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Gesundes-Herz-Gesetz (GHG): Nephrologen fordern Berücksichtigung im Gesetzgebungsprozess

Herz und Nieren gehören zusammen. Die Deutsche Gesellschaft für
Nephrologie e. V. (DGfN) sieht daher die Notwendigkeit, die Prävention und
Versorgung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern. Sie unterstützt
deshalb die Ziele des Gesetzes zur Stärkung der Herzgesundheit (Gesundes-
Herz-Gesetz – GHG).

In diesem Zusammenhang wurde jedoch die hohe Relevanz der Prävention, der
Früherkennung und der frühzeitigen Therapie von chronischen
Nierenerkrankungen, als eine maßgebliche Ursache von Herz-
Kreislauferkrankungen, übersehen. Da es sich bei der Früherkennung von
Nierenerkrankungen um wenige einfache und vergleichsweise kostengünstige
Maßnahmen mit hoher Relevanz für Patientinnen und Patienten handelt,
sollten diese im weiteren Gesetzgebungsprozess berücksichtigt werden.
Die DGfN nimmt daher dezidiert Stellung, wie der Gesetzesentwurf
überarbeitet werden sollte, um auch die chronischen Nierenerkrankungen
geeignet abzubilden. Hierzu gehören beispielsweise die Bestimmung der
glomerulären Filtrationsrate (eGFR) und das Verhältnis von Albumin und
Kreatinin im Urin (UACR) im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen.

Link zur Stellungnahme: https://www.dgfn.eu/stellungnahmen-details
/stellungnahme-zum-entwurf-eines-gesetzes-zur-staerkung-der-

herzgesundheit.html

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Gewebebrücken sind zuverlässige Prädiktoren zur Gene-sung bei Halswirbelsäulenverletzungen

Die Prognose zur Genesung nach einer Rückenmarksverletzung (SCI) ist für
die direkt Betroffenen und ihr Umfeld von grosser Bedeutung. Bisher blieb
sie aber ungenau. Forschern aus drei internationalen
Rehabilitationszentren in Zürich, Murnau und Denver ist es nun gelungen,
den Wert von Neuroimaging-Messungen für die Vorhersage der sensorischen
und motorischen Genesung bei Menschen mit Tetraplegie aufzuzeigen. Die aus
klinischen Magnetresonanztomographien (MRT) abgeleiteten Neuroimaging-
Messungen erfassen das Ausmass des unverletzten Nervengewebes neben der
Rückenmarksläsion, die sogenannten «spinalen Gewebebrücken».

Die Ergebnisse der Längsschnittstudie «Prognostic value of tissue bridges
in cervical spi-nal cord injury» haben das Potenzial, die klinische Praxis
zu verändern. Sie wurden soeben in «The Lancet Neurology», der weltweit
führenden Zeitschrift für klinische Neurologie, ver-öffentlicht. Das Team
um Erstautor Dr. Dario Pfyffer und Seniorautor Prof. Dr. med. Patrick
Freund von der Universitätsklinik Balgrist und der Universität Zürich, dem
SCI-Experten aus der ganzen Welt angehören, hat in einer grossen,
multizentrischen Kohorte von Patien-ten mit zervikaler SCI erfolgreich
Modelle entwickelt, die Gewebebrücken im Rückenmark für eine verbesserte
Prognose der klinischen Ergebnisse einbeziehen. Diese Gewebebrü-cken
wurden auf (früh nach Eintreten der Rückenmarksverletzung aufgenommenen)
MRT-Bildern gemessen. Dadurch ergab sich für die bisherigen
Prognosemodellen, die auf der Erfassung des klinischen Zustands der
Patienten bei deren Eintritt ins Krankenhaus basie-ren, ein entscheidender
Mehrwert. Dr. Pfyffer sagt dazu: «Eine genaue Ergebnisvorher-sage ist für
die Patienten, die behandelnden Therapeuten und die behandelnden Ärzte von
grösster Bedeutung.»

Bemerkenswerterweise haben sich in allen drei Rehabilitationszentren die
Gewebebrücken auch als leistungsfähigere und genauere Prädiktoren erwiesen
als die klinischen Aus-gangsdaten zur Einteilung der Patienten in
Untergruppen mit ähnlichen klinischen Ergebnis-sen. Dr. Pfyffer betont,
wie wichtig es ist, dass die Modelle zur Vorhersage der Genesung
reproduzierbar und auf neue Patienten verallgemeinerbar sind. Insbesondere
wurden die Studienergebnisse in den einzelnen SCI-Patientenkohorten der
drei Zentren mit ihren de-mografischen und klinischen Unterschieden
validiert. «Unsere Modelle und Ergebnisse können auf andere
Patientenkohorten übertragen werden und sind für alle SCI-Zentren, MRT-
Scanner und Personen, die die Messungen durchführen und beurtei-len
gültig.» Damit ist der Grundstein für eine erfolgreiche Anwendung von
Gewebebrü-cken zur verbesserten Durchführung von multizentrischen
Interventionsstudien gelegt.

In dieser wegweisenden Bildgebungsstudie wurden die Fortschritte der
Genesung beim Spitalaustritt des Patienten etwa drei Monate nach der
Verletzung und bei der Nachunter-suchung nach zwölf Monaten untersucht.
Dadurch konnte die Studie überzeugende Bewei-se dafür liefern, dass
Gewebebrücken im Rückenmark mit kurz- und langfristigen klini-schen
Verbesserungen einhergehen, was die breite klinische Anwendbarkeit des
Studien-ansatzes unterstreicht. Die Studie zeigt das unglaubliche
Potenzial von Gewebebrücken zur Optimierung der klinischen
Entscheidungsfindung, der Patientenberatung und der Pla-nung von SCI-
Studien, wenn die Gewebebrücken routinemässig als Teil der klinischen
Versorgungsstandards erfasst werden. Sie ist ein weiterer Schritt bei der
Entwicklung spe-zifischerer Rehabilitationsprogramme und
individualisierter Behandlungsstrategien für Men-schen mit einer
Rückenmarksverletzung.

Über die beteiligten Rehabilitationszentren
Die Patienten dieser multinationalen Studie wurden in der
Universitätsklinik Balgrist, Zürich (Schweiz), im BG Traumazentrum, Murnau
(Deutschland) und im Craig Hospital, Denver (USA) behandelt. Diese
renommierten Trauma- und Rehabilitationskliniken haben es sich zur Aufgabe
gemacht, die medizinische Forschung voranzutreiben und durch innovative
Studien und klinische Anwendungen die Ergebnisse für die Patienten zu
verbessern. Ihr Expertenteam ist bestrebt, neue Ansätze für die Diagnose,
Behandlung und Rehabilitation von Rückenmarksverletzungen zu entwickeln

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Gewebebrücken sind zuverlässige Prädiktoren zur Gene-sung bei Halswirbelsäulenverletzungen

Die Prognose zur Genesung nach einer Rückenmarksverletzung (SCI) ist für
die direkt Betroffenen und ihr Umfeld von grosser Bedeutung. Bisher blieb
sie aber ungenau. Forschern aus drei internationalen
Rehabilitationszentren in Zürich, Murnau und Denver ist es nun gelungen,
den Wert von Neuroimaging-Messungen für die Vorhersage der sensorischen
und motorischen Genesung bei Menschen mit Tetraplegie aufzuzeigen. Die aus
klinischen Magnetresonanztomographien (MRT) abgeleiteten Neuroimaging-
Messungen erfassen das Ausmass des unverletzten Nervengewebes neben der
Rückenmarksläsion, die sogenannten «spinalen Gewebebrücken».

Die Ergebnisse der Längsschnittstudie «Prognostic value of tissue bridges
in cervical spi-nal cord injury» haben das Potenzial, die klinische Praxis
zu verändern. Sie wurden soeben in «The Lancet Neurology», der weltweit
führenden Zeitschrift für klinische Neurologie, ver-öffentlicht. Das Team
um Erstautor Dr. Dario Pfyffer und Seniorautor Prof. Dr. med. Patrick
Freund von der Universitätsklinik Balgrist und der Universität Zürich, dem
SCI-Experten aus der ganzen Welt angehören, hat in einer grossen,
multizentrischen Kohorte von Patien-ten mit zervikaler SCI erfolgreich
Modelle entwickelt, die Gewebebrücken im Rückenmark für eine verbesserte
Prognose der klinischen Ergebnisse einbeziehen. Diese Gewebebrü-cken
wurden auf (früh nach Eintreten der Rückenmarksverletzung aufgenommenen)
MRT-Bildern gemessen. Dadurch ergab sich für die bisherigen
Prognosemodellen, die auf der Erfassung des klinischen Zustands der
Patienten bei deren Eintritt ins Krankenhaus basie-ren, ein entscheidender
Mehrwert. Dr. Pfyffer sagt dazu: «Eine genaue Ergebnisvorher-sage ist für
die Patienten, die behandelnden Therapeuten und die behandelnden Ärzte von
grösster Bedeutung.»

Bemerkenswerterweise haben sich in allen drei Rehabilitationszentren die
Gewebebrücken auch als leistungsfähigere und genauere Prädiktoren erwiesen
als die klinischen Aus-gangsdaten zur Einteilung der Patienten in
Untergruppen mit ähnlichen klinischen Ergebnis-sen. Dr. Pfyffer betont,
wie wichtig es ist, dass die Modelle zur Vorhersage der Genesung
reproduzierbar und auf neue Patienten verallgemeinerbar sind. Insbesondere
wurden die Studienergebnisse in den einzelnen SCI-Patientenkohorten der
drei Zentren mit ihren de-mografischen und klinischen Unterschieden
validiert. «Unsere Modelle und Ergebnisse können auf andere
Patientenkohorten übertragen werden und sind für alle SCI-Zentren, MRT-
Scanner und Personen, die die Messungen durchführen und beurtei-len
gültig.» Damit ist der Grundstein für eine erfolgreiche Anwendung von
Gewebebrü-cken zur verbesserten Durchführung von multizentrischen
Interventionsstudien gelegt.

In dieser wegweisenden Bildgebungsstudie wurden die Fortschritte der
Genesung beim Spitalaustritt des Patienten etwa drei Monate nach der
Verletzung und bei der Nachunter-suchung nach zwölf Monaten untersucht.
Dadurch konnte die Studie überzeugende Bewei-se dafür liefern, dass
Gewebebrücken im Rückenmark mit kurz- und langfristigen klini-schen
Verbesserungen einhergehen, was die breite klinische Anwendbarkeit des
Studien-ansatzes unterstreicht. Die Studie zeigt das unglaubliche
Potenzial von Gewebebrücken zur Optimierung der klinischen
Entscheidungsfindung, der Patientenberatung und der Pla-nung von SCI-
Studien, wenn die Gewebebrücken routinemässig als Teil der klinischen
Versorgungsstandards erfasst werden. Sie ist ein weiterer Schritt bei der
Entwicklung spe-zifischerer Rehabilitationsprogramme und
individualisierter Behandlungsstrategien für Men-schen mit einer
Rückenmarksverletzung.

Über die beteiligten Rehabilitationszentren
Die Patienten dieser multinationalen Studie wurden in der
Universitätsklinik Balgrist, Zürich (Schweiz), im BG Traumazentrum, Murnau
(Deutschland) und im Craig Hospital, Denver (USA) behandelt. Diese
renommierten Trauma- und Rehabilitationskliniken haben es sich zur Aufgabe
gemacht, die medizinische Forschung voranzutreiben und durch innovative
Studien und klinische Anwendungen die Ergebnisse für die Patienten zu
verbessern. Ihr Expertenteam ist bestrebt, neue Ansätze für die Diagnose,
Behandlung und Rehabilitation von Rückenmarksverletzungen zu entwickeln

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Durchbruch auf dem Weg zu einem Früherkennungsprogramm für Lungenkrebs

Ab Montag können Rauchende und ehemals Rauchende unter bestimmten
Bedingungen eine strahlungsarme CT-Untersuchung erhalten, durch die ein
Lungenkrebs frühzeitig erkannt werden kann. Die Lungenkrebs-
Früherkennungs-Verordnung (LuKrFrühErkV) des Bundesministeriums für
Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), die
jetzt am 1. Juli in Kraft tritt, ist Grundlage für diesen ersten wichtigen
Schritt. „Wir begrüßen das Inkrafttreten dieser Rechtsverordnung“,
erklären die acht medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbände, die
an der Lungenkrebsfrüherkennung beteiligt sind.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung betonen sie aber: „Bis zu einem für
alle Risikopersonen erreichbaren Früherkennungsprogramm müssen allerdings
weitere Schritte folgen!“ Insbesondere sei jetzt der Gemeinsame
Bundesausschuss (G-BA) gefordert, die genauen Bestimmungen für die
Durchführung und die Kostenübernahme für gesetzlich Versicherte
festzulegen.

In Deutschland erkranken jährlich rund 57.000 Menschen neu an Lungenkrebs.
Darüber hinaus versterben noch einmal rund 45.000 Menschen pro Jahr, da
diese Erkrankung meistens erst im fortgeschrittenen Tumorstadium
festgestellt wird. Eine entsprechend hohe Bedeutung kommt einem breiten
und in der Bevölkerung anerkannten Früherkennungsprogramm zu –
idealerweise kombiniert mit dem Angebot von Programmen zur
Raucherentwöhnung.

CT-Früherkennung ist wirksame, sichere und kosteneffektive Methode

Die strukturierte Früherkennung von Lungenkrebs durch eine Niedrigdosis-
Computertomographie (LDCT) in Personengruppen mit einem hohen
Lungenkrebsrisiko ist – wissenschaftlich belegt – eine wirksame, sichere
und kosteneffektive Methode. Durch eine Diagnosestellung bereits in einem
frühen – und damit noch heilbarem Tumorstadium – kann die Sterblichkeit an
Lungenkrebs signifikant gesenkt werden.

Entsprechend wurden LDCT-basierte Lungenkrebs-Screeningprogramme weltweit
unter anderem in den USA, Kanada, Australien, China und Südkorea
etabliert. In Europa laufen bereits erfolgreiche nationale
Früherkennungsprogramme mittels LDCT in Kroatien, Polen und der
Tschechischen Republik.

Erstmals LDCT zur Früherkennung jetzt auch in Deutschland möglich

Die neue BMUV-Verordnung erlaubt nun erstmals die Anwendung der LDCT zur
Früherkennung von Lungenkrebs bei rauchenden Personen in Deutschland und
stellt damit den ersten entscheidenden Schritt hin zu einem strukturierten
nationalen Lungenkrebs-Früherkennungsprogramm dar. Der Gemeinsame
Bundesausschuss (G-BA) ist nun aufgefordert, innerhalb der nächsten 18
Monate einerseits zu prüfen, ob diese Maßnahme zulasten der gesetzlichen
Krankenkassen zu erbringen ist. Andererseits muss der G-BA parallel eine
Richtlinie zur Implementierung und Durchführung eines strukturierten LDCT-
basierten Lungenkrebs-Screeningprogramms als Gesundheitsuntersuchung gemäß
§25 SGB V erarbeiten.

In einem gemeinsamen Positionspapier haben bereits im Oktober 2023 die
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), die
Deutsche Röntgengesellschaft (DRG), die Deutsche Gesellschaft für
Thoraxchirurgie (DGT) sowie die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin
und Umweltmedizin (DGAUM) konkrete Vorschläge zur Implementierung eines
nationalen organisierten Programms in Deutschland zur Früherkennung von
Lungenkrebs in Risikopopulationen mittels Low-dose-CT-Screening inklusive
Management von abklärungsbedürftigen Screeningbefunden unterbreitet. „Wir
sehen es deshalb als Bestätigung unserer Vorschläge“, heißt es aus den
Reihen der unterzeichnenden Verbände, „dass das BMUV wesentliche
Kernelemente unseres Positionspapiers in seine Verordnung integriert hat.“

Hierunter fallen zum Beispiel
•       die Identifikation und Eignungsprüfung potenzieller Programm-
Teilnehmer,
•       die Anforderung, Durchführung wie auch Bewertung der LDCT,
•       die Kopplung der LDCT-Zweitbefundung an auf Lungenkrebs
spezialisierte Zentren sowie
•       die notwendige Qualifikation von Ärzten.

Die niederschwellige Einladung und regelmäßige Wiedereinladung geeigneter
Teilnehmer, die einheitlich-strukturierte CT-Befundung und
Berichterstellung wie auch die enge Verzahnung des LDCT-Screeningprogramms
mit den auf Lungenkrebs spezialisierten Zentren sind essenzielle Bausteine
des Aufbaubauprozesses eines organisierten, kosteneffektiven Lungenkrebs-
Früherkennungsprogramms in Deutschland. Weitere Bestandteile sind die
obligate leitliniengerechte Tabakentwöhnung, die strukturierte Fortbildung
für Behandelnde sowie die epidemiologische Qualitätssicherung.

Lungenkrebs kann früh erkannt und Heilungschance verbessert werden

„Im Rahmen dieses weiteren Planungs- und Implementierungsprozesses eines
strukturierten nationalen LDCT-Lungenkrebs-Früherkennungsprogrammes
bringen wir uns weiterhin gerne als Experten ein“, unterstreichen deshalb
die beteiligten Fachverbände. Die Maßnahmen hätten zusammengenommen großes
Potenzial: „Damit kann Lungenkrebs im frühen Stadium erkannt und somit die
Heilungschance verbessert werden.“

Eine gemeinsame Pressemitteilung
•       der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
(DGP)
•       der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT)
•       der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG)
•       der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin
(DGAUM)
•       der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
•       der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) mit der Arbeitsgemeinschaft
Internistische Onkologie (AIO), der Arbeitsgemeinschaft Bildgebung in der
Onkologie (ABO) und der Pneumologisch-onkologische Arbeitsgemeinschaft
(POA) in der DKG
•       des Bundesverbandes der Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
(BdP)
•       des Berufsverbandes der Deutschen Radiologie (BDR)

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