Rentenreform: Rente mit 63 vor dem Aus
Große Teile des Wirtschaftsflügels der Union wollen die Einigung über die Rente mit 63 wieder infrage stellen, wenn die Koalition in den kommenden Wochen keine zufriedenstellende Lösung über die Anrechnung der Arbeitslosigkeit findet. "Der Gesetzentwurf, der auf dem Tisch liegt, ist nicht beschlussfähig", sagte ein führendes Mitglied des einflussreichen Parlamentskreises Mittelstand (PKM) in der Unionsfraktion der Rheinischen Post. "Wir wollen vertragstreu bleiben, aber es gibt Punkte im Koalitionsvertrag, die man morgens um drei Uhr nicht richtig bedacht hat", sagte der CDU-Politiker. Wenn es nicht gelinge, eine zufriedenstellende Lösung zu finden, um eine neue Frühverrentungswelle zu verhindern, könnten weite Teile des PKM der Rente mit 63 nicht zustimmen.
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Die Münchner Grünen-Politikerin Hannah Sammüller-Gradl hat aktuell auf Twitter ein Foto eines beschädigten AfD-Plakats neben Mülltonnen gepostet und dazu aufgerufen, AfD-Plakate ihrer "bestimmungsgemäßen Nutzung in der Kreislaufwirtschaft" zuzuführen. Dies kann nur als Aufforderung verstanden werden, Plakate der AfD zu zerstören und in den Müll zu werfen. Die Alternative für Deutschland prüft deshalb eine Strafanzeige gegen die frühere Münchner Grünen-Chefin.