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Sturzflut in Nepal: Malteser International stellt 50.000 Euro bereit

Gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation RSDC unterstützt Malteser International rund 900 Menschen im nepalesischen Distrikt Nuwakot mit Trinkwasser, Lebensmitteln und Hygieneprodukten. Malteser International stellt dafür sofort 50.000 Euro bereit. Die Flutwelle vom 26. August hat in den nepalesischen Distrikten Rasuwa und Nuwakot zahlreiche Ortschaften getroffen und Häuser sowie wichtige Infrastruktur schwer beschädigt. In den betroffenen Gemeinden fehlt es vor allem an sauberem Trinkwasser, Hygieneartikeln, Lebensmitteln und geschützten Schlafplätzen. „Viele besonders gefährdete Familien in Bidur benötigen dringend Hilfe, weil sie die Folgen der Flut aus eigener Kraft nicht bewältigen können. Durch unsere langjährige Arbeit in Nuwakot kann unsere lokale Partnerorganisation jetzt schnell Hilfe leisten und gezielt dorthin bringen, wo sie gebraucht wird“, sagt Istvan Toth, Leiter der Nothilfeabteilung von Malteser International.

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40 Jahre nach Tschornobyl: Selbst gesammelte Pilze unbedenklich

Maßvoller Verzehr von Wildpilzen führt nur zu geringer Strahlendosis
Im April 1986 ereignete sich das schwerste Nuklearunglück der Geschichte:
der Reaktorunfall von Tschornobyl (russ. Tschernobyl). Radioaktive Stoffe
aus dem Kernkraftwerk in der heutigen Ukraine breiteten sich über Europa
aus. Vor allem Wildpilze waren in den Folgejahren stark mit radioaktivem
Cäsium belastet. Als weitere, ältere Quelle spielten die oberirdischen
Atombombentests der 1950er und 1960er Jahre dabei nur eine geringe Rolle.

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Prof. Dr. Matthias Noll und Doktorandin Alexandra Unglaube von der HS Coburg haben die Probenentnahme im Frühjahr getestet. Jetzt werden die echten Proben gesammelt. Um diese nicht zu verfälschen, wird auf Kunststoff an Kleidung und Werkzeug verzichtet.  Quelle: Dr. Eva-Maria Wittmann  Copyright: Hochschule Coburg

Mikroplastik im Waldboden: Forschung am Krappenberg

Forschende der Hochschule Coburg und der Hochschule für Forstwirtschaft
Rottenburg untersuchen den Waldboden entlang der Mountainbike-Trails am
Krappenberg bei Lichtenfels in Oberfranken. Sie wollen herausfinden, ob
sich dort Mikroplastik ansammelt und welche Folgen das für Böden und
Waldökosysteme hat.

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