Zum Hauptinhalt springen

Ford kann Marktposition behaupten - 19.713 Pkw-Neuzulassungen im Oktober

Ford S-MAXMit insgesamt 19.713 Pkw-Neuzulassungen und einem Marktanteil von 7,4 Prozent konnte Ford seine Marktposition im Oktober 2013 gegenüber dem Vorjahresmonat stabil behaupten. Damit setzt sich die positive Entwicklung weiter fort und verbessert den kumulierten Marktanteil des laufenden Jahres von 6,6 Prozent auf nun 6,7 Prozent. Wie im Oktober des Vorjahres ist der erreichte Marktanteil der Marke Ford überdurchschnittlich gut; im Vorjahreszeitraum wurden mit 19.846 Pkw lediglich 133 Fahrzeuge mehr zugelassen, der Marktanteil erreichte damals 7,6 Prozent.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 359

Fleischwirtschaft erwartet steigende Preise durch Herkunftskennzeichnung

FleischindustrieDie deutsche Fleischwirtschaft rechnet für den Fall einer verbindlichen Herkunftskennzeichnung mit deutlich steigenden Preisen. "Die gesamte Logistik und Kennzeichnung wird wesentlich aufwendiger", sagte Heike Harstick, die Hauptgeschäftsführerin des Verbands der Fleischwirtschaft (VDF), der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Die EU-Kommission prüft derzeit die Einführung einer verbindlichen Herkunftskennzeichnung für Schweine-, Geflügel-, Schaf- und Ziegenfleisch. Je nach Art der Kennzeichnung könnten die Produktionskosten deutlich steigen, heißt es im Entwurf eines Berichts der EU-Kommission an das Europäische Parlament. Die höheren Kosten könnten zu einem Großteil auf die Verbraucher abgewälzt werden. Auch der Handelsverband Deutschland (HDE) hatte bereits gewarnt, eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Fleisch verursache "enorme Kosten", die "zwingend auf den Verbraucher abgewälzt werden müssten".

Weiterlesen

  • Aufrufe: 547

Bürgerkraftwerke: Genossenschaften als Zukunft der Energiewende

WindenergieGenossenschaften sind Krisengewinner. Finanzkrise, Energiewende, Ärztemangel, Lücken in der Nahversorgung auf dem Land - der Zusammenschluss von Betroffenen hilft heute wie vor 160 Jahren in den verschiedensten Notlagen. Denn "was einer allein nicht schafft, das schaffen viele". Dieser Grundsatz galt in den Hochzeiten der Deregulierung und Privatisierung als angestaubt und schlicht von vorgestern. Aber das ist glücklicherweise Geschichte. Die nach der Havarie im Atomkraftkomplex von Fukushima angestoßene Energiewende hat zu einer Renaissance des Genossenschaftsgedankens geführt. Das hat mehrere Gründe. Einmal werden die betroffenen Anwohner zu direkten Nutznießern der Solar- und Windparkprojekte. Das erhöht die Akzeptanz vor Ort. Die Genossenschaften dienen zugleich als Kapitalsammelstelle zur Finanzierung. Das Risiko wird damit natürlich nicht aus der Welt geschafft, aber immerhin auf viele Schultern verteilt.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 402

AfD erklärt Geschäftsmodell der USA für gescheitert

Wallstreet"Die Kritik der USA an den deutschen Exportüberschüssen ist zunächst einmal ein durchschaubares Ablenkungsmanöver im Zuge der Spionageaffäre. Sie zeigt aber auch, dass viele westliche Staaten ihren wirtschaftlichen Kompass verloren haben", kommentiert Alexander Gauland, stellvertretender Sprecher der Alternative für Deutschland. Sowohl die USA als auch die EU-Kommission zeigen sich wegen der deutschen Exportüberschüsse besorgt und äußerten Befürchtungen, dass die Weltwirtschaft durch die positive Handelsbilanz Deutschlands gefährdet werde. Das Geschäftsmodell der USA und vieler europäischer Staaten, mittels gewaltiger Kreditausweitung und Konsum Wohlstand zu schaffen, sei gescheitert. Statt sich aber nun an Reformen zu wagen und nachhaltigere Geschäftsmodelle zu entwickeln, versuche man die erfolgreicheren Staaten, auf das eigene, niedrigere Niveau zu ziehen, damit man selber besser dastehe, so der AfD-Sprecher weiter.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 500