Vorsicht bei Kinderarzneien: Bestimmte rezeptfreie Mittel gegen Erbrechen und Erkältungen können im Extremfall tödlich sein
Eltern, die einem Kind mit einem Medikament bei Übelkeit oder Erkältungen helfen wollen, sollen vorsichtig sein: Dafür rezeptfrei erhältliche Mittel können Substanzen enthalten, die für Herz und Kreislauf gefährlich sein und die Atmung beeinträchtigen können. Das sagt Professor Dr. med. Michael Weiß von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Es sei wichtig, "Medikamente generell mit dem Kinderarzt abzusprechen und diese tatsächlich nur in altersgerechter Dosierung zu verabreichen", sagt er.
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Plötzliche Brustschmerzen, Druck- und Engegefühl oder Atemnot - das sind Hinweise auf einen Herzinfarkt. Wer solche Symptome spürt, sollte sofort den Notarzt (112) alarmieren - und nicht erst den Hausarzt anrufen oder gar selbst in die Klinik fahren. Darauf weist das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" hin. Angehörige können helfen, indem sie den Patienten beruhigen, mit erhöhtem Oberkörper lagern und für Frischluftzufuhr sorgen.