Zum Hauptinhalt springen

Vodafone-Deutschland sagt alle Weihnachtsfeiern ab

vodafoneDeutschlands zweitgrößter Telefonkonzern Vodafone hat alle Weihnachtsfeiern des Unternehmens abgesagt. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" unter Berufung auf eine ihr vorliegende interne E-Mail. "Die wirtschaftlich angespannte Situation, die gerade auf der Kostenseite von uns größte Disziplin erfordert, macht diesen Schritt aus unserer Sicht notwendig", schreibt darin Personalgeschäftsführer Dirk Barnard zur Begründung der Absage. Vodafone wird an diesem Dienstag die Quartalszahlen vorlegen.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 610

Freihandelsabkommen: BDI erwartet 100.000 neue Arbeitsplätze

Standort DeutschlandDer BDI begrüßt, dass die Verhandlungen zum transatlantischen Handels- und Investitionsabkommen in dieser Woche in Brüssel fortgesetzt werden. "Es ist ein wichtiges Signal, dass die Verhandlungen in die nächste Runde gehen, nachdem sie wegen der Haushaltskrise in den USA verschoben werden mussten." Das erklärte Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, am Montag in Berlin. Die transatlantischen Beziehungen seien in einer schwierigen Situation, sagte Mair. "Vor diesem Hintergrund können konstruktive Verhandlungen einen Beitrag dazu leisten, das Vertrauen zwischen den transatlantischen Partnern zu stärken."

Weiterlesen

  • Aufrufe: 535

Allianz mahnt bei EEG-Reform zur Rücksicht auf Investoren

AllianzDie Allianz Lebensversicherung geht davon aus, dass die Politik bei der Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) mit Augenmaß und Rücksicht auf die Interessen von Investoren vorgehen wird. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der Vorstandsvorsitzende des deutschen Lebensversicherungs-Marktführers, Markus Faulhaber, die Rahmenbedingungen für die Geldanlage bei Erneuerbaren Energien "müssen so gestaltet werden, dass Investoren nicht abgeschreckt werden". Versicherer wie die Allianz mit ihren langfristigen Verpflichtungen gegenüber Kunden brauchten gerade jetzt "Anlageformen, die einen sehr kontinuierlichen Rückfluss generieren und dafür auch entsprechende Sicherheiten haben müssen".

Weiterlesen

  • Aufrufe: 356

Mindestlohn von 8,50 Euro fatal für ostdeutsche Wirtschaft

WirtschaftSo richtig und überfällig er also ist, so fatal ist die von der SPD verlangte Höhe von 8,50 Euro. Für die westdeutsche Wirtschaft mag das Experiment gelingen, im Osten muss es scheitern. Zwischen einem Viertel und einem Drittel der ostdeutschen Jobs wird zum Teil deutlich niedriger bezahlt. Das mag empören, ist aber Realität. Der hohe Mindestlohn würde wie ein Kostenschock auf die ostdeutsche Wirtschaft wirken, Jobs vernichten und die wirtschaftliche Schwäche für viele Jahre zementieren.

Quelle: ots / Berliner Zeitung / Bild: berlin-pics / pixelio.de

  • Aufrufe: 588