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17,5 Prozent der Konzerne im DAX 40 komplett ohne Tarifvertrag, bei anderen Unternehmen zum Teil Lücken

Neue Studie

17,5 Prozent der Konzerne im DAX 40 komplett ohne Tarifvertrag, bei
anderen Unternehmen zum Teil Lücken bei Tochterfirmen

Große Unternehmen binden sich in Deutschland deutlich häufiger an einen
Tarifvertrag als kleinere: 2022 zahlten 72 Prozent der Betriebe mit mehr
als 201 Beschäftigten nach Tarif. In der Größenklasse mit 21 bis 50
Beschäftigten waren es dagegen nur 37 Prozent und bei Kleinbetrieben mit
weniger als 5 Beschäftigten gerade einmal 16 Prozent.

Das geht einher mit im Durchschnitt spürbar höheren Löhnen bei
Großbetrieben, mit besseren Arbeitsbedingungen, beispielswiese kürzeren
Arbeitszeiten, und damit, dass große Konzerne oft weniger Nachwuchssorgen
haben. Doch jenseits dieses generellen Musters hat die Tarifbindung selbst
bei den Schwergewichten der deutschen Wirtschaft Lücken. Das zeigt eine
neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI)
der Hans-Böckler-Stiftung am Beispiel der DAX-40-Unternehmen*: Immerhin
sieben beziehungsweise 17,5 Prozent der im Top-Börsenindex notierten
Konzerne sind überhaupt nicht an einen Tarifvertrag gebunden. Bei anderen
scheren zumindest einzelne Standorte oder Tochterunternehmen aus der
Tarifbindung aus. Und einfach verfügbare Informationen in Sachen
tariflicher Bezahlung in Unternehmen gibt es nur in Einzelfällen. Für mehr
Transparenz könnte eine Berichtspflicht sorgen, bei der Großunternehmen
angeben müssen, in welchen Konzernsparten ein Tarifvertrag gilt – und
welcher das ist. Sie würde auch bei der dringend notwendigen Stärkung des
Tarifsystems helfen, erwarten die Forschenden des WSI.

Die derzeitige Informationspolitik der 40 DAX-Konzerne zum Thema
Tarifbindung bewerten Prof. Dr. Thorsten Schulten, Marlena Sophie Luth und
Dr. Mallte Lübker als insgesamt unbefriedigend. Nur wenige Unternehmen
geben dazu schon heute in ihren Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichten
zumindest einige Basisinformationen. Dazu zählen Bayer, Rheinmetall,
Henkel, Sartorius und der Autobauer BMW. Das Gros der Unternehmen bleibe
bei dem Thema bestenfalls vage. Die Intransparenz überrascht die
Forschenden umso stärker, da sich die meisten DAX-Konzerne in ihrer
Nachhaltigkeitsberichterstattung auf die Standards der „Global Reporting
Initiative“ beziehen. Und die sehen durchaus Angaben zur Geltung von
Tarifverträgen vor.

Um die Geltung von Tarifverträgen systematisch zu erfassen, werten die
Tarif-Fachleute des WSI in ihrer Studie neben Unternehmenspublikationen
auch Informationen von Gewerkschaften und Betriebsräten sowie
Medienberichte aus. Daraus ergibt sich ein durchaus zwiespältiges Bild:
Zwar liegt die Quote der Tarifbindung weit über dem Durchschnitt der
Gesamtwirtschaft und auf den ersten Blick prägen Tarifverträge weite Teile
der DAX-Welt (siehe auch die Tabelle in der pdf-Version dieser PM; Link
unten). Eine tiefergehende Analyse zeige jedoch auch für die erste Liga
der Börsen-Konzerne „mehr oder weniger große Lücken“ in der Tarifbindung,
konstatieren Schulten, Luth und Lübker. Denn: Auch in mehreren
tarifgebundenen Konzernen gelten für manche Teil- oder
Tochtergesellschaften keine Tarifverträge, wie die Studie an verschiedenen
Beispielen zeigt.

„Dies ist oft das Ergebnis einer bewussten Unternehmenspolitik, der
zufolge z.B. Produktionsunternehmen bestimmte Dienstleistungen in
unternehmenseigene Servicegesellschaften ausgliedern, die dann entweder
einem schlechteren oder gar keinem Tarifvertrag unterliegen“, schreiben
die Forschenden. Oft sind die Bereiche ohne Tarif zwar eher klein, und
Beschäftigten und ihren Gewerkschaften gelingt es immer wieder, für
betroffene Tochterfirmen oder Standorte dann doch Verbesserungen
durchzusetzen. Doch Tendenzen zur Aufweichung der Tarifbindung sind laut
der Studie selbst in lange etablierten, milliardenschweren Konzernen
unübersehbar.

Sieben der 40 größten DAX-Konzerne entzögen sich sogar „komplett jeglicher
Tarifbindung“, so die Forschenden. Keine Tarifverträge haben demnach SAP,
die Deutsche Börse, der Chemikalienhändler Brenntag, die
Holdinggesellschaft Porsche SE, das Biotechnologieunternehmen Quiagen, der
Wohnungskonzern Vonovia und der Onlinehändler Zalando. „Dies belegt, dass
auch bei Großunternehmen eine Tarifbindung keineswegs mehr automatisch
gegeben ist“, schreiben Schulten, Luth und Lübker in ihrem Fazit. Jenseits
des DAX machen zudem internationale Konzerne wie Tesla oder Amazon
Schlagzeilen damit, dass sie für ihre deutschen Niederlassungen den
Abschluss von Tarifverträgen verweigern.

Das Tarifsystem nach mehr als zwei Jahrzehnten fortgesetzter Erosion
wieder zu stärken, ist ein Ziel, das nicht nur die Gewerkschaften intensiv
verfolgen. Auch die EU-Kommission fordert angesichts von Problemen mit
Niedriglöhnen und hoher Ungleichheit für viele Mitgliedsländer, darunter
Deutschland, eine Erhöhung der Tarifbindung. Die Bundesregierung muss nach
der neuen EU-Mindestlohnrichtlinie dafür einen nationalen Aktionsplan
erarbeiten, um das europäische Ziel von 80 Prozent Tarifbindung zu
erreichen.

In diesem Zusammenhang müssten auch die Großunternehmen stärker in den
Blick genommen werden, analysieren die Fachleute des WSI. Die DAX-Konzerne
könnten aufgrund ihrer ökonomischen Bedeutung und der damit verbundenen
öffentlichen Aufmerksamkeit eine besondere Rolle spielen. Als ersten
Schritt empfehlen die Forschenden, dass die Konzerne im Börsenindex als
Teil ihrer Berichtspflicht vollständige Transparenz über die Geltung von
Tarifverträgen herstellen müssen. Als konkreter Ansatzpunkt für eine
verbindlichere Berichterstattung biete sich die neue EU-Richtlinie für
Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen an.

Konkret könnten große Unternehmen verpflichtet werden, für den Konzern und
für alle eigenen Tochtergesellschaften anzugeben, ob eine Tarifbindung
besteht und wenn ja, welcher Tarifvertrag angewendet wird und wie viele
Beschäftigte durch diesen abgedeckt sind. „Schon heute sind alle großen
Aktiengesellschaften nach dem Deutschen Aktienrecht verpflichtet,
ausführlich über die Vergütung ihrer Vorstände zu berichten. Da sollte es
auch möglich sein, ein paar grundlegende Informationen über die
Vergütungsformen der Beschäftigten zur Verfügung zu stellen,“ sagt
Thorsten Schulten, Ko-Autor der Studie,

Transparenz über die Tarifbindung ist nach Analyse der Forschenden auch
eine wesentliche Voraussetzung für weitergehende Maßnahmen zur Stärkung
der Tarifbindung. Das gilt etwa für die Forderung, öffentliche Gelder im
Rahmen der öffentlichen Auftragsvergabe oder Wirtschaftsförderung nur an
Unternehmen zu vergeben, die Tarifverträge einhalten. Und auch für
Investoren, die ihr Geld nachhaltig anlegen wollen, seien Informationen
zur Geltung von Tarifverträgen wertvoll.

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Das richtige Hundefutter: Ein umfassender Leitfaden für eine ausgewogene Ernährung

Richtiges Hundefutter Symbolbild
Richtiges Hundefutter Symbolbild

Die richtige Auswahl des Hundefutters ist ein entscheidender Faktor für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer pelzigen Freunde. Die Vielfalt an Hundefuttersorten auf dem Markt kann jedoch überwältigend sein. Ein fundiertes Verständnis der Bedürfnisse und Anforderungen des eigenen Hundes ist unerlässlich, um eine optimale Ernährung sicherzustellen.

Hier werden verschiedene Aspekte vertieft betrachtet, die Hundebesitzer bei der Auswahl von Hundefutter berücksichtigen sollten, um die bestmögliche Versorgung ihrer Tiere zu gewährleisten.

Inhaltsstoffe überprüfen

Ein genauer Blick auf die auf dem Etikett aufgeführten Inhaltsstoffe ist unabdingbar. Hochwertige Proteine aus tierischen Quellen, wie Fleisch oder Fisch, sollten einen zentralen Platz einnehmen. Die ausgewogene Zufuhr von Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen ist gleichermaßen wichtig. Künstliche Farb- und Konservierungsstoffe sind zu vermeiden, ebenso wie übermäßige Mengen an Getreide, insbesondere wenn der Hund anfällig für Allergien oder Verdauungsprobleme ist.

 

Eine Futtermarke, die besonderen Wert auf solche Qualitätsstandards legt, ist Anifit Nassfutter für Hunde. Die folgenden Punkte machen Anifit Hundefutter besonders:

 

  • Hoher Fleischanteil (über 90 %)
  • Verwendung von hochwertigen Zutaten, die auch für die menschliche Ernährung zugelassen sind
  • Frei von künstlichen Farbstoffen, Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen
  • Frei von Getreide und Zucker
  • Nachhaltigkeit

Beachtung der Rasse und Größe des Hundes:

Die physiologischen Unterschiede zwischen Hunderassen und -größen bedeuten, dass individuelle Ernährungsbedürfnisse sorgfältig berücksichtigt werden müssen. Große Hunderassen haben oft mit Gelenkproblemen zu kämpfen, was die Notwendigkeit eines speziellen Futters zur Unterstützung dieser Regionen betont.

 

Kleine Rassen hingegen benötigen nicht nur kleinere Kroketten, sondern auch eine Energiequelle, die ihrem schnelleren Stoffwechsel gerecht wird. Die Auswahl eines auf die Größe und Rasse abgestimmten Futters ist somit von essenzieller Bedeutung.

Berücksichtigung der Lebensphase des Hundes

Die Lebensphasen eines Hundes prägen seine Bedürfnisse hinsichtlich Ernährung und Pflege maßgeblich. Welpen benötigen nicht nur eine höhere Kalorienzufuhr, sondern auch eine ausgewogene Mischung aus Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen, um ihr schnelles Wachstum zu unterstützen.

 

Im Erwachsenenalter ist die Ernährung auf die Aufrechterhaltung von Energie und Gesundheit ausgerichtet, während im Senioralter Aspekte wie Gelenkgesundheit und Gewichtskontrolle in den Vordergrund rücken. Es ist daher ratsam, Hundefutter entsprechend der jeweiligen Lebensphase des Hundes auszuwählen.

Berücksichtigung von Allergien und Unverträglichkeiten

Hunde können wie Menschen unter Allergien und Unverträglichkeiten leiden. Einige Hunde reagieren empfindlich auf bestimmte Getreidesorten oder Proteine. Bei Anzeichen von Unverträglichkeiten ist es wichtig, hypoallergene Futtersorten zu wählen oder in Absprache mit einem Tierarzt eine individuelle Diät zu entwickeln. Eine sorgfältige Beachtung von Allergien hilft, unangenehme gesundheitliche Probleme zu vermeiden.

Tierärztliche Beratung einholen

Die Konsultation eines Tierarztes ist ein unverzichtbarer Schritt bei der Wahl des richtigen Hundefutters. Ein erfahrener Veterinär kann auf Basis von Gesundheitszustand, Alter, Rasse und individuellen Bedürfnissen des Hundes spezifische Empfehlungen aussprechen. Regelmäßige tierärztliche Checks ermöglichen es, die Ernährung entsprechend anzupassen und frühzeitig auf gesundheitliche Probleme zu reagieren.

Trockenfutter, Nassfutter oder Rohfutter

Die Wahl zwischen Trockenfutter, Nassfutter und Rohfutter ist eine individuelle Entscheidung, die verschiedene Vor- und Nachteile mit sich bringt. Trockenfutter ist nicht nur praktisch, sondern kann auch zur Zahngesundheit beitragen.

 

Nassfutter ist ideal für Hunde mit Kau- oder Schluckproblemen sowie für Tiere mit einem höheren Flüssigkeitsbedarf. Rohfutter, auch als Barf bekannt, erfordert eine gründliche Planung, um sicherzustellen, dass alle Nährstoffe in ausreichenden Mengen vorhanden sind. Die Wahl des Futtertyps hängt von den individuellen Präferenzen des Hundes und den Lebensumständen des Besitzers ab.

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Neues Lehrbuch komplettiert Fachbuchreihe „retten“

Prof. Dr. Sebastian Koch von der SRH Hochschule für Gesundheit hat als
konzeptioneller Fachbeirat auch den dritten Band „retten – Anatomie
Physiologie“ wissenschaftlich begleitet.

„Die Fachbuchreihe ‚retten‘ ist bundesweit ein fester Bestandteil an
vielen Berufsschulen für die rettungsdienstliche Aus-, Fort- und
Weiterbildung und bereits jetzt eine der erfolgreichsten Fachbuchreihen
des Georg Thieme Verlages in der Notfall- und Rettungsmedizin. Als
Fachbeirat bin ich besonders stolz, dass die Reihe nur durch die
Mitwirkung von Studierenden, Absolvent:innen und Mitarbeitenden der SRH
Hochschule für Gesundheit ermöglicht werden konnte“, berichtet Prof. Dr.
Sebastian Koch, Professor für Medizinpädagogik und CORE-Manager am Campus
Gera der SRH Hochschule für Gesundheit.

Nach den ersten beiden Bänden „retten – Rettungssanitäter“ und „retten –
Notfallsanitäter“ ist nun im Georg Thieme Verlag der dritte Band „retten –
Anatomie Physiologie“ erschienen, der die Reihe komplettiert. Das Fachbuch
vermittelt auf anschauliche Weise, mit Infoboxen und -grafiken,
anatomischen Abbildungen und vielem mehr, das notwendige Wissen, um
rettungsdienstliche Maßnahmen korrekt anzuwenden. Zudem liefert es
Grundkenntnisse aus der Biologie, Chemie, Biochemie und Physik, die dabei
helfen, die anatomischen und physiologischen Abläufe bei den Patient:innen
zu verstehen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.

Als konzeptioneller Fachbeirat weiß Prof. Dr. Sebastian Koch, welche
Kenntnisse und Kompetenzen im Rettungsdienst notwendig sind. Der staatlich
geprüfte Notfallsanitäter kennt das Berufsfeld aus erster Hand und ist
neben seiner Tätigkeit an der SRH Hochschule für Gesundheit regelmäßig als
Notfallsanitäter beim DRK Kreisverband Erfurt e.V. tätig. Seine
Erfahrungen aus der Praxis gibt er auch an die Studierenden im Bachelor-
Studiengang Medizinpädagogik und im Master-Studiengang Medizin- und
Gesundheitspädagogik weiter.

Die Studierenden, die bereits selbst eine abgeschlossene Berufsausbildung
in einem Fachberuf des Gesundheits- oder Sozialwesens mitbringen erlernen
an der SRH Hochschule für Gesundheit, wie sie als Lehrkraft junge Menschen
auf ihrem Weg in einen Beruf des Gesundheitswesens begleiten. Dabei steht
das innovative CORE-Prinzip der SRH (Competence Oriented Research and
Education) im Mittelpunkt des berufsbegleitenden Studiums, ein
Studienmodell, bei dem sich alles um das aktive und eigenverantwortliche
Lernen dreht. Ein idealer Lernbegleiter ist hierbei auch die nun
vervollständigte Fachbuchreihe „retten“.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
https://www.srh-gesundheitshochschule.de/unsere-hochschule/hochschulteam
/sebastian-koch/


Originalpublikation:
https://shop.thieme.de/retten-Anatomie-Physiologie/9783132421172

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Wie steht es um die Vermögensverteilung in Deutschland?

Im Wissenschaftspodcast „TUCscicast“ sprechen Sebastian Gechert, Professor
für Volkswirtschaftslehre und Makroökonomie an der TU Chemnitz, und
Christian Neuhäuser, Professor für politische Philosophie an der TU
Dortmund, über verschiedene Aspekte rund um das Thema Vermögen

Einen Betrieb oder ein Haus in der Familie zu vererben, das sollte in
Deutschland nicht verboten sein. Doch gleichzeitig passiert es, dass
Erbschaften als ungerecht empfunden werden. Woran liegt es, das Vermögen
widersprüchliche Reaktionen hervorruft? Und wie genau ermittelt man
eigentlich das Vermögen einer Nation? Und was passiert, wenn die Schere
zwischen Arm und Reich weiter auseinander geht? Die Antwort auf diese und
weitere Fragen, gibt es in einer neuen Folge vom TUCscicast zu hören.
Darin spricht Host Wieland Mikolajczyk mit Sebastian Gechert, Professor
für Volkswirtschaftslehre und Makroökonomie an der Technischen Universität
Chemnitz, und Christian Neuhäuser, Professor für politische Philosophie an
der Technischen Universität Dortmund.

Der Podcast kann auf verschiedenen Wegen gehört werden:

•       im Web-Player der TU Chemnitz (https://www.tu-
chemnitz.de/tu/pressestelle/tucscicast.php#s5)
•       in jeder Podcast-App über unseren RSS-Feed (https://www.tu-
chemnitz.de/rektorat/rektor/tucscicast.rss),
•       auf Spotify, Deezer und Apple Podcast.

TU-Forschung, die ins Ohr geht

Der Podcast „TUCscicast“ ist ein innovatives Format der
Wissenschaftskommunikation an der TU Chemnitz, das bei seinem Start 2018
der einzige laufende Gesprächs-Podcast einer deutschen Universität war.
Inzwischen ist der „TUCscicast“ fest in der Podcast-Welt etabliert und
sowohl selbst Gegenstand von Berichterstattung als auch Quelle für
journalistische Recherchen. Fanden die Folgen der ersten Staffel
durchschnittlich bereits über 3.000 Hörerinnen und Hörer pro Episode, so
stiegen die Zugriffe auf die Episoden der vierten Staffel zwischen
Dezember 2021 und August 2022 auf fast 600.000 Abrufe insgesamt. Für die
technische Redaktion zuständig ist der Medienpartner podcastproduzenten.de
in Leipzig, Schwester-Firma des Online-Radios detektor.fm, das seit 2009
hochwertige Podcasts für Wirtschaft, Medien, Gesellschaft und Forschung
produziert.

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