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Gesundheit

Vorsicht bei Kinderarzneien: Bestimmte rezeptfreie Mittel gegen Erbrechen und Erkältungen können im Extremfall tödlich sein

Freie ArzneimittelEltern, die einem Kind mit einem Medikament bei Übelkeit oder Erkältungen helfen wollen, sollen vorsichtig sein: Dafür rezeptfrei erhältliche Mittel können Substanzen enthalten, die für Herz und Kreislauf gefährlich sein und die Atmung beeinträchtigen können. Das sagt Professor Dr. med. Michael Weiß von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Es sei wichtig, "Medikamente generell mit dem Kinderarzt abzusprechen und diese tatsächlich nur in altersgerechter Dosierung zu verabreichen", sagt er.

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Infarktverdacht: Plötzliche Brustschmerzen sind ein Fall für den Notruf

HerzinfarktPlötzliche Brustschmerzen, Druck- und Engegefühl oder Atemnot - das sind Hinweise auf einen Herzinfarkt. Wer solche Symptome spürt, sollte sofort den Notarzt (112) alarmieren - und nicht erst den Hausarzt anrufen oder gar selbst in die Klinik fahren. Darauf weist das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" hin. Angehörige können helfen, indem sie den Patienten beruhigen, mit erhöhtem Oberkörper lagern und für Frischluftzufuhr sorgen.

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Prostatakrebs: PSA-Test im Kreuzfeuer der Kritik

Prostataspezifisches Antigen"Der PSA-Test ist unnütz und mitunter sogar gefährlich." Diese Aussage wird fälschlicherweise immer häufiger von den Medien transportiert. So zuletzt auch in der Sendung des RBB Politmagazins Kontraste "Früherkennung bei Prostatakrebs: Das Geschäft mit der Angst". Die Deutsche Gesellschaftfür Urologie (DGU), der Berufsverband der Deutschen Urologen (BDU) und der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe kritisieren die einseitige Berichterstattung, die zu einer tiefen Verunsicherung der Männer führt.

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Erneut weist eine große Studie Vorteile der fleischlosen Ernährung nach

VegetarierVegetarier leben länger. Das bestätigt nun auch eine US-Studie, in die Daten von 73.000 Angehörigen einer Freikirche eingeflossen waren. Wie die "Apotheken Umschau" berichtet, beobachteten Forscher sechs Jahre lang Adventisten, von denen sich fast die Hälfte fleischlos ernährte. Die Analyse zeigt, dass das Risiko, vorzeitig zu sterben, für Vegetarier um zehn Prozent niedriger ist als für Nicht-Vegetarier.

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