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Vermischtes

Schnellere Erholung nach Nieren-OP mit Fast-Track

Das Fast-Track-Verfahren wurde am Uniklinikum Würzburg nun erstmals auch
bei einer Nierenkrebs-Operation erfolgreich angewendet. Die Patientin
profitierte von einer nahezu schmerzfreien Behandlung, einer schnellen
Erholung und einem kurzen Krankenhausaufenthalt.

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Datenschutz-Irrtum: Warum der „Inkognito-Modus“ keine echte Anonymität bietet

Millionen Internetnutzer in Deutschland verlassen sich täglich auf eine Funktion, die Sicherheit und Unsichtbarkeit verspricht: den privaten Browsermodus. Ob er nun „Inkognito“, „Privates Fenster“ oder „InPrivate“ heißt – das Symbol einer dunklen Brille oder eines Trenchcoats suggeriert, dass man sich im digitalen Raum unbemerkt bewegen kann. Für viele Bürger im Ruhrgebiet, die zunehmend sensibel auf das Thema Datensicherheit reagieren, ist dieser Modus der erste und oft einzige Schritt, um ihre Privatsphäre zu schützen. Doch Experten warnen eindringlich davor, sich auf dieses trügerische Sicherheitsgefühl zu verlassen.Verbreitete Mythen rund um den privaten Browsermodus

Ein Großteil der Missverständnisse beruht auf der Annahme, dass der private Modus eine Verschlüsselung oder Anonymisierung der Verbindung beinhaltet. Viele Nutzer gehen davon aus, dass ihre IP-Adresse verborgen bleibt und ihr Standort nicht ermittelt werden kann, sobald das Fenster dunkel hinterlegt ist. Diese Annahme ist jedoch falsch. Der private Modus wurde primär entwickelt, um Spuren auf dem lokalen Computer zu vermeiden, nicht um die Identität im Netzwerk zu verschleiern. Er sorgt lediglich dafür, dass nach dem Schließen des Fensters keine Chronik, keine Cookies und keine Formulardaten auf der Festplatte des genutzten Geräts zurückbleiben.

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Opernhaus Zürich, La forza del destino von Giuseppe Verdi, besprochen von Marinella Polli

La forza del destino Opernhaus Zürich

La forza del destinoSzenenfoto von Monika Rittershaus

La forza del destinoSzenenfoto von Monika Rittershaus

Produktion:Musikalische Leitung: Gianandrea Noseda Inszenierung: Valentina Carr
Bühnenbild: Carles Berga Bühnenbildmitarbeit: Mariangela Mazzeo
Kostüme: Silvia Aymonino Video: Massimiliano Volpini
Dramaturgie: Fabio Dietsche Lichtgestaltung:Fabrice Kébour
Besetzung:
Il Marchese di Calatrava Stanislav Vorobyov Donna Leonor Anna Netrebko
Don Carlo di Vargas George Petean  Don Alvaro Yusif Eyvazov
Preziosilla Annalisa Stroppa  Padre Guardiano Michele Pertusi
Fra Melitone Roberto Frontali  Curra Natália Tuznik  un alcade  Lobel  Barun
Matro Trabuco Tomislav Jukić  un chirurgo Maximilian Bell
Chor der Oper Zürich Chorzuzüger:innen
SoprAlti der Oper Zürich Kinderchor
Orchester der Oper Zürich Statistenverein am Opernhaus Zürich

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Das Feld der Spiele- und App-Entwicklung

Vom fesselnden Game bis zur smarten Alltags-App: Die Entwicklung
interaktiver Anwendungen zählt zu den kreativsten und dynamischsten Felder
der Digitalbranche – und bietet hervorragende Zukunftsperspektiven.

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