Vermischtes

Fachgesellschaft für Gefäßmedizin (DGA) warnt: „Angst vor Corona könnte zu mehr Amputationen führen“

Patienten mit Gefäßerkrankungen gehen viel zu spät zum Arzt – erst recht
in Zeiten der Corona-Pandemie.

Das öffentliche Leben steht still, die Bundesreigierung rät, zu Hause zu
bleiben. Viele Menschen halten sich daran, was für Patienten mit
Gefäßerkrankungen gefährlich werden und im schlimmsten Fall zu
Amputationen führen kann. Deshalb sollten Patienten mit schweren
Gefäßerkrankungen unbedingt ihre Termine wahrnehmen und ihren Arzt
konsultieren. Neben der Angst vor Ansteckung sind auch die Annahme, dass
die Krankenhausbetten mit Coronavirus-Infizierten belegt seien und dass
Gefäßleiden vermeintlich warten können Gründe dafür, dass Patienten zu
Hause bleiben.

Berlin, 2. April 2020. Das öffentliche Leben steht still, viele Arztpraxen...

TU Berlin: Datenbank zu europäischen Corona-Krankenhaus- und -Intensivfällen

Covid-19-Fälle in Europa: Datenbank ermöglicht tagesgenaue Übersicht zu
stationär und intensivmedizinisch behandelten Patient*innen

Gesundheitsökonom Prof. Dr. Reinhard Busse macht entscheidungsrelevante
Daten für das Gesundheitssystem zugänglich

In der jetzigen Situation der Covid-19-Pandemie ist es wichtig, die Anzahl
der (Neu-)Infizierten zu beobachten und ihren Anstieg zu begrenzen, um die
Kapazitäten des Gesundheitssystems nicht zu überfordern. Um zu messen und
vorherzusagen, wie viele Patient*innen stationär und insbesondere
intensivmedizinisch behandelt werden können, sind Daten zur
Wahrscheinlichkeit der Krankenhausaufnahme und der Dauer der Behandlung
erforderlich – nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern....

Coronavirus: Tipps für Eltern

Die Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
der Universität Trier empfiehlt unter anderem einen strukturierten
Tagesablauf und offene Gespräche mit den Kindern.

Wie erkläre ich meinem Kind am besten die aktuelle Situation? Diese Frage
stellen sich aktuell viele Eltern. „Wir bekommen mit, dass Kinder
beispielsweise durch die Fernsehbilder von Menschen in Schutzkleidung oder
auch durch eine gewisse Besorgtheit ihrer Bezugspersonen verunsichert
sind“, sagt Tanja Hechler, Professorin für Klinische Psychologie und
Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Universität Trier.
Daher haben sie und ihr Team auf der Website der Abteilung Links mit
geprüften Informationen für Kinder, Jugendliche und Eltern
...

„Ist die soziale Distanzierung auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt, können wir diese Zeit gut überstehen“

Das sogenannte Kontaktverbot hat das Leben aller Menschen in Deutschland
stark verändert. Die Sozialpsychologin Dr. Jennifer Eck von der
Universität Mannheim beschäftigte sich schon vor der Coronakrise mit den
Folgen sozialer Isolation. Sie ist unter anderem Mitherausgeberin des
Sammelbandes Social Exclusion: Psychological Approaches to Understanding
and Reducing Its Impact, in dem die neuesten psychologischen Ansätze zur
Abfederung der schwerwiegenden negativen Folgen von sozialer Ausgrenzung
zusammengefasst sind. Im Interview beantwortet sie Fragen und gibt Tipps,
wie man mit dem Mangel an persönlichem Kontakt am besten umgehen kann.

Was wirken sich die Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens auf unser
Wohlbefinden aus?

Bisher...