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Vodafone verlagert Jobs nach Indien und Rumänien

VodafoneDer Telefonkonzern Vodafone-Deutschland verlagert 200 bis 250 Stellen aus der Netzüberwachung nach Rumänien. Dies berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post". Danach hat sich das Düsseldorfer Unternehmen mit dem Betriebsrat auf einen Interessenausgleich und Sozialplan zu dem Streitpunkt geeinigt. Es gibt Abfindungen von bis zu 2,4 Monatsgehältern pro Beschäftigungsjahr der Mitarbeiter, deren Arbeitsplatz wegfällt. Damit sind für manche Beschäftigte rund drei Jahresgehälter Abfindung möglich.

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BDI warnt die EU vor einem Verfahren gegen Deutschland wegen Export-Überschusses

EuropaDer Chef des BDI-Außenwirtschaftsausschusses, Axel Heitmann, warnt die EU vor einem Verfahren gegen Deutschland wegen seines hohen Export-Überschusses. "Niemand profitiert davon, wenn man Deutschlands Export schwächt. Die Bundesrepublik ist nicht deswegen im Außenhandel so stark, weil wir Preisdumping betreiben oder mit anderen unzulässigen Mitteln unsere Wettbewerber an die Wand drängen. Unser Überschuss entsteht durch unsere leistungsstarken Produkte und Dienstleistungen, die auf den Weltmärkten gefragt sind", sagte er der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post

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IG Bau bleibt eigenständig

Von einer Fusion mit anderen Gewerkschaften ist die IG Bau weit entfernt. So sagte Dietmar Schäfers im Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland", dass die IG Bau auch weit über die nächsten sieben Jahre hinaus eigenständig bleiben wird. In den vergangenen 20 Jahren hat die IG Bau die Hälfte ihrer Mitglieder verloren. Doch Schäfers ist positiv gestimmt: "Ich bin davon überzeugt, dass wir in den nächsten drei Jahren den Turnaround hinkriegen und uns stabilisieren." Der Bausektor bleibe zwar ein wichtiges Standbein der Organisation, doch auch im Dienstleistungssektor sei die IG Bau immer stärker vertreten.

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EEG-Umlage-Befreiung von Unternehmen muss sichergestellt werden

WirtschaftMit Blick auf die Koalitionsverhandlungen äußert sich die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE) kritisch zu dem angeblichen Vorhaben der Koalitionsparteien, die EEG-Befreiung für Unternehmender Ernährungsindustrie zu streichen. "Ein Ausschluss der Ernährungsindustrie aus der bestehenden EEG-Ausgleichsregelung stellt eine Diskriminierung dar. Die Ernährungsindustrie befindet sich ebenso im internationalen Wettbewerb, wie andere Industriebranchen, die von dieser Vergünstigung profitieren", so Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der BVE.

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