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Gesundheit

Asthma verliert seinen Schrecken

Etwa fünf Prozent der Deutschen leiden unter Asthma. Dank moderner Medikamente lässt sich die Luftnot heute gut behandeln. Selbst wenn Kortison verschrieben werden muss, geschieht das jetzt in einer Dosierung, die kaum noch Nebenwirkungen hat.

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Diabetes mellitus ist lebenslange Herausforderung für Betroffene und Behandelnde

Täglich erkranken hierzulande mehr als 700 Menschen neu an Typ-2-Diabetes. Und jährlich gibt es 2.100 bis 2.300 neue Fälle von Kindern und Jugendlichen im Alter bis zu 14 Jahren mit Diabetes Typ 1. Für jeden der Betroffenen bedeutet die Diagnose einen großen Lebenseinschnitt. Wie Menschen mit der chronischen Erkrankung umgehen, steht im Mittelpunkt der 9. Herbsttagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Tagung findet unter dem Motto „Diabetes mellitus – eine lebenslange Herausforderung für Betroffene und Behandelnde“ vom 6. bis 7. November 2015 im CCD Congress Centrum Düsseldorf statt.


„Wenn eine Krankheit einen Menschen sein ganzes Leben begleiten wird, verändert dies seinen Alltag und seine Lebensführung. Der Betroffene muss sich einem Therapieplan auseinandersetzen, der ihn vielleicht einschränkt, belastet oder auch herausfordert“, sagt Dr. med. Eva-Maria Fach, Tagungspräsidentin und Diabetologin aus Rosenheim. Das Verdikt „lebenslang“ beeinflusst dabei auch die Arbeit des Diabetes-Behandlungsteams, es kommen Fragen auf wie: Welche Auswirkung hat dies auf die Arzt-Patienten-Kommunikation? Welche Erfordernisse ergeben sich für die Zusammenarbeit von Arzt, Diabetesberaterin, Diabetesassistentin und Pflegekräften? Und wie wirkt sich das Thema chronische Erkrankung auf die Zusammenarbeit zwischen Kliniken, niedergelassenen Diabetologen und Hausärzten aus? „In den letzten Jahren sind organisatorische Aufgaben in Klinik und Praxis immer komplexer geworden“, sagt Tagungspräsident Stephan A. Schreiber, ebenfalls niedergelassener Diabetologe aus Quickborn. „Da die Herbsttagung traditionell einen starken Praxisbezug hat, greifen wir auch diese Themen auf.“

Zu den weiteren Highlights der Herbsttagung gehören unter anderem eine Round-Table-Diskussion mit der Politik oder ein Symposium zu Diabetestechnologien und Innovationen wie neue Messmethoden, Apps sowie Kopplungen an Smartphones und -watches. Darüber hinaus wird es Pro- und Contra-Debatten über die neuen Insuline und oralen Antidiabetika geben. Einige Symposien vertiefen die Themen Qualitätsmanagement, Verträge und Gutachten.

Interaktive Workshops zu den Themen „Kontinuierliche Glukosemessung“, „Insulinpumpentherapie“, „Kulturelle Besonderheiten bei Diabeteserkrankungen“, „Diabetisches Fußsyndrom“, „Gestationsdiabetes“ sowie „Duplexsonografie“ runden das Programm ab.

Eröffnet wird die Diabetes Herbsttagung am Freitag, den 6. November 2015, um 10:15 Uhr im Congress Center Düsseldorf, die Vorträge beginnen jedoch schon um 8.00 Uhr! Das Tagungsprogramm ist im Internet unter www.herbsttagung-ddg.de abrufbar. Interessierte können sich dort direkt online anmelden.

Terminhinweise:
Vorab-Pressekonferenz in Berlin
Termin: Mittwoch, 28. Oktober 2015, 11.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz
Anschrift: Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardstraße 55, 10117 Berlin

Kongress-Pressekonferenz in Düsseldorf
Termin: Freitag, 6. November 2015, 12.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Raum 14, Congress Center Düsseldorf (CCD)
Anschrift: Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf

Eröffnungsveranstaltung
am Freitag, den 6. November 2015
10.15 bis 11:45 Uhr, Raum 1, CCD Düsseldorf

Informationen und Programmübersicht im Internet:
9. Herbsttagung der DDG
6. bis 7. November 2015, Congress Centrum Düsseldorf (CCD)
http://www.herbsttagung-ddg.de

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Das Potenzial von Augmented Reality für die Bildung

Augmented Reality bezeichnet die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Eine neue SATW INFO zeigt, welche Nutzen und welche Herausforderungen Augmented Reality für die Bildung bringt.


Augmented Reality AR kann Unsichtbares sichtbar machen: Veränderungen eines Gebäudes im Laufe der Jahrhunderte, die künftige Entwicklung eines Stadtquartiers, die Entstehungsgeschichte eines Kunstwerks.

Im September 2014 trafen sich Fachleute unterschiedlicher Fachbereiche wie Pädagogik, Technik, Kunst, Design und Kulturwissenschaften zu einem SATW-Workshop, um Nutzen und Herausforderungen von Augmented Reality für die Bildung herauszuarbeiten. Als Resultat des Workshops ist eine SATW INFO entstanden. Die Broschüre informiert darüber, was unter Augmented Reality zu verstehen ist, welche Rolle die Technologie in der schulischen und musealen Vermittlungstätigkeit einnehmen kann, und stellt schliesslich konkrete Umsetzungen aus dem Schul- und Museumsbereich vor, die in der Schweiz realisiert wurden.

Die SATW INFO handelt aber nicht nur von Augmented Reality, sondern ist selbst Augmented Reality, denn die Bilder sind mit der kostenlosen App Layar (www.layar.com) «augmentiert».
Weitere Informationen finden Sie unter
Informationen finden Sie unter www.satw.ch

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