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Regional

Stadt Bochum Infos: Kunst, Bier und Upcycling Bochum Marketing bietet volles Programm in der KulturUhle

KulturUhle Nachweis_Bochum Marketing, Andreas Molatta
KulturUhle Nachweis_Bochum Marketing, Andreas Molatta

Seit Schließung des Traditionslokals „Die Uhle“ hat Bochum Marketing die Räumlichkeiten übernommen und bespielt diesen Leerstand und andere vorübergehend leerstehende Ladenlokale unter dem Titel „Tapetenwechsel“. Dahinter verbirgt sich die Kernaktivität „Kulturraum für Kreative“ der Bochum-Strategie 2030. Die Sparkasse Bochum, die an dieser Stelle neu bauen wird, hat Bochum Marketing die Räumlichkeiten für ein Jahr überlassen. Nach einem Pre-Opening mit einem Poetry Slam-Workshop und der derzeitigen Ausstellung „Fragile – Subjektive Fotografie“ der Bochumer Künstlerin Emanuela Danielewicz, die noch bis zum 16. Mai zu sehen ist, nimmt nun das Programm für die kommenden Monate Form an. „Wir freuen uns, mit dem Projekt ‘Kulturraum für Kreative‘ Künstlern, kulturellen Start-ups und Initiativen die Möglichkeit zu geben, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“, sagt Bettina Zobel, Abteilungsleiterin Stadtmarketing bei Bochum Marketing. „In den kommenden Monaten werden wir viel Spannendes zu bieten haben: Von der Kunstausstellung ‘Wenn du wüsstest, wie mein Herz schlägt‘ über ein Bier-Tasting bis hin zu Upcycling-Workshops.“

 

 

Eine Ausstellung voll Emotion und Leidenschaft

Vom 23. Mai bis zum 23. Juni wird in der KulturUhle die Ausstellung „Wenn du wüsstest, wie mein Herz schlägt“ der Künstler Janna Banning und Krzysztof Gruse zu sehen sein. Donnerstags von 17 bis 19 Uhr und freitags von 18 bis 21 Uhr sind Malereien, Installationen, textbasierte sowie konzeptionelle und politische Arbeiten der beiden Künstler zu sehen. Die Ausstellung soll berühren, pulsieren und fordern, denn schon der Titel suggeriert Emotion und Leidenschaft. Die Vernissage findet am 23. Mai um 19 Uhr statt. Begleitend zur Ausstellung sind weitere Aktionen geplant. Die erste ist ein „Speed-Talking“ am 24. Mai um 20 Uhr. Beim Speed-Talking treffen sich Geflüchtete und Deutsch-Muttersprachler, um in kurzen Zweiergesprächen miteinander in Kontakt zu kommen. Das dient zum einen zum Deutschlernen, aber vor allem dazu, Spaß zu haben und Barrieren abzubauen. Weitere Termine rund um die Ausstellung werden bekannt gegeben.

 

 

Bier, das wie Champagner schmeckt

Am 27. und am 28. Juni findet in der KulturUhle jeweils um 18:30 Uhr ein Bier-Tasting des Bochumer Bierfachgeschäfts „Biermuda“ statt. Max D. Zellmer zeigt in den etwa zweistündigen Veranstaltungen die geschmackliche Vielfalt, die die Welt der Biere zu bieten hat. Nur mit den vier Zutaten Wasser, Malz, Hopfen und Hefe lässt sich eine enorme Bandbreite des Geschmacks erreichen. So soll es Biere geben, die wie Champagner schmecken oder sogar wie flüssiger Schokoladenkuchen. Interessierte können sich selbst überzeugen und zum Preis von 39 Euro beim Bier-Tasting in der KulturUhle dabei sein. Die Eintrittskarten sind erhältlich bei „Biermuda“ in der Rechener Straße 3 oder online auf www.biermuda.de. Neben der Verkostung werden Infos zum Herstellungsprozess und der Philosophie der neuen Kreativbrauer gegeben. Im Preis inbegriffen ist ein koreanischer Snack aus dem Kimbap Spot als nötige Grundlage.

 

 

Aus alt mach neu

Upcycling ist der Trend bei allen, die sich mit den Themen Müllvermeidung, Müllverwertung und Nachhaltigkeit beschäftigen. Bei einem Upcycling-Intensivkurs zeigt der Upcycling-Künstler Thomas Zigahn in der KulturUhle am 1. Juli von 16 bis 20 Uhr Einsteigern und Fortgeschrittenen, wie aus Abfall und zerschlissenen Alltagsgegenständen einzigartige Produkte entstehen, wie zum Beispiel aus den Kronkorken des vorangegangenen Bier-Tastings angesagter Schmuck. Zu Beginn des Workshops gibt Thomas Zigahn in einem kurzen Vortrag einen Einblick über Müllverwertung und vermittelt spannendes Hintergrundwissen. Maximal 20 Teilnehmer können zum Preis von 60 Euro pro Person dabei sein. Es werden einige Materialien zur Verfügung gestellt, es sollen aber auch Gegenstände von zu Hause mitgebracht werden. Eine Anmeldung ist ab sofort bei Bettina Zobel, Bochum Marketing, möglich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

In zwei Paletten-Freestyle-Workshops, die am 3. und am 4. Juli jeweils von 16 bis 20 Uhr stattfinden, zeigt Thomas Zigahn, was aus einer Palette alles gebaut werden kann. Einwegpaletten werden oft nach nur kurzem Gebrauch verschrottet oder verbrannt. Dabei sind die hölzernen Globetrotter stabil, frei von Plastik und extrem vielseitig. In den Workshops, an denen jeweils acht Personen teilnehmen können, werden unter professioneller Anleitung kleinere Paletten-Möbel gebaut, die nach dem Kurs mit nach Hause genommen werden dürfen. Jeder Workshop kostet 100 Euro pro Person. Im Preis inbegriffen sind Paletten, Nägel, Schrauben, Leim und Schleifpapier. Die Anmeldung  ist ab sofort bei Bettina Zobel, Bochum Marketing, möglich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

 

Tapetenwechsel

Die Bespielung der Uhle ist Bestandteil des Leerstandmanagements, das unter dem Titel „Tapetenwechsel“ vermarktet wird. So überbrückt Bochum Marketing auch an anderen Standorten in der City, wie zum Beispiel in jüngster Vergangenheit in der Kortumstraße 49 mit der James Bond- und der Grönemeyer-Ausstellung, vorübergehende Leerstände durch Pop-up-Stores oder provisorische Galerien.

 

Weitere Informationen und Aktuelles unter www.bochum-tourismus.de und www.tapetenwechsel-bochum.de

 

 

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POL-BO: Bochum "Er ist wieder da!" - "Promi-Luchs" in Bochum gesichtet

Bochum (ots) Haltern / Herne / Castrop-Rauxel / Bochum - Der Luchs ist immer noch unterwegs!

Wie bereits berichtet, bemerkten Zeugen in den späten Abendstunden des 10. März an der Sodinger Straße in Herne einen Luchs und fotografierten ihn. Auch am 11. und 12. März wurde das Tier gesichtet - an der "Holper Heide" sowie an der Dorastraße.

Es ist davon auszugehen, dass der nachtaktive Vierbeiner, von dem keine Gefahr ausgeht, im November 2018 aus einem Wildpark in Haltern "entwichen" ist.

Mehrere Wochen wurde die scheue Raubkatze, die mittlerweile einen hohen medialen Bekanntheitsgrad erreicht hat ("Herne ist im Luchsfieber"), dann nicht mehr in der Öffentlichkeit gesichtet.

Ende April erreichte uns eine Info, dass der Luchs in Castrop-Rauxel gesehen worden ist - in der Nähe vom Schloss Bladenhorst.

Am gestrigen 8. Mai meldete sich ein Anrufer im Bochumer Polizeipräsidium und berichtete, dass das Tier gegen 19.55 Uhr über ein Feld an der Limbeckstraße in Bochum-Werne gelaufen sei.

Die Polizeibeamten nahmen sofort Kontakt zum Wildpark auf. Dessen Mitarbeiter können den Luchs aber erst dann mit Futterködern "dingfest" machen, wenn er sein Revier fest bezogen hat. Und das scheint unser streunender "Promi-Luchs" noch nicht so wirklich vorzuhaben!

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Stadt Duisburg Infos:Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person

An der Kreuzung Düsseldorfer Straße / Karl-Jarres-Straße kam es heute morgen zu einem Unfall. In der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg ging um 10.47 Uhr ein Notruf ein, in dem ein Zusammenprall zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn  gemeldet wurde. Aufgrund des heftigen Aufpralls war der Fahrer des Pkw´s in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

 

Die Person wurde vom Rettungsdienst betreut und mit schwerem technischem Rettungsgerät vorsichtig aus dem Fahrzeug befreit. Dazu musste das Dach des Autos abgenommen werden. Anschließend wurde die Person in ein Krankenhaus verbracht. Der Straßenbahnbetrieb in diesem Bereich wurde bis zur Beendigung aller Maßnahmen eingestellt.

 

Insgesamt waren an dem Einsatz der Rüstzug mit Rüstwagen und Kran, eine Löscheinheit der Berufsfeuerwehr, ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt 50 Einsatzkräften beteiligt.

 

Die Polizei hat die Ermittlungen an der Unfallstelle aufgenommen.

 

 

 

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Belange der Pflegestudiengänge sichtbar machen

Neuer Vorstand der bundesweiten Dekanekonferenz Pflegewissenschaft: Prof.
Dr. Julia Lademann von der Frankfurt UAS als stellvertretende Vorsitzende
gewählt

Die Themen Pflege und Gesundheit sind aktueller denn je – auch an den
Hochschulen. Um dort eine Plattform für Austausch, Vernetzung und
Unterstützung zu schaffen, hat Prof. Dr. Erika Bock-Rosenthal von der
Fachhochschule Münster bereits 1995 die Dekanekonferenz Pflegewissenschaft
initiiert. Seitdem findet sie zweimal pro Jahr statt – zuletzt am 25. und
26. April 2019 an der FH Münster. Bei diesem Termin wurde ein neuer
Vorstand gewählt: Prof. Dr. Steve Strupeit, PH Schwäbisch Gmünd, der den
Vorsitz übernimmt, Prof. Dr. Julia Lademann von der Frankfurt University
of Applied Sciences (Frankfurt UAS) als stellvertretende Vorsitzende und
Prof. Dr. Juliane Eichhorn, Brandenburgische Technische Universität
Cottbus - Senftenberg.

Die Konferenz ist der Zusammenschluss der Dekaninnen und Dekane
pflegewissenschaftlicher Fachbereiche bzw. Institute und der assoziierten
Vertreterinnen und Vertreter pflegewissenschaftlicher Studiengänge an
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen, Universitäten
und Gesamthochschulen in der Bundesrepublik Deutschland.

„Unser vorrangiges Ziel ist es, die Belange der pflegewissenschaftlichen
Studiengänge sichtbar zu machen. Um die Versorgungsqualität in der Pflege
zu verbessern, bedarf es entsprechender Strukturen und Ressourcen an den
Hochschulen“, sagte der neue Vorsitzende Strupeit nach der Wahl.

„Das neue Pflegeberufegesetz stellt die Universitäten und Hochschulen,
insbesondere durch die politisch gewünschten neuen primärqualifizierenden
Studiengänge, vor neue Herausforderungen. Hier müssen entsprechende
Ressourcen geschafften werden, um diese Studiengänge auch qualitativ
hochwertig umsetzen zu können“, ergänzte die neue Stellvertreterin
Lademann, Professorin für Pflegewissenschaft und Gesundheitswissenschaften
an der Frankfurt UAS sowie Studiengangsleiterin im Bereich Pflege. „Aber
auch die schulisch ausgebildeten Pflegefachpersonen, welche sich auf
wissenschaftlichen Niveau qualifizieren möchten, darf man in dieser
Diskussion nicht vergessen. Ebenso wie die unterschiedlichen
Fachrichtungen, beispielsweise Pflegemanagement und Pflegepädagogik sowie
die Möglichkeiten für Master- und Promotionsstudiengänge.“

„Die Dekanekonferenz Pflegewissenschaft versteht sich als starke nationale
Interessenvertretung der pflegewissenschaftlichen Studiengänge in
Deutschland. Insbesondere auf Grund der demografischen Entwicklungen und
der Notwendigkeit einer akademisierten Pflege. Das Ziel ist hierbei die
Verbesserung der Versorgungsqualität und nicht nur die effiziente und
kostensparende Versorgung von pflege- und hilfsbedürftigen Menschen“,
konstatierte Eichhorn.

Als weitere Zukunftsaufgaben nennen die Wissenschaftler/-innen eine starke
Vernetzung untereinander und mit berufspolitischen Akteuren wie
Berufsverbänden sowie das Aufzeigen aktueller und bevorstehender
Herausforderungen in den pflegebezogenen Studiengängen.

Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale
Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Julia Lademann, Telefon: +49 69
1533-2832, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Weitere Informationen zu Julia Lademann unter: https://www.frankfurt-
university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-
gesundheit/kontakt/professor-innen/julia-lademann/
; mehr zum Fachbereich
Soziale Arbeit und Gesundheit und den Pflegestudiengängen der Frankfurt
UAS unter: https://www.frankfurt-university.de/fb4. Näheres zur
Dekanekonferenz Pflegewissenschaft unter: https://dekanekonferenz-
pflegewissenschaft.org/.

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