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Politik

Mehrheit der Deutschen sieht Merkel in einer Reihe mit Adenauer, Brandt oder Schmidt

Angela MerkelRegierungschefin Angela Merkel gehört inzwischen in die Reihe großer und bedeutender Bundeskanzler wie Konrad Adenauer, Willy Brandt oder Helmut Schmidt. Dieser Meinung ist nach einer Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern eine Mehrheit von 58 Prozent der Bundesbürger. Besonders häufig (74 Prozent) wird Merkel dieses historische Format natürlich von den Anhängern der Unionsparteien CDU/CSU bescheinigt, aber auch 58 Prozent der Sympathisanten der SPD sehen die Kanzlerin in einer Riege mit Adenauer, Brandt und Schmidt. Von den über 60-Jährigen sind 64 Prozent dieser Auffassung, von den ostdeutschen Befragten 61 Prozent und von den westdeutschen 57 Prozent.

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Die griechische Regierung verzockt sich - Athen kann EU nicht erpressen

GriechenlandNach Einschätzung des DIW ist die griechische Regierung dabei, sich im Streit mit den anderen Eurostaaten "zu verzocken". In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher, die Regierung in Athen sitze am kürzeren Hebel. "Sie kann Europa nicht erpressen." Er sei aber optimistisch, dass in den kommenden Tagen zumindest eine Verlängerung des gegenwärtigen Hilfeprogramms beschlossen werde.

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CETA: Deutsche Steuerzahler sollen für Schulden der europäischen Länder haften

Freihandelsabkommen CETA stoppenMitten im Tauziehen um die Schuldenkrise in Griechenland eröffnet die Bundesregierung eine neue Auseinandersetzung über eine gemeinsame Haftung für Staatsschulden in der EU. Auslöser sind die laufenden Verhandlungen über das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) und ein bislang weitgehend unbeachtetes Detail im bereits ausgehandelten Abkommen mit Kanada (CETA). Dies berichtete das Wirtschaftsmagazin 'Capital' an diesem Dienstag in seiner online Ausgabe.

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Grüne bremsen bei Hamburger Olympia-Bewerbung

OlympiaIm Vorfeld möglicher rot-grüner Koalitionsverhandlungen in Hamburg bremsen die Grünen bei der Olympia-Bewerbung der Hansestadt für 2024. "Wichtig ist uns Grünen neben der Umweltverträglichkeit, dass das Projekt auch finanziell kein Fass ohne Boden werden wird und die Stadt nach einem Sportfest für die Welt nicht auf einem Schuldenberg sitzen bleibt", sagte die Hamburger Bundestagsabgeordnete Anja Hajduk der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Hajduk mahnte daher transparente Kosten als "unbedingte Voraussetzung" für eine Volksabstimmung der Hamburger Bürger an.

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