Schülerveranstaltung „Immunologie zum Anfassen“
Rund 750 Oberstufenschüler informieren sich an der MHH über das
Immunsystem. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erwartet ein nach
dem Curriculum der Oberstufe ausgerichtetes umfangreiches Programm bei dem
die fleißigen Helfer mit den Schülern und Lehrern experimentieren,
diskutieren, mikroskopieren und so die Immunologie im wahrsten Sinne des
Wortes begreiflich machen.

Samstag, 28. April, 17:00 - 19:00 Uhr, Lutherkirche, Friedrich-Ebert-
Platz, Freiburg
Anlässlich dem Internationalen Tag der Immunologie veranstaltet das
Universitätsklinikum Freiburg zusammen mit dem CCI eine
Publikumsveranstaltung über das Immunsystem mit sieben spannenden Kurz-
Vorträgen aus Forschung und Behandlung.

Samstag, 05. Mai, 10:00 - 18:00 Uhr, Bonn, Rathausplatz,
Informationsveranstaltung
Zum Internationalen Tag der Immunologie lädt das Exzellenzcluster
ImmunoSensation der Universität Bonn alle interessierten Bonner Bürger auf
den Marktplatz ein. In begehbaren Organmodellen kann man sich über die
aktuellste immunologische Forschung an der Universität Bonn erkundigen,
Forscher des Clusters treffen und ihnen Fragen stellen.

Samstag, 16. Juni, Erlangen, 10-16 Uhr
Informationsveranstaltung „Abenteuer Immunsystem“
Im Rahmen des internationalen Tages der Immunologie gehen wir gemeinsam
mit Ihnen auf Schatzsuche! Bekämpfen Sie mit den Doktoranden und Dozenten
der Graduiertenkollegs GK1660 und IRTG TRR130 die Angreifer unseres
Immunsystems mit Hilfe von spannenden Mitmachaktionen.

Weitere Informationen:

Veranstaltungsübersicht: https://das-immunsystem.de/tag-der-immunologie/
Webseite EFIS (englisch): http://www.dayofimmunology.org
Terminkalender "Immunologie für Jedermann":https://das-
immunsystem.de/aktuelles/termine/
Epidemiologisches Bulletin 11/12 2018:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/11-12_18.html

Hintergrund-Information: Die Deutsche Gesellschaft für Immunologie e.V.
(DGfI) vereint führende Naturwissenschaftler und Ärzte, um die
Wirkmechanismen der körpereigenen Abwehr zu erforschen. Dadurch werden
bedeutende Grundlagen für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten
geschaffen. Durch nationale Schulungen und den Austausch mit
internationalen Fachgesellschaften fördert die DGfI in besonderem Maße den
wissenschaftlichen und klinischen Nachwuchs. Die DGfI ist weltweit die
viertgrößte nationale Fachgesellschaft für Immunologie.

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Lebensqualität hat bei Senioren mit Diabetes Vorrang vor strenger Blutzuckereinstellung

In Deutschland ist die Hälfte aller Menschen mit Typ 2-Diabetes über 65
Jahre alt. In der Altersgruppe der über 85-Jährigen hat sogar jeder Fünfte
einen Typ-2-Diabetes. Und mehr als 100.000 Menschen mit Typ-1-Diabetes
hierzulande sind mittlerweile älter als 70 Jahre. Viele von ihnen leiden
an weiteren chronischen Erkrankungen und Funktionsstörungen. Biologisch
ältere, multimorbide Menschen mit Diabetes benötigen spezielle
Vorgehensweisen bei Zielplanung, Allgemeinmaßnahmen und Pharmakotherapie.
Eine intensive Blutzuckersenkung wie bei jüngeren Betroffenen ist bei
vielen Senioren nicht mehr sinnvoll. Darüber diskutieren die Teilnehmer
des Diabetes Kongresses vom 9. - 12. Mai 2018 in Berlin.

Hatten Menschen mit Diabetes Typ 1 vor Jahrzehnten noch eine deutlich
niedrigere Lebenserwartung als Stoffwechselgesunde, können sie heute,
unter anderem dank technologischer Fortschritte in der Insulintherapie,
ein hohes Alter erreichen. So mancher Patient lebt schon länger als 50
Jahre mit der chronischen Stoffwechselerkrankung. Auch die Zahl Älterer
mit Diabetes Typ 2 nimmt stark zu, da immer mehr Menschen daran erkranken.
„Dadurch stehen Ärzte, Diabetesberater und Pflegende vor neuen
Herausforderungen“, sagt Kongresspräsident Univ.-Professor Dr. med. Jochen
Seufert aus Freiburg. „Im Rahmen des Diabetes Kongresses stehen in
mehreren Symposien individuelle und interdisziplinäre Therapieansätze bei
geriatrischen Patienten im Mittelpunkt“.

Der Erhalt der Selbstständigkeit und eine gute Lebensqualität sind bei
älteren Diabetes-Patienten die wichtigsten Ziele. „Ein HbA1c-Wert von 6,5
bis 7,5 Prozent wie bei jüngeren Patienten sollte nur bei Senioren ohne
Begleiterkrankungen angestrebt werden, die sich gesund fühlen und
körperlich fit sind“, sagt Dr. med. Rahel Eckardt-Felmberg, Chefärztin der
Klinik für Geriatrie am St. Joseph Krankenhaus Berlin. Bei älteren
Senioren mit Begleiterkrankungen und einem erhöhten Hypoglykämie-Risiko
sei dagegen ein Langzeitblutzuckerwert von 7,0 bis 8,0 Prozent
ausreichend. Die größte Gefahr geht von Unterzuckerungen aus, von denen
ältere Patienten häufiger betroffen sind als jüngere.

„Hypoglykämien können das Gehirn dauerhaft schädigen, lebensgefährliche
Herzrhythmusstörungen auslösen und die Entstehung einer Demenz fördern“,
warnt Dr. Eckardt-Felmberg. Jede Hypoglykämie-Episode verlängere bei
älteren Patienten einen Krankenhausaufenthalt um 2,5 Tage, verdreifache
das Risiko, dass sie währenddessen versterben und verdoppele das
Sterberisiko im darauffolgenden Jahr. Die Vermeidung von Hypoglykämien ist
für Geriater deshalb wichtiger als ein normnah eingestellter Blutzucker.
Hochbetagte und gebrechliche Senioren sollten Blutzucker senkende
Medikamente nur erhalten, wenn der HbA1C-Wert auf 8,0 bis 8,5 Prozent
ansteigt oder zu Symptomen führt. „Ärzte sollten sich bei der Verordnung
auf möglichst wenige Medikamente beschränken und solche einsetzen, die das
Hypoglykämie-Risiko nicht zusätzlich erhöhen“, sagt Dr. Eckardt-Felmberg.
„Zu aufwändige Therapieschemata erschweren die Therapietreue und können
die Lebensqualität auch aufgrund von Neben- und Wechselwirkungen
verschiedener Wirkstoffe massiv einschränken.“ Die Behandlung sollte daher
so einfach wie möglich und nur so intensiv wie unbedingt nötig sein.

Der 53. Frühjahrskongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft findet vom
9. bis 12. Mai im CityCube Berlin statt. Alle Informationen zum Diabetes
Kongress 2018 sind im Internet unter www.diabeteskongress.de zu finden.

Terminhinweise für Journalisten:
Vorab-Pressekonferenz zum Diabetes Kongress 2018:
„Forschung, Digitalisierung, Aufklärung und Prävention – Innovative Wege
im Kampf gegen die Volkskrankheit Diabetes“
Termin: Donnerstag, 3. Mai 2018, 11.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 3
Anschrift: Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

Vorläufige Themen und Referenten:
Diabetologie 2018: „Wissenschaft und klinischer Fortschritt – gemeinsam in
die Zukunft“
Univ.-Professor Dr. med. Jochen Seufert, FRCPE
Kongresspräsident Diabetes Kongress 2018, Leiter der Abteilung
Endokrinologie und Diabetologie, Klinik für Innere Medizin II am
Universitätsklinikum Freiburg

Für mehr Qualität und Patientenautonomie: Digitale Medizinprodukte ebnen
den Weg zu einer besseren Versorgung
Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland
Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Medizinische Klinik
I, Universitätsklinikum der RWTH Aachen

"Glucose-Toxizität"
Professor Dr. med. Andreas Pfeiffer
Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährung, Charité –
Campus Benjamin Franklin/Charité Universitätsmedizin Berlin, Leiter der
Abteilung für Klinische Ernährung des Deutschen Instituts für
Ernährungsforschung (DIfE) Potsdam-Rehbrücke

Mit #sugarwatch beim Diabetes Kongress 2018 aufklären und sensibilisieren:
Erster Schülertag im Rahmen eines medizinischen Fachkongresses
Dilek Kolat (angefragt)
Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung der Stadt Berlin
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1. Kongress-Pressekonferenz anlässlich des Diabetes Kongresses
53. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)
„Wissenschaft und klinischer Fortschritt – gemeinsam in die Zukunft“
Termin: Donnerstag, 10. Mai 2018, 11.15 bis 12.15 Uhr
Ort: Saal M4, Level 3, City Cube Berlin
Anschrift: Haupteingang Messedamm, Messedamm 26, 14055 Berlin

Themen und Referenten:

Neue Perspektiven für multimorbide Patienten: Welche Therapieansätze
eröffnen aktuelle kardiovaskuläre Endpunktstudien und neue Medikamente?
Univ.-Professor Dr. med. Jochen Seufert, FRCPE
Kongresspräsident Diabetes Kongress 2018, Leiter der Abteilung
Endokrinologie und Diabetologie, Klinik für Innere Medizin II am
Universitätsklinikum Freiburg

Wie lässt sich Lebensqualität messen?
Patientenrelevanz als Maßstab für evidenzbasierte Medizin
Professor Dr. med. Baptist Gallwitz
Pressesprecher der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG),
Stellvertretender Direktor, Medizinische Klinik IV, Universitätsklinikum
Tübingen

DiaDigital: Was bieten moderne Apps Menschen mit Diabetes?
Sichtweisen von Arzt und Patient
Dr. med. Matthias Kaltheuner
Vorstandsmitglied der Deutschen Diabetes Gesellschaft, niedergelassener
Diabetologe, Leverkusen
und
Diana Droßel
Stellvertretende Vorsitzende von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe,
Diabetesberaterin DDG

Was leistet innovative Forschung in der Diabetologie?
Junge Wissenschaft im Fokus: Preisträger 2018
Dr. phil. Dominic Ehrmann
Preisträger des DDG Förderpreises 2018, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am
Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Mergentheim (FIDAM), Bad
Mergentheim
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2. Kongress-Pressekonferenz anlässlich des Diabetes Kongresses
53. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG)
„Digitalisierung in der Diabetologie: Wie viel Diabetes-Wissen steckt in
unseren Daten?“
Termin: Freitag, 11. Mai 2018, 11.15 bis 12.15 Uhr
Ort: Saal M4, Level 3, City Cube Berlin
Anschrift: Haupteingang Messedamm, Messedamm 26, 14055 Berlin
Themen und Referenten:

Wofür brauchen wir ein Nationales Diabetes-Register?
Erkenntnisse aus der Versorgungsrealität von Menschen mit Diabetes
Univ.-Professor Dr. med. Jochen Seufert, FRCPE
Kongresspräsident Diabetes Kongress 2018, Leiter der Abteilung
Endokrinologie und Diabetologie, Klinik für Innere Medizin II am
Universitätsklinikum Freiburg

Arzt oder App: Wer hat künftig die Verantwortung für die qualitativ
hochwertige Versorgung der Patienten?
Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland
Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Medizinische Klinik
I, Universitätsklinikum der RWTH Aachen
und
Professor Dr. Karl Broich, BfArM
Honorarprofessor an der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-
Wilhelms-Universität Bonn, Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel
und Medizinprodukte, Berlin

Wer bekommt wann warum Diabetes?
Mit Big Data personalisierte Diabetes-Prävention möglich machen
Professor Dr. Dr. h.c. rer. nat. Martin Hrabĕ de Angelis
Vorstand des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), Direktor des
Instituts für Experimentelle Genetik am Helmholtz Zentrum München,
Lehrstuhl für Experimentelle Genetik, Technische Universität München

Patienten im Mittelpunkt der Digitalisierung:
Wozu mir meine Daten wichtig sind?
Bastian Niemeier, Betroffener mit Diabetes Typ 1

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