Zwischen Kompass und Bibel – UDE-Theologe übersetzt Mercators religiöses Hauptwerk
Gerhard Mercator löste Ende des 16. Jahrhunderts ein zentrales Problem der
Seefahrt: Seine gleichnamige Projektion ermöglichte es erstmals,
Meeresrouten auch über große Distanzen hinweg mit Lineal und Kompass zu
planen. Der berühmte Kartograf, dessen Karten zum großen Teil in Duisburg
entstanden, war jedoch auch theologischer Autodidakt. Als solcher setzte
er sich mit dem biblischen Römerbrief auseinander.
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