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Erstaunliche Boni in Online Casinos, von denen Sie bestimmt noch nichts gehört haben

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In Deutschland ist das Glücksspiel der realen Welt sehr beliebt und daher gibt es viele Spielbanken vor Ort wie das berühmte Casino Baden. Dort finden Sie nicht nur Tischspiele, sondern auch Spielautomaten, um Geld zu gewinnen. Doch das gibt es nicht nur vor Ort, denn mittlerweile hat die Popularität von Online Casinos deutlich zugenommen. Besonders in den letzten Jahren, da man den Komfort von zu Hause hat und dennoch die besten Angebote für Spieler nutzen kann. Womit wir gleich beim Thema wären, dass es in Internet Spielbanken seltene Arten von Boni gibt, die wir Ihnen näher bringen möchten.

Besondere Bonusangebote ohne Einzahlung

Meist besitzt ein Online Casino attraktive Bonusse, die von neuen Kunden, aber auch von Stammspielern genutzt werden können. Ein Willkommensangebot ist für die 1. Einzahlung und wird zumeist mit 100 % angegeben. Weitere Spieler-Boni können komplett unterschiedlich aufgebaut sein. Damit zeigen beste Anbieter, wie wichtig ihnen Spieler sind. Sehr begehrt sind Boni, die komplett kostenlos sind, was zum Beispiel der casino freispiele ohne einzahlung Bonus bietet. Hierbei können Sie völlig kostenlos Freispiele an unterschiedlichen Slots anwenden und dennoch Echtgeld Gewinne abkassieren.

Beste Bonusse mit Einzahlung

Online Casinos haben ein breites Spektrum an Angeboten, die es Spielern mit unterschiedlichen Vorlieben möglich machen, einen Bonus zu nutzen. In der Regel sind es Aktionen, bei denen eine Mindesteinzahlung fällig ist, die sich aber auszahlt. Diese beläuft sich hauptsächlich auf 10 €, kann aber im Übrigen bei speziellen Angeboten darüber oder darunter liegen. Wir haben hierbei schon die unterschiedlichsten Zahlen entdeckt.

 

Beispiele:

  • 1 €
  • 2 €
  • 5 €
  • 20 €
  • 50 € usw.

Seltene Arten von Boni in Online Casinos

Die Mehrzahl der Internet-Spielbanken besitzt ein Bonus Portfolio, dass den anderen Mitbewerbern sehr ähnelt und sich nur in der Höhe unterscheidet. Das ist aber nicht überall so. Daher entdeckt man ebenso die besten Angebote für Spieler, die besonders attraktiv sind.

 

Beispiele:

 

  • 30 % Cashback
  • 100 % Turnierbonus
  • 300 % High Roller Bonus
  • 20 € für Freundschaftswerbung
  • 200 Freispiele Boni
  • 150 % mit Bonus Code usw.

Wo Boni zum Einsatz kommen

Wer Spieler Boni einlöst, der kann diese an bestimmten Spielen nutzen. Wo, das kann je nach Aktion ganz unterschiedlich sein. Sogar innerhalb einer Kategorie, wie Casino Spielautomaten, können die verfügbaren Games auf alle oder auf eine kleine Auswahl beschränkt sein. Das Gleich trifft auf die Glücksspiel-Boni für das Live Casino zu, die nur an bestimmten Tischen oder im gesamten Bereich verfügbar sind. Nachstehend ein paar Beispiele.

 

Spielkategorie

Spiel Beispiele

Bonus Beispiele

Spielautomaten

Jackpot wie Mega Moolah

100 % bis zu 200 € + 50 FS

RNG Kartenspiele

Blackjack, Poker usw.

100 % bis zu 50 €

Live Casino

Roulette, Gameshow usw.

150 % bis zu 300 €

VIP Club und Treue Boni

Wenn Spieler fleißig echtes Geld in die Spielbank einzahlen, dann können sie Teil eines VIP Clubs werden. Dort steigt man im Level immer höher, je mehr Einzahlungen man getätigt hat. In jeder neuen Stufe warten neue attraktive Bonusse oder Vorteile auf den Spieler. Das kann unter anderem ein exklusiver Bonus sein, ein eigener Account Manager oder schnellere Auszahlungen.

 

Beim Treue-Club ist es ähnlich, aber dennoch stehen andere Casino Vorteile im Vordergrund. Hierbei gibt es einen Wechselkurs, der eingezahltes Geld in Punkte umwandelt. Diesen Wechselkurs bestimmt das jeweilige Spielcasino. Tatsache ist aber, dass man auch für Einsätze an den Slots oder an Live Tischen Punkte erhält, genauso wie für jede Einzahlung. Die gesammelten Punkte, stehen dann zum Eintausch für unterschiedlichste Spieler-Boni zur Verfügung, wie ein 100 % Bonus für Spielautomaten.

Was Sie stets beachten müssen

Damit Glücksspieler sicher ihre Echtgeld Gewinne aus den Bonusangeboten erhalten können, müssen Sie die Bonusvorgaben erfüllen. Diese können bei allen Online Casino Bonusangeboten gefunden werden. Nur, wenn man diese zu 100 % einhält, kann eine Gewinnauszahlung erfolgen. In den Bedingungen finden Sie wichtige Punkte, wovon wir Ihnen ein paar aufzählen möchten.

  • Umsatzanforderungen
  • Laufzeit
  • Höhe der Einsätze
  • Verfügbarkeit der Spiele
  • Mindesteinzahlung usw.

Fazit

Neben den Spielbanken vor Ort gibt es 2022 in Deutschland ebenso Top Online Casinos, die von Spielern sehr gerne besucht werden. Dort stehen die besten Angebote für Spieler zur Verfügung, die manchmal sehr ausgefallen sein können. Um diese attraktiven Bonusse mit Gewinnaussicht nutzen zu können, sollten Sie sich die Bonusbedingungen ansehen. Danach steht eine breite Palette an Bonusangeboten für Spielautomaten und Live Casino Spielen zur Verfügung.

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deen für die Ortsentwicklung im Oberen Mittelrheintal – Studierende der Hochschule Koblenz präsentierten Ergebnisse

Im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes haben die Studierenden des
interdisziplinären Masterstudiengangs „Integrierte Orts- und
Sozialraumentwicklung M.Sc.“ der Hochschule Koblenz die Orte Kaub,
Niederheimbach und Sankt Goarshausen untersucht. Welche Besonderheiten und
Potenziale zeichnen die drei Rheinorte aus, welchen Herausforderungen
sehen sie sich aktuell und zukünftig gegenüber? Im Rahmen einer
umfangreichen Bestandsaufnahme und Analyse werteten die Studierenden
sowohl Kartenmaterial als auch statistische Daten aus und verschafften
sich bei mehreren Ortsterminen persönliche Eindrücke. Die Ergebnisse
stellten sie den örtlichen und regionalen Fachvertreterinnen und
Fachvertretern vor.

„Die Besonderheit des Lehrforschungsprojektes ist der multiperspektivische
Ansatz“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Peter Thomé das didaktische
Konzept, „indem alle sechs Module des 2. Semesters auf jeweils denselben
Untersuchungsort ausgerichtet sind, können sich die verschiedenen
fachlichen Expertisen ideal ergänzen und gebündelt werden.“ Neben Methoden
und Empfehlungen für die Ortsentwicklung wurden auch baukulturelle,
ökologische und verkehrliche Aspekte sowie die Belange der Sozialplanung
beleuchtet. Zudem entwickelten die Studierenden Konzepte, wie die
Bürgerschaft im Rahmen von Beteiligungsprozessen an der Entwicklung und
Umsetzung von Maßnahmen der Ortsentwicklung teilhaben könnte.

Um die studentischen Impulse von der Hochschule in die Orte zurück zu
spiegeln, stellten die Studierenden ihre Ergebnisse in einer dreistündigen
Abendveranstaltung in der Stadthalle Kaub vor. Sowohl die lokalen
Vertreterinnen und Vertreter als auch die Studierenden profitierten von
dem direkten Austausch. „Für uns als Studierende ist es besonders
motivierend, an echten Fragestellungen zu arbeiten, die für die Orte in
der Region relevant sind“, berichtet Lea Rindsfüsser, Studierende im
Masterstudiengang, „wenn wir die Ergebnisse dann noch öffentlich
präsentieren dürfen und ein so großes Interesse der örtlichen
Vertreterinnen und Vertretern erfahren, ist das ein tolles Feedback.“

Aufgrund der weiterhin hohen Inzidenzzahlen musste die Veranstaltung
leider auf ein Fachpublikum begrenzt bleiben. Neben den Studierenden und
Lehrenden der Hochschule Koblenz waren als Gäste die Vorsitzenden der
örtlichen Stadt- und Gemeinderäte, Vertreter der Bauämter der
Verbandsgemeinden sowie Expertinnen und Experten der BUGA Oberes
Mittelrheintal 2029 GmbH und des Zweckverband Welterbe Oberes
Mittelrheintal beteiligt. So konnte ein abwechslungsreicher Austausch
zwischen Lokalpolitik, Verwaltungsstellen, Fachexpertinnen und
Fachexperten sowie Studierenden entstehen, der gerne angenommen wurde.
Nico Busch, Stadtbürgermeister von Sankt Goarshausen, freut sich auf mehr:
„Obwohl uns viele Themen in den Orten natürlich bekannt sind, habe ich den
Abend als sehr inspirierend wahrgenommen! Ich würde mich freuen, wenn die
Studierenden weitere Einblicke in ihre Arbeit mit unserem Stadtrat sowie
mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern teilen möchten.“

Damit ist klar: Diese Ergebnispräsentation war kein Abschluss, sondern
vielmehr ein Auftakt, der Impulse für weitere Gespräche, Projekte, Ideen
und Maßnahmen aussenden will. Bereits im aktuellen Sommersemester 2022
wird es unter der Leitung von Iris Willems-Bender, Architektin aus Trier
und Lehrbeauftragte an der Hochschule Koblenz, ein Entwurfsmodul geben,
das ausgewählte Objekte aus dem Lehrforschungsprojekt aufgreift und
weiterentwickelt.

Das Lehrforschungsprojekt „Nachhaltige Ortsentwicklung im Oberen
Mittelrheintal“ fand von Oktober 2021 bis Februar 2022 statt und wurde
durch die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. unterstützt. Nähere
Informationen zum interdisziplinären Masterstudiengang „Integrierte Orts-
und Sozialraumentwicklung“ sind unter www.hs-koblenz.de/io-s zu finden.

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Digitaler Parkinson-Informationstag der Parkinson Stiftung am 6. April 2022 mit Frank Elstner, Katharina Witt und weiteren spannenden Gästen

Steife Muskeln, langsame Bewegungen, unkontrolliertes Zittern - etwa
400.000 Menschen sind in Deutschland von Morbus Parkinson betroffen. Beim
digitalen Parkinson-Informationstag am 6. April 2022 ab 15 Uhr spricht der
TV-Moderator Frank Elstner live mit Menschen, die wie er mit der Diagnose
Parkinson ihr Leben meistern. Experten aus Medizin und Wissenschaft
berichten über aktuelle Fortschritte der Forschung. Unter dem Motto
„Parkinson und Sport“ sind weitere spannende Gäste dabei, wie die
ehemalige Eiskunstläuferin Katharina Witt.

Die kostenlose Veranstaltung wird von der Parkinson Stiftung mit weiteren
Partnern angeboten. Anlass ist der Welt-Parkinson-Tag, der alljährlich am
11. April mit Aktionen auf die bis heute unheilbare neurodegenerative
Erkrankung aufmerksam macht. Die Stiftung wurde 2019 von der Deutschen
Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG) gegründet.

Programm und Anmeldung unter: https://welt-parkinson-tag.org/

Einladung für die Medien:

Mittwoch, 6. April, 13:00 – 13:45 Uhr

Verleihung des Muhammad Ali Preises der Deutschen Parkinson Hilfe an Frank
Elstner

Prof. Dr. Martin Südmeyer, Ernst von Bergmann Klinikum Potsdam
Prof. Jens Volkmann, Vorstandsvorsitzender Parkinson Stiftung
Frank Elstner, Botschafter und Mitglied des Beirates der Parkinson
Stiftung
Katharina Witt, ehemalige Eiskunstläuferin (angefragt)
Stephan Goerike, Deutsche Parkinson Hilfe
OB Potsdam Mike Schubert

Teilnahme vor Ort in der Villa Bergmann in Potsdam oder digital
Anmeldung zum Pressegespräch: Marie Ramirez Gil,
<Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>,
Tel. 030/81466 250

Pressestelle der
Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. (DPG)
c/o albertZWEI media GmbH
Dipl.-Biol. Sandra Wilcken
Oettingenstr. 25
80538 München, Germany
P +49 (0) 89 46148611
E-Mail: <presse@parkinson-gesellschaft.de>
https://parkinson-gesellschaft.de/die-dpg/presseservice

Die Parkinson Stiftung setzt darauf, über die Krankheit umfassend zu
informieren und die weitere Erforschung möglicher Therapieformen
voranzutreiben. Die Stiftung wurde 2019 von der Deutschen Gesellschaft für
Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. gegründet. Ihr Sitz ist in Berlin.
https://parkinsonstiftung.de/die-stiftung

Die Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG)
fördert die Erforschung der Parkinson-Krankheit und verbessert die
Versorgung der Patient:innen. Organisiert sind in der wissenschaftlich-
medizinischen Fachgesellschaft Parkinson-Ärzt:innen sowie
Grundlagenforscher:innen. Die Zusammenarbeit dieser beiden Zweige ist
entscheidend für die Fortschritte in Diagnostik und Therapie.

https://parkinson-gesellschaft.de/

1. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Alexander Storch, Rostock
2. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Günter Höglinger, Hannover
3. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Joseph Claßen, Leipzig
Schriftführer: Prof. Dr. med. Rüdiger Hilker-Roggendorf, Recklinghausen
Schatzmeister: Prof. Dr. med. Dirk Woitalla, Essen

Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. (DPG)
Hauptstadtbüro: Reinhardtstraße 27 C, 10117 Berlin
E-Mail: <info@parkinson-gesellschaft.de>

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Karlsruher Forschungsfabrik: Produktionsprozesse schnell industrialisieren

Theoretisches Wissen schnell in profitable industrielle Anwendungen und
Dienstleistungen zu transferieren: Unter diesem Leitbild forschen das
Karlsruher Institut für Technologie und die Fraunhofer-Gesellschaft
gemeinsam in der Karlsruher Forschungsfabrik. Die Digitalisierung der
Produktion sowie die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz stehen
dabei im Fokus. Zusammen mit dem baden-württembergischen
Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, Wissenschaftsministerin Theresia
Bauer und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sowie rund
400 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Industrie haben die Partner die
Forschungsfabrik heute (28.03.2022) eröffnet.

Theoretisches Wissen schnell in profitable industrielle Anwendungen und
Dienstleistungen zu transferieren: Unter diesem Leitbild forschen das
Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Fraunhofer-Gesellschaft
gemeinsam in der Karlsruher Forschungsfabrik am Campus Ost des KIT. Die
Digitalisierung der Produktion sowie die Möglichkeiten der Künstlichen
Intelligenz stehen dabei im Fokus der Forschungsarbeiten, die auf engen
Kooperationen mit Industriepartnern basieren. Den Neubau des Entwicklungs-
und Demonstrationszentrums haben die Partner heute (28.03.2022) zusammen
mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann,
Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Wirtschaftsministerin Dr.
Nicole Hoffmeister-Kraut sowie rund 400 Vertreterinnen und Vertretern aus
Politik, Wissenschaft und Industrie eröffnet.

Fotos von der Veranstaltung finden Sie ab etwa 16:00 Uhr zum Herunterladen
in diesem Album:
https://fotoweb.aserv.kit.edu/fotoweb/albums/Yj287Cx54lujkWlI5zoYGxV6TNZ4SRV36zXBCA/

Diese Presseinformation finden Sie mit Foto zum Download unter:
https://www.kit.edu/kit/pi_2022_026_karlsruher-forschungsfabrik-
produktionsprozesse-schnell-industrialisieren.php

In der Karlsruher Forschungsfabrik verfolgen das wbk Institut für
Produktionstechnik des KIT, das Fraunhofer-Institut für Optronik,
Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und das Fraunhofer-Institut für
Chemische Technologie ICT das gemeinsame Ziel, Produktionsprozesse schnell
zu industrialisieren – von der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung
über die praxisnahe Optimierung und Industrialisierung in
Verbundforschungsprojekten bis zum Transfer in die wirtschaftliche Nutzung
am Standort Baden-Württemberg.

Ministerpräsident Kretschmann betont Relevanz für die Wirtschaft Baden-
Württembergs

„Der furchtbare Krieg in der Ukraine zeigt uns derzeit auch, wie schnell
sich Anforderungen an Produktionsprozesse ändern können. Aber auch abseits
solcher Extremereignisse ist von Unternehmen sehr viel Flexibilität
gefragt: Wenn Stückzahlen schwanken. Wenn Kunden keinen 0815-Standard
wollen, sondern eine Maßanfertigung. Oder wenn es nicht mehr nur darum
geht, immer bessere Autos zu bauen – sondern um ein völlig neues
Mobilitätserlebnis“, so Ministerpräsident Kretschmann. „Für diese
Herausforderungen brauchen Unternehmen ein Laboratorium, in dem exzellente
Forschung auf betriebliche Praxis trifft und in dem neue Technologien
entwickelt und erprobt werden und schnell zur Serienreife gelangen.
Insbesondere in drei für unser Land wichtigen Zukunftsfeldern – der
Elektromobilität, dem Leichtbau und der Industrie 4.0 – wird die
Karlsruher Forschungsfabrik solch ein exzellentes Labor sein.“

Transfer und Einordnung in die Wissenschaftspolitik

„Als geschützter Raum für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und
Industrie bietet die Forschungsfabrik ein exzellentes Umfeld, um neue
Ansätze zu erproben und diese direkt in die Anwendung zu bringen. Die
Karlsruher Forschungsfabrik wird eine Quelle sein für Ideen und
Innovationen, die nicht nur den Forschungsstandort Baden-Württemberg
stärken, sondern auch die beteiligten Unternehmen voranbringen. Baden-
Württemberg wird als Impulsgeber auch international noch stärker sichtbar
sein", so Theresia Bauer, baden-württembergische Ministerin für
Wissenschaft, Forschung und Kunst im Rahmen einer Gesprächsrunde von
Wissenschaft und Politik. Dies sei auch für die Transformation in
Mobilität und Digitalisierung in Baden-Württemberg entscheidend: „In der
Forschungsfabrik werden Unternehmen und Forschende gemeinsam an
Schlüsselthemen für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft
arbeiten. Die Fabrik stärkt damit das einzigartige industrielle Ökosystem
in unserem Land und trägt so dazu bei, die Herausforderungen der
Transformation erfolgreich zu bewältigen. Unser Ziel ist, dass Baden-
Württemberg auch in Zukunft ein führender industrieller Innovations- und
Produktionsstandort bleibt.“, sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, baden-
württembergische Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

Wissenschaft und Industrie: gemeinsam zum Erfolg

Entscheidend sei hierbei die enge Kooperation von Wissenschaft und
Wirtschaft, betonte Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT: „Die
Karlsruher Forschungsfabrik ist eine Blaupause für den gemeinsamen Erfolg.
Durch die enge Kooperation mit der Industrie verschmelzen wir die
vielversprechendsten Ansätze zu innovativen Lösungen für produzierende
Unternehmen sowie den Maschinen- und Anlagenbau." Hierbei sehen die
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Digitalisierung der
Produktion sowie das Potenzial der Künstlichen Intelligenz als wichtigen
Baustein des Erfolgs an. „Mittels Verfahren der Künstlichen Intelligenz
(KI) wird die Time-to-Market deutlich verkürzt, damit Unternehmen
wesentlich früher auf ihren Zielmärkten erfolgreich sind", so Professor
Raoul Klingner, Direktor Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft.

Konkrete Zielsetzungen und Lösungsansätze der Karlsruher Forschungsfabrik

„Die Welt, in der wir leben und arbeiten, ist nicht stabil, sondern
volatil. Agile, wandlungsfähige Produktionskonzepte und die schnelle
Befähigung von Prozessen haben das Potenzial, die Wertschöpfung in Baden-
Württemberg langfristig zu erhalten“, sagt Professor Jürgen Fleischer,
Leiter des wbk Instituts für Produktionstechnik am KIT im Rahmen eines
Impulsvortags. Professor Jürgen Beyerer, Leiter des Fraunhofer IOSB,
betont: „Mittels vorübergehend zusätzlicher Instrumentierung mit Sensoren
und Aktuatoren sowie Maschinellem Lernen können wir Prozesse schneller
kennenlernen, effektiv regeln, beschleunigt produktiv machen und
optimieren, auch wenn wir Einflüsse und Zusammenhänge zunächst noch nicht
alle verstehen.“ Professor Frank Henning, Leiter des Fraunhofer ICT
ergänzt: „Leichtbaukonzepte ermöglichen es, Werkstoffe effizient
einzusetzen und tragen dazu bei, Klima- und Nachhaltigkeitsziele zu
erreichen – sowohl in stationären als auch mobilen Anwendungen, wie der
Elektromobilität.“

Elektromobilität, Leichtbau und Industrie 4.0

Der Ministerpräsident und die Ministerinnen sowie die weiteren
Teilnehmenden konnten sich bei Rundgängen ein eigenes Bild über aktuelle
Projekte aus den Forschungsfeldern Elektromobilität, Leichtbau und
Industrie 4.0 sowie über die zentralen produktionstechnischen
Herausforderungen für Unternehmen machen: kürzere Produktlebenszyklen,
individualisierte Produkte und zunehmender Einsatz neuer Technologien. Im
Kontext der Elektromobilität wird an hocheffizienten elektrischen
Traktionsmotoren, leistungsfähigen Batterien mit variablen Zellformaten
und der kostengünstigen Produktion von Brennstoffzellen geforscht. Im
Bereich der Leichtbaufertigung stehen additive Fertigungsverfahren, der
ressourceneffiziente Materialeinsatz sowie die Produktion von
Wasserstofftanks im Fokus aktueller Forschungsarbeiten. Im Forschungsfeld
Industrie 4.0 werden zum einen die Potenziale durchgängiger digitaler
Prozessketten und der Künstlichen Intelligenz domänenübergreifend
erforscht, zum anderen werden konkrete technische Lösungen wie das Konzept
der Wertstromkinematik erarbeitet, die eine Umsetzung dieser Potenziale in
einer realen Produktionsumgebung gestatten.

Finanzierung

Die Gesamtbaukosten des durch die Planungs- und Bauabteilungen des KIT und
der Fraunhofer-Gesellschaft effizient geleiteten Projektes werden sich
nach aktuellem Stand auf voraussichtlich circa 17 Millionen Euro (netto)
belaufen. Dem KIT wurde für den Bau seines Gebäudeteils und dessen
Erstausstattung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und
Kunst ein Bruttobaubudget von rund 9,6 Millionen Euro zur Verfügung
gestellt, das voraussichtlich unterschritten wird. Für den Bau des
Gebäudeteils der Fraunhofer-Gesellschaft wurde von Bund und Land ein
gemeinsames Nettobaubudget von 8,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Davon stammen 3,5 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union und jeweils 2,5
Millionen Euro werden vom Bund und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit
und Tourismus Baden-Württemberg getragen. Hinzu kommen 1,15 Millionen Euro
für Geräteausstattung der Fraunhofer-Institute, die jeweils hälftig von
Bund und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-
Württemberg finanziert werden. Das Land hat zudem das Grundstück für die
Baumaßnahme zur Verfügung gestellt. (kla)

Weitere Informationen: https://www.karlsruher-forschungsfabrik.de/

Broschüre zur Forschungsfabrik:
https://www.wbk.kit.edu/img/Broschuere_Karlsruher Forschungsfabrik.pdf

Bildunterschrift: Feierliche Eröffnung der Karlsruher Forschungsfabrik:
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und
Tourismus), Professor Jürgen Beyerer (Leiter des Fraunhofer IOSB),
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Prof. Jürgen Fleischer (Leiter des
wbk Instituts für Produktionstechnik des KIT), Prof. Holger Hanselka
(Präsident des KIT), Theresia Bauer (Ministerin für Wissenschaft,
Forschung und Kunst), Prof. Frank Henning (Leiter des Fraunhofer ICT), Dr.
Frank Mentrup (Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe) und Dr. Raoul
Klingner (Direktor Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft). (v. l. n. r.;
Foto: Markus Breig)

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