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Vermischtes

Resiliente Infrastruktur ist entscheidend für eine stabile Wasserstoffversorgung. Simulationstools des Fraunhofer EMI analysieren Netzreaktionen auf Störungen.  Copyright: © ONTRAS GmbH

Neuartige numerische Simulationsmethoden für resiliente Wasserstoffnetze

Grüner Wasserstoff bietet Chancen in der Energiewende. Allerdings birgt
der Transport des Energieträgers über Pipelines Risiken. Am Fraunhofer-
Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, EMI entsteht ein
hydraulisches Simulationstool, das die Planung einer resilienten
Wasserstoffinfrastruktur unterstützt, um die Versorgungssicherheit zu
gewährleisten.

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Schüler*innen von Trierer Gymnasien analysieren Proben im BioGeoLab der Uni Trier  Quelle: Jonas Henn  Copyright: Universität Trier

In drei Tagen zum Fischdetektiv

Dank eines einzigartigen Workflows aus der Universität Trier können jetzt
selbst Jugendliche zielsicher die Artenvielfalt von Knochenfischen in
einem Gewässer bestimmen.

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Marta Boniakivska mit Stühlen in Kombination mit Materialien aus Zellulosefasern, aus Master-Thesis, Produktfotografie von  Quelle: Marie Windrum  Copyright: Hochschule Wismar/Fakultät Gestaltung

Gebrauchte Zelluloseprodukte neu konzipieren

Seit dem 1. Mai 2026 erhält Marta Boniakivska M. A. für
ein Jahr vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und
Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern das Caspar-David-Friedrich-
Stipendium 2026 (CDF-Stipendium) der Landesgraduiertenförderung. Sie hatte
den Master-Studiengang Material Culture Design der Hochschule Wismar in
diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen.

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Internationaler Tag der Frauengesundheit: Pionierarbeit für geschlechtsspezifische Gesundheitsversorgung

In der Medizin galt der männliche Körper lange als Standard, während
Frauen bis in die 1990er Jahre aus vielen klinischen Studien
ausgeschlossen wurden – unter anderem aus Sorge, hormonelle Schwankungen
könnten Forschungsergebnisse „verkomplizieren“. Die Folge ist eine bis
heute spürbare Datenlücke, die Diagnostik, Therapien und
Gesundheitsversorgung von Frauen maßgeblich beeinflusst. Der
Internationale Tag der Frauengesundheit weist alljährlich am 28. Mai
darauf hin, dass das Recht auf sexuelle und reproduktive Gesundheit für
viele Frauen nach wie vor keine Selbstverständlichkeit ist.

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