Wohnen

Wohnungsbau: Bundesregierung will verhindern das sich die Bürokratiekosten weiter erhöhen

Alle neuen Gesetze und Verordnungen sollen nach dem Willen der Bundesregierung künftig eine verpflichtende Folgenabschätzung speziell in Bezug auf die Wohnkosten enthalten. Das geht aus dem Bericht des Bündnisses für bezahlbares Wohnen von Bauministerin Barbara Hendricks (SPD) hervor, den das Bundeskabinett am heutigen Mittwoch verabschiedet. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post".

Mit der Neuregelung solle verhindert werden, dass sich die bürokratischen Kosten für das Bauen und Wohnen weiter erhöhen. Die Bundesländer sollen zudem die Grunderwerbsteuer senken, um den Wohnungsbau anzukurbeln, heißt es in dem Bericht. Die Maßnahmen sind Teile eines Zehn-Punkte-Wohnungsbau-Offensive zur Ankurbelung des...

Abwrackprämie für Kühlschränke läuft im März aus

Die von der Bundesregierung für finanzschwache Haushalte ausgelobte Abwrackprämie für Altkühlschränke ist deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Wie das Bundesumweltministerium auf Anfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte, seien von den anvisierten 16.000 Geräten lediglich 4.600 ausgetauscht worden. Die Fördermaßnahme läuft zum März aus. Ob es eine Neuauflage geben wird, ist nach Angaben des Ministeriums noch nicht entschieden.

Das Programm war im April 2014 im Zuge des Projekts "Stromspar Check Plus" ins Leben gerufen worden. Finanzschwache Haushalte sollten beim Kauf eines energiesparenden Kühlschranks mit 150 Euro bezuschusst werden. Insgesamt seien Hilfen in Höhe von 686.250 Euro gezahlt worden, heißt es aus dem...

Strompreise für Verbraucher 2015 leicht gesunken

Der durchschnittliche Preis, den Verbraucher für eine Kilowattstunde Strom zahlen müssen, ist 2015 erstmals seit zehn Jahren leicht um 0,42 Cent gesunken. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt.

Während Verbraucher 2014 im Durchschnitt noch 29,53 Cent pro Kilowattstunde zahlten, waren es in diesem Jahr 29,11 Cent. Im Zehn-Jahres-Vergleich sind die Strompreise weiterhin sehr hoch. So lag der Preis für eine Kilowattstunde 2006 noch bei 18,93 Cent. Aus Sicht der Grünen überfordern die hohen Strompreise insbesondere Hartz-IV-Empfänger. Die letzte Berechnung für den Regelsatz habe es 2010 gegeben.

Doch allein zwischen 2010...

Wie man durch angepasstes Heizen sparen kann

Die Heizung herunterdrehen oder lieber nicht, wenn im Winter tagsüber alle aus dem Haus sind? Schließlich dauert das Wiederaufheizen, und Energie verbraucht es auch. "Herunterdrehen", empfiehlt Carla Groß von der Verbraucherzentrale Sachsen im Apothekenmagazin "Baby und Familie". "Es ist eine sinnvolle Möglichkeit, um Heizkosten zu senken." Generell gelte die Faustregel: Jedes Grad weniger an Raumtemperatur spart etwa sechs Prozent Heizenergie und damit ebenso viele Kosten.

Eine praktische Lösung kann ein programmierbares Thermostatventil sein: Rechtzeitig bevor alle daheim sind, springt die Heizung an, sodass es dann angenehm warm ist.

Quelle: Baby und Familie / Bild: Lupo / pixelio.de