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Fakultät Life Sciences startet mit zwei neuen Masterstudiengängen

An der Fakultät Life Sciences der Hochschule Albstadt-Sigmaringen starten im kommenden Sommersemester zwei neue Masterstudiengänge: Life Science Engineering und Life Science Innovation.  Adobe Stock
An der Fakultät Life Sciences der Hochschule Albstadt-Sigmaringen starten im kommenden Sommersemester zwei neue Masterstudiengänge: Life Science Engineering und Life Science Innovation. Adobe Stock

An der Fakultät Life Sciences der Hochschule Albstadt-Sigmaringen starten
im kommenden Sommersemester gleich zwei neue Masterstudiengänge. Sie
ersetzen den bisherigen Master „Facility and Process Design“ und bieten
den Studierenden die Möglichkeit, ihr Profil schon während des Studiums
stärker zu schärfen. Somit schaffen die neuen Studienprogramme ideale
Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufseinstieg in der Life-
Science-Industrie.

Der stark anwendungsorientierte Studiengang Life Science Engineering (LSE)
mit dem Fokus auf Facility Design und technischem Management für die Life-
Science-Industrie
ist in seiner Ausrichtung einzigartig. Die Absolventinnen und Absolventen
sind qualifiziert, in spezialisierten Planungsunternehmen oder -büros für
die Life-Science-Industrie tätig zu sein oder technische
Managementaufgaben in den Bereichen Lebensmittel, Pharmazie, Kosmetik oder
Medizinprodukte zu übernehmen. Dieser Studiengang wird teilweise auf
Englisch und teilweise auf Deutsch angeboten und mit dem Master of
Engineering abgeschlossen.

Bereits während des Studiums können die Studierenden im Zuge eines
sogenannten „Professional Master’s Program“ erste Berufserfahrung in einem
Planungsunternehmen sammeln und studieren parallel in Teilzeit. „Die
Partnerfirma bietet einen Arbeitsplatz mit zunehmender
Projektverantwortung und nimmt Rücksicht auf die studienbedingten
Anforderungen“, erklärt Prof. Dr. Christian Gerhards, künftiger
Studiendekan beider Masterprogramme. „Präsenz an der Hochschule ist in
diesem Programm nur in einer Woche pro Semester, in der Prüfungszeit und
zu einzelnen Terminen notwendig.“ Die Masterarbeit wird in der Regel in
Vollzeit bei der Partnerfirma durchgeführt. Insgesamt umfasst das Studium
bei Teilnahme an diesem Programm vier Semester sowie ein weiteres für die
Abschlussarbeit.

Der Studiengang Life Science Innovation (LSI) ist forschungsorientiert und
soll die Absolventinnen und Absolventen befähigen, im Bereich der Produkt-
und Prozessinnovation Forschungsaufgaben im Bereich der Life-Science-
Industrie zu übernehmen. „Der Studiengang wird komplett auf Englisch
angeboten und ist damit auch für Interessierte aus dem Ausland attraktiv“,
sagt Christian Gerhards.

Geplant ist eine enge Verzahnung mit den Aktivitäten in der
Forschungsfabrik am Innovationscampus Sigmaringen. Die Studierenden können
dort in laufende Forschungs-vorhaben eingebunden werden – beispielsweise
für ein Innovationsprojekt oder für die Masterthesis. Der Studiengang LSI
wird mit dem Master of Science abgeschlossen.

Beide Studiengänge haben eine Regelstudienzeit von drei Semestern. Das
Studienpro-gramm wird dabei in Vollzeit in zwei Semestern absolviert, die
Masterthesis folgt im dritten Semester. Bei einem Teilzeitstudium
verlängert sich die Studiendauer entsprechend.

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Maschinenbau-Student mit Schwerpunkt Wasserstofftechnik gehört zu den 33 besten Hochschulabsolventen Bayerns

Ein Ehrenplatz im Bücherregal ist reserviert: Nils Lutz mit dem Kulturpreis Bayern, der Bronzeskulptur „Gedankenblitz“. Damit verbunden ist ein Preisgeld von 2.000 Euro .  Nils Lutz
Ein Ehrenplatz im Bücherregal ist reserviert: Nils Lutz mit dem Kulturpreis Bayern, der Bronzeskulptur „Gedankenblitz“. Damit verbunden ist ein Preisgeld von 2.000 Euro . Nils Lutz

Beim Kulturpreis Bayern treffen Kunst und Wissenschaft aufeinander: In
diesem Jahr wird in der Sparte der besten Hochschulabsolventen für die
Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) Nils Lutz für seine
Masterarbeit im Bereich Wasserstofftechnik geehrt. Der Kulturpreis Bayern
wird gemeinsam vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und
Kunst und der Bayernwerk AG verliehen. Die Preisverleihung findet am
Donnerstag, 16. November, statt und wird ab 19 Uhr live im Franken
Fernsehen sowie online übertragen.

Ein besonderer Schwerpunkt der Auszeichnung liegt auf der Wissenschaft. In
der gleichnamigen Sparte geht der Kulturpreis Bayern an 33 Absolventinnen
und Absolventen bayerischer Hochschulen und Universitäten. Sie wurden von
den Hochschulen ausgewählt, an der sie ihre Abschlussarbeit eingereicht
hatten. Staatsminister Markus Blume betont: „33 neue Sterne am bayerischen
Forschungshimmel: Die Preisträger beleben mit ihrem Ideenreichtum unseren
Wissenschaftsstandort. Allen Absolventinnen und Absolventen wünsche ich
das Beste für ihren Lebensweg. Machen Sie weiter so – Sie sind die Zukunft
unseres Landes!“

Simulation ermöglicht Effizienzsteigerung

Der in Dettelbach lebende Nils Lutz wird für seine Masterarbeit im
Studiengang Produkt- und Systementwicklung (Fakultät Maschinenbau) geehrt.
In seiner Arbeit geht es um den Alterungsprozess von Elektrolysezellen,
welche zur Herstellung von grünem Wasserstoff genutzt werden und daher
einen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten. Die Membran der
Zellen, die bei der Elektrolyse zur Herstellung von Wasserstoff verwendet
werden, benötigt spezielle Eigenschaften, um die bestmögliche Leistung zu
erzielen. In seiner Masterarbeit erforschte Nils Lutz die Alterung der
protonenleitenden Membranen aus Polymermaterialien. Durch die Alterung
verschlechtern sich die Eigenschaften der Membranen und es verringert sich
der Wirkungsgrad der Elektrolyse. Nils Lutz beschrieb die
Alterungsphänomene durch thermodynamisch-chemische Berechnungsgleichungen
und erstellte mit Hilfe dieser Gleichungen ein Simulationsprogramm zur
Vorhersage des Alterungsprozesses von Membranen und zur Berechnung des
Verhaltens der Elektrolysezellen. Das Verständnis und die Vorhersagbarkeit
des Alterungsprozesses ist entscheidend, um auch zukünftig durch dünnere
Membranen weitere Effizienzsteigerungen zu erreichen und gleichzeitig eine
sichere Trennung der entstehenden Gase zu gewährleisten.

„Ich war überrascht, mit dem Preis ausgezeichnet zu werden, und habe mich
gleichzeitig sehr gefreut“, sagt Nils Lutz. „Ich bin sehr dankbar für die
Menschen um mich herum, die durch ihre Unterstützung einen großen Anteil
am Gelingen der Arbeit und meinem Studium haben.“ Seit dem Abschluss
seines Masterstudiums arbeitet Lutz weiterhin in der Wasserstoff-Branche:
„Ich möchte privat und beruflich meinen Beitrag zu einer nachhaltigen
Lebensweise leisten. Beruflich bekomme ich die Chance, in der Entwicklung
in der Wasserstoff-Branche zu arbeiten und in einem schnell wachsenden
Feld viel Neues zu lernen.“

Auszeichnung motiviert THWS-Wasserstoffteam

Prof. Dr. Johannes Paulus, Dekan der Fakultät Maschinenbau, gratuliert:
„Als betreuender Professor der Masterarbeit freue ich mich auch persönlich
besonders über die Auszeichnung für Herrn Lutz. Ich konnte den Weg und die
Entwicklung von Herrn Lutz über sein gesamtes Studium hinweg sehr gut
verfolgen. Er hat sich durch seine erstklassigen Leistungen hervorgetan
und parallel als wissenschaftliche Hilfskraft aktiv bei unseren
Forschungen mitgewirkt. Es war für mich eine besondere Freude und Ehre,
Herrn Lutz ausbilden zu dürfen. Die Auszeichnung für Herrn Lutz motiviert
unser ganzes Wasserstoffteam“, ergänzt Prof. Dr. Paulus. „Auf dem Gebiet
Wasserstofftechnik forscht die Fakultät Maschinenbau seit vielen Jahren.
Wir entwickeln, bauen und betreiben eigene Versuchseinrichtungen und
unterstützen die regionale und überregionale Industrie. Seit
Wintersemester 2021 bietet die Fakultät Maschinenbau einen deutschlandweit
einzigartigen Bachelorstudiengang Wasserstofftechnik an.“

Weitere Informationen:
Die Preisverleihung ist am 16. November ab 19 Uhr im Franken Fernsehen zu
sehen, im Live-Stream des Bayernwerks sowie auf den Social-Media-Kanälen
des Bayernwerks.

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Zum Weltdiabetestag: DDZ fordert mehr Diabetes-Aufklärung und mehr Lehrstühle an Universitäten

Vorstand des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ): Prof. Dr. Michael Roden  DDZ
Vorstand des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ): Prof. Dr. Michael Roden DDZ

Anlässlich des Weltdiabetestags mahnen die Organisatoren unter dem Motto
Access to Diabetes Care zu ausreichender Versorgung und weltweitem Zugang
zu qualitätsgesicherten Informationen. Welche Herausforderungen in der
Diabetologie in Deutschland dazu gemeistert werden müssen ordnet der
Vorstand des DDZ, Professor Michael Roden, mit klaren Botschaften ein.

Alle 55 Sekunden erkrankt ein Mensch in Deutschland neu an Diabetes – rund
9 Millionen Betroffene sind es bereits im November 2023 [1]. Forscher
gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2040 zwölf Millionen Menschen von der
Stoffwechselerkrankung betroffen sein werden. „Praxen und Kliniken müssen
sich noch mehr als bisher angenommen auf die Behandlung von Menschen mit
Typ-2-Diabetes einstellen. Allerdings beobachten wir, dass es immer
weniger Lehrstühle für Diabetologie und Endokrinologie gibt,
Spezialkliniken verschwinden und Abteilungen geschlossen werden“, sagt
Prof. Michael Roden, Direktor der Klinik für Endokrinologie und
Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf sowie Direktor des
Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ). Was dahinter steckt? „Die unzureichende
Vergütung durch das Gesundheitssystem verbunden mit immer weiteren
Stellen- und Mitteleinsparungen. Am Ende fallen dann die
Spezialabteilungen dem wirtschaftlichen Druck zum Opfer“, resümiert Roden.

Mehr Lehrstühle gegen Nachwuchs-Mangel

Steigen die Zahlen der Betroffenen, braucht es auch mehr Diabetologinnen
und Diabetologen und entsprechende Fachabteilungen in großen Kliniken.
Werden Fachgebiete in Lehre und klinischer Versorgung jedoch dezimiert,
fehlt es auch an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. „Junge Ärztinnen
und Ärzte haben die Diabetologie dann nicht mehr auf dem Schirm, die
Attraktivität sinkt immer mehr“, sagt der Experte und fordert: „Jede
medizinische Fakultät braucht wieder eine eigenständige Abteilung für
Endokrinologie und Diabetologie – sonst können wir die Ausbildung von
qualifiziertem Nachwuchs nicht sichern und die Herausforderungen in der
Versorgung von morgen meistern.“ Dabei sei die Diabetologie eines der
zukunftsträchtigsten Gebiete der Inneren Medizin: „Der Diabetes ist nicht
nur die häufigste Stoffwechselerkrankung, sondern wesentlich
verantwortlich für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenkrankheiten und
Fettlebererkrankungen und letztlich für die Sterblichkeit. Trotz immenser
Innovationen in der medikamentösen Therapie ist der Diabetes noch nicht
heilbar. Es gibt langfristig noch viel zu erforschen, was eine hohe
Motivation darstellt, sich in diesem Bereich zu spezialisieren.“

Mehr Aufklärung gegen Medikamenten-Mangel

Für Betroffene macht sich ein Mangel schon jetzt bemerkbar: Menschen mit
Adipositas, aber vor allem auch Diabetes mellitus können von neuesten
Therapien profitieren, die einen positiven Einfluss auf das Körpergewicht
nehmen. Diese Medikamente werden mehr und mehr von Nicht-Betroffenen als
Lifestyle-Abnehmspritze genutzt. Dazu sagt der Experte: „Dass eine
Gewichtsabnahme durch Medikamente möglich ist, ist zunächst einmal eine
große Chance für Betroffene. Es birgt jedoch die Gefahr, dass diese
Präparate „off-label“, also außerhalb der Zulassung, verwendet werden. Was
wir jetzt beobachten ist ein ernstes Verknappungs-Szenario: Diejenigen,
die es dringend benötigen, erhalten das Präparat nicht. Oftmals spiegeln
uns Betroffene zurück, dass das Medikament in vielen Apotheken derzeit
nicht oder nur eingeschränkt verfügbar ist.“
Deswegen rät Roden nach wie zu einfachen Maßnahmen zur Gewichtsreduktion:
gesunde ausgewogene Ernährung und ausreichende körperliche Bewegung – auch
für Menschen mit Adipositas ein Muss, die noch nicht an Diabetes erkrankt
sind, sich trotz Übergewichts in ihrem Körper wohl fühlen. „Body
Positivity ist gut, darf aber nicht das Risiko von Folgen des Übergewichts
vergessen lassen“, erläutert Roden. Jeder kann und sollte sich über sein
persönliches Risiko informieren: Neben einem Gespräch mit dem behandelnden
Arzt gibt es viele Informationsplattformen und Tools, die Hilfestellung
leisten, z.B. den Diabetes-Risikotest des Dt. Zentrums für
Ernährungsforschung (https://drs.dife.de/), das Diabetes-Cockpit  des DDZ
(https://ddz.de/diabetes-cockpit/) oder das Diabetes-Informationsportal
diabinfo (https://www.diabinfo.de/).

Quellen:
1 https://ddz.de/diabetes-uhr/; modifiziert nach: Tönnies T et al.
Projected number of people with diagnosed Type 2 diabetes in Germany in
2040. Diab Med 2019

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Wie Europas Vorstandsvorsitzende sich verändern müssen

CEOs in Europa müssen in manchen Bereichen noch effektiver werden, während sie in anderen schon gut aufgestellt sind.
CEOs in Europa müssen in manchen Bereichen noch effektiver werden, während sie in anderen schon gut aufgestellt sind.

Sie sollen durch Disruptionen führen und geopolitisch erfolgreich agieren.
Exklusiv erhobene Daten der WHU – Otto Beisheim School of Management
zeigen, wo europäische CEOs gut aufgestellt sind und in welchen Bereichen
neue Manager-Typen gefragt sind.

Geopolitische Spannungen, schnell wechselnde ökonomische Trends,
technologische Umbrüche und sich ändernde Anforderungen von Angestellten –
selten zuvor waren CEOs großer Konzerne mit derart vielen und
tiefgreifenden Herausforderungen konfrontiert. Viele Jahrzehnte lang haben
europäische Unternehmen die internationalen Märkte dominiert, doch in den
vergangenen Jahren scheinen sie an Stärke und Einfluss zu verlieren. Die
Daten einer Studie der WHU – Otto Beisheim School of Management zeigen, wo
Europas Unternehmen diesbezüglich gut aufgestellt sind und wo man in den
einzelnen Ländern bei der Besetzung der Vorstände umdenken muss, um im
globalen Wettbewerb weiter eine Vorreiterrolle zu spielen.

Besonders in vier Bereichen müssen die CEOs der 600 größten europäischen
Unternehmen künftig effektiver navigieren, um mit ihren Unternehmen
weiterhin erfolgreich bleiben zu können. Sie müssen
1.      durch disruptive Veränderungen führen,
2.      komplexe Organisationen und ihre Ökosysteme effektiv managen,
3.      geopolitische Herausforderungen bewältigen und Chancen auf
internationalen Märkten ergreifen und
4.      inklusive Organisationen mit „Purpose“ aufbauen.

Europäischen CEOs fällt es beispielsweise oft nicht leicht, agil auf
disruptive Veränderungen zu reagieren. Ein Grund dafür ist, dass ihr
Durchschnittsalter konstant zunimmt und sie seit 2009 im Schnitt auch
länger im Amt bleiben. Andererseits ist zu beobachten, dass der
Karriereverlauf von CEOs heute wesentlich öfter als früher durch
unterschiedlichste Unternehmensbereiche, Aufgaben und Länder geführt hat
und es mehr Generalisten als Spezialisten als bei ihren Vorgängern gibt.
Sie kommen deutlich besser mit komplexen Organisationen und Umfeldern
zurecht. Auch rücken – langsam aber doch – mehr Frauen an die
Unternehmensspitzen nach. Sie bringen neue Perspektiven und Ansätze ein
und helfen den Unternehmen, besser auf Veränderungen zu reagieren.
Europäische Vorstandsetagen öffnen sich auch zunehmend für Kandidaten aus
anderen Erdteilen und Kulturkreisen. Diese bringen Kompetenzen mit, die in
internationalen Märkten und Verhandlungen enorm wertvoll sind. Gering ist
in Europa hingegen noch der Anteil von CEOs, die bereits einmal im
Personalbereich oder in einem Entwicklungsland gearbeitet haben. Sie wären
laut Studie besonders geeignet, um auf die sich ändernden Bedürfnisse der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzugehen und im schärfer werdenden
Kampf um die besten Talente erfolgreich zu sein.

Um im internationalen Wettbewerb mit ihren Unternehmen nicht den Anschluss
zu verlieren, müssen auch CEOs sich heute laufend weiterentwickeln und
neue Trends im Blick behalten. Spezialisierte und hochkarätig besetzte
Ausbildungsprogramme bieten Möglichkeiten, von Wissenschaftlern,
Vorständen und Aufsichtsräten anderer Unternehmen Inspiration zu bekommen
und sich auf Augenhöhe auszutauschen. Das „High-Potential Board Members
Program“, das die renommierten Business Schools INSEAD (Barcelona) und WHU
– Otto Beisheim School of Management gemeinsam anbieten, ist ein Beispiel
für ein solches Programm.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Serden Ozcan: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Originalpublikation:
Özcan, S./Karaevli, A. (2023): Are European CEOs Future-ready? A Status
Report on Europe's 600 Largest Corporations
https://opus4.kobv.de/opus4-whu/files/955/are_european_ceos_future_ready.pdf

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