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Osterferienprogramm im Europäischen Hansemuseum in Lübeck

In den Osterferien bietet das Europäische Hansemuseum verschiedene Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche an. Von der Gestaltung eigener Landkarten über die Herstellung von Bienenwachstüchern bis hin zu Abenteuerreisen ist für jeden etwas dabei.  Lena Morgenstern
In den Osterferien bietet das Europäische Hansemuseum verschiedene Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche an. Von der Gestaltung eigener Landkarten über die Herstellung von Bienenwachstüchern bis hin zu Abenteuerreisen ist für jeden etwas dabei. Lena Morgenstern

Die Osterferien stehen vor der Tür und das Europäische Hansemuseum
präsentiert ein abwechslungsreiches Programm mit kreativen Workshops für
Kinder und Jugendliche. Von der Gestaltung eigener Landkarten über die
Herstellung von Bienenwachstüchern bis hin zu magischen Abenteuern ist für
jeden etwas dabei. Wer die Osterferien in Lübeck verbringt, kann so
spielerisch etwas lernen und neue Fähigkeiten an sich entdecken.

Workshop »Mit Karte und Kompass«:
Was bedeuten Navigation und Orientierung? Wie haben Menschen in der
Vergangenheit ihren Weg gefunden? Und ist eine Lotspeise eigentlich
essbar? Im Ferienprogramm zur Sonderausstellung »Von hier nach dort –
unterwegs mit Kompass und Navi!« gehen die Kinder diesen und vielen
weiteren Fragen nach, lernen die spannende Mitmach-Ausstellung kennen und
können im Workshop »Mit Karte und Kompass« ihre eigene Landkarte
gestalten. Der Workshop findet am 2. und 9. April 2024 von 10.30 Uhr bis
13.00 Uhr statt und ist für Kinder von 8 bis 12 Jahren empfohlen.
Treffpunkt ist das Museumsfoyer im Haupthaus um 10.15 Uhr. Die Teilnahme
kostet 5 Euro pro Kind. Tickets sind im Online-Shop unter hansemuseum.eu
erhältlich.

Workshop »Von der Hanse bis heute«:
Was gab es schon im Mittelalter und was ist heute anders? Beim Angebot
»Von der Hanse bis heute« tauchen die Kinder in einer interaktiven Führung
in die Alltags- und Handelsgeschichte der Hansezeit ein und lernen, die
Vergangenheit mit der Gegenwart zu verknüpfen. Im anschließenden Workshop
verwandeln sie Altes in Neues: Aus Stoffresten und Bienenwachs – beides
waren auch in der Hansezeit wichtige Handelsgüter – stellen die Kinder
Bienenwachstücher her, die sich als plastikfreie Alternative zu
Frischhaltefolie eignen. Der Workshop »Von der Hanse bis heute« wird am 3.
und 10. April 2024 jeweils von 10.30 bis 13.00 Uhr angeboten und ist für
Kinder von 8 bis 12 Jahren empfohlen. Treffpunkt ist das Museumsfoyer im
Haupthaus um 10.15 Uhr. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Kind. Tickets sind
im Online-Shop unter hansemuseum.eu erhältlich.

Zweitägiger Workshop »Von Drachen, Schätzen und Verliesen. Eure epische
Heldenreise«:
Heldinnen und Helden erleben Abenteuer und nehmen dafür oft lange und
beschwerliche Reisen auf sich. Sei es innerhalb einer Stadt, von Dorf zu
Dorf, quer über ganze Kontinente oder zu fernen Welten. Welche Abenteuer
ihre selbst gestalteten Figuren erleben, bestimmen die jungen
Teilnehmenden, die in dem zweitägigen Workshop eine ganz neue Welt
erschaffen. Die Ideen zur Gestaltung finden sich in der Sonderausstellung
oder entstehen in der Gruppe. Gibt es Magie, mystische Wesen, eine dunkle
Bedrohung? Und wie gelangt man »Von hier nach dort«?
Der erste Tag ist der Gestaltung einer eigenen Karte gewidmet, um eine
Vorstellung davon zu erhalten, wohin die Reise gehen soll. Am zweiten Tag
machen sich die Teilnehmenden als Heldengruppe auf in diese fremde Welt.
Nach den Regeln eines »Pen and Paper«-Rollenspiels werden sie Quests
bestehen und knifflige Herausforderungen meistern. Der zweitägige Workshop
»Von Drachen, Schätzen und Verliesen. Eure epische Heldenreise« wird am
16. und 17. April 2024 jeweils von 10.30 bis 13.30 Uhr angeboten und ist
für Kinder von 12 bis 14 Jahren empfohlen. Treffpunkt ist das Museumsfoyer
im Haupthaus um 10.15 Uhr. Die Teilnahme kostet 10 Euro pro Kind. Tickets
sind im Online-Shop unter hansemuseum.eu erhältlich.

Übrigens: Die Ausstellungen und Räumlichkeiten sind barrierefrei
zugänglich. Alle Workshops sind inklusiv und für alle gestaltet.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
https://www.hansemuseum.eu/museum/#ansprechpartner

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„Helfen ist ein cooler Job“ – Imagekampagne für haushaltsnahe Dienstleistungen geht an den Start

Helfen ist ein cooler Job“ - Imagekampagne für haushaltsnahe Dienstleistungen  PQHD / 1141999191 ©Tom Werner - gettyimages.de / 1130640564 © RapidEye -gettyimages.de
Helfen ist ein cooler Job“ - Imagekampagne für haushaltsnahe Dienstleistungen PQHD / 1141999191 ©Tom Werner - gettyimages.de / 1130640564 © RapidEye -gettyimages.de

Am 26. März 2024 ist die Imagekampagne „Helfen ist ein cooler Job“ als
Pilotversuch in den Städten Münster, Osnabrück und Vechta gestartet.
Insgesamt vier Kampagnenmotive werden in den Osterferien und nach den
Sommerferien als Großflächenplakate zu sehen sein. Zahlreiche weitere
Motive sowie nützliche Tipps und Anlaufstellen für Fragen rund um Jobsuche
und Existenzgründung gibt es auf der Website www.helfen-job.de. Parallel
wird die Kampagne auch in den einschlägigen Social-Media-Kanälen
begleitet.

„Heute haben wir einen Meilenstein in der Aufwertung haushaltsnaher
Dienstleistungen erreicht“, kommentiert Ursula Schukraft die gestartete
Imagekampagne. Auch in Deutschlands Privathaushalten sei der
Fachkräftemangel angekommen, betont die Präsidentin des Deutschen
Hauswirtschaftsrats (DHWiR), der als Träger die Kampagne unterstützt. „Ob
junge Familien mit Kindern oder ältere Menschen, der Bedarf an
Unterstützung bei allen erdenklichen Tätigkeiten im häuslichen Bereich ist
enorm und kann längst nicht immer gedeckt werden.“ Deshalb wolle man den
unterschiedlichsten Gruppen von Beschäftigten und Jobsuchenden, seien es
Menschen am Beginn ihrer Berufslaufbahn, beim Wiedereinstieg und
Jobwechsel oder auch mit Migrationshintergrund, die vielfältigen Chancen
aufzeigen, die sich in diesem Tätigkeitsfeld bieten.

„Menschen, die hier tätig sind, nennen oft eine beachtliche Menge an
Vorteilen, die sie mit ihrer Arbeit verbinden“, so Ursula Schukraft
weiter. Dazu gehörten sogenannte weiche Aspekte wie Wertschätzung und
menschliche Nähe, ein hohes Maß an Selbstbestimmung bei der Einteilung von
Zeit und Arbeit und eine Zufriedenheit über die erzielten Ergebnisse („man
sieht, was man leistet“). Aber auch die sogenannten harten, monetären
Aspekte seien besser als ihr Ruf. Neben einem festen und regelmäßigen
Gehalt zählen dazu auch alle Elemente der Sozialversicherung wie Aufbau
eines Rentenanspruchs, Urlaubszeiten und Unfallschutz. Der DHWiR fungiert
als Scharnier zu den Unternehmen in diesem Markt, die sich in die Kampagne
einklinken und sie auch für die eigene Suche nach Fachkräften nutzen
können. Ebenso wichtig sei aber auch, Menschen, die sich selbständig
machen wollten, Rat und Unterstützung anzubieten.

„Leider ist das Bild, das in der Öffentlichkeit von den haushaltsnahen
Dienstleistungen besteht, wenig zeitgemäß“, sagt Christine Küster,
Professorin für Sozioökonomie des Privathaushalts an der Hochschule Fulda.
Als Leiterin des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend geförderten Kompetenzzentrums "Professionalisierung und
Qualitätssicherung haushaltsnaher Dienstleistungen" (PQHD) initiierte sie
die Kampagne. Eine Studie aus dem Kompetenzzentrum PQHD hat gezeigt, dass
immer noch eine Verengung des Tätigkeitsfeldes auf die alleinige
Vorstellung der Reinigungskraft besteht. Deshalb sei es so wichtig, dass
die jetzt an den Start gehende Imageoffensive mit ihren vielfältigen
Motiven das ganze Spektrum an Tätigkeiten auffächere und in seinen
positiven Aspekten emotional ausleuchte, erläutert Christine Küster.

Die Kampagne wird zunächst als Pilotversuch in den Städten Münster,
Osnabrück und Vechta gestartet. Dort werden insgesamt vier Motive der
Kampagne in den Osterferien und nach den Sommerferien als
Großflächenplakate zu sehen sein. Zahlreiche weitere Motive sowie
nützliche Tipps und Anlaufstellen für Fragen rund um Jobsuche und
Existenzgründung gibt es auf der Website www.helfen-job.de. Parallel wird
die Kampagne auch in den einschlägigen Social-Media-Kanälen begleitet.

„Wir werden die Erfahrungen dieses halbjährigen Testlaufs sorgfältig
auswerten und bieten damit die Grundlage für eine mögliche bundesweite
Kampagne“, so Christine Küster. Die Wissenschaftlerin sieht in dieser
Initiative einen wichtigen Baustein zur gerechteren Verteilung von
Sorgearbeit und zur Stärkung der ökonomischen Perspektiven von Frauen:
„Ein größeres Angebot an haushaltsnahen Dienstleistungen ermöglicht
Entlastung im häuslichen Alltag und fördert damit auch die Erwerbsarbeit,
insbesondere von Frauen. Das ist nicht nur ein Beitrag zu mehr
Gleichstellung, sondern kann auch helfen, den Fachkräftemangel insgesamt
zu lindern.“

Informationen zum Deutschen Hauswirtschaftsrat:
Der Deutsche Hauswirtschaftsrat ist der Zusammenschluss der Akteure in der
Domäne Hauswirtschaft. Er ist die politische Interessenvertretung der
Hauswirtschaft, der Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft, Partner
für die Institutionen der Berufsbildung und für Arbeitgeber und
Arbeitnehmer. Seine Akteure kommen aus den Bereichen Verbände und
Organisationen, Schulen und Bildungsträger, Einrichtungen der Jugendhilfe,
Altenhilfe, Agenturen für haushaltsnahe Dienstleistungen,
Beratungsunternehmen, Betriebe der Außer-Haus-Verpflegung, Industrie und
Hochschulen. Der Deutsche Hauswirtschaftsrat vertritt über 500.000
Mitglieder und Mitarbeitende sowie über 100.000 Leser*innen der
Verbandszeitschriften.

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Professor Lars Maier ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Landesgesundheitsrats

LGR_Vorstand_2024  StMGP
LGR_Vorstand_2024 StMGP

Professor Dr. Lars Maier, Direktor der Klinik und Poliklinik für Innere
Medizin ll am Universitätsklinikum Regensburg (UKR), wurde am 18. März
2024 zum stellvertretenden Vorsitzenden des Bayerischen
Landesgesundheitsrates (LGR) gewählt.

„Die Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden des Bayerischen
Landesgesundheitsrates freut mich sehr. Mit Tatkraft, aber auch mit Demut
gehe ich diese Aufgabe an, denn es gibt viel zu tun, um das
Gesundheitswesen weiterzuentwickeln und an die veränderten Gegebenheiten
anzupassen. Eine zunehmend ältere Gesellschaft, der Fachkräftemangel, die
finanziellen Herausforderungen und das Thema Gesundheitsprävention – all
dies wird auf der Agenda stehen“, erläutert Professor Maier seine Aufgaben
im LGR.
Der Bayerische Landesgesundheitsrat berät den Bayerischen Landtag und die
Bayerische Staatsregierung in allen Fragen des Gesundheitswesens und trägt
damit zur Entscheidungsfindung über gesundheitlich-pflegerische Themen in
Bayern bei. Er setzt sich aus 30 Personen und ebenso vielen
Stellvertretern mit besonderer Expertise im Gesundheitswesen zusammen.
Zehn Mitglieder werden dabei jeweils aus den Fraktionen des Bayerischen
Landtags nominiert, weitere 20 stammen aus den Körperschaften und
Verbänden im Bereich des Gesundheitswesens.
Professor Maiers langjährige Expertise in den Bereichen Innere Medizin mit
den Schwerpunkten Kardiologie, Pneumologie und internistische
Intensivmedizin bietet hervorragende Voraussetzungen für die Mitwirkung in
diesem Gremium. Seit zehn Jahren ist der Mediziner als Klinikdirektor,
Wissenschaftler und Hochschullehrer am UKR tätig, seit 2017 hat er das
Prodekanat der Fakultät für Medizin der Universität Regensburg inne. Der
LGR tagt viermal jährlich und hat sich über zahlreiche Resolutionen
bereits unmissverständlich zu vielen Themen positioniert. Gegründet wurde
er im Jahr 1953. Ziel ist es bis heute, mit dem LGR ein unabhängiges
gesundheitspolitisches Beratungsgremium der auf dem Gebiet des
Gesundheitswesens tätigen Kräfte zu etablieren.

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Game Design an der WBH

Game Design (B. A.)  AndSus - Adobe Stock
Game Design (B. A.) AndSus - Adobe Stock

Sich kreativ austoben und packende Games entwerfen? Der Studiengang „Game
Design“ vermittelt das notwendige Know-how, um einzigartige Spiele zu
entwickeln.

Games sind das Leitmedium unserer Zeit; an ihnen geht nichts mehr vorbei.
Wer seine Ideen für herausragende Spiele umsetzen und seinen Horizont
weiterentwickeln möchte, ist bei der WBH goldrichtig. Beim Bachelor-
Studiengang „Game Design“ stehen neben der Konzeption des Spiels die
Spielmechanik, Game Art, Technical Art, die gesellschaftliche Relevanz und
die Marktfähigkeit einer Spielentwicklung im Mittelpunkt.

Spiele bedeuten nicht nur Unterhaltung: Teilweise handelt es sich um
Kunstwerke, die uns ungeahnte Welten entdecken lassen. Sie stellen einen
riesigen wirtschaftlichen Markt dar und beeinflussen durch die Ausbildung
einer Gaming Culture unser Leben. Mit der fortschreitenden Digitalisierung
ist das Spielen weit mehr als lediglich ein Zeitvertreib. Es verkörpert
einen integralen Bestandteil des Konzepts vom „lebenslangen Lernen“, das
sich durch Freizeit, Bildung und Forschung zieht. Studierende des
Bachelorstudiengangs „Game Design“ werden Teil der Gaming Community der
Wilhelm Büchner Hochschule. Sie lernen die theoretischen Fundamente des
Game Design kennen und erwerben das technische Handwerkszeug, um ihre
eigenen Spielideen Realität werden zu lassen. Im Rahmen von praxisnahen
Projekten, Game Jams und Events setzen Sie sich bereits wäh-rend des
Studiums mit den beruflichen Anforderungen auseinander.
„Game Design“ wird im Fernstudium und mit dem Beginn des Wintersemesters
2024/25 im Flexstudium 2.0 angeboten. Bei beiden Studienmodellen können
Studierende zu Beginn ihres Studiums zwischen den Vertiefungsrichtungen
„Serious Game“, „Analoge Spiele“ und „Entrepreneurship“ wählen und sich
damit in der gewünschten Richtung spezialisieren.
Am 25. April findet eine kostenlose und unverbindliche Online-
Infoveranstaltung im Rahmen des Flexstudiums statt. Hier erhalten
Studieninteressierte u.a. tiefergehende Informationen zu den
Studieninhalten in „Game Design“.
Zudem sind alle Informationen zum Studiengang auch auf unserer Website zu
finden.

Prof. Steffen Rümpler ist sowohl Dekan des Fachbereichs Design als auch
Professor und Leiter des Studiengangs „Game Design“.
Auf seinem Weg zum Designer, Spiel- und Software-Entwickler hat er viele
Erfahrungen sammeln und sich großes Know-how im Bereich Gaming aneignen
können:
Er startete seine akademische Laufbahn in Marburg mit einem Studium der
Humanbiologie. Nach erfolgreichem Abschluss folgte ein Design-Studium an
der Fachhochschule Hannover mit einem Diplom für Visuelle Kommunikation
mit Schwerpunkt elektronische Medien.
Prof. Steffen Rümpler gründete im Jahr 2000 seine Agentur Mediastart, in
der er noch heute Lern-medien und Games für Kunden aus den Life Sciences
und der Forschung entwickelt.
Seit 2005 arbeitete Prof. Steffen Rümpler als Dozent und
Studiengangsleiter an der Freien Hoch-schule für Grafik Design und
Bildende Kunst in Freiburg. Diese Hochschule wurde im Jahr 2011 in die
akkreditierte Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik (hKDM)
umgewandelt, deren Gründungsrektor Prof. Steffen Rümpler war. Dort lehrte
er auch bis 2016 als Professor für Computergrafik und interaktive
Gestaltung und akkreditierte u. a. den Bachelor-Studiengang „Informatik
für audiovisuelle Medien“.
Prof. Steffen Rümpler ist seit 2022 im Vorstand des Vereins „Virtuelle
Kultur“ tätig, der Projekte und Ausstellungen zum Einfluss moderner
Medientechnologien auf Kultur und Gesellschaft initiiert.
Seine Forschungsschwerpunkte und Interessengebiete liegen in den Bereichen
Ludologie (die Lehre vom Spielen), Edutainment und Serious Games, Einfluss
künstlicher Intelligenz auf audiovisuelle Medien sowie
Naturwissenschaftliche Illustration.

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