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(Un)Sicherheit – Umgang mit Chancen und Risiken - Frühjahrsakademie 2022 wieder im Hörsaal sowie online

Sicherheit gilt als grundlegendes Bedürfnis des Menschen, während
Unsicherheit oft als bedrohlich verstanden wird. Diese Dichotomie steht im
Mittelpunkt der Frühjahrsakademie des Zentrums für allgemeine
Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der Uni Ulm. Von 28. bis 31. März
beleuchten verschiedene Vorträge und Arbeitsgruppen das
Spannungsverhältnis zwischen Chancen und Risiken. Die Akademiewoche findet
unter Beachtung der dann gültigen Corona-Verordnung in Präsenz an der
Universität statt; Teilnehmende können sich aber auch online einwählen.
Die Anmeldung ist bis 13. März unter www.akademie.zawiw.de möglich!

Sicherheit und Unsicherheit stehen im Mittelpunkt der Frühjahrsakademie
des Zentrums für allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung (ZAWiW) der
Universität Ulm. Von 28. bis 31. März beleuchten verschiedene Vorträge und
Arbeitsgruppen dieses Spannungsverhältnis zwischen Chancen und Risiken.

Sicherheit gilt als grundlegendes Bedürfnis des Menschen, während
Unsicherheit oft als bedrohlich verstanden wird. Diese einfache
Zweiteilung greift aber häufig zu kurz. Ein übermäßiges
Sicherheitsbedürfnis kann notwendigen Wandel verhindern, und
Unsicherheiten wiederum ermöglichen Chancen. In der diesjährigen
Frühjahrsakademie „(Un)Sicherheit – Umgang mit Chancen und Risiken“ steht
diese Dichotomie im Fokus der Betrachtung.

Nach dem Besuch der Vorträge können die Teilnehmenden in 15
unterschiedlichen Arbeitsgruppen am Nachmittag (14:00 – 16:00 Uhr) über
das Titelthema oder andere spannende Fragestellungen diskutieren. Mittags
laden die „Botanische Mittagspause“ (täglich, 12:00 Uhr) oder die „Bewegte
Pause“ (täglich, 13:00 Uhr) ein, aktiv zu werden. Mit einem kurzen Science
Slam (Donnerstag, 15:30 Uhr) wagt sich das ZAWiW zum Abschluss auf neue
Pfade der Wissenschaftskommunikation.

Die Vorträge im Überblick:
•       Montag, 10:00 Uhr: Was ist, aber nicht sein darf: Unsicherheit in
der Politik – Prof. Jasmin Riedl, Universität der Bundeswehr
•       Dienstag, 10:00 Uhr: Sorgfalt in und Resilienz von Lieferketten:
Maßnahmen zum Umgang mit Unsicherheit – Prof. Martin Müller, Universität
Ulm
•       Mittwoch, 10:00 Uhr: Welchen Wert hat (Un)Sicherheit? Ethische
Überlegungen – Prof. Regina Ammicht Quinn, Universität Tübingen
•       Donnerstag, 10:00 Uhr: Subjektive Risikowahrnehmung und kollektive
Risikoabsicherung – Prof. An Chen und Dr. Stefan Schelling, Universität
Ulm
•       Donnerstag, 14:00 Uhr: Unsicherheit – Chancen und Risiken in
klinischen Studien – Prof. Rainer Muche, Universität Ulm

Terminüberblick:
Frühjahrsakademie 2022
(Un)Sicherheit – Umgang mit Chancen und Risiken
28. – 31. März
Universität Ulm und online

Eine Anmeldung ist möglich bis 13. März 2022 auf
https://akademie.zawiw.de/. Hier steht auch das komplette Programm zum
Download bereit. Die Teilnahmegebühr für die gesamte Frühjahrsakademie
beträgt 80 Euro. Vorträge und Arbeitsgruppen können aber auch einzeln
gebucht werden.

Für die Teilnahme in Präsenz steht eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur
Verfügung. Teilnehmende werden gebeten, sich beim ZAWiW rechtzeitig über
die Regelungen der aktuellen Corona-Verordnung zu informieren!

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Sekretariat ZAWiW, dienstags & donnerstags 8:30 – 13:00 Uhr, Tel.:
0731/50-26601, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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4. Darmstädter Tage der Transformation vom 14. bis 18. März 2022

Vom 14. bis 18. März 2022 lädt die Schader-Stiftung zu den 4. Darmstädter
Tagen der Transformation (DTdT) ein. In 19 Veranstaltungen an fünf Tagen
werden Themen der sozial-ökologischen Transformation unserer Gesellschaft
in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung diskutiert. Neben
Fachveranstaltungen wie Workshops, Dialogforen und Tagungen an den Vor-
und Nachmittagen, finden an den Abenden jeweils um 18 Uhr
Podiumsdiskussionen für die Öffentlichkeit statt. Die Veranstaltungen
werden überwiegend online angeboten. Erwartet werden wie im Vorjahr rund
1000 Teilnehmende.

Wie dürfen wir in Zukunft wohnen? Wem gehört das Wasser und wie schmeckt
morgen? Wie bewegen wir uns zukünftig durch die Stadt? Wie können wir
regionales Wirtschaften fördern? Welche Rolle spielt dabei transformative
Forschung?

Vom 14. bis 18. März 2022 lädt die Schader-Stiftung zu den 4. Darmstädter
Tagen der Transformation (DTdT) ein. In 19 Veranstaltungen an fünf Tagen
werden Themen der sozial-ökologischen Transformation unserer Gesellschaft
in Richtung einer Nachhaltigen Entwicklung diskutiert. Neben
Fachveranstaltungen wie Workshops, Dialogforen und Tagungen an den Vor-
und Nachmittagen, finden an den Abenden jeweils um 18 Uhr
Podiumsdiskussionen für die Öffentlichkeit statt. Die Veranstaltungen
werden überwiegend online angeboten. Erwartet werden wie im Vorjahr rund
1000 Teilnehmende.

Den Start machen am Montag, 14. März 2022, unter anderem zwei
Veranstaltungen zum Thema Mobilität. Neben einem Dialogforum zu „Lincoln-
Siedlung als Modellquartier? Nachhaltige Mobilitätskonzepte als
transformativer Treiber urbaner Mobilität“ um 11 Uhr, werden in dem
Workshop „Zu Fuß durch die Stadt“ ab 13:30 Uhr Perspektiven aus Stadt- und
Verkehrsplanung, Gesundheit und der Zu-Fuß-Gehenden eröffnet, um in einem
Dialogformat über Möglichkeiten und Bedarfe des Fußverkehrs zu
diskutieren.

Der Dienstag, 15. März 2022 steht im Rahmen der Themen Wohnen und Bauen.
Die Fachtagung „Wie dürfen wir wohnen?“ ab 9 Uhr beschäftigt sich mit
Fragen des Wohnflächenverbrauchs, Alternativen zu Neubauten sowie
Wohnmöglichkeiten für intersektional diskriminierte Bevölkerungsgruppen
als auch der Einführung einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit als Baustein
einer sozial und ökologisch orientierten nachhaltigen Stadtentwicklung. Ab
14 Uhr findet zum Thema „Transformation zu einer resilienten
Infrastruktur“ ein Workshop statt, in dem innovative Möglichkeiten für
Kommunen als Transformationstreiber und für Werkstoffe der
Bautransformation vertieft erörtert werden soll. In der öffentlichen
Podiumsdiskussion „Beschleunigung von Genehmigungsverfahren" am Abend
diskutieren wir darüber, wie der Spagat zwischen ausreichendem Beteiligung
von Bürgerinnen und Bürgern und qualitätsgesicherter Faktenorientierung
gelingt.

Ebenfalls am Dienstag finden sowohl ein Workshop als auch eine
Podiumsdiskussion um 18 Uhr zu „Konflikten und zur Verteilungsfrage um
Wasser“ statt. Dabei werden gesamtheitliche Ansätze zur Vermeidung und
Problemlösung diskutiert.

Am Mittwoch, 15. März 2022, werden neben verschiedenen Fachveranstaltungen
am Vor- und Nachmittag die öffentliche Podiumsdiskussion „Die häufigsten
Fragen zum Weltklimabericht - Kalkulierte Risiken des Klimawandels
verständlich beantwortet“
ab 18 Uhr angeboten. Im Vorfeld ermittelte Fragen zu Klimaschutz und
-adaption durch das Riffreporter-Magazin „Klima wandeln“ und
Klimafakten.de werden auf Basis des Sachstandberichts der Working Group ll
des Weltklimarats IPCC kurz und verständlich beantwortet und gemeinsam mit
Klimaexpertinnen und -experten und dem Publikum diskutiert.

Am Donnerstag, 17. März findet die Jahrestagung des Projekts
Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne) mit dem Thema „tF-
Symposium 2022: Lösungen entwickeln und erproben“ statt, das sich mit
transformativer Forschung befasst. Die gemeinsame Veranstaltung der
Hochschule Darmstadt und der Schader-Stiftung findet bereits zum vierten
Mal statt. Erwartet werden dieses Jahr etwa 150 Fachleute. In mehreren
Workshops, Beiträgen und Diskussionsrunden soll erörtert werden, wie es
gelingt, mit den jeweils relevanten gesellschaftlichen Akteuren gemeinsam
Lösungen zu entwickeln und zu erproben, die reale Veränderungen in
Richtung nachhaltige Entwicklung in Gang zu setzen. Die Veranstaltung
findet rein digital statt.

Zum Abschluss der Veranstaltungswoche beschäftigen sich am Freitag, 18.
März 2022 drei Workshops mit unterschiedlichen Aspekten im Kontext von
transformativer Kommunikation. Bei dem „Workshop Making the Invisible
Touchable — Neue Wege in der Wissenschaftskommunikation“ soll die Frage
diskutiert werden, welche neuen Ansätze und Wege die ästhetisch-visuelle
Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Kunst für
die Wissenschaftskommunikation eröffnet.

Die DTdT im Rahmen von s:ne

Die Darmstädter Tage der Transformation werden seit 2019 jährlich von der
Schader-Stiftung gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft,
Praxis und Zivilgesellschaft veranstaltet und finden 2022 im Rahmen des
Projekts „Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung (s:ne)“ statt. Das
Verbundprojekt der Hochschule Darmstadt, der Schader-Stiftung und sechs
weiterer direkter Partner aus Wissenschaft und Praxis wird im Rahmen der
Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ seit 2018 gefördert. Dabei
werden Akteure mit unterschiedlichen Erfahrungen, Perspektiven und
Interessen zusammengebracht, um mit ihnen auf Basis eines gemeinsamen
Problemverständnisses neue Forschungsfragen zu formulieren und so
„kreatives Wissen“ zu schaffen, welche bisherige Systemgrenzen
überschreitet.

Alle Kooperationspartner*innen bei den Tagen der Transformation 2022:
Commons Institut, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften
Speyer, Diakonie Hessen - Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und
Kurhessen-Waldeck e.V., Dr. Rainer Wild-Stiftung, Ecoloc, Georg-August-
Universität Göttingen, Goethe-Universität Frankfurt, Hochschule Darmstadt,
Hochschule Kaiserslautern, ifok, ILS – Institut für Landes- und
Stadtentwicklungsforschung, ISOE - Institut für sozial-ökologische
Forschung, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Klimafakten.de,
Mobilitätsamt der Wissenschaftsstadt Darmstadt, re:nu sustainable culture,
Riffreporter, RuT - Rad und Tat Berlin gGmbH, SRH Hochschule Heidelberg,
tdAcademy – Plattform für transdisziplinäre Forschung und Studien,
Universität Leipzig, werk.um architekten, Wilhelm Büchner Hochschule
Darmstadt, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, Zeppelin
Universität.

Möchten Sie über die Darmstädter Tage der Transformation berichten? Sehr
gerne ermöglichen wir einen Einblick in die Diskussionen. Bitte nehmen Sie
Kontakt zu uns auf! Für weiterführende Rückfragen stehen wir gerne zur
Verfügung.

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Großes Interesse an SRH-Studiengängen – Studienberatungsfrühstücke mit Rekordanmeldungen

Mit einer Rekordanmeldezahl von über 70 Studieninteressierten für die
Campus Hamm, Rheinland und Münster, fanden die Beratungsfrühstücke der SRH
statt. Rektor Prof. Dr. Lars Meierling begrüßte die Studieninteressierten
und ihre Begleitungen vor Ort.

In studiengangspezifischen Gruppen beantworteten Studierende, Lehrende und
Studienberaterinnen und -berater alle Fragen rund um ein Studium an der
SRH. „Die hohen Anmeldezahlen über das gesamte Studienportfolio - von
Psychologie und Soziale Arbeit, über Logistik und BWL bis hin zu New Work
- hinweg zeigen uns, dass wir mit unserem Studienangebot richtig liegen
und wir den Bedarf an hochqualitativen Studiengängen decken“, so
Marketingleiter Prof. Dr. Arno Lammerts. „Wir erweitern daher aktuell auch
den Masterbereich und starten im Wintersemester mit dem neuen und aktuell
noch in der Akkreditierung befindlichen Nachhaltigkeits-Studiengang
„Sustainability und Transformation Management M.Sc.“.

Beim Beratungsfrühstück am Campus Rheinland wurden auch die Studiengänge
weiterer SRH Hochschulen vorgestellt, die am Campus in verschiedenen
Studiengängen mit ihren personellen Kompetenzen und ihrem fachlichen Know-
how vertreten sind. „Wir freuen uns sehr, dass auch die Studiengänge
unserer SRH-Partner beim Frühstück am Campus Rheinland vertreten und dazu
noch sehr beliebt waren“, freute sich Campusleiterin Prof. Dr. Sabrina
Krauss.

Nach der intensiven Beratung in den verschiedenen Gruppen, nahmen viele
Teilnehmenden die Gelegenheit wahr, sich in einer Führung durch die
Räumlichkeiten des jeweiligen Campus anzusehen. „Auf besonders großes
Interesse stieß der NC-freie Bachelor-Studiengang „Psychologie B.Sc.“.
„Psychologisches Fachwissen wird durch die momentanen Veränderungen, wie
z.B. die psychischen Auswirkungen der Pandemie und den notwendigen
Verhaltensänderungen zur CO2-Reduktion, immer wichtiger. Wir freuen uns
sehr, dass so viele dieses Studium bei uns aufnehmen möchten “, so
Studiengangsleiterin Prof. Dr. Sabrina Krauss abschließend.

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Mit dem „Baltic Sea Region Health Innovation Award“ 2022 können Gründungen aus Hochschulen und weitere Start-ups aus dem Ostseeraum durchstarten

Der Ostseeraum als Wachstumsmarkt für die Gesundheitswirtschaft -
Wettbewerb lockt mit finanzieller Unterstützung für innovative Ideen und
kreative Köpfe

Innovative Ideen für die Gesundheitswirtschaft im Ostseeraum: Ab sofort
können sich wieder junge Unternehmen und Gründer aus den Hochschulen der
Ostseeanrainerstaaten um den „Baltic Sea Region Health Award“ (BSR HIA)
bewerben. Der im Rahmen der Nationalen Branchenkonferenz
Gesundheitswirtschaft verliehene Preis richtet sich insbesondere an Start-
ups, die für die wirtschaftliche Verwertung ihrer Ideen sowohl finanzielle
als auch ideelle Unterstützung suchen. Der BSR HIA wird diesjährig zum
zweiten Mal verliehen und ist mit 10.000 Euro für den ersten Preis, 6.000
Euro für den zweiten Preis und 2.000 Euro für den dritten Preis dotiert.
Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin
des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig. Er wird
organisatorisch von der BioCon Valley® GmbH, dem Netzwerk der
Gesundheitswirtschaft für Mecklenburg-Vorpommern, betreut und von den
Technologiezentren des Bundeslandes unterstützt.

Bewerbungen können bis zum 25. März 2022 über ein Online-Formular bei der
BioCon Valley® GmbH eingereicht werden (https://www.konferenz-
gesundheitswirtschaft.de/programm/hia). Auf der Seite gibt es auch die
kompletten Bewerbungsunterlagen, weitere Informationen und
Teilnahmebedingungen. Die offizielle Sprache des Wettbewerbes ist
Englisch.

Eine aus nationalen und internationalen Experten sowie führenden
Persönlichkeiten aus der Gesundheitswirtschaft und Medizin
zusammengesetzte Jury wird dann in einem mehrstufigen Auswahlverfahren die
Gewinner ermitteln. Die drei Erstplatzierten erhalten neben den Geld- und
Sachpreisen auch die Möglichkeit, ihre Ideen und Konzepte dem Fachpublikum
auf der 17. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft
vorzustellen, die am 15. und 16. Juni 2022 in Rostock stattfindet.

Der Präsident der Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft,
Prof. Marek Zygmunt, ermuntert kreative Unternehmen und Ideenträger aus
Hochschulen ausdrücklich, sich am Wettbewerb zu beteiligen. „Gefragt sind
neuartige Projekte, welche die Branche weiter voranbringen. Mit dem
Wettbewerb wollen wir den nationalen wie internationalen Teilnehmern die
Möglichkeit bieten, ihre Entwicklungen einer breiten Öffentlichkeit
vorzustellen und somit auch zu vermarkten. Darüber hinaus soll
Mecklenburg-Vorpommern vom Ausbau der internationalen Netzwerke und der
wissenschaftlichen Zusammenarbeit profitieren.“

Lars Bauer, Geschäftsführer der BioCon Valley® GmbH, sagt: „Die Gewinner
erhalten nicht nur Geld- und Sachpreise, sondern Zugang zu einem Netzwerk
an dynamischen Unternehmen, hochinnovativen Wissenschaftseinrichtungen und
engagierter Politik – dem BioCon Valley® – und damit zur
Gesundheitswirtschaft, der größten Branche von Mecklenburg-Vorpommern.“

Preisstifter sind:
1. Preis: Guth‘sche Stiftung – Gemeinnützige Stiftung Dr. Gerhard Guth &
Dr. Manuela Guth
2. Preis: Universitäts- und Hansestadt Greifswald
3. Preis: FPS Anklam GmbH

Preisstifter der Sachpreise sind:
• TPW GmbH und TZW e. V.
• Witeno GmbH

Über die Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern:
Wenn Gesundheit auf Wirtschaft trifft, entsteht die Erfolgsbranche
Mecklenburg-Vorpommerns. 156.000 Arbeitsplätze, 6,1 Milliarden Euro
Bruttowertschöpfung: Die Gesundheitswirtschaft ist Wachstumsmotor und
Beschäftigungsgarant. Jeder Fünfte arbeitet in der Branche und jeder
siebte Euro an Bruttowertschöpfung entsteht hier.

Über die BioCon Valley® GmbH:
Die BioCon Valley® GmbH ist das Netzwerk der Gesundheitswirtschaft für
Mecklenburg-
Vorpommern. Die Landesgesellschaft ist zentraler Ansprechpartner und Motor
der Branche, stärkt Beschäftigung, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit
nachhaltig im nationalen und internationalen Maßstab. Gemeinsam mit den
Akteuren der Branche erschafft das Cluster aus gesunder Natur und
innovativen Unternehmen DAS generationenübergreifende Gesundheitsland
Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen:
https://www.bioconvalley.org

Die Gesundheitswirtschaft im Ostseeraum:
Im Ostseeraum sind mehr als 3.000 Unternehmen, 50
Gesundheitswirtschaftscluster und -netzwerke, 75 Wissenschaftsparks und 60
Universitäten aktiv.
Die Region ist zugleich einer der dynamischsten Gesundheitsmärkte in
Europa, insbesondere in den Bereichen Pflege, geriatrische und
psychosoziale Versorgung, Palliativmedizin, Präventivmedizin,
Rehabilitation, Sport, Wellness, Gesundheit und Ambient Assisted Living
(AAL). Die Nachfrage nach medizinischem Bedarf und Dienstleistungen wächst
überdurchschnittlich stark.
Das Wachstum der Beschäftigung im Gesundheitssektor ist im gesamten
Ostseeraum dynamischer als das der Beschäftigung insgesamt.
Quelle: https://scanbalt.org/region/

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