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Flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von negativ für Arbeitsmarkt

MindestlohnAnlässlich der Veröffentlichung der Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute heute, erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Kurt J. Lauk: "Flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro negativ für Arbeitsmarkt" Die Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizieren in ihren Herbstgutachten trotz vieler in der Weltwirtschaft liegenden Risiken einen wachsenden Überschuss für den Bundeshaushalt. Dies eröffnet Union und SPD trotz vieler Risiken neue finanzielle Spielräume für ihre Sondierungsgespräche. Denn die Bundesregierung hat vorsichtiger geschätzt als die Institute. "Die Bundesregierung wird deshalb keine entscheidenden Änderungen verabschieden müssen. Sie kann die Planung für den ersten ausgeglichenen Bundeshaushalt seit 1969 beibehalten. Das ist der ein ganz entscheidender Schritt in Richtung eines Staates ohne erdrückende Schuldenlast."

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Aldi Süd setzt Vertrauensanwalt für Mitarbeiter ein

Aldi SüdDer Discounter Aldi Süd zieht nach den Übergriffen auf Azubis Konsequenzen und bestellt erstmals einen Vertrauensanwalt für die Mitarbeiter. Dies schreibt die Lebensmittel Zeitung in ihrer aktuellen Ausgabe. Diesen Ombudsmann können die Beschäftigten des Handelsunternehmens einschalten, wenn es Probleme gibt. Er biete "einen rechtlich geschützten Raum", erklärte die Aldi-Süd-Pressestelle gegenüber der Lebensmittel Zeitung (LZ). Unterdessen setzt Aldi im Umfeld der kürzlich publik gewordenen Übergriffe auf Azubis auf neue Köpfe: Als Geschäftsführer leitet Wolfgang Frisch (35, bisher Prokurist in der Region Rheinberg) die betroffene baden-württembergische Gesellschaft Mahlberg, als neuer Logistikchef wurde nach LZ-Informationen Uwe Hans Egenberger (44, bisher Region Adelsdorf) nach Mahlberg versetzt.

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Einnahmerekord aus der Gewerbesteuer im Jahr 2012

Das Gewerbesteueraufkommen in Deutschland betrug im Jahr 2012 rund 42,3 Milliarden Euro. Es ist damit gegenüber 2011 um 1,8 Milliarden Euro beziehungsweise 4,6 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde damit aus dieser bedeutendsten kommunalen Steuer die bisher höchste Einnahme erzielt. Der bisherige Spitzenwert aus dem Jahr 2008 hatte bei 41,1 Milliarden Euro gelegen. In den Ländern Bremen (- 17,8 %), Saarland (- 17,3 %), Hamburg (- 10,2 %) und Schleswig-Holstein (- 0,7 %) lag das Gewerbesteueraufkommen im Jahr 2012 unter dem Vorjahresniveau. Alle übrigen Bundesländer erzielten teils zweistellige prozentuale Zuwächse. Den höchsten Anstieg beim Gewerbesteueraufkommen hatte Niedersachsen mit + 13,8 %.

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EnBW-Vertriebsvorstand muss gehen

EnBWDer Vorstand des Energiekonzerns EnBW soll nach einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" verkleinert werden. Der im Herbst 2014 auslaufende Vertrag des erst seit zwei Jahren amtierenden Vertriebsvorstandes Dirk Mausbeck soll nicht verlängert werden. Das Ressort wird abgeschafft, die Aufgaben übernimmt der Vorstandschef Frank Mastiaux zusätzlich zu seinen bisherigen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise. Darüber wollte der Konzern am Dienstagabend seine Führungskräfte und am Mittwoch die Öffentlichkeit informieren. Die Großaktionäre, das Land und der Landkreiseverbund OEW, stünden hinter der Entscheidung.

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