Zum Hauptinhalt springen

Call for Papers: Symposium Elektronik und Systemintegration ESI 2022

Aufruf zur Vortragsanmeldung für den 2022 wieder in Präsenz geplanten
Expertentreff an der Hochschule Landshut

Elektronik und Elektrotechnik bildet die Grundlage für technologische
Trends wie Automatisierung, Industrie 4.0, autonomes Fahren oder generell
für die Digitalisierung. Das „Symposium Elektronik und Systemintegration
(ESI)“ stellt am 06. April 2022 an der Hochschule Landshut aktuelle
Erkenntnisse und Entwicklungen aus Wissenschaft und Praxis in den
Mittelpunkt. Experten/innen aus Praxis und Wissenschaft sind herzlich
eingeladen, innovativen Lösungen, Dienstleistungen oder
Forschungserkenntnisse einem interessierten Fachpublikum zu präsentieren.
Die Veranstaltung ist in Präsenz geplant.

Das Symposium ESI bietet eine technologien- und branchenübergreifende
Plattform für Experten/innen aus Praxis und Wissenschaft, es richtet sich
an Entscheidungsträger/innen und Mitarbeiter/innen von Unternehmen und
Dienstleistern (Fertigung, Forschung & Entwicklung, technisches Marketing,
...), Hochschulen, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Verbände und
alle Interessierten. In einem Vortrag können Elektronik-Experten/innen
Inhalte einem kompetenten Fachpublikum präsentieren und mit diesen
diskutieren. Es wird um Vorträge insbesondere aus folgenden Gebieten
gebeten:

•       Sensor- und Aktorsysteme
•       Aufbau- und Verbindungstechnik
•       Systemkomponenten und Systemintegration
•       Eingebettete Systeme
•       Robotik, Autonome Systeme und industrielle Lösungen
•       Gedruckte Elektronik

Über die Annahme der Vortragsthemen entscheidet ein Fachkomitee,
Anmeldeschluss ist der 24. Oktober 2021. Parallel zu den Vorträgen können
von den Referenten/innen bisher unveröffentlichte Themen als
wissenschaftlich ausgearbeitete Beiträge eingereicht und im digitalen
Tagungsband veröffentlicht werden. Für die Qualität der Vorträge bzw.
Beiträge sorgte der Auswahlprozess durch das Fachkomitee, das über die
Annahme entscheidet, Änderungsvorschläge erarbeitet und abschließend die
Veröffentlichung im Tagungsband freigibt (Review). Auch die begleitende
Fachausstellung stellt eine hervorragende Gelegenheit dar, dem
Fachpublikum Innovationen und Produkte zu präsentieren sowie wertvolle
Kontakte zu knüpfen. Weiterhin können Unternehmen, Start-ups,
Absolventen/innen und Studenten/innen innovative Produkte,
Neuentwicklungen und Ergebnisse von Forschungs- und Entwicklungsprojekten
in einer Postersession vorstellen.

Das Symposium ESI wird vom Cluster Mikrosystemtechnik zusammen mit dem
Forschungsschwerpunkt Elektronik und Systemintegration der Hochschule
Landshut organisiert, die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr.
Artem Ivanov. Weitere Informationen zum Symposium ESI 2022, Details zur
Vortragsanmeldung etc. finden Sie im Veranstaltungsflyer oder unter: www
.symposium-esi.de.

  • Aufrufe: 25

Ein wissenschaftlicher Test enthüllt, wie anfällig ein Mensch für Corona- Mythen ist

Eine von fünf Personen glaubt Fehlinformationen über Corona. Wer dafür
besonders anfällig ist, lässt sich aus dem generellen Umgang der Person
mit Informationen ableiten – und sogar vorhersagen. Das zeigt eine Studie,
die unter der Leitung von Dr. Dr. Marco Meyer von der Universität Hamburg
entstanden ist. Im Online-Selbsttest, der auf den Forschungsergebnissen
beruht, kann jede und jeder sich selbst überprüfen.

Knapp 20 Prozent der US-Bevölkerung glaubt falsche Behauptungen über das
Coronavirus wie beispielsweise, dass Händetrockner das Virus abtöten
können oder dass es durch Stubenfliegen übertragen wird. Die Frage, wer
besonders anfällig für solche Mythen ist, lässt sich aufgrund bisher
bekannter Faktoren wie der politischen Identität, dem Bildungsgrad, der
Intelligenz, der Persönlichkeit oder demografischen Faktoren kaum
beantworten.

Ein Team aus Wissenschaftlern der Universität Hamburg, der Macquarie
University in Australien und der Rijksuniversiteit Groningen in den
Niederlanden hat nun eine Antwort gefunden. Es hat dabei einen neuen
Erklärungsansatz verfolgt: den der epistemischen Laster. Die Studie wurde
im Fachjournal „Episteme“ veröffentlicht.

Epistemische Laster sind Charaktereigenschaften, die den Erwerb, die
Erhaltung und die Weitergabe von Wissen behindern können. Dazu gehören zum
Beispiel Gleichgültigkeit gegenüber der Wahrheit oder Starrheit in Bezug
auf die eigenen Glaubensgrundsätze. In der Philosophie spielt die
Vorstellung der epistemischen Laster eine große Rolle. Doch bisher wurde
erst selten versucht, empirische Bestätigungen für deren Bedeutung im
Umgang mit Wissen zu erbringen.

„Eine Motivation zu unserer Studie war es, die Rolle epistemischer Laster
bei der Bewertung von Informationen generell zu untersuchen. Dazu bietet
die Corona-Pandemie eine einzigartige Gelegenheit“, erklärt Marco Meyer,
der einen Doktorgrad in Philosophie und einen Doktorgrad in
Wirtschaftswissenschaften hält. An der Universität Hamburg leitet er eine
Nachwuchsforschungsgruppe und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem
Thema Ethik.

Die Wissenschaftler haben ihre These an 998 US-Amerikanerinnen und
Amerikanern überprüft. Dazu ließen sie die Teilnehmenden ihre Neigung zu
epistemischen Lastern zum einen selbst einschätzen. Zum anderen führten
sie eine Beobachtungsstudie durch, in der sie den Grad der epistemischen
Lasterhaftigkeit mithilfe einer neu entwickelten Skala maßen. In einem
dritten Schritt fragten sie die Probandinnen und Probanden gezielt nach
ihrem Glauben an Mythen und Fehlinformationen über Covid-19.

„Wir haben herausgefunden, dass Menschen, die nicht auf Corona-
Fehlinformationen hereinfallen, zwei Eigenschaften gemeinsam haben: Sie
sind erstens neugierig und zweitens in der Lage, ihre Ansichten zu ändern,
wenn sie auf vertrauenswürdige Quellen stoßen, die ihren bisherigen
Annahmen widersprechen“, so Meyer.

Betrachtet man die Neigung zu epistemischen Lastern, lässt sich doppelt so
gut vorhersagen, ob eine Person an Corona-Mythen glaubt als dies aufgrund
von Faktoren wie der politischen Identität, dem Bildungsgrad, der
Persönlichkeit oder demografischen Aspekten wie beispielswiese Alter,
Geschlecht oder ethnische Zugehörigkeit möglich wäre.
Die Studie stützt also die These, dass epistemische Laster generell die
Aneignung von Wissen behindern. „Aus den Erkenntnissen könnte man
individuellere Ansprachen und Methoden entwickelt, wie Menschen ihre
epistemische Starrheit oder Gleichgültigkeit überwinden können, zum
Beispiel durch pädagogische Interventionen“, erklärt Mayer. Dies biete
einen Ansatz, dem Glauben an Fehlinformation und Verschwörungsmythen
langfristig entgegenzuwirken.

Bin ich epistemisch laster- oder tugendhaft? Und was sagt dies über meine
Anfälligkeit für Corona- Mythen aus? Die Forschungsfragen der
Wissenschaftler zum Ausprobieren und mit anschließender Auswertung
(englisch) finden Sie auf den Internetseiten der Universität Hamburg unter
<https://www.philosophie.uni-hamburg.de/philosophisches-seminar/personen
/meyer-marco/epistemic-vice-scale
>

  • Aufrufe: 11

Europa studieren an der Universität des Saarlandes: Bachelor, Juniorstudium und Zertifikat

Studieren am Puls der Zeit: Wissen zu Europa und europäischen
Zusammenhängen ist in der Arbeitswelt eine zunehmend wichtige
Qualifikation. An der Universität des Saarlandes gibt es neben dem Studium
des Bachelor Europawissenschaften ab dem Wintersemester die Möglichkeit,
auch im Juniorstudium das Fach Europawissenschaften zu belegen. Die
Bewerbung für einen Studienplatz im Bachelor oder fürs Juniorstudium ist
bis zum 31. Juli 2021 möglich.

Der Bachelor Europawissenschaften führt in sechs Semestern zum Abschluss.
Neben Grundlagenkursen zu europäischen Entwicklungen und Strukturen wird
ein individueller Schwerpunkt in Geschichte, Geographie oder
Literaturwissenschaft gewählt. Ein Auslandsaufenthalt, Sprachkurse und ein
Praktikum sind verpflichtende Bestandteile des Studiums, um die
Absolventinnen und Absolventen bestmöglich auf den europäischen
Arbeitsmarkt vorzubereiten.

Wer neben der Schule bereits in das Studium der Europawissenschaften
hineinschnuppern möchte, kann dies ab sofort im Juniorstudium tun.
Besonders begabte und interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse elf
haben ab dem Wintersemester 2021/22 die Möglichkeit, im Rahmen dieses
Förderprogramms das Fach Europawissenschaften kennenzulernen. Neben
Vorlesungen und Seminaren zu europäischen Aspekten in den übergreifenden
Themengebieten Politik, Geschichte, Geographie, Recht, Kultur und
Kommunikation stehen den Juniorstudentinnen und -studenten auch die drei
Schwerpunktfächer der Europawissenschaften offen: Geographien Europas,
Neu-Zeit-Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft. Die
individuelle Wahl und Belegung der Veranstaltungen wird im Vorfeld in
einem Beratungsgespräch festgelegt.

Bereits eingeschriebene Studierende aller Fachbereiche und
Qualifikationsstufen können das studienbegleitende Zertifikat Europaicum
absolvieren. Hier wird zusätzlich zum Studienabschluss im regulären Fach
eine Zusatzqualifikation zu Europa nachgewiesen. Inhalte sind
Überblickswissen zu europäischen Themen sowie die Möglichkeit, je nach
Interesse oder gewünschter Qualifikation individuelle Schwerpunkte zu
setzen. Der Einstieg in das studienbegleitende Zertifikat Europaicum ist
jederzeit möglich und steht auch Gasthörerinnen und Gasthörern offen. Das
Zertifikat Europaicum wurde zum Wintersemester weiterentwickelt und um
englischsprachige Lehrangebote erweitert. Im Wintersemester 2021/22 werden
beispielsweise die Seminare „The EU as a Global Actor“ und „European
Integration“ in englischer Sprache angeboten. Dies fördert zum einen die
Sprachkompetenzen der Studierenden und ermöglicht auch internationalen
Studierenden den Erwerb des Zertifikats Europaicum.

Weitere Informationen:
<www.uni-saarland.de/europawissenschaften>
<www.juniorstudium.de>

  • Aufrufe: 16

Fortschritt braucht Innovationsgeist: EIT Health fördert neue Technologien im Gesundheitssektor

Digitale Technologien und Innovationen
eröffnen neue Möglichkeiten. Doch im traditionell geprägten
Gesundheitssektor kommen diese viel zu selten an – ein Missstand, der
durch die COVID-19-Pandemie in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit
rückte. Das European Institute of Innovation and Technology (EIT) hat den
Förderungsbedarf der Gesundheitsbranche schon vor Jahren erkannt. Deshalb
hat es 2015 zur Unterstützung von Innovationen in dieser Branche die
Netzwerk-Initiative EIT Health ins Leben gerufen. Seither kann man auf
einige Erfolge zurückblicken.

Durch das Etablieren eines großen Netzwerkes und mittels verschiedener
Förderungsprogramme unterstützt EIT Health die Einführung von Innovationen
in der Gesundheitsbranche. Seit dem ersten operativen Jahr 2016 hat sich
hierbei einiges getan: Neben dem Central Office mit Sitz in München
arbeiten sieben regionale Zentren daran, den Fortschritt durch die
Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren voranzutreiben – darunter EIT Health
Germany (Sitz: Mannheim/Heidelberg) in der DACH-Region. Hierfür fördern
sie Innovationsprojekte sowohl finanziell als auch durch Trainings und
Schulungen von Innovator:innen, Start-ups oder auch kleinen und
mittelständischen Unternehmen (KMU) sowie durch das Zusammenbringen von
Kooperationspartner:innen  aus Forschung, Lehre und Industrie. Natürlich
wird bei einer so zukunftsorientierten Netzwerk-Initiative wie EIT Health
Diversität großgeschrieben: Die insgesamt 157 EIT-Health-
Mitarbeiter:innen, von denen mehr als die Hälfte weiblich sind, kommen aus
über 25 Ländern. Im Zuge der Pandemie-Situation seit 2020 konnte EIT
Health darüber hinaus Flexibilität und Kreativität im Umgang mit
unerwarteten Herausforderungen unter Beweis stellen.

COVID-19: Innovationsgeist trifft auf unerwartete Herausforderung

Die COVID-19-Pandemie stellte die Gesundheitsbranche vor neue
Herausforderungen. Einerseits bestand und besteht großer Bedarf an der
raschen Entwicklung von Gegenmaßnahmen, andererseits stellt die
Fokussierung auf die Pandemie eine Bedrohung für die weitere Entwicklung
bereits angelaufener Innovationsprozesse dar. EIT Health beteiligt sich
seit 2020 durch mehrere Förderprogramme an der koordinierten Pandemie-
Reaktion der Europäischen Kommission. Ziel ist es, Schäden am menschlichen
Leben und an der Wirtschaft zu minimieren und ein unkontrolliertes
Fortschreiten der Pandemie zu bremsen. Zu diesem Zweck mobilisierte das
EIT im Jahr 2020 über alle seine Netzwerk-Initiativen hinweg zusätzliche
Mittel für Innovationsprojekte mit Bezug zur Krisenbewältigung. So konnten
über EIT Health und seine sieben Schwester-Netzwerke hinweg insgesamt 207
„Pandemic Response Projects“ aus 32 Ländern mit insgesamt 60 Mio. Euro
unterstützt werden. 14 Projekte, davon drei aus Deutschland, wurden durch
Expert:innen aus dem EIT-Health-Netzwerk für den Erhalt von Fördergeldern
ausgewählt. Mithilfe dieses „Rapid Response“-Programms sollte die
Entwicklung unmittelbarer und wirkungsvoller Lösungen zur
Pandemiebekämpfung vorangetrieben werden. So befassten sich die
ausgewählten Projekte mit der Optimierung der Diagnose und des
Bevölkerungsscreenings sowie mit der Eindämmung der Krankheitsausbreitung
und der Vorbeugung eines erneuten Ausbruchs.

Für eine europaweit beschleunigte Entwicklung medizinischer Geräte,
potenzieller Impfstoffe, von Behandlungsoptionen bis hin zur
Fernüberwachung, der Patientenunterstützung und Spende von Notvorräten
richtete EIT Health zudem die „Community Response Platform“ ein. Diese
Plattform dient dem engen und zielgerichteten Austausch von EIT-Health-
Netzwerkpartnern über Länder und Disziplinen hinweg.

„Neben diesen Programmen, die sich unmittelbar mit Pandemie-Gegenmaßnahmen
befassten, wollten wir natürlich auch die bereits laufenden
Innovationsprojekte nicht vergessen“, so Dr. Katharina Ladewig, Managing
Director EIT Health Germany. Damit wichtige Innovationen nun nicht an
mangelnder Investitionsbereitschaft scheitern, wählte EIT Health 11 Start-
ups, darunter vier aus der DACH-Region, für ein extra Co-Investment im
Rahmen des „Start-up Rescue Instrument“-Programms aus.

Erfolgreiche Innovationsförderung jenseits der COVID-19-Pandemie

Auch außerhalb der COVID-19-Response konnte EIT Health den Fortschritt im
Gesundheitssektor bereits weitreichend unterstützen. Unterschiedliche
Bereiche der Netzwerk-Initiative bieten hierfür regelmäßig Programme für
verschiedene Zielgruppen an. Der Bereich „Accelerator“ soll vor allem
Start-ups, Scale-ups sowie KMU unterstützen. Passend zur aktuellen
Entwicklungsphase finden sie hier Schulungen, Beratungen und Zugang zu
Netzwerken, um ihr Wachstum voranzutreiben, z. B. durch Kontakte zu
Investoren. Allein 2020 konnten so 489 Start-ups gefördert und
Investitionen von 363 Mio. Euro eingeworben werden. Der Programmbereich
„Innovation“ richtet sich an Unternehmen, deren Konzepte in den Kategorien
Biotech, Medtech und Digital Health einen bestimmten Reifegrad erreicht
haben. Durch Unterstützung u. a. aus den Bereichen Unternehmensführung,
Medizin oder IT werden hier die vielversprechendsten Ideen zu kommerziell
einsetzbaren Produkten weiterentwickelt. 2020 konnte so die
Markteinführung von 23 neuen Produkten verbucht werden und 31 neue
Innovationsprojekte wurden gestartet. „Mit unseren zahlreichen und
vielfältigen Programmen helfen wir dabei, den Markteintritt von
Innovationen zu beschleunigen, Investor:innen für großartige Projekte zu
finden und den Kenntnisstand zu gesundheitsrelevanten Themen zu
erweitern“, erklärt Ladewig. Neben Programmen wie dem wichtigsten EIT-
Health-Pitch-Wettbewerb „EIT Health Catapult“ und dem Challenge-basierten
Programm „Start-ups Meet Pharma“ investiert EIT Health daher auch in
akademische und nicht-akademische Schulungsprogramme. Beispiele für
entsprechende EIT-Health-Programme sind unter anderem die 2021
fortgeführte Seminarreihe „Market Access“, in dem Medtech Start-ups auf
die Mechanismen des Marktzugangs vorbereitet werden sollen, aber auch
Onlinekurse wie "Caregiving and Ageing Reimagined for Europe", die sich an
die breite Bevölkerung richten.

„In den nächsten Jahren, also von 2021 bis 2027, werden wir natürlich
weiterhin alle Kräfte einsetzen, um die Markteinführung neuer Produkte
europaweit zu fördern“, so Ladewig, „damit die Innovationen
schnellstmöglich da ankommen, wo sie am meisten gebraucht werden, bei den
Patient:innen.“

Weitere Informationen rund um die COVID-19-Response finden Sie unter https
://eit-health.de/wp-content/uploads/2021/03/EIT_Health_Covid_Response.pdf
sowie im Anhang.

Über EIT Health Germany

Das European Institute of Innovation & Technology (EIT) ist eine
unabhängige Einrichtung der Europäischen Union, die 2008 gegründet wurde,
um Innovation und Unternehmertum in ganz Europa zu fördern. Seit 2014 ist
die Netzwerk-Initiative auch im Bereich Gesundheit in Europa aktiv. EIT
Health arbeitet zurzeit mit rund 150 Mitgliedern aus 14 Ländern in einer
„Public-Private-Partnership“ an den Lösungen der großen Herausforderung im
Gesundheitswesen unserer Zeit. Führende Unternehmen, öffentliche
Institutionen sowie renommierte Universitäten und Forschungseinrichtungen
entwickeln gemeinsam mit Start-ups und KMUs in innovativen Programmen und
Projekten neue Produkte und Dienstleistungen, die eine nachhaltige
Gesundheitsökonomie in Europa fördern. Ziel ist es, die starke Polarität
der verschiedenen Gesundheitssysteme in Europa zu überwinden, um
etablierten und auch jungen digitalen Unternehmen neue Ressourcen zu
eröffnen und ihre Ideen in gemeinsamen Produkten und Dienstleistungen für
den europäischen Markt zu realisieren.

EIT Health Germany ist eines von insgesamt sieben EIT Health-Zentren in
Europa und betreut in Deutschland, Österreich und der Schweiz zurzeit 35
Mitglieder aus Industrie, Forschung und Lehre, u.a. Roche, Abbvie, das
Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Heidelberg,
aber auch Start-ups und KMUs bei der Entwicklung von bahnbrechenden
Innovationen im Gesundheitswesen.

Folgen Sie uns:
https://eit-health.de/
https://twitter.com/EIT_Health_de
https://www.linkedin.com/company/eit-health-germany/

  • Aufrufe: 25