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Arbeitsmarkt im Wandel: Deutschlands Arbeitnehmer müssen mehr Leistung bringen

ArbeitnehmerMit dem steigenden Tempo der Arbeitswelt wachsen auch die Anforderungen der Chefs an ihre Mitarbeiter. Rund um die Uhr erreichbar zu sein, ist für ein Drittel der Arbeitnehmer inzwischen Realität (Quelle: Randstad Arbeitsbarometer 1/2012). Doch reicht das, um den Erwartungshaltungen zu genügen? Auf welches Know-how legen Arbeitgeber in Deutschland heutzutage wert? Mit dieser Frage beschäftigt sich die aktuelle Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers (Q3/2013). Laut 87 Prozent der Befragten sind die Anforderungen im Job in den vergangenen fünf Jahren gestiegen. Besonders wichtig sei es Arbeitgebern in Deutschland, dass ihre Mitarbeiter über möglichst breit gefächerte Kompetenzen verfügen. Seinen Job gut zu machen heißt heute längst nicht mehr, ausschließlich über Fachkompetenz zu verfügen.

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Innovationsstandort Deutschland: Deutsche Unternehmen setzen stark auf Forschung

VolkswagenDie Top-Player der deutschen Industrie forcieren das Innovationstempo und erhöhten die Budgets für Forschung & Entwicklung (F&E) im vergangenen Jahr um 11,9% auf insgesamt 49,6 Mrd. US-Dollar. Damit fällt die Steigerungsrate der deutschen F&E-Ausgaben mehr als doppelt so stark aus wie der globale Durchschnitt. Weltweit legten die F&E-Ausgaben der 1.000 forschungsintensivsten Unternehmen dagegen nur um 5,8% auf ein Gesamtvolumen von 638 Mrd. US-Dollar zu. Europaweit liegt die Wachstumsrate krisenbedingt bei unterdurchschnittlichen 4,5%. Die 44 untersuchten deutschen Konzerne stehen insgesamt für 7,8% der weltweit investierten F&E-Ausgaben der Top 1.000 Unternehmen. Damit festigt Deutschland seine klare Spitzenposition im europäischen Vergleich und liegt deutlich vor Frankreich (35,2 Mrd. US-Dollar; +8,8%) und der Schweiz (31,1 Mrd. US-Dollar; +3,3%). Allerdings sind die Investitionen deutscher Unternehmen vergleichsweise stark auf die Automobilindustrie konzentriert. So entfallen mit einem F&E-Volumen von rund 11,4 Mrd. US-Dollar mehr als 20% der F&E-Investitionen der untersuchten deutschen Konzerne alleine auf den Volkswagen-Konzern.

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Faber-Castell Umsätze im Geschäftsjahr 12/13 weiter gewachsen

Nach einem starken ersten Halbjahr verspürte auch Faber-Castell im zweiten Halbjahr des abgelaufenen Geschäftsjahres 12/13 eine Abschwächung der Nachfrage in einigen wichtigen Märkten. Dennoch konnte die Unternehmensgruppe mit einem Umsatzzuwachs von 3,5% das Geschäftsjahr 12/13 beenden. Dabei sorgte vor allem der zweistellig wachsende asiatische Markt weiter für Rückenwind, während Lateinamerika - aufgrund eines schwachen vierten Quartals und abwertender Währungen - nur noch leicht über Vorjahr lag. Europa entwickelte sich dank starker Einzelmärkte wie Deutschland und Türkei positiv, während sich Italien und Spanien noch nicht aus der Krise befreien konnten.

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DIHK: Deutsche Wirtschaft plant mehr Investitionen

Wirtschaft plant mehr InvestitionenDie Investitionen der Wirtschaft ziehen an. Dies geht nach einem Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung" aus der Herbstumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor, die am heutigen Montag in Berlin vorgestellt wird. Demnach veranlassen "zuversichtlichere Geschäftsaussichten viele Unternehmen nun auch zu expansiveren Investitionsplänen", wie es in der Analyse der Ergebnisse heißt. Im Vorjahr waren die Ausgabeabsichten stark eingebrochen und hatten seitdem stagniert. 28.000 Unternehmen geben in der DIHK-Umfrage über Geschäftslage und Pläne Auskunft. Die Umfrage ergibt "das Bild einer tragfähigen Aufwärtsdynamik bei den Investitionen".

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