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Politik

Großbritannien muss Verhältnis zur EU klären

Nationalflagge des Vereinigten Königreichs GroßbritannienEU-Parlamentschef Martin Schulz erwartet von Großbritannien angesichts des geplanten Referendums eine Klärung des Verhältnisses zur Europäischen Union. "Großbritannien muss jetzt die Zeit nutzen, um das Verhältnis zu Europa zu klären", sagte Schulz dem "Tagesspiegel".

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Röttgen warnt britische Konservative vor überzogenen Forderungen an die EU

 Norbert Röttgen (CDU)Nach dem Wahlerfolg des britischen Regierungschefs David Cameron hat der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), die konservative Regierungspartei in London vor allzu weit gehenden Forderungen bei einer Neuordnung der EU gewarnt. "Es wird keine Vertragsänderung in Europa geben. Das wissen die Briten auch", sagte Röttgen dem "Tagesspiegel".

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Grüne enttäuscht über SPD-Abstimmungsverhalten zur Maut

Unmittelbar vor der Abstimmung im Bundesrat über die Pkw-Maut haben die Grünen kritisiert, dass die SPD-regierten Länder auf Druck von SPD-Chef Sigmar Gabriel das Projekt von CSU-Ministerpräsident Horst Seehofer offenkundig durchwinken wollen. "Ich bin enttäuscht, dass Gabriel jetzt dem Horst folgt", sagte Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

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Flüchtlingspolitik: Neue Dimension bei Flüchtlingszahlen realistisch bewerten

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat angesichts eines Zustroms von mindestens 450.000 Flüchtlingen in diesem Jahr Bund und Länder aufgefordert, diese neue Dimension realistisch einzuschätzen und die Flüchtlingspolitik grundlegend neu auszurichten. Vor allem bei Flüchtlingen aus Bürgerkriegsgebieten müsse die Entscheidung über einen Asylantrag binnen weniger Wochen gefällt werden können, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

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