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Vermischtes

Deutschlands Speicherkapazitäten unter der Nordsee sind begrenzt. Aus diesem Grund müsse sehr gut abgewogen werden, für welche Industriesektoren die geologische CO2-Speicherung unter dem Meer erlaubt werden soll, sagt Prof. Dr. Klaus Wallmann im Podcast.  Copyright: Starboard Visuals

Klaus Wallmann erläutert im Video-Podcast was Deutschlands begrenzte CO2-Speicherkapazitäten unter der Nordsee bedeuten

Ende September hat der CDRmare‑Forschungsverbund GEOSTOR
zwei Sonderfolgen seines Podcasts „CCS: Was ist das?“ sowie ein neues
Factsheet veröffentlicht. Darin geht es um die begrenzten
CO₂‑Speicherkapazitäten unter der deutschen Nordsee. In den beiden
Videopodcasts erläutert Prof. Dr. Klaus Wallmann vom GEOMAR den aktuellen
Sachstand und gibt Handlungsempfehlungen. Anlass ist die anstehende
Strategie der Bundesregierung zur Dekarbonisierung der Industrie. Weil das
tatsächlich nutzbare Speicherpotenzial begrenzt ist, braucht es klare
Prioritäten: CCS sollte auf CO2‑Mengen beschränkt werden, deren Entstehung
sich nicht vermeiden lässt sowie für künftige negative Emissionen.

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Nachts im Gewächshaus... die Weihnachtsbaumtomate lockte das Interesse zahlreicher Besucherinnen und Besucher  Quelle: Tina Kissinger

Spannende Forschung „Made in Geisenheim“ begeistert über 1.500 Besucherinnen und Besucher

Hochschule Geisenheim öffnete erstmals im Rahmen der European Researchers’
Night ihren Campus – Wissenschaft zum Anfassen, Mitmachen und Entdecken
Was steckt in unseren Lebensmitteln und Getränken? Wie sieht die
Landwirtschaft der Zukunft aus? Wie können digitale Technologien Wein- und
Gartenbau verändern? Und was haben Roboter-Assistenzhunde auf einer
Baustelle zu suchen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab es
am Freitag, 25. September 2026, bei der ersten Langen Nacht der
Wissenschaft an der Hochschule Geisenheim. Mehr als 1.500 Besucherinnen
und Besucher nutzten die Gelegenheit, Forschung hautnah zu erleben, selbst
aktiv zu werden und mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins
Gespräch zu kommen.

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HCU erprobt Service Learning in der Stadtplanung: Studierende arbeiten an realen Aufgaben für Hamburger Organisationen

Wie lassen sich Studium, gesellschaftliche Verantwortung und konkrete
Stadtentwicklung miteinander verbinden? In der erstmals angebotenen
Lehrveranstaltung „Stadt- und Raumpolitik (Service Learning)“ bearbeiteten
Studierende der HafenCity Universität Hamburg im Sommersemester 2026 reale
stadtplanerische Fragestellungen für zivilgesellschaftliche
Organisationen. Dabei ging es von Barrierefreiheit über Erinnerungskultur
bis hin zu Stadtteilzentren.

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