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Vermischtes

Zwischen Kompass und Bibel – UDE-Theologe übersetzt Mercators religiöses Hauptwerk

Gerhard Mercator löste Ende des 16. Jahrhunderts ein zentrales Problem der
Seefahrt: Seine gleichnamige Projektion ermöglichte es erstmals,
Meeresrouten auch über große Distanzen hinweg mit Lineal und Kompass zu
planen. Der berühmte Kartograf, dessen Karten zum großen Teil in Duisburg
entstanden, war jedoch auch theologischer Autodidakt. Als solcher setzte
er sich mit dem biblischen Römerbrief auseinander.

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Polarsternaufbruch in eine Region im Umbruch

Mit dem Auslaufen des Forschungsschiffes Polarstern aus Punta Arenas
(Chile) soll am Wochenende die internationale Expedition „Summer Weddell
Sea Outflow Study“ (SWOS) beginnen. Bis Anfang April untersucht ein
multidisziplinäres internationales Forschungsteam den nordwestlichen Teil
des Weddellmeeres – ein Gebiet von zentraler Bedeutung für das globale
Klima- und Ozeansystem, das wegen schwieriger Eisbedingungen jedoch
ausschließlich von Forschungseisbrechern wie der Polarstern vor Ort
erkundet werden kann.

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FH Dortmund stärkt Eltern im Erziehungshilfesystem – „ElSe“-Projekt begleitet den Aufbau von Selbsthilfeorganisationen

Die Fachhochschule Dortmund startet gemeinsam mit der Internationalen
Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) das Praxisforschungsprojekt
„ElSe“ (Eltern-Selbstorganisation). Ziel ist es, Eltern von Kindern in
Erziehungshilfen systematisch zu vernetzen und zu stärken. Das Projekt
wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und
Jugend gefördert und läuft bis Dezember 2026.

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Unith e.V. : Pauschale Honorarkürzungen bedrohen die Versorgung psychisch erkrankter Menschen

Der Berufsverband unith e.V. kritisiert die Pläne des GKV-Spitzenverbands,
psychotherapeutische Honorare pauschal um zehn Prozent zu kürzen.
Angesichts steigender Nachfrage und bereits langer Wartezeiten gefährden
solche Einschnitte die ambulante Versorgung und verschärfen regionale
Ungleichheiten. „Wer die Honorare kürzt, kürzt keine Kosten, sondern
Therapieplätze – die Leidtragenden sind die Patient*innen“, so unith e.V.
Der Verband unterstützt die Petition „Keine Kürzung der
psychotherapeutischen Honorare“ und fordert bedarfsgerechte, transparente
Lösungen statt pauschaler Sparmaßnahmen.

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