Arbeitsmarkt im Wandel: Deutschlands Arbeitnehmer müssen mehr Leistung bringen
Mit dem steigenden Tempo der Arbeitswelt wachsen auch die Anforderungen der Chefs an ihre Mitarbeiter. Rund um die Uhr erreichbar zu sein, ist für ein Drittel der Arbeitnehmer inzwischen Realität (Quelle: Randstad Arbeitsbarometer 1/2012). Doch reicht das, um den Erwartungshaltungen zu genügen? Auf welches Know-how legen Arbeitgeber in Deutschland heutzutage wert? Mit dieser Frage beschäftigt sich die aktuelle Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers (Q3/2013). Laut 87 Prozent der Befragten sind die Anforderungen im Job in den vergangenen fünf Jahren gestiegen. Besonders wichtig sei es Arbeitgebern in Deutschland, dass ihre Mitarbeiter über möglichst breit gefächerte Kompetenzen verfügen. Seinen Job gut zu machen heißt heute längst nicht mehr, ausschließlich über Fachkompetenz zu verfügen.
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Die Investitionen der Wirtschaft ziehen an. Dies geht nach einem Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung" aus der Herbstumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor, die am heutigen Montag in Berlin vorgestellt wird. Demnach veranlassen "zuversichtlichere Geschäftsaussichten viele Unternehmen nun auch zu expansiveren Investitionsplänen", wie es in der Analyse der Ergebnisse heißt. Im Vorjahr waren die Ausgabeabsichten stark eingebrochen und hatten seitdem stagniert. 28.000 Unternehmen geben in der DIHK-Umfrage über Geschäftslage und Pläne Auskunft. Die Umfrage ergibt "das Bild einer tragfähigen Aufwärtsdynamik bei den Investitionen".