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Die Ergebnisse des Forschungs- und Praxisprojekts „Teilhabe in ‚neuen‘ Ankunftsquartieren stärken“, an dem die Technische Universität Berlin beteiligt war sind nun in der Publikation „Was Ankunftsquartiere stark macht“ gebündelt.  Quelle: Daniel Sadrowski

Ankommen als kommunale Aufgabe

Forschungsprojekt zeigt, wie „neue“ Ankunftsquartiere Teilhabe und
Zusammenhalt stärken können / TU-Team begleitete Fallstudien in Saalfeld
und Marzahn-Hellersdorf
Migration prägt längst nicht mehr nur große Städte oder klassische
innerstädtische Ankunftsquartiere. Auch kleinere und mittlere Städte sowie
Stadtteile, die bislang wenig Erfahrung mit internationaler Zuwanderung
hatten, werden zunehmend zu Orten des Ankommens.

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Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit in Rheinland-Pfalz übergibt den Förderbescheid an Prof. Dr. Kai Sassenberg und Jun.-Prof. Dr. Frederic Hopp (v.l.n.r.), Projektleiter Psy-AI im Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID).  Quelle: Bettina Leuchtenberg  Copyright: ZPID

Künstliche Intelligenz in der Psychologie

Wissenschaftsminister Clemens Hoch übergibt Förderbescheid an das Leibniz-
Institut für Psychologie (ZPID).

Künstliche Intelligenz (KI) hat mit kommerziellen und frei verfügbaren
Angeboten bereits Eingang in die breite Gesellschaft gefunden.

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Schimmelpilzgifte in Lebensmitteln werden beim Kochen oder Backen nicht zerstört

Umfrage zeigt Lücken beim Wissen über Schimmel und dessen mögliche
Gesundheitsrisiken
Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) in Lebensmitteln werden durch Hitze beim
Backen oder Kochen nicht unschädlich gemacht und behalten damit
gegebenenfalls auch ihre gesundheitsgefährdenden Eigenschaften bei. Dieser
Tatsache sind sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher nicht bewusst,
wie eine aktuelle Umfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)
zeigt. „Da Schimmelpilze in der Natur allgegenwärtig sind, lassen sich
Kontaminationen von Lebensmitteln nicht immer vollständig vermeiden“,
erläutert BfR-Präsident Prof. Andreas Hensel.

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Antibiotika in der Tierhaltung: Einsatz sinkt leicht

Bei Mastpopulationen besteht Potential zur Senkung
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bewertet die
Antibiotikaverbrauchsmengen bei Rindern, Schweinen, Hühnern und Puten
sowie die Therapiehäufigkeiten verschiedener Nutzungsarten, darunter
zugekaufte Kälber, Milchkühe, Mastferkel und ‑schweine, Masthühner, Lege-
und Junghennen sowie Mastputen.

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