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Entspannen und verdienen: So wählen unternehmenserfahrene Bachelorstudierende der Generation Z ihren Arbeitgeber aus

Eine Kurzstudie von Prof. Dr. Norbert Rohleder an der Hochschule Mainz

Entspannen und verdienen - bei der Wahl ihres Arbeitgebers legen
praxiserfahrene Bachelorstudierende der Generation Z den Fokus sowohl auf
eine ausgewogene Work-Life-Balance als auch auf die Vergütung. Das geht
aus einer Kurzstudie hervor, die von Professor Dr. Norbert Rohleder am
Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Mainz im Mai 2022 durchgeführt
wurde.

Demnach sind für knapp 77 Prozent der Befragten die Möglichkeiten, ihr
Arbeits- und Privatleben in Einklang zu bringen, die wichtigste
Eigenschaft, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen; nahezu 70
Prozent der zwischen 1995 und 2010 Geborenen betrachten das Entgelt als
präferiertes Attribut. Schließt man bei den Befragten auch Studierende mit
ein, deren praktische Erfahrungen sich auf Ferienjobs und Praktika
beziehen, steht der Verdienst sogar an erster Stelle. Nur etwas mehr als
die Hälfte der berufserfahrenen „Gen Z“ erachten Aufstiegs- und
Entwicklungsmöglichkeiten als wichtige Eigenschaft, die ihnen Unternehmen
bieten müssen. Internationalität, Attraktivität der Produkte und
Freizeitangebote charakterisieren aus Sicht der berufserfahrenen Befragten
am wenigsten einen attraktiven Arbeitgeber.

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Ab sofort elektrisch: Formula Student-Team der h_da startet mit dem „F22“ in die neue Rennsaison

Neuer Antrieb, neuer Look, neue Herausforderungen: Das Formula Student-
Team (FaSTDa) der Hochschule Darmstadt (h_da) startet mit seinem neuen
Elektrorennwagen „F22“ in die studentische Rennsaison. Schon vor zehn
Jahren wurde ein erster E-Bolide gebaut, seitdem aber wieder mit
Verbrennern gefahren. Ab sofort geht es nur noch elektrisch auf die Piste.
Zugleich feiert FaSTDa in diesem Jahr Jubiläum: Das studentische h_da-
Rennteam besteht seit 15 Jahren.

Für die h_da-Studierenden ist der Umstieg auf die neue elektrische
Antriebstechnologie eine Zeitenwende. Ein Reset. An ganz vielen Stellen
musste das Team seinen Rennwagen neu denken. So ist der Verbrenner-Motor
im Heck passé, dafür sitzen vier Elektromotoren mit selbst entwickelten so
genannten Planetengetrieben direkt in den Rädern. Statt dem Motor findet
im Heck nun der Akku Platz, der kompakter ist, so dass der „F22“ erstmals
ein Voll-Monocoque hat: Die Fahrerzelle umspannt den Rennwagen somit bis
ins Heck. „Dadurch ändert sich auch der Look des F22, der ein Stück weit
minimalistischer wirkt“, sagt FaSTDa-Projektleiter Jonas Acker.

Vieles neu auch für die Fahrenden: Keine Schaltung mehr, keine Kupplung,
bloß noch Gas und Bremse. „Hinzu kommt, dass ein Elektromotor aus dem
Stand die volle Leistung abgeben kann“, erläutert Jonas Acker. „Die
Beschleunigung für den Fahrer ist somit deutlich stärker. Wir rechnen
damit, dass der Wagen in 2 bis 3 Sekunden auf 100 beschleunigen kann statt
in bislang gut 4 Sekunden.“ Mit 108 PS hat der „F22“ fast 40 PS mehr
Leistung als sein Verbrenner-Vorgänger.

Mit dem Umstieg auf den E-Antrieb leistete das FaSTDa-Team im vergangenen
Jahr viel Grundlagenarbeit und war zudem angewiesen auf Studierende aus
einschlägigen Studiengängen. „Elektrotechnik-Studierende sind natürlich
gefragt, mit Blick auf unser geplantes autonomes System aber zum Beispiel
auch Studierende aus Studiengängen wie Optotechnik und Bildverarbeitung“,
sagt Jonas Acker. Damit studentischer Nachwuchs nicht ausbleibt,
präsentiert sich das interdisziplinär zusammengesetzte FaSTDa-Team neuen
Studierenden unter anderem in Erstsemestereinführungen oder bei
gemeinsamen Grillabenden auf dem Campus.

„Technisch stand das Team vor einem kompletten Neuanfang“, sagt Faculty
Advisor Prof. Dr. Florian Van de Loo vom Fachbereich Maschinenbau und
Kunststofftechnik, der die Studierenden betreut. „Aber das Team, das sich
seit nunmehr 15 Jahren zu einer begeisterten Gemeinschaft von Studierenden
entwickelt hat, hat es einmal mehr mit großem Zusammenhalt, ungeheurer
Dynamik und unermüdlichem Einsatz geschafft, in beeindruckender Weise auch
diese Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Reif für den
Berufseinstieg? Ohne jeden Zweifel.“

In der vergangenen Saison hatten die Rennwagenbegeisterten gleich mehrfach
Grund zum Feiern: Platz 5 im Gesamtranking bei den Formula Student-Rennen
am Hockenheimring und in Spanien und Platz 1 für den Businessplan bei den
Rennen in Spanien und Tschechien bescherten dem h_da-Team laut Jonas Acker
eine der erfolgreichsten Rennsaisons in der 15jährigen FaSTDa-Geschichte
und einen erfolgreichen Abschluss der Verbrenner-Ära. Mit dem neuen
Elektro-Boliden wollen die Studierenden ab Sommer am Hockenheimring sowie
in Italien, Spanien und Ungarn antreten.

Hintergrund
Das FaSTDa-Team der Hochschule Darmstadt besteht seit 2007 und aktuell aus
gut 60 Studierenden aus 16 Studiengängen der h_da. Einige von ihnen
bringen einschlägige Vorerfahrungen aus technischen Berufen oder dem semi-
professionellen Rennsport in die Arbeit ein. Betreut und beraten wird das
Team von Prof. Dr. Florian Van de Loo und weiteren Kollegen vom
Fachbereich Maschinenbau und Kunststofftechnik. Das Renn-wagen-Projekt
wird von einer Reihe von Unternehmen gesponsert. Eine Liste der
beteiligten Förderer und weitere Informationen zum Team und Projekt finden
sich auf der Projekt-Website https://fastda-racing.de, auf Facebook
https://www.facebook.com/fastda und Instagram (@fastda_racing).

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10 Jahre DZG: "Tempomacher in der Gesundheitsforschung"

Vier von sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) feierten
heute mit einem Festakt in Berlin und rund 300 Gästen aus Politik und
Wissenschaft ihren zehnten Geburtstag. Bundesforschungsministerin Bettina
Stark-Watzinger, die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn, der
Berliner Gesundheitsstaatssekretär Dr. Thomas Götz, die ehemalige
Bundesforschungsministerin Annette Schavan, Prof. Christian Drosten sowie
BioNTech-Mitbegründerin und -Medizinvorständin Prof. Özlem Türeci
gratulierten auf der Veranstaltung und digital.

Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger gratulierte den DZG mit
einer Grußbotschaft zum 10-jährigen Bestehen: „Die Deutschen Zentren der
Gesundheitsforschung leisten seit zehn Jahren wertvolle Arbeit im Kampf
gegen Volkskrankheiten wie Krebs. Sie bündeln die Forschung und sorgen
dafür, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Prävention, Diagnose
und Therapien schnell den Patientinnen und Patienten zugutekommen. Dabei
wirken Grundlagenforschung und klinische Forschung ganz selbstverständlich
und eng zusammen. Somit sind die Zentren Tempomacher in der
Gesundheitsforschung.“

In Deutschland erkranken jedes Jahr rund eine halbe Million Menschen neu
an Krebs. Fast 1,8 Millionen Fälle von Herz-Kreislauf-Erkrankungen müssen
pro Jahre im Krankenhaus behandelt werden. Statistisch gesehen, verstirbt
in Deutschland alle vier Minuten ein Mensch in Folge einer
Lungenerkrankung. Und die Tragweite von Infektionskrankheiten wurde in
Deutschland mit bislang mehr als 25 Millionen COVID-19-Infizierten und
fast 140.000 Todesfällen deutlich. Mit einer immer älter werdenden
Bevölkerung und der globalen Mobilität und Vernetzung der Menschheit nimmt
die Belastung des Gesundheitssystems durch Volkskrankheiten immer weiter
zu.

Deshalb müssen Ergebnisse aus der Forschung schnell bei den Menschen
ankommen. Mit diesem Auftrag widmen sich die DZG Herz-Kreislauf-
Krankheiten, Lungenerkrankungen, Krebs, Infektionserkrankungen, Diabetes
und neurodegenerativen Erkrankungen. Sie wurden auf Initiative des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gegründet, um den
Volkskrankheiten, also besonders häufigen Krankheiten, die Stirn zu
bieten. Vier von sechs DZG feiern in diesem Jahr Jubiläum: Deutsches
Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Deutsches Zentrum für
Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), Deutsches Zentrum für Lungenforschung
(DZL) und Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF).

Auch die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn beglückwünschte die
DZG mit einer Grußbotschaft: „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig
es ist, Forschungsergebnisse schnell und interdisziplinär in die klinische
Praxis zu bringen. Das gilt auch für die sogenannten Volkskrankheiten, die
viel Leid mit sich bringen und eine enorme gesundheitsökonomische
Bedeutung haben. Die DZG tragen entscheidend dazu bei, dass Ergebnisse aus
der Grundlagenforschung schneller in Prävention, Diagnose und Therapie
umgesetzt werden und so den Menschen zugutekommen. Herzlichen Dank für
diese Arbeit und alles Gute zum Jubiläum!“

Der Berliner Staatssekretär für Gesundheit und Pflege, Dr. Thomas Götz,
sagte auf der Jubiläumsveranstaltung in Berlin: „Die Deutschen Zentren der
Gesundheitsforschung haben von Beginn an schnell das Vertrauen der
Forschungslandschaft in das neue Netzwerkmodell, in die wissenschaftlichen
Ansätze, in die Zusammenarbeit und Ihre Strukturen gewonnen. Heute können
wir sagen: Die DZG sind nicht nur exzellente Forschungsnetzwerkentitäten.
Es ist auch gelungen, die führenden Köpfe aus den jeweiligen Fachbereichen
hinter der Idee der DZG zu vereinen – auch wegen des immensen
Translationspotenzials, das sie birgt.“

Prof. Dr. Werner Seeger, gegenwärtiger Sprecher der Deutschen Zentren der
Gesundheitsforschung und Vorstandsvorsitzender DZL: „Die DZG setzen da an,
wo vielversprechende Forschungsergebnisse leider noch viel zu häufig
stecken bleiben: zwischen Labor und Krankenbett. Diese Phasen der
Forschung sind aufwendig, teuer und häufig von Rückschlägen geprägt. Sie
bringen oftmals keinen schnellen wissenschaftlichen Ruhm ein und werden
auch als ‚Tal des Todes‘ bezeichnet. In den letzten zehn Jahren konnten
die DZG vielfach Brücken über dieses Tal schlagen, damit Forschung bei den
Menschen ankommt.“

2020 wurden das erste Medikament für chronische Hepatitis D und eine neue
Herzklappentechnologie in Europa zugelassen. Neue Medikamente zur
Behandlung verschiedener Formen des Lungenhochdrucks und bessere
individualisierte Krebstherapien sind ebenfalls Erfolge, an denen
Wissenschaftler der DZG führend beteiligt sind. Die Beispiele zeigen, wie
es gelingt, Grundlagenforschung und klinische Forschung so zu verbinden,
dass für Patientinnen und Patienten verbesserte Diagnosemöglichkeiten und
Therapien zur Verfügung stehen.

In Zukunft wollen die einzelnen Zentren die Zusammenarbeit verstärken, so
Seeger. „Unser Ziel ist es, dass die DZG in der Forschung näher
zusammenrücken, um Synergiepotentiale noch besser zu nutzen.“ Ein großer
Schritt in diese Richtung ist der DZG Innovation Fund, ein von allen DZG
getragenes Forschungsförderprogramm, das im Jahr 2022 erstmalig
ausgeschrieben wird. Darüber hinaus arbeiten die DZG kontinuierlich weiter
daran, ihre Nachwuchswissenschaftler intensiv beim Spagat zwischen Klinik
und Forschung zu unterstützen und ihre Forschungsdaten und Bioproben auf
der Grundlage gemeinsamer Standards auszutauschen.

Prof. Dr. Christian Drosten, Wissenschaftler im Deutschen Zentrum für
Infektionsforschung sagte im Interview, die Translationslücke sei die
eigentliche Herausforderung. Diese zu schließen koste viel Geld und
brauche einen langen Atem. Er wünschte sich aus der Politik Kontinuität
und betonte, dass die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Politik zu
einem dauerhaften Prozess werden müsse.

Prof. Dr. Özlem Türeci, BioNTech/Deutsches Konsortium für Translationale
Krebsforschung/HI-TRON sagte: „Der heutige Festakt würdigt die Leistungen
der DZG zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Dieses
Engagement hat dazu beigetragen, dass Innovation schnell beim Patienten
ankommen. Je besser unser Land sich heute durch komplementäre Strukturen
aufstellt, um Translation, also den effizienten Brückenschlag von
Forschung zur Anwendung zu fördern, desto robuster sind wir für die
Medizin von morgen aufgestellt.“

Dr. h.c. mult. Annette Schavan, unter deren Leitung das BMBF die Gründung
der sechs Zentren zwischen 2009 und 2012 initiiert hatte, erinnerte an die
Anfänge und betonte nun: „Europäische Allianzen sind wichtig, zumal die
Problemlage bei den Volkskrankheiten in den Ländern Europas vergleichbar
ist. Erste Allianzen sind entstanden. Europa sollte den Ehrgeiz haben, der
Kontinent mit der besten Förderung von Talenten in der Forschung zu sein.“

Über die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG)

Ziel der sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) ist es,
besonders häufige Krankheiten – die Volkskrankheiten – wirksamer zu
bekämpfen. Mehrere tausend Grundlagenforscher, klinische Forscher und
Ärzte arbeiten im größten Gesundheitsforschungs-Netzwerk Deutschlands
daran, den medizinischen Fortschritt schneller zu den Patientinnen und
Patienten zu bringen. Sie suchen nach Wegen, die Vorsorge, Diagnose und
Behandlung der großen Volkskrankheiten Krebs, Demenz, Diabetes,
Infektionen, Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen zu verbessern – über
Forschungsdisziplinen und Organisationen hinweg. 90 außeruniversitäre und
universitäre Partnereinrichtungen in 37 Städten gehören zu den DZG.

Die Zentren wurden in den Jahren 2009 bis 2012 auf Initiative des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufenen.
Der Bund und 13 Bundesländer fördern die DZG jährlich mit rund 270
Millionen Euro. Der Schwerpunkt aller DZG liegt auf der Translation von
Forschungsergebnissen in die klinische Praxis.

Die sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung sind:

- Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK)
- Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK)
- Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF)
- Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL)
- Deutsches Zentrum für Diabetesforschung (DZD)
- Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

Zwei weitere Zentren für Kinder- und Jugendmedizin und für Psychische
Gesundheit sind in Planung.

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BO Career Day 2022 zog viele interessierte Studierende an Präsenz-Auftakt für Karriere-Tag gelungen

Da mag es gerade mal zweieinhalb Jahre her sein, dass der BO Career Day, die Karrieremesse der Hochschule Bochum, Aussteller-und Besucherrekorde als Präsenzveranstaltung verzeichnen konnte. Gleichwohl müsse man sich nach der digitalen Durchführung im letzten Jahr an persönliche Nähe auch erst wieder gewöhnen, stellte Organisator Thorsten Karau von der Agentur Red Braid Marketing beim diesjährigen BO Career Day am 17. Mai in der BlueBox fest - Maske tragen an diesem Begegnungsort war jedenfalls weiterhin angesagt. Die Rückkehr zur Präsenz-Veranstaltung wurde mit Spannung erwartet und das Fazit fällt einhellig positiv aus: "Im Ergebnis hätten wir kaum einen besseren Auftakt haben können", sind sich alle Beteiligten einig.
Dass rund 900 Messebroschüren Abnehmer und Abnehmerinnen fanden - und sicher nicht alle Besucher*innen eines der gut 90 Seiten starken Hefte haben, lässt Thorsten Karau auf erfahrungsgemäß ca. 1.200 Interessierte schließen, die live und persönlich in die BlueBox kamen. Hinzu kommt noch die digitale Bilanz, die sich sehen lassen kann: "Im Onlineportal hatten wir rund 250 Registrierungen, 229 Jobangebote/Stellenbeschreibungen, 108 direkte Bewerbungen", zählt Karau auf. Und er gibt zu bedenken, dass bei vielen Jobangeboten in der Regel mehrere Absolvent*innen pro Stellenbeschreibung gesucht werden. Das Interesse der Studierenden zeigte sich auch an der großen Aufmerksamkeit, die die Job-Wall der Kontaktmesse erfuhr. Hier fanden sie konkrete Jobangebote oder Stellenausschreibungen Schwarz auf Weiß vor.
Auch das Feedback der Aussteller sei sehr gut ausgefallen, berichtet Silke Kujawski vom Career Service der Hochschule Bochum nach Gesprächen mit einer Reihe der Unternehmensvertreter*innen an den 44 Ständen. Da kann man zum zehnjährigen Jubiläum des BO Career Day im nächsten Jahr schon jetzt freudige Erwartung spüren.

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