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Gesundheit

Internetsucht: Über 80 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland sind onlinesüchtig

InternetsuchtIn den Medien wird sie gefeiert: Die gamescom 2013 in Köln. Über 340.000 Besucher in fünf Tagen und die Computerspielindustrie ist glücklich. Onlinespiele sind beliebt wie nie. Ergebnisse werden sofort über Facebook geteilt und geliked. Immer "ON" sein, immer mit seiner Community in Verbindung, immer das Smartphone geladen und was passiert wenn der Akku leer ist? Das Online Vergleichsportal AsFro.de hat 1.000 Teilnehmer befragt: "Ist Ihr Kind oft online und wenn ja, über welchen Zeitraum?" Das Ergebnis ist erschreckend: 81,4 Prozent antworteten mit Ja. Über einen Zeitraum von mehr als 6 Stunden sind die Kids täglich online! 6 Stunden Googlen, Twittern, Facebooken und spielen!

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Übergewicht kann ansteckend sein

ÜbergewichtDer tägliche Kontakt mit übergewichtigen Arbeitskollegen kann fatale Folgen für die eigene Figur haben. Nach einem Bericht des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" haben US-amerikanische Forscher bei der Auswertung von Langzeit-Studien über den Gesundheitszustand Beschäftigter verschiedener Branchen festgestellt, dass dicke Kollegen das Risiko, selbst übergewichtig zu werden, enorm erhöhen. Den Erkenntnissen der Wissenschaftler vom Healthways Center for Health Research in Franklin/Tennessee zufolge nehmen zunächst normalgewichtige Menschen im Laufe der Zeit unbewusst die Essgewohnheiten dickerer Kollegen an, die ständig während der Arbeitszeit süße Getränke oder fettige Speisen konsumieren. Auf gemeinsame Mahlzeiten braucht man deswegen jedoch nicht verzichten.

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Experten warnen vor den Gefahren von Piercings und Tattoos

TattooSie zieren mittlerweile den Körper vieler junger Menschen: Tätowierungen. Schätzungen zufolge ist in den USA jeder vierte Amerikaner tätowiert. In der Bundesrepublik liegen die Zahlen zwar noch vergleichsweise niedrig, doch auch hier steigen die Tendenzen zusehends. Laut einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen haben neun Prozent der Befragten bereits eine Tätowierung. 17 Prozent der Bundesbürger könnten sich diese Art von "Körperschmuck" zumindest vorstellen. Dabei scheint der weibliche Teil der Bevölkerung etwas aufgeschlossener für Tattoos zu sein als der männliche: Zehn Prozent der deutschen Frauen sind bereits tätowiert, bei den Männern sind es hingegen nur acht Prozent. Die Prozedur einer Tätowierung können sich unter den Frauen zudem 21 Prozent vorstellen, während sich nur 13 Prozent der Männer dafür offen zeigen.

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Praktische Tipps gegen Sodbrennen

Menschen mit empfindlichem Magen sollten bei opulenten Feiern rechtzeitig an einen Magensäureblocker denkenChriststollen, Butterplätzchen, Marzipan - zur Weihnachtszeit muss der Magen allerhand fettreiche Speisen verkraften. Kommen noch der traditionelle Gänsebraten, reichlich Punsch und Wein hinzu, dann kann das vermeintliche Festmahl zu einer unangenehmen bis schmerzvollen Angelegenheit werden. Nicht nur Magengrimmen und Völlegefühl machen sich breit, viele Menschen leiden zur Festtagszeit unter Sodbrennen. Der Grund: Deftige Speisen sind dafür bekannt, die Produktion der Magensäure anzufachen. Zwischen Speiseröhre und Magen befindet sich ein Schließmuskel, der verhindern soll, dass der Mageninhalt zurück in die Speiseröhre fließt. Bei einem vollen Magen, bei Säureüberschuss oder einer Funktionsstörung des Schließmuskels kann der Speisebrei zusammen mit Magensäure zurück in die Speiseröhre gelangen. Dabei wird dort häufig die Schleimhaut angegriffen, was die Betroffenen als brennenden Schmerz im Brustraum wahrnehmen.

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