Flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von negativ für Arbeitsmarkt
Anlässlich der Veröffentlichung der Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute heute, erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Kurt J. Lauk: "Flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro negativ für Arbeitsmarkt" Die Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizieren in ihren Herbstgutachten trotz vieler in der Weltwirtschaft liegenden Risiken einen wachsenden Überschuss für den Bundeshaushalt. Dies eröffnet Union und SPD trotz vieler Risiken neue finanzielle Spielräume für ihre Sondierungsgespräche. Denn die Bundesregierung hat vorsichtiger geschätzt als die Institute. "Die Bundesregierung wird deshalb keine entscheidenden Änderungen verabschieden müssen. Sie kann die Planung für den ersten ausgeglichenen Bundeshaushalt seit 1969 beibehalten. Das ist der ein ganz entscheidender Schritt in Richtung eines Staates ohne erdrückende Schuldenlast."
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Der Vorstand des Energiekonzerns EnBW soll nach einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" verkleinert werden. Der im Herbst 2014 auslaufende Vertrag des erst seit zwei Jahren amtierenden Vertriebsvorstandes Dirk Mausbeck soll nicht verlängert werden. Das Ressort wird abgeschafft, die Aufgaben übernimmt der Vorstandschef Frank Mastiaux zusätzlich zu seinen bisherigen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise. Darüber wollte der Konzern am Dienstagabend seine Führungskräfte und am Mittwoch die Öffentlichkeit informieren. Die Großaktionäre, das Land und der Landkreiseverbund OEW, stünden hinter der Entscheidung.