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Gesundheit

Medizinökonomie: Rheinische Fachhochschule stellt gesundheitswirtschaftliches Bachelorstudium vor

Am Montag, 14. November 2016 um 18 Uhr informiert die Rheinische
Fachhochschule Köln über den Bachelorstudiengang Medizinökonomie (B.Sc.).

Die Rheinische Fachhochschule Köln (RFH) informiert am Montag, 14.
November 2016 um 18 Uhr über den Bachelorstudiengang Medizinökonomie
(B.Sc.). Das Studium verknüpft Wissen aus Betriebswirtschaft und Jura mit
theoretischen Kenntnissen aus der Medizin und Pharmazie. Es richtet sich
an Interessierte mit Abitur oder Fachhochschulreife, aber auch an
Berufserfahrene aus dem Gesundheitswesen. Studierende haben die Wahl, ob
sie in Vollzeit (sechs Semester) oder berufsbegleitend (sieben Semester
mit Vorlesungen abends und samstags) studieren. Der Informationsabend
findet statt in der RFH, Schaevenstraße 1 a/b, 50676 Köln, Raum S203.

Die Gesundheitsbranche zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern Deutschlands.
Studierte Medizin-Ökonomen haben sehr gute Berufsaussichten, weil sie über
medizinische, juristische und kaufmännische Qualifikationen verfügen. In
Zeiten von begrenzten finanziellen Mitteln sollen sie Prozesse im
Gesundheitswesen so gestalten, dass bei gleicher oder verbesserter
Qualität für die Patienten weniger Mittel verbraucht werden. Mit einem
anschließenden Masterstudium Medizinökonomie erlangen sie weitere
wissenschaftliche Kompetenzen für das Management im Gesundheitswesen sowie
im Medizin- und Behandlungsmanagement bei der Patientenversorgung.

Weitere Informationen: <www.rfh-koeln.de>

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Hoffnung bei Erkrankungen des Nervensystems

Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme von differenzierenden Oligodendrozyten; einem schützenden Prozess, der durch den TNFR2 Liganden ausgelöst wird.  Foto: Universität Stuttgart/IZI)Neues Therapiekonzept im präklinischen Modell bewiesen
Biologen der Universitäten Stuttgart und Groningen konnten bestätigen und
mit einem neuen Modell beweisen, dass neurodegenerative Erkrankungen durch
rezeptorselektive Medikamente erfolgreich behandelt werden können.

Der körpereigene Botenstoff “Tumornekrose Faktor” (TNF) spielt eine
Schlüsselrolle bei der Immunantwort auf entzündliche Erkrankungen.
Antikörper, welche die TNF-Wirkung blockieren, werden denn auch bei
etlichen chronischen Autoimmun-Erkrankungen wie etwa Rheuma sehr
erfolgreich eingesetzt. Bei Erkrankungen des Zentralnervensystems wie
Multipler Sklerose dagegen versagt diese Therapie, obwohl auch hier TNF
eine wichtige Rolle spielt. Schon länger wird vermutet, dass diese
gegensätzliche Wirkung auf eine unterschiedliche Funktion der beiden Zell-
Rezeptortypen (TNFR1, TNFR2) zurückzuführen ist. Biologen der
Universitäten Stuttgart und Groningen konnten dies nun bestätigen und mit
einem neuen Modell beweisen, dass neurodegenerative Erkrankungen durch
rezeptorselektive Medikamente erfolgreich behandelt werden können.

Schon in vorausgehenden Kooperationsprojekten konnten die Arbeitsgruppen
um Prof. Klaus Pfizenmaier und Prof. Roland Kontermann am Institut für
Zellbiologie und Immunologie der Universität Stuttgart sowie der
Universität Groningen anhand von Zell- und Tiermodellen zeigen, dass TNF
bei der Anbindung an die Rezeptortypen TNFR1 und TNFR2 unterschiedliche
Zellreaktion auslösen kann. So zieht die Anbindung an TNFR1 allgemeine
Entzündungsreaktionen und das Absterben von Zellen nach sich. Der Rezeptor
TNFR2 dagegen wirkt im zentralen Nervensystem (ZNS) neuroprotektiv und
schützt zum Beispiel Nervenzellen bei einem akuten toxischen Reiz vor dem
Absterben.

In einer jüngst in der renommierten amerikanischen Fachzeitschrift PNAS
veröffentlichten Arbeit*) gelang es den Autoren nun, ihre Hypothese der
differenziellen Funktion der beiden TNFR im ZNS nicht nur zu bestätigen,
sondern mit einem neuen Modell akuter neurodegenerativer Erkrankungen
erstmals den Beweis für eine erfolgreiche Therapie durch rezeptorselektive
Intervention zu erbringen. Gleichzeitig entwickelte das IZI Kandidaten-
Moleküle, auf deren Basis im Anschluss Medikamente entwickelt werden
können.

Neurologische Ausfälle im Gehirn können verhindert werden

Was die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besonders überraschte:
Das Absterben bestimmter Nervenzellen im Gehirn aufgrund eines
neurotoxischen Reizes kann sowohl über eine Blockade des TNFR1, als auch
über eine gezielte Aktivierung des TNFR2 stark reduziert werden, so dass
neurologische Ausfälle dieser Hirnregion praktisch vollständig verhindert
werden. Und mehr noch: Es zeigte sich, dass auch der über die
TNFR1-Hemmung erzielte therapeutische Effekt von der TNFR2-Aktivität
abhängig ist. Die vernetzten Signalvorgänge, die dabei in der Zelle
ablaufen, stellten die Wissenschaftler in einem Modell vor.

Die eingesetzten Therapeutika-Prototypen sind gentechnisch hergestellte
Proteine, Antikörper und speziell modifizierte Abkömmlinge des TNF-
Moleküls, die jeweils selektiv an die beiden TNF Rezeptoren andocken,
wobei diese Funktion strikt Spezies-spezifisch ist. Ziel des Vorhabens ist
es, ein Medikament für den Menschen zu entwickeln.

*) Originalpublikation: Yun Dong,Roman Fischer, Petrus J. W. Naudé, Olaf
Maier, Csaba Nyakas, Maëlle Duffey, Eddy A. Van der Zee, Doortje
Dekens,Wanda Douwenga, Andreas Herrmann, Eric Guenzi, Roland E.
Kontermann, Klaus Pfizenmaier, and Ulrich L. M. Eisel: Essential
protective role of tumor necrosis factor receptor 2 in neurodegeneration
PNAS 2016 113 (43) 12304-12309; published ahead of print October 10, 2016,
doi:10.1073/pnas.1605195113

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Nationales Strategietreffen der Deutschen Leberstiftung: Virushepatitis in Deutschland eliminieren

Auf der 69. Weltgesundheitsversammlung (WHA) in Genf verabschiedeten die
Delegierten Mitte des Jahres Maßnahmen zur Eliminierung von viraler
Hepatitis. Bis zum Jahr 2030 sollen Hepatitis B und C nach dem Willen der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) eliminiert sein. Wie dieses Ziel auch in
Deutschland erreicht werden kann, thematisiert das „Strategietreffen
Virushepatitis in Deutschland eliminieren“. Die Deutsche Leberstiftung
veranstaltet das Strategietreffen am 30. November 2016 von 13:00 bis 18:15
Uhr im Kaiserin-Friedrich-Haus, Robert-Koch-Platz 7 in Berlin. Es richtet
sich an Experten aus den Bereichen Medizin und Gesundheitswesen, der
Patienten-Selbsthilfe und der Pharmaindustrie.

Allein die Zahlen im Bereich Hepatitis C sind alarmierend: Jährlich
sterben im Bereich der Europäischen Union (EU) mehr Menschen an den Folgen
einer durch das Hepatitis C-Virus (HCV) verursachten Leberentzündung als
an einer Infektion mit dem Humane Immundefizienz-Virus (HIV).

Nach Schätzungen sind 15 Millionen Europäer chronisch mit HCV infiziert,
davon leben 5,5 Millionen in der EU. Jährlich werden 27.000 bis 29.000
neue HCV-Fälle in der EU/EEA diagnostiziert. „Einige europäische Länder
haben bereits strategische Pläne zur Bekämpfung der Virushepatitis
entwickelt“, berichtet Professor Dr. Michael P. Manns,
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, und ergänzt: „Die neu
entwickelten Medikamente für die Hepatitis B- und Hepatitis C-Therapien
ermöglichen eine Kontrolle beziehungsweise sogar Heilung dieser
chronischen Infektionen. Vielen Patienten kann das Leben gerettet werden,
indem das Fortschreiten der Erkrankung verhindert wird. Es ist eine große
Herausforderung, allen betroffenen Personen eine effektive Therapie
zukommen zu lassen. Dazu gehört auch eine kritische Diskussion der
ökonomischen Konsequenzen dieser Therapie-Innovationen.“

Um diese Diskussionen mit hochkarätigen Experten zu führen, organisiert
die Deutsche Leberstiftung in Kooperation mit der international tätigen
„Hepatitis B & C Public Policy Association“ und der Deutschen Leberhilfe
das Strategietreffen in Berlin. Die Veranstaltung umfasst Vorträge und
Diskussionsbeiträge von über 15 Expertinnen und Experten. Neben Beiträgen
zur Situation in Deutschland werden auch europäische Beispiele
vorgestellt: unter anderem von Dr. Antons Mozalevskis vom WHO Regional
Büro für Europa. So wird der im September 2016 auf dem WHO Regional
Committee for Europe in Dänemark von den Mitgliedstaaten gebilligte
Aktionsplan für Maßnahmen des Gesundheitswesens gegen Virushepatitis in
der Europäischen Region diskutiert. Auch die bestehenden Zweifel, ob eine
zeitgerechte Umsetzung realistisch ist und eine Elimination der
Virushepatitis in Deutschland gelingen kann, werden auf dem
Strategietreffen thematisiert.

„Es ist fraglich, ob Hepatitis C mit den neuen Medikamenten, aber ohne
Impfung komplett eliminiert werden kann. Es gibt bisher und auf absehbare
Zeit keinen Impfstoff gegen Hepatitis C. Die einzigen
Infektionskrankheiten, die bisher „ausgerottet“ wurden, wurden durch eine
Impfung besiegt“, gibt Professor Manns zu bedenken und führt weiter aus:
“Es wäre erstmalig, wenn dies mit einer reinen Therapie gelingen würde.
Prinzipiell ist dies möglich. Dazu müssen die Medikamente aber global
verfügbar sein, sie müssen bezahlbar sein und es müssen effektive
Screening-Programme eingesetzt werden. Ich freue mich auf das
Strategietreffen am 30. November in Berlin, auf dem wir diese und weitere
Fragen umfassend diskutieren werden.“

Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung bis zum 21. November 2016 ist
erforderlich. Weitere Informationen, das Programm und die Möglichkeit zur
Anmeldung unter http://www.deutsche-leberstiftung.de

10 Jahre Deutsche Leberstiftung
Die Deutsche Leberstiftung befasst sich mit der Leber, Lebererkrankungen
und ihren Behandlungen. Sie hat das Ziel, die Patientenversorgung durch
Forschungsförderung und eigene wissenschaftliche Projekte zu verbessern.
Durch intensive Öffentlichkeitsarbeit steigert die Stiftung die
öffentliche Wahrnehmung für Lebererkrankungen, damit diese früher erkannt
und geheilt werden können. Die Deutsche Leberstiftung bietet außerdem
Information und Beratung für Betroffene und Angehörige sowie für Ärzte und
Apotheker in medizinischen Fragen. Diese Aufgaben erfüllt die Stiftung
seit ihrer Gründung vor zehn Jahren sehr erfolgreich. Weitere
Informationen: http://www.deutsche-leberstiftung.de

BUCHTIPP: „Das Leber-Buch“ der Deutschen Leberstiftung informiert
umfassend und allgemeinverständlich über die Leber, Lebererkrankungen,
ihre Diagnosen und Therapien – jetzt in dritter, aktualisierter und
erweiterter Auflage! „Das Leber-Buch“ ist im Buchhandel erhältlich: ISBN
978-3-89993-899-9, € 16,99. Weitere Informationen: http://www.deutsche-
leberstiftung.de/Leber-Buch

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Heilung der akuten Hepatitis C in nur sechs Wochen – Studie der Deutschen Leberstiftung publiziert

Die Hepatitis C, eine Leberentzündung aufgrund der Infektion mit dem
Hepatitis C-Virus, kann schwerwiegende Folgen wie Leberzellkrebs oder
Leberzirrhose haben. Deshalb ist die Behandlung wichtig. In den letzten
Jahren wurden neue Medikamente zur Behandlung entwickelt und eingesetzt.
Für die Therapie der chronischen Hepatitis C liegen bereits viele Daten
vor. Eine jetzt in der Zeitschrift „The Lancet Infectious Diseases“
publizierte Studie der Deutschen Leberstiftung hat erstmals gezeigt, dass
mit den neuen Medikamenten auch eine akute Hepatitis C ausheilen kann –
und zwar sogar schneller als die chronische Hepatitis C, die aktuell für
acht bis zwölf Wochen behandelt werden muss.

Das Hepatitis C-Virus wird durch infiziertes Blut übertragen. Es dringt in
die Leberzellen ein, vermehrt sich dort sehr schnell und schädigt sie
dabei. Das Immunsystem bekämpft das Virus, indem es befallene Leberzellen
zerstört. Dadurch wird die Funktion der Leber immer weiter eingeschränkt.
Oft setzt sich das Virus im Körper fest und kann ohne eine medikamentöse
Therapie nicht besiegt werden. Die Erkrankung wird dann „chronisch“, also
dauerhaft. Die ersten sechs Monate nach der Infektion spricht man von
einer „akuten HCV-Infektion“. In dieser Zeit kann die Hepatitis C ohne
Behandlung („spontan“) ausheilen. Das geschieht in zehn bis 50 Prozent der
Fälle. Die akute Hepatitis C wird nur selten erkannt, weil sie meist keine
Symptome verursacht. Deshalb sind Studien zu dieser Erkrankung selten und
aufwendig.

Seit 2014 stehen für die Behandlung der chronischen Hepatitis C neue
Medikamente zur Verfügung. Diese Medikamente greifen direkt in die
Vermehrung des Hepatitis C-Virus ein und können ohne das bisher immer
notwendige Interferon, das viele Nebenwirkungen verursacht, eingesetzt
werden. Bisher lagen nur Daten zur Behandlung der chronischen Hepatitis
mit diesen neuen Therapien vor. Die Studie, die im HepNet Study-House der
Deutschen Leberstiftung durchgeführt wurde, hat zum einen geprüft, ob
eines der bei der chronischen Hepatitis C sehr gut wirkenden Medikamente
auch bei der akuten Hepatitis C mit sehr hohen Leberwerten sicher
eingesetzt werden kann und zum anderen, ob eine kürzere Behandlungsdauer
ausreicht.

Es handelt sich um die weltweit erste Studie zur Interferon-freien
Behandlung einer akuten HCV-Infektion, aus der die kompletten Daten
vorliegen. An der Studie nahmen 20 Patienten aus zehn Zentren in ganz
Deutschland teil, die eine akute Hepatitis C aufgrund einer Infektion mit
dem Hepatitis C-Virus des Genotyps 1 und keine weiteren
Infektionskrankheiten wie Hepatitis B oder HIV hatten.
Alle Patienten erhielten eine Kombination der Wirkstoffe Ledipasvir und
Sofosbuvir in einer Tablette für sechs Wochen und wurden anschließend
zwölf Wochen weiter beobachtet. Die Behandlung war sehr erfolgreich: Alle
Patienten konnten geheilt werden und es gab keine nennenswerten
Nebenwirkungen.

„Mit dieser Studie konnten wir zeigen, dass die neuen Medikamente auch bei
Patienten mit einer akuten Hepatitis C sicher eingesetzt werden können.
Das ist für die Betroffenen ein wichtiges Ergebnis“, erläutert Dr. Katja
Deterding, die Erstautorin der Publikation. Die übliche Dauer für die
Behandlung bei einer chronischen Hepatitis C mit diesem Medikament beträgt
acht bis zwölf Wochen. Bei der akuten Hepatitis C ist laut dieser Studie
eine kürzere Behandlung ausreichend. Prof. Dr. Heiner Wedemeyer, einer der
korrespondierenden Autoren des veröffentlichten Artikels, hebt dazu
hervor: „Die Erkenntnis, dass eine deutlich kürzere Therapiedauer bei
einer sehr neu erworbenen Hepatitis C-Virusinfektion ausreicht, ist nicht
nur wissenschaftlich und für die klinische Praxis interessant, sondern
könnte auch zu Kostenersparnissen führen, wenn es entsprechende
Verpackungseinheiten geben würde.“

Durch eine frühe Ausheilung der Erkrankung könne außerdem die Ansteckung
weiterer Personen verhindert werden.

„Diese mittlerweile vierte nationale Studie zur akuten Hepatitis C zeigt
die Bedeutung der Deutschen Leberstiftung. Hier entwickeln und realisieren
wir Studien, die für die Patienten enorm wichtig sind, aber nicht im Fokus
der Pharmafirmen stehen. Und wir befassen uns kontinuierlich mit den
Erkrankungen. Seit der Gründung des „Kompetenznetz Hepatitis“, das
inzwischen von der Deutschen Leberstiftung getragen wird und seines HepNet
Study-House im Jahr 2002 haben wir in vielen Studien die Virushepatitis
erforscht. Diese waren oft weltweit bedeutend und haben Ergebnisse
erbracht, die zum Teil noch heute wegweisend für die Behandlung der
Virushepatitis sind“, erläutert Prof. Dr. Michael P. Manns, Vorsitzender
der Deutschen Leberstiftung und Leiter der Studie. „Dieser Erfolg ist nur
möglich durch die gute Zusammenarbeit. Wir danken den Zentren und
Patienten, die durch ihre Mitarbeit den Erfolg der Studie erst möglich
gemacht haben und dem Team, das die Studie so erfolgreich koordiniert
hat“, betont Prof. Dr. M. P. Manns.

Die Studie wurde im HepNet Study-House der Deutschen Leberstiftung in
Zusammenarbeit mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
durchgeführt. Gefördert wurde die Studie durch die Gilead Sciences GmbH
und das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF). Das DZIF fördert
das HepNet Study-House der Deutschen Leberstiftung und kann dessen
Infrastruktur auch für klinische Studien und Register zur Virushepatitis
nutzen.

Der Artikel “Ledipasvir plus sofosbuvir fixed-dose combination for 6 weeks
in patients with acute hepatitis C virus genotype 1 monoinfection (HepNet
Acute HCV IV): an open-label, single-arm, phase 2 study” (Deterding K et
al.) mit den Ergebnissen der Studie ist in der Zeitschrift „The Lancet
Infectious Diseases“ (doi:
http://dx.doi.org/10.1016/S1473-3099(16)30408-X, epub) erschienen.

www.deutsche-leberstiftung.de

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